Teufel erweitert seine Soundbar-Riege um einen weiteren Klangriegel. Die „Cinebar Ultima“ entsprang technisch der erfolgreichen Ultima-Baureihe und möchte auch ohne externen Subwoofer für kräftige Bässe sorgen. Eine anspruchsvolle Aufgabe. Laut Teufel teilt sich ihre Kundschaft für Soundbars in zwei Lager: Die einen bevorzugen Soundbar-Subwoofer-Kombis, die anderen würden lieber auf einen Basswürfel verzichten – auch weil dieser Bässe über den Boden gerne mal zum Nachbarn trägt. Die neue Ultima-Bar kommt deshalb solo daher und möchte mit zwei verhältnismäßig großen Bass-Treibern für Tiefdruck sorgen. Wem das trotzdem zu wenig ist, der darf auf einen der Subwoofer (T8 und T10) der Berliner zurückgreifen,…
Autor: AV Redaktion
55, 65 oder 75 Zoll – zu Preisen zwischen 1.200 und 2.300 Euro gehört die XG8505-Reihe zu Sonys günstigeren TV-Serien. Unser 65-Zöller richtet sich für eine UVP von 1.600 Euro ebenfalls an mittlere Haushaltsbudgets. Trotzdem erhalten Käufer mit Acoustic Multi-Audio ein innovatives Soundsystem. Dafür stattet Sony die Rückseite des Fernsehers neben den vier nach vorne gerichteten Lautsprechern mit zwei zusätzlichen klangpositionierenden Hochtonlautsprechern aus. Das Panel mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung ist in einen 1,3 Zentimeter tiefen Metallrahmen gefasst. Anschlusskabel lassen sich durch Klappen in den Füßen sauber nach außen verlegen. Ausstattung & Praxis Vier HDMI-Eingänge, die alle HDCP 2.3 unterstützen, drei USB-Buchsen, Kopfhöreranschluss,…
1.400 Euro: Der mittige Standfuß des Panasonic ist knapp 53 Zentimeter breit und mit zwei Metallankern am Display befestigt. Die Japaner bieten das Modell auch in 58, 50 und 40 Zoll an. Der TX-65GXW804 von Panasonic präsentiert sich optisch als Wolf im Schafspelz: Denn aufgrund seines sehr dünnen Panels mit einer Tiefe von gerade mal 6 Millimetern hält man ihn auf den ersten Blick fast für einen OLED. Tatsächlich handelt es sich jedoch um einen LCD-Fernseher mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung. Mit Anschlüssen wächst der 65-Zöller auf 6,6 Zentimeter. Die Abdeckung der Bodenplatte besteht genauso wie der Rahmen aus Kunststoff. Der zentriert angebrachte…
Bereits letztes Jahr stellte Beyerdynamic mit dem Amiron Wireless einen hochwertigen Over-Ear-Kopfhörer mit Hifi-Ambitionen vor. Nun folgt mit dem Copper eine baugleiche Variante, die jedoch mit 800 Euro (statt 700 Euro) zu Buche schlägt. Dafür erhält man edle Kupfereinsätze an den Hörern sowie einen Thermobecher. Wer darauf verzichten kann, ist mit dem normalen Amiron Wireless genauso gut bedient. Am Klang ändert sich nichts, dieser bleibt hervorragend. Personalisierter Klang Vor Betrieb kann das Headset mittels kostenloser Mobile-App MIY (für iOS und Android) an das Gehör angepasst werden. In sechs Minuten erstellt die App einen Hörtest, bei dem für beide Gehörgänge…
Mit dem in Schwarz und Weiß erhältlichen Sirium 2100 AMBT liefert Hama einen Smart Speaker, der dank breiter Anschlusspalette und Sprachsteuerung flexibel daherkommt. Einmal über das externe Netzteil mit Strom versorgt, lässt sich der 400 Euro teure Lautsprecher ins heimische WLAN-Netz einbinden. Die Steuerung erfolgt per Hamas kostenloser „Smart Audio App“ – alternativ liegt auch ein klassischer Signalgeber bei. Alexa an Bord Verknüpft man sein Amazon-Konto mit der App, zieht „Alexa“ ins Gerät ein. Das klappte in unserem Test auf Anhieb, sodass wir per Sprachbefehl die Wiedergabe steuern konnten. Auch zahlreiche Internet-Radiosender gibt die Alleskönnerin auf Wunsch wieder. Alternativ…
Der smarte Lautsprecher DiscovR überrascht mit seiner kleinen Baugröße und edlem Äußeren in Aluminium-Optik. Zudem bietet das 300 Euro teure Gerät einen internen Akku mit 2.500 mAh für 15 Stunden Betrieb. Beim Einschalten zeigt sich eine raffinierte Mechanik: Mit einem beherzten Fingerdruck auf die Oberseite fährt der Speaker um 3,5 Zentimeter nach oben aus und gibt die Lautsprecher-Schlitze sowie das Mikrofon frei. Zum Betrieb ist die DiscovR-App von Pure nötig, in der die WLAN-Einbindung sowie eine optionale Alexa-Anbindung konfiguriert wird. Gesprochene Kommandos versteht der DiscovR gut, auch wenn er mal eine Denkpause einlegt. Daneben verbindet sich die smarte Box mit…
Der britische Hifi-Spezialist Naim frischt mit dem Mu-so QB der zweiten Generation sein drahtloses Öko-System auf. Der 850 Euro teure Würfel verbindet sich nicht nur mit seinen Brüdern Mu-so und Uniti aus demselben Hause. Er bietet auch eine Fülle von Anschlussmöglichkeiten: Zum einen konnektiert er sich drahtlos via WLAN, Bluetooth, Chromecast und Apple Airplay 2. Zum anderen freuen sich Audio-Fans über Toslink-, Klinken-, USB- und LAN-Schnittstelle an der Rückseite als Soundquelle. Daneben verfügt die Box über Webradio, Spotify Connect sowie Unterstützung für Tidal und Roon. Damit das richtig zur Geltung kommt, sind ein Tief-, zwei Mittel- sowie zwei Hochtöner verbaut.…
Metz bietet seinen Fineo in drei Versionen an: mit OLED-Technik in 55 Zoll oder als 43- bzw. 49-Zöller mit LCD-Hintergrundbeleuchtung. Der mit 1.800 Euro nicht gerade günstige Fineo 49TY82 UHD twin R aus unserem Test arbeitet mit einem Direct-LED-Backlight und Local Dimming und ist Metz-typisch exzellent verarbeitet – bei der Ausstattung gibt es allerdings Licht und Schatten. Das Gehäuse ist von einem dunklen Metallrahmen umgeben und thront auf einem drehbaren Tischfuß. Das Soundsystem mit 2 x 20 Watt verfügt über sechs Lautsprecher sowie ein Zwei-Wege-Bassreflex-System. Wer sich für den sechs Zoll kleineren Bildschirm entscheidet, spart beim Fineo 43TY82 mit einer…
In Fernost sind sie schon der Renner, jetzt kommen sie auch zu uns: Ultrakurzdistanz-Beamer, die aus wenigen Zentimetern Entfernung ein XXL-Bild an die Wand werfen. Eine neue Beamer-Ära kommt auf uns zu. Diesmal aber nicht in Form des klassischen Projektors unter der Decke, sondern als alltagstaugliches Ultrakurz-Gerät, dem ein Platz auf einem Lowboard genügt, um Bildbreiten von bis zu 2,5 Metern aus wenigen Zentimetern Wandabstand zu erzeugen. Diese neue Gerätegattung soll den Absatz von Projektoren ankurbeln, der unter den immer größer werdenden Fernsehern leidet. Die Rechnung scheint aufzugehen: In Asien boomen die Kurzdistanzprojektoren, die aufgrund ihrer langlebigen Lichtquelle auch „Laser-TV“…
75 Zoll und 7.680 mal 4.320 Pixel für gerade mal 5.000 Euro – LG lässt sich beim 75SM9900PLA nicht lumpen. Im Zusammenspiel mit AirPlay 2, Dolby Vision, Dolby Atmos und ihrem leistungsstärksten Prozessor schnüren die Koreaner ein attraktives Paket. Den Preis bei Flat-TVs bestimmen neben der Bildschirmtechnik und der Ausstattung aktuell zwei wesentliche Faktoren: die Displaygröße und die Auflösung. Fernseher oberhalb einer Bildschirmdiagonalen von 65 Zoll sind traditionell überdurchschnittlich teuer, weil Panel in dieser Größenordnung noch in vergleichsweise geringen Stückzahlen produziert werden. Preistreiber Nummer zwei ist die Pixelzahl: Während 4K-Auflösung mittlerweile Standard ist, kann man Flat-TVs mit 8K-Display noch an…