Mit der Studiotek 130 G4 Ultraperf kombiniert Stewart Filmscreen sein bewährtes mattweißes Leinwandtuch mit einer noch kleineren Perforierung. Grund genug, uns das gute Stück genau anzusehen. Die maximal verfügbare Bildbreite der Studiotek 130 G4 Ultraperf beträgt 6,36 Meter. Aufgrund unserer Räumlichkeiten begnügen wir uns mit einer sichtbaren Bildfläche von 2,50 x 1,40 Meter im 16:9-Format, für die der Hersteller 6.000 Euro haben will. Der Rahmen heißt Wall-Screen Deluxe und besteht aus 8 Zentimeter breiten Aluminium-Profilen, die keilförmig designt sind und auf der Folie abschließen. Er ist mit „Velux“ bezogen, einem schwarzen samtartigen Stoff, der von 3M exklusiv für Stewart gefertigt…
Autor: AV Redaktion
Mit der „Arc Ultra“ bringt Sonos das Nachfolgemodell der erfolgreichen „Arc“-Soundbar auf den Markt. Wo die Unterschiede liegen und was der „Ultra“-Tonbalken klanglich so leistet, zeigt uns ausführlicher Test. Die neue „Arc Ultra“ kostet wie die Vorgängerin 1.000 Euro, bringt aber einige neue Funktionen mit. Der Klangbalken ist abermals in Schwarz oder Weiß erhältlich und besitzt auch wieder ein elegantes „Arc“-Design mit abgerundeter Front, das gegenüber dem Vorgängermodell allerdings etwas aufgefrischt wurde. Für diesen Test holten wir uns zudem den neuen Subwoofer „Sub 4“ (900 Euro), der besonders bei Filmton den Basskeller erweitern soll, ins Hörzimmer. Im Duo kostet das…
Der neue X2-4KE Pro kommt intelligenter als sein Vorgänger X2-4K daher. Welche weiteren Vorteile Viewsonics neuester Beamer-Streich besitzt, klärt unser Test. Dank integriertem Google TV verfügt der 1.600 Euro teure X2-4KE Pro nicht nur über den Funktionsumfang eines Fernsehers, via Sprachsteuerung können beliebig viele Apps und Streamingdienste aus dem Play-Store hinzugefügt werden. Seine Gaming-Tauglichkeit zeigt das Gerät bereits am X-Box-Design mit den typischen grünen Elementen am Rand. Die Standfläche beträgt 35,5 x 25,1 Zentimeter bei einem Gewicht von 3,6 Kilogramm, die Leistungsaufnahme von 161 Watt ist ebenfalls gering. Für den Transport kann eine Transporttasche (PJ-CASE-009) für 50 Euro erworben werden.…
Mit 130 Euro reihen sich diese handlichen In-Ear-Ohrstöpsel preislich im unteren Feld ein. Dennoch schnürt LG mit den xboom Buds ein gut ausgestattetes Paket mit Active Noise Cancelling, ordentlicher Akkulaufzeit und App samt Equalizer sowie anderen Komfortfunktionen. Im Lieferumfang enthalten sind drei Paar Silikonpassstücke (S, M, L), zwei Paar Silikonringe (M, L) für besseren Halt im Ohr sowie ein USB-C-Ladekabel. Das abgerundete Lade-Case ist dezent breiter als etwa von Apple oder Sony gewohnt, dafür mit 3,3 cm aber vergleichsweise flach. Die App ist für iOS und Android erhältlich und bietet Zugriff auf Funktionen wie „Multi-Point & Multi-Pairing“ (bis zu fünf…
Der iPhone-Hersteller ist nicht bekannt dafür, die günstigsten Produkte anzubieten. Aber dafür, dass innerhalb des Apple-Kosmos Komfort und einfache Bedienung großgeschrieben werden – und via Software-Update gerne Funktionen hinzukommen. So geschehen bei den AirPods Pro 2, die mit dem Feature „Hörgesundheit“ einen echten Mehrwert auf Apple-Hardware ab iOS 18, iPadOS 18 oder macOS Sequoia bieten. Da relativiert sich dann auch die unverbindliche Preisempfehlung von 280 Euro. Denn die In-Ears fungieren nach einem integrierten Hörtest als Hörgerät, um leichte bis mittlere Schwerhörigkeit auszugleichen – in unserem Test funktionierte dies hervorragend und zudem fein regelbar. Darüber hinaus können die AirPods Pro 2…
Aus nur 11 Zentimetern Entfernung wirft Samsungs neuer Laser-TV ein 100 Zoll großes Bild an die Wand. Dabei ist „The Premiere 9“ nicht teurer als sein über 3 Jahre alter Vorgänger – trotzdem unterscheiden sich die Geräte mitunter stark voneinander. Ende 2020 hat Samsung den Ultrakurzdistanz-Projektor LSP9T für 6.500 Euro auf den Markt gebracht. Exakt zum gleichen Preis wird jetzt das Nachfolgemodell „The Premiere 9“ offeriert. Auf den ersten Blick ähneln sich die Geräte wie ein Ei dem anderen. Erst bei genauerer Betrachtung der Rückseite fällt auf, dass Samsung den Rotstift angesetzt hat. Während beim LSP9T (Test in 2-2021) TV-Tuner…
Fünf mitgelieferte Silikonaufsätze sorgen bei Teufels neuem In-Ear-Kopfhörer Airy TWS Pro für guten Tragekomfort und passenden Sitz im Gehörgang. Das Ladecase ist mit 5,7 x 5,2 x 2,9 cm (B/H/T) kompakt genug für die Hosentasche. Seitlich finden sich vier LEDs für den Ladestatus, Bluetooth-Knopf und ein USB-C-Port. Das Case bietet bis zu 32 Stunden Hörvergnügen ohne Active Noise Cancelling (ANC). Die Hörer kommen auf jeweils bis zu sieben Stunden Laufzeit. Die Bedienung gibt sich etwas eigenwillig. Denn die Touchsensoren befinden sich nicht an der Außenseite des Hörers, sondern an der Rückseite der Stiele. Diese erweisen sich als nicht besonders responsiv.…
Ausgabe verpasst? Jetzt gibt es den kompletten Jahresinhalt auf CD! Sie möchten die audiovision auch in elektronischer Form jederzeit und überall zur Hand haben? Kein Problem, denn auf unserer neuen Jahresinhalts-CD finden Sie alle Ausgaben von 2025 als PDF. Egal, ob Geräte-Tests, Praxis-Tipps oder Blu-ray-Checks, mit diesem Silberling behalten Sie immer den Überblick. Mit der Suchfunktion Ihres PDF-Readers können Sie zudem jede Ausgabe blitzschnell durchforsten. HIER KÖNNEN SIE BESTELLEN
Stormaudio spielt neben Trinnov in der Königsklasse der AV-Heimkino-Elektronik zuhause. Die Vor-End-Kombi ISP Elite MK3 und PA 16 MK3 zeigt, was geht – für 35.000 Euro. Bereits Anfang des Jahres begrüßten wir ein Gerät von Stormaudio in unserem Labor. Der ISR Fusion 20 mit 16 integrierten Endstufen ist nicht nur der bislang teuerste (21.000 Euro) von uns getestete AV-Verstärker, sondern auch klanglich eine Wucht. Unser Fazit: „Wer das nötige Kleingeld übrig hat, bekommt mit dem ISR Fusion 20 die ultimative Heimkino-Maschine. Funktionsumfang, Flexibilität, Leistung und vor allem der Klang erfüllen höchste Ansprüche.“ Mit neuem Deutschlandvertrieb in Form von Mediacraft im…
Philips und OLED-Technik – diese Kombi weckt nicht nur bei erfahrenen TV-Testern auf Anhieb positive Assoziationen. So wie beim 2.800 Euro teuren 65OLED808. Denn an Bord der niederländischen Flachmänner begeistert traditionell das mehrseitige Lichterspektakel namens Ambilight. Und bei den höherpreisigeren Modellen gibt es meist richtig guten Ton dazu. Beim 808 will ein 2.1-Lautsprechersystem mit 70 Watt die Akustik spürbar aufbessern. Ein Blick in die Ausstattungstabelle zeigt, dass mit der Mimi-Sound-Personalisierung ein zusätzliches interessantes Feature für einen hohen Individualisierungsgrad verbaut ist. Den 2.000 Euro teuren 55-Zöller aus der 808-Reihe hatten wir bereits in Ausgabe 8-2023 im Test. Zusätzlich gibt es den…