Autor: AV Redaktion

Die britische Lautsprecher-Manufaktur Bowers & Wilkins folgt mit der Formation-Reihe dem allgegenwärtigen Trend zu drahtlosen Speakern. Die von uns getestete Duo-Variante mit zwei Einzelboxen beeindruckt nicht nur mit einem Preis von 4.000 Euro, sondern auch beim Gewicht. Jeder Aktiv-Lautsprecher bringt über 10 Kilogramm auf die Waage, was bei den hochwertigen Innereien allerdings nicht verwundert. Die Formation-Hardware lässt sich dank selbstentwickeltem Mesh-System nahtlos ins eigene Netzwerk einbinden, es ist keine zentrale Steuer­einheit nötig. Das vereinfacht die Einrichtung erheblich und ermöglicht innerhalb der Formation-Baureihe die Multiroom-Beschallung für das ganze Haus. Die drahtlosen Lautsprecher besitzen dabei eine erstaunlich geringe Verzögerung von einer Millisekunde.…

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Preislich positioniert sich Optomas UHD40 zwischen den von uns bereits getesteten UHD300X und UHD51. Da stellt sich unweigerlich die Frage: Ist er auch in Sachen Bildqualität die Goldene Mitte? Für viele Heimkinofans ist beim Beamer-Kauf das Preissegment zwischen 1.000 und 2.000 Euro interessant. Einen besonderen Namen in dieser monetären Region hat sich der taiwanesische Hersteller Optoma gemacht: Seinen Modellen UHD51 und UHD300X konnten wir in unseren Tests ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis attestieren. Doch in der riesigen Produktpalette befinden sich noch weitere Modelle: In diesem Test beschäftigen wir uns mit dem UHD40, der sowohl preislich als auch von der Leistung her zwischen…

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Canton ist kein Neuling in Sachen Soundbars, doch nun werden die Klangriegel des deutschen Boxenbauers „smart“: Surround-Vernetzung, Multiroom und Streaming sollen einfacher denn je sein. In Zeiten, in denen selbst Kühlschränke und Toaster „smart“ sind, muss man sich etwas einfallen lassen, um dem Begriff gerecht zu werden. Cantons „Smart Soundbar 9“ trägt das Trendwort sogar im Namen – und das aus gutem Grund: ein neues Funkmodul. Selbiges findet man nicht nur in den neuen Soundriegeln, sondern auch bei Stand- und Regal-Boxen, in Aktiv-Speakern und sogar in einem Subwoofer. Der Clou dabei: Canton-Geräte mit Smart-Modul lassen sich beliebig miteinander kombinieren bzw.…

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Sharp bringt einen 70-Zöller mit Harman-Kardon-Sound zum Kampfpreis auf den Markt. Zuschlagen oder das Budget lieber überdenken? 1.800 Euro verlangt Sharp für seinen 70-Zöller LC-70UI9362E. Im Handel ist der TV-Riese gar schon für knapp 1.100 Euro zu haben. Die spannende Frage: Bekommt der Käufer beim Sharp nur Masse oder auch bildliche und tonale Klasse? Logisch, dass Sharp in dieser Preisregion nur ein Panel mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung verbaut hat. Das Display ist mit einer Tiefe von 9,2 Millimeter recht schlank und von einem massiven Metallrahmen umgeben. Auch bei den beiden Füßen setzen die Japaner auf Metall. Die Verarbeitungsqualität passt schon mal. Ausstattung…

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Der englische Boxenbauer Wharfedale war schon immer für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis seiner Lautsprecher bekannt. Die D300-Serie setzt diese nicht unbedingt britische Tradition fort. Schon 1932 hat Gilbert Briggs seinen ersten Lautsprecher gebaut. Wie es sich für Erfinder dieser Zeit gehört, natürlich im Keller seines Hauses, und zwar im nordenglischen Ilkley am Fluss Wharfe. Nach der diesen umgebenden Landschaft, Wharfedale, hat Briggs seine neu gegründete Firma auch benannt – und sie schnell zu anhaltendem Erfolg geführt. Besonders stolz ist man bis heute auf die 1981 eingeführte Diamond-Serie, mit der Wharfedale zum ersten Mal äußerst kompakte und bezahlbare Zweiweg-Boxen mit echter Hifi-Qualität…

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Mit der Cubycon-Baureihe bietet Teufel Lautsprecher mit extrem kompakten Abmessungen an. Ist damit trotzdem vollwertiger Heimkino-Sound möglich? Lautsprecher sind in aller Regel wegen ihrer Größe und Form nicht gerade ideale Objekte zur Integration in eine schicke Wohnlandschaft. Das gilt umso mehr für Heimkino-Sets, die meist aus einem halben Dutzend Lautsprecher bestehen.  Kein Wunder, dass viele Hersteller immer wieder Mini- und Micro-Boxen auf den Markt bringen, um die optische Integration so einfach wie möglich zu machen. Eines bleibt aber bei solchen Konstruktionen oft auf der Strecke: die Klangqualität. Technik Und das hat ganz handfeste technische Gründe: Kleine Membranen können nämlich schon…

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Nach dem 18.000 Euro teuren NX9-Flaggschiff und dem 6.000 Euro günstigen N5-Einsteiger nehmen wir uns diesmal den 4K-Projektor N7 von JVC vor. Liegt man mit diesem Zwischenmodell für 8.000 Euro in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis goldrichtig?  Äußerlich ist der N7 von seinem kleinen Bruder N5 (Test in audiovision 7-2019) praktisch nicht zu unterscheiden, denn alle Modelle der N-Serie teilen sich dasselbe Grundchassis. Mit einer Größe von 50 (B) x 23,4 (H) x 49,5 (T) Zentimeter und einem Gewicht von rund 20 Kilogramm ist dieses äußerst stattlich, aber in schwarzer Farbe nur bedingt geeignet für das Wohnzimmer. Dort gehört der 8.000 Euro teure…

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Mit dem gut 11.000 Euro teuren NuVero 170-Set hält Nubert endgültig Einzug in die Klasse der audiophilen Lautsprecher-Boliden. Und legt die Messlatte in Sachen Aufwand und Klang nochmal höher. Nubert hatte mit der NuVero-Serie 2009 einen Paradigmenwechsel in mehrfacher Hinsicht vollzogen. Vorher war der schwäbische Hersteller vor allem für sein Angebot an Lautsprechern mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt – also viel Box für wenig Geld. Zudem konstruierte die Entwicklungs-abteilung aus Überzeugung ausschließlich Zwei-Wege-Boxen. Die NuVero-Serie änderte beides. Denn mit ihr wollten Firmengründer Günther Nubert und sein Team zeigen, was ohne monetäre Restriktionen technisch und klanglich möglich ist. Auch die selbstauferlegte…

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Mit einer für Europa angepassten Neuauflage der Signature-Serie drängt der US-Hersteller Polk Audio auf den deutschen Markt. Amerikanische Boxenbauer tun sich erfahrungsgemäß schwer, europäische Kunden zu verstehen bzw. richtig einzuschätzen. Hörgeschmack und Gewohnheiten sind insbesondere in Deutschland oft konträr zu denen jenseits des Atlantiks. Das gilt auch für die optische Gestaltung, so bevorzugen hiesige Kunden eine zurückhaltendere, in der Regel sachlichere Optik als amerikanische. Diesbezüglich waren die Möglichkeiten von Polk bei der hauseigenen Signature-Serie (Test in 11-2017) beschränkt, die für den europäischen Markt angepasst wurde und deshalb den Zusatz „E“ in der Bezeichnung erhielt. Man beließ es aber bei einer…

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Obwohl Dynaudio seit 2014 nicht mehr selbstständig ist, sondern zum chinesischen Konzern Goertek gehört, entwickelt und fertigt das Unternehmen seine komplette Produktpalette immer noch in Dänemark – eine Seltenheit in der heutigen Zeit der Globalisierung. Die Entwicklung wurde sogar deutlich aufgerüstet, unter anderm mit dem „Jupiter“- Messraum. Seit dem letzten Test eines Dynaudio-Sets in der audiovision hat sich einiges getan. So investiert seit 2014 das chinesische Unternehmen Goertek in Dynaudio, wodurch sowohl Entwicklung als auch Produktion in Dänemark deutlich aufgerüstet werden konnten, unter anderem mit dem „Jupiter“-Messraum. Technik Eines hat sich nicht geändert: Dynaudio setzt in Sachen Technik auf eigene,…

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