Neben dem kleineren Flip-Modell frischt JBL auch seinen größeren Speaker auf. Der 23 Zentimeter breite Charge 6 ist genauso portabel und kann gerade noch mit einer Hand gegriffen werden. Die Rundum-Stoffbespannung und die gummierten Außenflanken sind wie beim Flip 7 auf Robustheit ausgelegt. Positiv ist die zum Vorgänger verbesserte Akku-Laufzeit von 28 Stunden (mit zugeschaltetem „PlayBoost“) zu erwähnen. Die Restzeit wird mit einer vertikalen LED-Leiste angegeben. Der 200 Euro teure Charge 6 hat oberseitig zwei Ösen integriert, in die die mitgelieferte 20-Zentimeter-Schlaufe eingefädelt werden kann. Die Befestigung mit deren Gummilaschen wirkt für unseren Geschmack jedoch ein wenig fragil. Dennoch ist…
Autor: AV Redaktion
Der Over-Ear W800BT Pro unterscheidet sich optisch kaum von anderen Modellen des China-Herstellers. Die bequemen Kunstlederpolster liegen gut auf, sind aber wenig atmungsaktiv. Am rechten Hörer befinden sich die Drucktasten für Lautstärke, zum An- und Ausschalten und die Bluetooth-Verbindung. Daneben liegt der USB-C-Anschluss, der nicht nur zum Aufladen des Akkus, sondern auch als Aux-Anschluss genutzt werden kann. Das dazu passende 1,20-Meter-Kabel wird mitgeliefert. Im Kabelbetrieb verdoppelt sich die maximale Hertz-Anzahl von 20 auf 40 Kilohertz. Ob das viele Menschen hören, darf bezweifelt werden. Der USB-Betrieb eignet sich dank geringerer Latenzzeit auch fürs Gaming. Das Headset lässt sich zusammenfalten, eine Transporttasche…
„Ein Kopfhörer, der nichts zu verbergen hat“ – mit diesem Slogan wirbt Sennheiser für den 280 Euro teuren HD505. Der reiht sich in die Kategorie ein, die 1968 von der deutschen Firma mit dem „weltweit ersten Kopfhörer in offener Bauweise“ (HD414) begründet wurde. Ganz dieser Tradition folgend, fehlen hier moderne Features wie Wireless, Noise Cancelling oder eine App, mit der sich individuelle Hörprofile erstellen oder virtuelle Raumklangprogramme zuschalten lassen. Stattdessen gibt es ein abnehmbares 3,5-mm-Klinkenkabel, einen Adapter auf 6,35 mm und einen Tragebeutel mit Kordelzug – sowie das Versprechen, dass „Zubehör und Ersatzteile auch noch in vielen Jahren verfügbar sein…
Der Hardware-Hersteller aus Singapur dürfte vielen als Entwickler von PC-Soundkarten („Sound Blaster“) bekannt sein, die in den 1990ern weit verbreitet waren. Mittlerweile zählen zum Produktportfolio auch Kopfhörer, die allesamt in eher niedrigen Preisklassen angesiedelt sind. Die Aurvana Ace Mimi befinden sich mit 130 Euro am oberen Ende der In-Ear-Kategorie und markieren somit das Topmodell von Creative. Zu haben sind die leichten Stöpsel, die sich in puncto Design an Apples AirPods Pro anlehnen, nur in Mitternachtsblau. Es liegen 5 Paar Silikonpassstücke (XS, S, M, L, XL) bei, optional ist kabelloses Laden möglich und mit einer zweiten App, über die ein Ohren-…
Tronsmarts faltbarer Over-Ear Sounfi i Q20S bietet dank Schaumstoff-Ohrpolstern einen guten Tragekomfort, auch wenn besagte Polster die Hitze an den Ohren anstauen können. Das 60-Euro-Modell lässt sich per Bluetooth oder Klinke betreiben. Im Lieferumfang ist das passende Aux-Kabel enthalten, aber keine Transporttasche. Die rechtsseitigen Drucktasten steuern die Lautstärke, Power und das zuschaltbare Active Noise Cancelling. Das ANC besitzt zwar nur ein geringes Grundrauschen, ist dafür aber auch etwas schwächer als bei vergleichbaren Over-Ears. Außerdem gibt es in diesem Modus keine unterschiedlichen Modi, man kann die aktive Rauschunterdrückung lediglich an- oder ausschalten. Die maximale Akkulaufzeit von 60 Stunden bei mittlerer Lautstärke…
JBL erneuert sein Erfolgsmodell Flip 7. Der stoffbezogene Bluetooth-Lautsprecher ist robust und eindeutig auf den Außeneinsatz ausgelegt. Dank gummierter Flanken kann die 560 Gramm schwere Box sogar Stürze überstehen und sich bei Bedarf hochkant aufstellen. Zudem ist der 18 Zentimeter breite Lautsprecher nach IP68-Standard wasserfest und staubdicht. Am 150 Euro teuren Flip 7 dürfen wahlweise eine kurz gehaltene Stoffschlaufe oder ein Karabinerhaken (beides wird mitgeliefert) sicher verankert werden. Schade, dass ein USB-Kabel zum Aufladen „vergessen“ wurde. Die maximale Spielzeit von 16 Stunden erreicht man über die Funktion „PlaytimeBoost“, die jegliche Equalizer deaktiviert. Hilfreich ist die rückseitige LED-Leiste, die die verbleibende…
Der Sharp 55GM6245 ist der erste Fernseher in unserem Testlabor mit dem Betriebssystem TiVo OS. Ob der 55-Zöller auch mit anderen Features überzeugt, zeigt unser Check. Mit dem 800 Euro teuren 55GM6245 betritt nicht nur Sharp Neuland, auch in unserem Testlabor ist der 55-Zöller der erste Flachbildfernseher überhaupt, der mit dem Betriebssystem TiVo OS ausgestattet ist. In Zeiten, in denen Android, Google TV und Fire TV sich immer mehr Marktanteile sichern, ist das ein echtes Novum – dafür gibt es schon mal unsere „Innovations“-Auszeichnung. Die Japaner verkaufen den Flachmann zusätzlich in den Größen 43 und 50 Zoll für 500 bzw.…
Xgimi hat mit dem Horizon S Max einen kompakten 4K-Projektor auf den Markt gebracht, der vor allem viel Flexibilität in puncto Aufstellung und Bedienung verspricht. Besagte Flexibilität hat der Horizon S Max seinem integrierten Ständer zu verdanken, auf dem das Gerät um 360 Grad gedreht werden kann. Überdies kann der 2.000 Euro teure Beamer zur Zimmerdecke gekippt werden, falls dort eine Projektion erwünscht ist. Mit einer Stellfläche von 39,3 x 31 Zentimeter ist der Platzbedarf relativ klein, und sein geringes Gewicht von 4,8 Kilogramm macht ihn für den mobilen Einsatz attraktiv. Das Objektiv wird zuverlässig vor Staub geschützt, indem beim…
Das Gehäuse des 80 Euro teuren Tronsmart Mirtune S100 dürfte nicht zufällig an JBL erinnern, sind die Amerikaner doch die Platzhirsche unter den Partyboxen-Herstellern. Auch klangtechnisch ist der Speaker der Chinesen ähnlich aufgestellt. Der Bass steht hier klar im Vordergrund, kein Wunder beim verbauten 30-Watt-Tieftöner mit seitlichem Bassreflex. Daneben befinden sich zwei 10-Watt-Hochtonkalotten. Entsprechend gibt der Bass den Ton an, vor allem dank der hauseigenen „SoundPulse“-Taste. Höhen und Mitten sind bestenfalls befriedigend, was angesichts des Preises aber nicht verwundert. Unschön: Bei unserem Test-Sample war bei geringer Lautstärke oder ruhigeren Stellen ein monotones Grundrauschen zu hören. Daran ändern auch die voreingestellten…
Nach gut drei Jahren hat Epson mit der EH-Q-Serie neue 4KProjektoren für das anspruchsvolle Heimkino auf den Markt gebracht. Ob sich das Warten gelohnt hat, klärt der Test des Einsteiger-Modells QB1000. Wenn schon, dann richtig: Die japanische Beamer-Großmacht Epson bringt gleich drei neue Heimkino-Projektoren unters Volk. Die in Schwarz und Weiß erhältliche Baureihe umfasst die Modelle EH-QB1000, EH-QL-3000 und EH-QL7000. Bei den Preisen muss man für Epson-Verhältnisse erst mal schlucken, denn die bewegen sich zwischen 5.500 und 24.000 Euro. Daher schicken wir mit dem EH-QB1000 den günstigsten der drei Bildwerfer durch unseren Testparcours. Der Proband wiegt vertrauenserweckende 12,8 Kilogramm und…