Autor: AV Redaktion

1.400 Euro: Der mittige Standfuß des Panasonic ist knapp 53 Zentimeter breit und mit zwei Metallankern am Display befestigt. Die Japaner bieten das Modell auch in 58, 50 und 40 Zoll an. Der TX-65GXW804 von Panasonic präsentiert sich optisch als Wolf im Schafspelz: Denn aufgrund seines sehr dünnen Panels mit einer Tiefe von gerade mal 6 Millimetern hält man ihn auf den ersten Blick fast für einen OLED. Tatsächlich handelt es sich jedoch um einen LCD-Fernseher mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung. Mit Anschlüssen wächst der 65-Zöller auf 6,6 Zentimeter. Die Abdeckung der Bodenplatte besteht genauso wie der Rahmen aus Kunststoff. Der zentriert angebrachte…

Weiterlesen

Bereits letztes Jahr stellte Beyerdynamic mit dem Amiron Wireless einen hochwertigen Over-Ear-Kopfhörer mit Hifi-Ambitionen vor. Nun folgt mit dem Copper eine baugleiche Variante, die jedoch mit 800 Euro (statt 700 Euro) zu Buche schlägt. Dafür erhält man edle Kupfereinsätze an den Hörern sowie einen Thermobecher. Wer darauf verzichten kann, ist mit dem normalen Amiron Wireless genauso gut bedient. Am Klang ändert sich nichts, dieser bleibt hervorragend. Personalisierter Klang Vor Betrieb kann das Headset mittels kostenloser Mobile-App MIY (für iOS und Android) an das Gehör angepasst werden. In sechs Minuten erstellt die App einen Hörtest, bei dem für beide Gehörgänge…

Weiterlesen

Mit dem in Schwarz und Weiß erhältlichen Sirium 2100 AMBT liefert Hama einen Smart Speaker, der dank breiter Anschlusspalette und Sprachsteuerung flexibel daherkommt. Einmal über das externe Netzteil mit Strom versorgt, lässt sich der 400 Euro teure Lautsprecher ins heimische WLAN-Netz einbinden. Die Steuerung erfolgt per Hamas kosten­loser „Smart Audio App“ – alternativ liegt auch ein klassischer Signalgeber bei. Alexa an Bord Verknüpft man sein Amazon-Konto mit der App, zieht „Alexa“ ins Gerät ein. Das klappte in unserem Test auf Anhieb, sodass wir per Sprachbefehl die Wiedergabe steuern konnten. Auch zahlreiche Internet­-Radiosender gibt die Alleskönnerin auf Wunsch wieder. Alternativ…

Weiterlesen

Der smarte Lautsprecher DiscovR überrascht mit seiner kleinen Baugröße und edlem Äußeren in Aluminium-Optik. Zudem bietet das 300 Euro teure Gerät einen internen Akku mit 2.500 mAh für 15 Stunden Betrieb. Beim Einschalten zeigt sich eine raffinierte Mechanik: Mit einem beherzten Fingerdruck auf die Oberseite fährt der Speaker um 3,5 Zentimeter nach oben aus und gibt die Lautsprecher-Schlitze sowie das Mikrofon frei. Zum Betrieb ist die DiscovR-App von Pure nötig, in der die WLAN-Einbindung sowie eine optionale Alexa-Anbindung konfiguriert wird. Gesprochene Kommandos versteht der DiscovR gut, auch wenn er mal eine Denkpause einlegt. Daneben verbindet sich die smarte Box mit…

Weiterlesen

Der britische Hifi-Spezialist Naim frischt mit dem Mu-so QB der zweiten Generation sein drahtloses Öko-System auf. Der 850 Euro teure Würfel verbindet sich nicht nur mit seinen Brüdern Mu-so und Uniti aus demselben Hause. Er bietet auch eine Fülle von Anschlussmöglichkeiten: Zum einen konnektiert er sich drahtlos via WLAN, Blue­tooth, Chromecast und Apple Airplay 2. Zum anderen freuen sich Audio-Fans über Toslink-, Klinken-, USB- und LAN-Schnittstelle an der Rückseite als Soundquelle. Daneben verfügt die Box über Web­radio, Spotify Connect sowie Unterstützung für Tidal und Roon. Damit das richtig zur Geltung kommt, sind ein Tief-, zwei Mittel- sowie zwei Hochtöner verbaut.…

Weiterlesen

Metz bietet seinen Fineo in drei Versionen an: mit OLED-Technik in 55 Zoll oder als 43- bzw. 49-Zöller mit LCD-Hintergrundbeleuchtung. Der mit 1.800 Euro nicht gerade günstige Fineo 49TY82 UHD twin R aus unserem Test arbeitet mit einem Direct-LED-Backlight und Local Dimming und ist Metz-typisch exzellent verarbeitet – bei der Ausstattung gibt es allerdings Licht und Schatten. Das Gehäuse ist von einem dunklen Metallrahmen umgeben und thront auf einem drehbaren Tischfuß. Das Soundsystem mit 2 x 20 Watt verfügt über sechs Lautsprecher sowie ein Zwei-Wege-Bassreflex-System. Wer sich für den sechs Zoll kleineren Bildschirm entscheidet, spart beim Fineo 43TY82 mit einer…

Weiterlesen

In Fernost sind sie schon der Renner, jetzt kommen sie auch zu uns: Ultrakurzdistanz-Beamer, die aus wenigen Zentimetern Entfernung ein XXL-Bild an die Wand werfen. Eine neue Beamer-Ära kommt auf uns zu. Diesmal aber nicht in Form des klassischen Projektors unter der Decke, sondern als alltagstaugliches Ultrakurz-Gerät, dem ein Platz auf einem Lowboard genügt, um Bildbreiten von bis zu 2,5 Metern aus wenigen Zentimetern Wandabstand zu erzeugen. Diese neue Gerätegattung soll den Absatz von Projektoren ankurbeln, der unter den immer größer werdenden Fernsehern leidet. Die Rechnung scheint aufzugehen: In Asien boomen die Kurzdistanzprojektoren, die aufgrund ihrer langlebigen Lichtquelle auch „Laser-TV“…

Weiterlesen

75 Zoll und 7.680 mal 4.320 Pixel für gerade mal 5.000 Euro – LG lässt sich beim 75SM9900PLA nicht lumpen. Im Zusammenspiel mit AirPlay 2, Dolby Vision, Dolby Atmos und ihrem leistungsstärksten Prozessor schnüren die Koreaner ein attraktives Paket. Den Preis bei Flat-TVs bestimmen neben der Bildschirmtechnik und der Ausstattung aktuell zwei wesentliche Faktoren: die Display­größe und die Auflösung. Fernseher oberhalb einer Bildschirmdiagonalen von 65 Zoll sind traditionell überdurchschnittlich teuer, weil Panel in dieser Größenordnung noch in vergleichsweise geringen Stückzahlen produziert werden. Preistreiber Nummer zwei ist die Pixelzahl: Während 4K-Auflösung mittlerweile Standard ist, kann man Flat-TVs mit 8K-Display noch an…

Weiterlesen

Es geht immer eine Nummer größer: Nuberts neues Sounddeck XS-7500 macht selbst ausgewachsenen Standboxen Konkurrenz. Von Nubert sind wir Großes gewohnt, schon das Sounddeck AS-450 (Test in 4-2017) gehörte zu den wuchtigsten Vertretern seiner Art. Noch ein paar Zentimeter und Gramm mehr wirft das neue XS-7500 in die Waagschale – bereits beim Auspacken war uns klar: Hier möchte ein ausgewachsener Standlautsprecher für TV-Sound sorgen. Das Konzept dahinter ist logisch: Die enorme Größe von 120 x 14,3 x 37 (B/H/L) Zentimetern sorgt in Kombination mit 32,5 Kilo Gewicht für ein vibrations­armes Gehäuse gepaart mit viel Volumen für einen natürlichen Klang ohne…

Weiterlesen

Mit dem 180 Euro teuren und 17,5 Zentimeter breiten Radio DIR3200SBT liefert Hama eine kompaktere und günstigere Variante des DIR3300SBT, das wir in der letzten Ausgabe getestet haben. Zudem wurde die Leistung des Stereo-Speaker-Systems auf 2 x 5 Watt halbiert. Beim Funktionsumfang muss man hingegen keine Abstriche machen. An Empfangsarten stehen DAB+, UKW und das Internet zur Verfügung, auch eine Bluetooth-Verbindung und Zuspielung per WLAN sind kein Problem. Vorne informiert ein 7 Zentimeter großes TFT-Display über Sender und Songs. Knöpfe erlauben Quellenwahl, Start und Stopp sowie eine Senderspeicherung. Die Navi­gation erfolgt über das Drehrad an der Vorderseite. Dank der UNDOK-App…

Weiterlesen