Mit dem UHZ68LV bringt Optoma die nächste Projektoren-Generation auf den Markt, um XXL-Leinwände mit moderner HDR-Technologie zu befeuern. Für stramme 4.500 Euro bringt Optoma seinen neuen 4K-HDR-Projektor UHZ68LV in den Handel – dort firmiert er auch schon mal unter der Bezeichnung UHZ5000. Bis auf den Namen sind die Geräte aber identisch. Die Stellfläche beträgt 49,8 x 33,1 Zentimeter, die Waage zeigt 9,2 Kilogramm. Das Gehäuse gibt es ausschließlich mit schwarzem Finish. Die aufgeräumte Oberseite ist aus Kunststoff und gefällt mit seiner Klavierlackoptik. Hier ist eine große und für unser Empfinden etwas zerbrechlich anmutende Klappe integriert, unter der sich Regler für…
Autor: AV Redaktion
Manche Musikenthusiasten schrecken vor Bügelkopfhörern zurück, weil diese nach einer gewissen Zeit anfangen zu drücken – auf dem Kopf, auf den Ohren oder an den Schläfen. Wer sich zu dieser Kategorie zählt, sollte sich Audio Technicas ATH-R50x einmal ansehen. Denn das 170 Euro günstige Over-Ear-Gerät ist durch das geringe Gewicht und die verwendeten weichen Materialien äußerst bequem zu tragen und bestens für lange Abende geeignet – fast schon wie der legendäre KOSS Porta Pro. Mit diesem gemein hat er die offene Konstruktion, die einerseits Musik einen großen Raum zur Entfaltung gibt, andererseits nahezu jedes Geräusch von außen durchlässt. Wenn die…
Der JBL Tour One M3 für 350 Euro unterscheidet sich vom B&W Px7 S3 (oben) in wesentlichen Punkten. Ja, beide Kopfhörer lassen sich Wireless oder per Kabel betreiben und beherrschen das Noise Cancelling prima; beides sind geschlossene Over-Ear-Modelle. Aber wo dem Px7 S3 nach ca. 30 Stunden Spielzeit die Puste ausgeht, hält der Tour One M3 noch weitere 40 Stunden durch. Während B&W die Begleit-App – nett formuliert – äußerst schlank belässt, protzt JBL mit Features: Hörtest inklusive individuellem Hörprofil, 10-Band-EQ samt voreingestellten Klangkurven (Studio, Club, Extreme Bass etc.), optionaler „Raumsound“, Lautstärkebegrenzung und so weiter – Fans vieler Optionen kommen…
Wie sich Bilder unterscheiden und doch gleichen können: Obwohl der Aiva 2 gut das Doppelte des unten getesteten Audio Technica ATH-R50x auf die Waage bringt, gleicht sich der Tragekomfort. Auch Sendy Audios Over-Ear-Modell für 660 Euro fühlt sich äußerst bequem an und ist für ausgedehnte Hörsessions bestens geeignet – dafür vorab schon mal ein dickes Lob. Doch wer oder was ist Sendy Audio überhaupt? Beheimatet in Dongguan (China) gehört die Marke zu SIVGA, einem erst 2016 gegründeten Unternehmen, das sich auf Kopfhörer spezialisiert hat. Besucht man die zugehörigen Webseiten, stößt man auf Überraschendes: Das gewöhnliche Thema Handwerkskunst wird mit dem…
Seit dem Test des Vorgängermodells Px7 S2 in Ausgabe 3-2023 hat sich einiges getan: B&W soll Ende 2025 nicht mehr zum US-Medizintechnik- Unternehmen Masimo gehören. Die Zustimmung der Aufsichtsbehörden vorausgesetzt, wandert die traditionsreiche englische High-End-Marke in das Portfolio des Audio-Riesen Harman, der unterm Dach von Samsung residiert. Wir sind gespannt auf die Auswirkungen. Ein Wunsch in Bezug auf den Px7 S3, der mit 430 Euro genauso viel wie sein Vorgänger kostet, hat sich schon mal erfüllt: „Ein detaillierter Equalizer würde die App sinnvoll upgraden“, formulierten wir beim S2 im Fazit. Und B&W hat reagiert – mit einem 5-Band-EQ, der individualisierte…
Der britische Soundspezialist Ruark macht bei seinem All-in-One-System in Sachen Ausstattung kaum Kompromisse – was man angesichts eines Preises von 1.500 Euro allerdings auch erwarten darf. Die 9,5 Kilogramm schwere Anlage ist mit 56 x 15 x 29 Zentimeter großzügig dimensioniert und integriert sich gut ins heimische Mobiliar. Zudem dienen Aluminium-Leisten an der Unterseite als Füße. Die geschlitzte Vorderseite kommt in edlem Walnuss daher. Stimmig fügt sich das 4 Zoll große TFT-Display in die Gehäuse-Front ein. Die Multifunktions-Anzeige ist hochkant verbaut, zeigt Song- sowie Radio-Informationen und führt durch die Menüs. Der R410 ist ausgesprochen kommunikationsfreudig: Es gibt Bluetooth 5.1 mit…
Bereits der VPL-XW6100ES landete in unserer Referenzklasse. Mit dem VPL-XW8100ES will Sony noch eine Qualitätsschippe drauflegen. Ob das anspruchsvolle Unterfangen gelingt und wo die Unterschiede liegen, klärt dieser Test. Sony hat sich als eines der beliebtesten Projektor-Phänomene im Heimkinobereich etabliert. Das japanische Unternehmen wartet seit 30 Jahren regelmäßig mit technischen Neuerungen auf und entwickelt bewährte Technologien weiter. Der auch als Bravia Projektor 9 bezeichnete VPL-XW8100ES besitzt den neu konstruierten XR-Prozessor für Projektoren. Als Preis ruft Sony 26.000 Euro auf – und damit 10.000 Euro mehr als für den VPL-XW6100ES (Bravia Projektor 8), den wir in Ausgabe 2-2025 getestet haben. Äußerlich…
Stewart Filmscreen hat mit der Harmony G3 eine neue Leinwand entwickelt, die für besseren Ton sorgen und Laserspeckle von RGB-Laserprojektoren beseitigen soll. Wie gut das klappt, klärt unser Test. Erstmals in der Geschichte von Stewart Filmscreen offeriert das Unternehmen mit der Harmony G3 eine Leinwand mit Gewebetuch, das bis zu einer Höhe von 4,50 Meter verfügbar ist – was beim Cinemascope-Format 2,39:1 einer Breite von über 10 Metern entspricht. Da unser Screening-Room allerdings kleiner bemessen ist als ein kommerzielles Lichtspielhaus, testen wir eine 16:9-Leinwand mit heimkinoüblichen Maßen von 2,50 x 1,40 Meter. Als Rahmen haben wir uns für den WallScreen…
Mit Valerion betritt ein neuer Hersteller die Beamer-Bühne. Wie sich ihr Erstling Visionmaster Pro 2 schlägt, zeigt dieser Test. Als wirklich neuen Projektor-Player kann man Valerion eigentlich nicht bezeichnen, ist man doch ein Tochterunternehmen von Awol Vision. Zusätzlich zu seiner Beamer-Serie bietet die Marke einiges an Zubehör an. Neben der Deckenhalterung (150 Euro) gibt es einen Gimbal (140 Euro), Stative aus Walnussholz (300 Euro), 3D-Brillen (90 Euro) und vier Leinwandmodelle für Wohnzimmer, Heimkino und unterwegs (ab 350 Euro). Der 4K-Projektor Visionmaster Pro 2 kommt mit einer Stellfläche von 26 x 21,6 Zentimetern und einem Gewicht von sieben Kilogramm recht kompakt…
Neben dem kleineren Flip-Modell frischt JBL auch seinen größeren Speaker auf. Der 23 Zentimeter breite Charge 6 ist genauso portabel und kann gerade noch mit einer Hand gegriffen werden. Die Rundum-Stoffbespannung und die gummierten Außenflanken sind wie beim Flip 7 auf Robustheit ausgelegt. Positiv ist die zum Vorgänger verbesserte Akku-Laufzeit von 28 Stunden (mit zugeschaltetem „PlayBoost“) zu erwähnen. Die Restzeit wird mit einer vertikalen LED-Leiste angegeben. Der 200 Euro teure Charge 6 hat oberseitig zwei Ösen integriert, in die die mitgelieferte 20-Zentimeter-Schlaufe eingefädelt werden kann. Die Befestigung mit deren Gummilaschen wirkt für unseren Geschmack jedoch ein wenig fragil. Dennoch ist…