Der smarte Lautsprecher DiscovR überrascht mit seiner kleinen Baugröße und edlem Äußeren in Aluminium-Optik. Zudem bietet das 300 Euro teure Gerät einen internen Akku mit 2.500 mAh für 15 Stunden Betrieb. Beim Einschalten zeigt sich eine raffinierte Mechanik: Mit einem beherzten Fingerdruck auf die Oberseite fährt der Speaker um 3,5 Zentimeter nach oben aus und gibt die Lautsprecher-Schlitze sowie das Mikrofon frei. Zum Betrieb ist die DiscovR-App von Pure nötig, in der die WLAN-Einbindung sowie eine optionale Alexa-Anbindung konfiguriert wird. Gesprochene Kommandos versteht der DiscovR gut, auch wenn er mal eine Denkpause einlegt. Daneben verbindet sich die smarte Box mit…
Autor: AV Redaktion
Der britische Hifi-Spezialist Naim frischt mit dem Mu-so QB der zweiten Generation sein drahtloses Öko-System auf. Der 850 Euro teure Würfel verbindet sich nicht nur mit seinen Brüdern Mu-so und Uniti aus demselben Hause. Er bietet auch eine Fülle von Anschlussmöglichkeiten: Zum einen konnektiert er sich drahtlos via WLAN, Bluetooth, Chromecast und Apple Airplay 2. Zum anderen freuen sich Audio-Fans über Toslink-, Klinken-, USB- und LAN-Schnittstelle an der Rückseite als Soundquelle. Daneben verfügt die Box über Webradio, Spotify Connect sowie Unterstützung für Tidal und Roon. Damit das richtig zur Geltung kommt, sind ein Tief-, zwei Mittel- sowie zwei Hochtöner verbaut.…
Metz bietet seinen Fineo in drei Versionen an: mit OLED-Technik in 55 Zoll oder als 43- bzw. 49-Zöller mit LCD-Hintergrundbeleuchtung. Der mit 1.800 Euro nicht gerade günstige Fineo 49TY82 UHD twin R aus unserem Test arbeitet mit einem Direct-LED-Backlight und Local Dimming und ist Metz-typisch exzellent verarbeitet – bei der Ausstattung gibt es allerdings Licht und Schatten. Das Gehäuse ist von einem dunklen Metallrahmen umgeben und thront auf einem drehbaren Tischfuß. Das Soundsystem mit 2 x 20 Watt verfügt über sechs Lautsprecher sowie ein Zwei-Wege-Bassreflex-System. Wer sich für den sechs Zoll kleineren Bildschirm entscheidet, spart beim Fineo 43TY82 mit einer…
In Fernost sind sie schon der Renner, jetzt kommen sie auch zu uns: Ultrakurzdistanz-Beamer, die aus wenigen Zentimetern Entfernung ein XXL-Bild an die Wand werfen. Eine neue Beamer-Ära kommt auf uns zu. Diesmal aber nicht in Form des klassischen Projektors unter der Decke, sondern als alltagstaugliches Ultrakurz-Gerät, dem ein Platz auf einem Lowboard genügt, um Bildbreiten von bis zu 2,5 Metern aus wenigen Zentimetern Wandabstand zu erzeugen. Diese neue Gerätegattung soll den Absatz von Projektoren ankurbeln, der unter den immer größer werdenden Fernsehern leidet. Die Rechnung scheint aufzugehen: In Asien boomen die Kurzdistanzprojektoren, die aufgrund ihrer langlebigen Lichtquelle auch „Laser-TV“…
75 Zoll und 7.680 mal 4.320 Pixel für gerade mal 5.000 Euro – LG lässt sich beim 75SM9900PLA nicht lumpen. Im Zusammenspiel mit AirPlay 2, Dolby Vision, Dolby Atmos und ihrem leistungsstärksten Prozessor schnüren die Koreaner ein attraktives Paket. Den Preis bei Flat-TVs bestimmen neben der Bildschirmtechnik und der Ausstattung aktuell zwei wesentliche Faktoren: die Displaygröße und die Auflösung. Fernseher oberhalb einer Bildschirmdiagonalen von 65 Zoll sind traditionell überdurchschnittlich teuer, weil Panel in dieser Größenordnung noch in vergleichsweise geringen Stückzahlen produziert werden. Preistreiber Nummer zwei ist die Pixelzahl: Während 4K-Auflösung mittlerweile Standard ist, kann man Flat-TVs mit 8K-Display noch an…
Es geht immer eine Nummer größer: Nuberts neues Sounddeck XS-7500 macht selbst ausgewachsenen Standboxen Konkurrenz. Von Nubert sind wir Großes gewohnt, schon das Sounddeck AS-450 (Test in 4-2017) gehörte zu den wuchtigsten Vertretern seiner Art. Noch ein paar Zentimeter und Gramm mehr wirft das neue XS-7500 in die Waagschale – bereits beim Auspacken war uns klar: Hier möchte ein ausgewachsener Standlautsprecher für TV-Sound sorgen. Das Konzept dahinter ist logisch: Die enorme Größe von 120 x 14,3 x 37 (B/H/L) Zentimetern sorgt in Kombination mit 32,5 Kilo Gewicht für ein vibrationsarmes Gehäuse gepaart mit viel Volumen für einen natürlichen Klang ohne…
Mit dem 180 Euro teuren und 17,5 Zentimeter breiten Radio DIR3200SBT liefert Hama eine kompaktere und günstigere Variante des DIR3300SBT, das wir in der letzten Ausgabe getestet haben. Zudem wurde die Leistung des Stereo-Speaker-Systems auf 2 x 5 Watt halbiert. Beim Funktionsumfang muss man hingegen keine Abstriche machen. An Empfangsarten stehen DAB+, UKW und das Internet zur Verfügung, auch eine Bluetooth-Verbindung und Zuspielung per WLAN sind kein Problem. Vorne informiert ein 7 Zentimeter großes TFT-Display über Sender und Songs. Knöpfe erlauben Quellenwahl, Start und Stopp sowie eine Senderspeicherung. Die Navigation erfolgt über das Drehrad an der Vorderseite. Dank der UNDOK-App…
Mit der „Voice“-Variante macht Marshall seinen kompakten Kopfhörer Major III Bluetooth fit für Sprachsteuerung per Google Assistant. Das 170 Euro teure On-Ear-Modell kostet dabei gerade einmal 20 Euro mehr als die Standard-Version. Die Google Assistant App sowie ein zugehöriges Konto ist für Einrichtung der Bluetooth-Verbindung unerlässlich und muss dafür auf dem Zuspieler, wie Handy oder Tablet, installiert sein. Nach der Kopplung ermöglicht der intelligente Helfer die Umsetzung von Sprachbefehlen zur Songauswahl, Lautstärke sowie Freisprechfunktion über ein Mikro am Major III Voice. Streamingdienste à la Spotify und Deezer lassen sich in die App integrieren. Eine Zuspielung per WLAN unterstützt der Kopfhörer…
Denon hat derzeit 3 Soundbars im Programm. Die DHT-S516H bildet die Mitte und ist mit 700 Euro auch preislich im Mittelfeld angesiedelt. Zum Paket gehört ein externer Subwoofer, der dem vergleichsweise zierlichen Tonbalken zu Klang weit jenseits von Mittelmaß verhelfen soll. Ob das klappt? Soundbars verkaufen sich wie warme Semmeln, für 2019 erwartet die Gesellschaft für Unterhaltungselektronik erstmals über 1 Million verkaufte Exemplare in Deutschland – eine Steigerung von knapp 15 Prozent gegenüber 2018. Kein Wunder, dass hier jeder Hersteller mit Audio-Expertise ein Stück vom Kuchen abhaben möchte. Denon ist dieses Jahr mit zwei neuen Klangriegeln am Start, der DHT-S716H…
Adam Audio, ein Lautsprecher-Hersteller aus Berlin, hat sich eigentlich auf den professionellen Markt konzentriert. In den letzten Jahren ist aber die Zahl der kleinen Heimstudios, die von Musikern oder auch Hobbyisten mit großem Engagement betrieben werden, stark angewachsen. Hier entwickelt sich ein neuer Markt, auf den Adam mit neuen, kleinen und preiswerten Lautsprecherserien reagiert hat. Da liegt es nahe, sich diese Produkte auch als Heimkino-Fan einmal näher anzuschauen, denn der Einsatzort ist ja der Gleiche und die Qualitätsanforderungen ähnlich. Technik Aus der preiswertesten Serie von Adam Audio, der T-Linie, stammt der 450 Euro teure bzw. günstige Subwoofer T10S, der sich…