Autor: AV Redaktion

Mit dem 2.300 Euro teuren KD-75XG8505 will Sony ein Zeichen setzen: Für eine Bilddiagonale von 189 Zentimetern im Wohnzimmer muss es kein Projektor mehr sein. Der LCD-Fernseher mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung lässt sich hängen (VESA-Lochabstand 40 x 30 cm) oder stellen: Die beiden Füße werden einfach unten eingesteckt, die Montage geht blitzschnell. Das Sideboard muss jedoch mindestens 123 Zentimeter breit sein, um den Riesen zu schultern. Ein stabiler Metallrahmen ziert das 1,6 Zentimeter tiefe Display, mit Anschlüssen misst die Paneleinheit 5,4 Zentimeter. Ausstattung & Praxis Der Sony vertraut auf Android 8.0 und den Prozessor X1. Dieser reiht sich leistungsmäßig hinter die schnelleren…

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Der 50PUS8804 ist Philips‘ erster LCD-Fernseher, der mit einem Soundsystem von Bowers & Wilkins aufspielt. Android 9.0 feiert im Flachmann ebenfalls Premiere. Ambilight, Android 9.0, P5-Videoprozessor, Soundsystem von Bowers & Wilkins, Dolby Atmos und Dolby Vision – auf dem Papier macht der 1.100 Euro teure Philips 50PUS8804 schon mal eine richtig gute Figur. Auch wenn man den 15,7 Kilo leichten Flachmann vor sich stehen hat, überzeugt der 50-Zöller. Die Soundbar ist mit Stoff bespannt, die schicken Füße aus Acryl haben eine chromierte Oberfläche, und das dunkle Gehäuse umgibt eine Zierleiste aus Aluminium.  Ausstattung & Praxis Zwar unterstützt der Philips alle…

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Sharps wuchtig designte Bluetooth-Box ist vor allem für den Außeneinsatz konzipiert. Das merkt man zum Ersten an den Metallösen, an denen der mitgelieferte Transportgurt sicher befestigt wird. Auf diese Weise kann der 2 Kilogramm schwere Lautsprecher überall mitgenommen werden. Zum Zweiten fällt die gummierte Oberfläche ohne nennenswerte Spaltmaße auf, die den 230 Euro teuren GX-BT480 spritzwassergeschützt nach IP56-Standard macht. Dabei gefällt auch der gummierte Deckel, der die Anschlüsse linkerhand verbirgt. Zum Dritten gefällt die lange Laufzeit des internen Akkus mit über 20 Stunden. Entsprechend finden sich im Lieferumfang ein USB-Kabel sowie das passende Ladegerät. Anschluss findet der Sharp drahtlos via…

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Mit dem WF-X1000M3 stellt Sony seinem Over-Ear-Kopfhörer WH-X1000M3 (Test in audiovision 6-2019) ein kabelloses In-Ear-Modell zur Seite. Mit jeweils 8,5 Gramm Gewicht sind die 250 Euro teuren WF-X1000M3 ultraleicht, dank der Ohrform nachempfundener Stöpsel fühlt man sie selbst bei längerem Tragen so gut wie gar nicht. Die in Schwarz und Weiß erhältlichen Kopfhörer kommen in einem schicken Etui aus mattem Kunststoff daher. Das dient nicht nur zum Transport, sondern auch als Ladestation. Über ein USB-C-Kabel kann besagte Ladestation mit Strom versorgt werden, leider ist die mitgelieferte Strippe mit 0,2 Metern nicht sonderlich lang. Die Kopfhörer selbst werden zum Laden ins…

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Die britische Lautsprecher-Manufaktur Bowers & Wilkins folgt mit der Formation-Reihe dem allgegenwärtigen Trend zu drahtlosen Speakern. Die von uns getestete Duo-Variante mit zwei Einzelboxen beeindruckt nicht nur mit einem Preis von 4.000 Euro, sondern auch beim Gewicht. Jeder Aktiv-Lautsprecher bringt über 10 Kilogramm auf die Waage, was bei den hochwertigen Innereien allerdings nicht verwundert. Die Formation-Hardware lässt sich dank selbstentwickeltem Mesh-System nahtlos ins eigene Netzwerk einbinden, es ist keine zentrale Steuer-einheit nötig. Das vereinfacht die Einrichtung erheblich und ermöglicht innerhalb der Formation-Baureihe die Multiroom-Beschallung für das ganze Haus. Die drahtlosen Lautsprecher besitzen dabei eine erstaunlich geringe Verzögerung von einer Millisekunde.…

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34,5 Zentimeter hoch, über 8 Kilogramm schwer und 300 Watt unter dem Chassis – die aktiven Lautsprecher Elac Navis ARB-51 kommen leistungsstark und für diese Boxengattung imposant daher. Mit einem Stückpreis von 1.000 Euro spielen sie auch preislich in der Oberliga. Da wir die Schallwandler nicht bezahlen müssen, baten wir für unseren Test gleich zwei ARB-51 für einen klanglich optimierten Stereobetrieb ins Labor. Äußerlich unterscheiden sie sich kaum von ihren passiven Kollegen. Das in Schwarz, Weiß und Furnier erhältliche Hochglanz-Kunststoffgehäuse besteht aus einem Guss und überzeugt mit makelloser Verarbeitung. Die Stromkabel an der Rückseite lassen sich abnehmen, was Transport und…

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Marantz hat ihn schon, Dolbys lange angekündigten „Height Virtualizer“ – auch, wenn wir uns da anfangs gar nicht so sicher waren. Der kam dann aber doch per Firmware-Update in den SR6014 und natürlich ließen wir uns es nicht nehmen, auszuprobieren, wie das mit dem virtuellen Sound aus dem Nichts so klappt. Das Ergebnis und einiges mehr rund um den virtuellen 3D-Sound haben wir im Kasten rechts zusammengefasst. Ansonsten bekam der Nachfolger des SR6013 eher marginale Updates spendiert. So ist nun die Sprachsteuerung via Apple Siri und Google Assistant möglich; Alexa folgte schon beim Vorgänger auf Kommando. Ein neuer DSP-Downmix erlaubt…

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Auch Onkyo folgt dem Puls der Zeit und packt in seinen überarbeiteten Mittelklasse-Boliden TX-RZ840 die neuesten Sound-Technologien von Dolby und DTS: Demnach ist IMAX Enhanced ebenso mit von der Partie wie Dolbys virtueller 3D-Upmixer „Height Virtualizer“. Neu ist zudem die DSP-Klangschaltung „Vocal Enhancer“, die das Anheben oder Absenken von Dialogfrequenzen in fünf Schritten ermöglicht.  Hand angelegt haben die Ingenieure auch bei der Hardware, sprich den Rechenchips: Das neu konzipierte HDMI-Board bietet kürzere Signalwege und größere, sorgfältig veredelte Flächen für saubere AV-Signale. Für verbessertes Streaming rüstet ein neuer Quad-Core SoC die Netzwerkfunktion um die Hochgeschwindigkeitsspezifikation 802.11ac 2×2 MIMO Wi-Fi auf, zudem…

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Nach unserem Test des VSX-LX504 in Ausgabe 7-2019 folgt nun das nächstkleinere Modell, der VSX-LX304, denn einen 404er gibt es nicht. Der Receiver der unteren Mittelklasse bietet viele Features oft deutlich teurerer Geräte, darunter 9 Endstufen – was uns bei einem Preis von 800 Euro einen Preistipp wert ist. Bei 9 Kanälen ist allerdings Schluss, denn eine 11.2-Kanal-Verarbeitung fehlt. 9 Kanäle reichen aber, um die Mindestanforderung für IMAX Enhanced zu erfüllen, das beim 304er erst kürzlich aktiviert wurde. Per Software-Update kam auch Dolbys neuer „Height Virtualizer“, der fehlende Höhen- und/oder Rear-Boxen virtuell ersetzen möchte und damit dieselbe Funktion erfüllt wie…

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Mit 950 Euro ist der TX-RZ740 von Onkyo 250 Euro günstiger als der TX-RZ840, den wir auf Seite 36 testen. Unterschiede ergeben sich vor allem bei Gehäuse und Leistung, nicht aber bei der Ausstattung. Denn bei den Kern-Features gleichen sich die Probanden: So klotzt auch der „kleine“ Onkyo mit 9 Endstufen, 11.2-Processing, Multiroom-Funktion, THX-Select, IMAX-Enhanced sowie Dolby Atmos und DTS:X plus Dolbys neuem „Height Virtualizer“. Unterschiede fallen zuerst beim Gehäuse auf, das beim RZ840 deutlich wuchtiger bzw. um knapp 2,5 Zentimeter höher ausfällt. Ob das nötig ist, sei dahingestellt, der Blick unter den Deckel offenbart jedenfalls noch viel  Luft nach…

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