Epson EH-LS500 (Test)

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Nach dem LG Vivo HU85LS und dem Optoma UHZ 65 UST testen wir mit dem Epson EH-LS500 den dritten 4K-Ultrakurzdistanz-Projektor innerhalb weniger Monate. Sowohl beim Preis als auch bei der Technik unterscheidet sich der Epson deutlich von seinen Mitbewerbern.

Die Projektorgattung der Wohnzimmer-optimierten Ultrakurzdistanz-Beamer mit Laserlichtquelle, von der Industrie werbewirksam „LaserTV“  getauft, ist noch sehr jung – dennoch beginnt schon der Kampf der Technologien. Während die meisten Modelle auf die DLP-Technik von Texas Instruments zurückgreifen, geht Epson eigene Wege mit eigener Technik: Mit dem „EH-LS500“ haben die Beamer-Experten nun die erste eigene Ver-sion eines LaserTVs mit 3LCD-Engine zur Bild-erzeugung auf den Markt gebracht. Mit 3.000 Euro ist er zudem um einiges günstiger als die Mitbewerber. Wir gut ist diese LCD-Alternative im Vergleich zur DLP-Konkurrenz?

Die individuellen Vor- und Nachteile der unterschied­lichen Projektionstechnik ziehen nun auch in die „LaserTV“-Gerätegattung ein: Ein 3-Chip-LCD-Projektor wie der Epson LS500 hat den Vorteil, dass im Gerät eine echte Farbmischung stattfindet und den Beamer so ein farbiges „Positiv“ als Bild verlässt und auf die Leinwand projiziert wird. Es ist frei von Artefakten und äußerst augenfreundlich.

Auch die DLP-Lightengine erzeugt weißes Licht aus blauen Laserdioden und gelbem Phosphor. Als Single-Chip-Projektion muss es aber sequentiell durch ein Farbrad in seine Grundfarben gefiltert werden. Diese verlassen nacheinander in hoher Frequenz den Projektor, unsere Augen sehen nur eine „R->G->B“ Abfolge.

Bei der Single-Chip-DLP-Projektion erfolgt die Farbdarstellung hingegen sequentiell mit rund 200 Hz, die Farbmischung findet erst durch die Trägheit der Augen im Gehirn des Betrachters statt. Reagiert man hier empfindlich, wirkt das Bild unruhig ermüdend und zeigt gelegentlich den bekannten „Regenbogeneffekt“. Auch in der Farbtiefe ist die analog arbeitende LCD-Technik im Vorteil gegenüber der volldigitalen DLP-Steuerung per Pulsweitenmodulation.

Die LCD-Lightengine erzeugt in einer Kombination aus blauem Laserlicht und gelbem Phosphor weißes Licht, das anschließend in seine drei Grundfarben aufgeteilt wird. Jeder Farbkanal wird durch ein eigenes Panel moduliert und durch ein Prisma wird ein echtes Farbbild aus dem Projektor geführt.

Umgekehrt bietet die DLP-Technologie Vorteile in Konvergenz, In-Bild-Kontrast und Kantenschärfe, was der Detaildarstellung und Bildschärfe zugutekommt. Der Seheindruck beider Systeme ist daher signifikant unterschiedlich und welche Variante den persönlichen Sehgewohnheiten am besten entspricht, kann man nur in einem Direktvergleich selbst ermitteln.

Ausstattung und Installation

Die Fernbedienung mutet wie eine Kopie der Amazon-FireTV-Variante an. Sie arbeitet aber nicht mit Funk wie ihr Vorbild.

Als bisher einziges Modell unter den Ultrakurz-distanzprojektoren ist der LS500 in Schwarz und Weiß erhältlich, was eine gute Abstimmung auf die eigene Wohnzimmereinrichtung ermöglicht. Wie alle LaserTVs erzeugt der LS500 nicht nur ein Bild, sondern versorgt den Zuschauer auch mit dem passenden Ton, wofür sich an der Frontseite des Chassis zwei Lautsprecher als Stereo-Setup befinden. Sie werden sichtbar, wenn man die Stoffblende abnimmt. Neben den zwei Chassis mit jeweils 10 Watt Leistung kommt ein „Notbedienfeld“ zum Vorschein (für den Fall einer defekten oder verlegten Fernbedienung) sowie ein Medienschacht mit eigenem HDMI-Eingang und USB-Stromanschluss, in dem man einen Google Chrome Stick & Co. verstecken kann.

Obwohl als „Android TV“ beworben, ist der Epson LS500 im Gegensatz zum LG Vivo oder dem Optoma UHZ65UST nicht wirklich „smart“, sondern verwendet dasselbe Betriebssystem wie die Heimkino-Frontprojektoren aus eigenem Hause. Dieses profitiert davon, dass es im Laufe der Jahre „gereift“ ist und in dieser Generation detaillierte und präzise agierende Bildeinstellparameter liefert und zugleich übersichtlich strukturiert ist.

Vollkommen neu ist hingegen die auf das Wesentliche reduzierte Fernbedienung, die offensichtlich dem Signalgeber der Amazon-FireTV-Modelle nachempfunden wurde. Uns gefällt‘s, wünschenswert wäre eine Beleuchtung für die Nutzung in abgedunkelter Umgebung.

Smarte Betriebssysteme für Fernseher sind nicht leicht zu entwickeln: Neben einer intuitiven Bedienung müssen leistungsfähige Apps für Streaming programmiert und für alle möglichen Anbieter ab dem Tag der Markteinführung zur Verfügung stehen.

Diese sind aber nur mit entsprechenden Lizenzen der derzeitigen Marktführer wie Netflix, Amazon & Co. möglich, die gerade für Nischenprodukte wie einen LaserTV schwer zu erlangen sind. Epson hat sich deshalb entschieden, statt einer halbherzig selbst programmierten Smartoberfläche mit kleiner Infrastruktur lieber einen Schacht im Chassis zu integrieren, in dem unsichtbar ein Amazon Fire TV oder Google Chromecast versteckt werden kann. Durch die Option der CEC-Steuerung per HDMI ist es dabei sogar möglich, beide Geräte mit ein und derselben Fernbedienung zu steuern, sodass das Bedienerlebnis von einem integrierten System gar nicht so weit entfernt ist. Unserer Meinung nach hat Epson in dieser Hinsicht die richtige Entscheidung getroffen, zumal so durch Neukauf der Sticks die smarten Features immer auf dem neuesten Stand gehalten werden können, schließlich kosten die subventionierten Zuspieler von Google und Amazon nicht die Welt.

In einem „Geheimfach“ hinter der Stoff-Front lässt sich ein Google Chromecast oder Amazon FireTV verstecken. Für kleines Geld kann man so den LS500 smart machen.

Wie alle LaserTVs verfügt der LS500 über keinen integrierten TV-Tuner, man ist also auf einen externen Kabel- oder Satellitenreceiver angewiesen, den man mit dem LS500 verkabeln muss. Alle notwendigen HDMI-Anschlüsse befinden sich auf der der Wand zugewandten Seite, sodass alle Kabel elegant hinter dem Gerät verlegt werden können.

Widmen wir uns dem inneren Aufbau und den daraus resultierenden Aufstellungseigenschaften.  Schon auf den ersten Blick sieht man dem Epson LS500 an, dass er anders ist als seine DLP-Kollegen: Anstelle eines Glasfensters mit innen liegendem Parabolspiegel verfügt er über ein aufgesetztes „Fischaugenobjektiv“ in Richtung Wand. Der sich dadurch ergebende Aufbau kostet das Chassis optische Eleganz und erinnert eher an einen Overheadprojektor aus der Schulzeit. Epson begründet die Entscheidung mit einer besseren optischen Randschärfe (dazu später mehr). Die aussagekräftigste Angabe in Sachen Projektionsabstand bei Ultra-kurzdistanzbeamern ist die Gesamttiefe von der Wand bis zur Vorderkante des Gerätes, also gleichsam die Tiefe, die das unterliegende Lowboard aufweisen sollte. Für die beliebte und gängigste Bildgröße bei LaserTVs von 100 Zoll (254 Zentimeter) Diagonale beträgt diese 80 bis 85 Zentimeter und übersteigt damit die Tiefe vieler Lowboards, was eine platzsparende Wohnzimmerintegration nicht gerade erleichtert.

Die Anschlüsse befinden sich allesamt auf der Geräterückseite, die der Projektionswand zugewandt ist. Dadurch stören die zuführenden Video- und Stromkabel nicht.

Wie bereits erwähnt, kommt beim LS500 eine LCD-Lightengine zum Einsatz, bei der alle Komponenten inklusive der Panels von Epson selbst gefertigt werden. Epsons LCD-Projektoren haben sich in den letzten Jahren als langlebig, hell und augenfreundlich erwiesen, in Kombination mit der Laserlichtquelle ist hier eine ähnliche Lebensdauer zu erwarten wie bei herkömmlichen Fernsehern oder der DLP-Kurzdistanz-Konkurrenz. Für die notwendige Kühlung sorgt ein aktives Lüftersystem, das im hellsten Modus nicht zu überhören ist. Empfindlichen Ohren sind daher der niedrige oder mittlere Helligkeitsmodus zu empfehlen. Regelmäßig kontrollieren und reinigen sollte man bei einem LCD-Projektor auch den Hepafilter am Lufteinlass, denn eintretende Staubkörner könnten sich auf eines der LCD-Panels setzen und so für Flecken im Bild sorgen. Wenn das passiert, sollte der Fachhändler kontaktiert werden, weil man das Chassis dazu öffnen muss.

 

Der LS500 ist zum UHD-Premium-Standard, bestehend aus High Dynamic Range (HDR), BT2020 Farbraum und 4K-Auflösung, kompatibel. Letztere liegt aber nicht nativ auf den Panels vor, sondern wird durch das etablierte „Pixelshift“-System realisiert, bei dem ein vibrierendes Glas die Pixel diagonal verschiebt und so verdoppelt. Rechnerisch erhält man mit 4 Mega-pixeln aber nur die halbe UHD-Auflösung. Diese Pixelverdopplung erfolgt sequentiell in einer Frequenz von 120 Hz, sodass das „Pixelschieben“ vom Auge unbemerkt bleibt.

Licht, Farbe und HDR

Da sich ein LaserTV wie ein normaler TV auch in Wohnzimmern ohne Abdunklung gegen Tageslicht durchsetzen muss, benötigt er eine deutlich höhere Lichtleistung als herkömmliche Heimkino-Projektoren. Epson gibt in den technischen Daten eine eindrucksvolle Lichtleistung von 4.000 Lumen an. In der Praxis ist der Verlust durch die Kalibrierung erstaunlich gering, die von uns gemessene Helligkeit von 3.500 Lumen bei guter Farbtemperatur ist deutlich heller als der Großteil der Konkurrenz. Die Messergebnisse bestätigen sich auch im Sehtest: Es gelingt dem LS500 selbst in nicht abgedunkelten Räumen eine ansprechend helle Bilddarstellung, vor allem bei herkömmlichem TV-Material mit wenig Schwarzanteilen. In dieser Disziplin wird er dem Label „LaserTV“ gerecht.

Das Bildmenü des LS500 ist zu den Heimkino-Brüdern unverändert. Das ist gut, denn es werden zahlreiche leistungsfähige Bildparameter angezeigt.

So hilfreich die hohe Helligkeit bei Sport, Talkshows oder Dokumentationen auch ist, bei Spiel-filmen mit einem hohem Schwarzanteil schlägt sie in einen Nachteil um: Denn durch seinen limitierten nativen Kontrast von rund 900:1 gelingt dem LS500 nur ein mäßiger Schwarzwert, der zudem unter einem leichten Blaustich leidet. Je dunkler eine Filmszene, desto mehr erscheint Schwarz als grauer Nebel und raubt dem Bild Plastizität. Um dem entgegenzuwirken, haben die Ingenieure der Laser-Engine ein adaptives Dimming spendiert, das den Dynamikumfang auf rund 3.700:1 steigert, was sich in einer Verbesserung des Schwarzwertes äußert. Leider ist der programmierte Schwellenwert, ab dem das Dimming greift, recht tief angesetzt. In der Praxis bedeutet das, dass eine Filmszene schon arg dunkel sein muss, damit die Laserlichtquelle die Helligkeit nachkorrigiert. Unterm Strich sind die DLP-Modelle in Sachen Schwarzwert und In-Bild-Kontrast dem LS500 überlegen.

Die meisten Ultrakurzdistanzprojektoren erzeugen ihre Weitwinkligkeit durch einen Parabolspiegel in Kombination mit einem klassischen Objektiv. Epson macht es genau anders herum: Ein klassischer, ebener Oberflächenspiegel im 45-Grad-Winkel lenkt das Bild Richtung Wand und ein Fischaugenobjektiv streut es extrem in Breite und Höhe.

Die Projektionsoptik ist ein aufwändiges „Fischauge“ aus Vollglas, das eine gleichmäßig gute Schärfe gewährleisten soll. Leider macht dieser Aufbau größere Abstände notwendig.

Dieser Ansatz ist zweifelsohne aufwändig und teuer und sorgt für eine gute Schärfe auf der gesamten Bildfläche. Doch er macht auch größere Projektionsabstände erforderlich, die sich bei gängigen Lowboard-Tiefen von 40 bis 50 Zentimeter im Wohnzimmer schwer realisieren lassen. In vielen Fällen könnte eine individuell geschreinerte Lösung notwendig sein. Wer den Platz nicht hat oder den Aufwand scheut, muss mit kleineren Bildgrößen von 80 oder 90 Zoll vorliebnehmen.

Wichtig für jeden Projektor ist es, dass er seine Lichtleistung mit einer möglichst akkuraten Farbreproduktion kombinieren kann, die sich in der Einhaltung der Videonormen bei Farbtemperatur und Farbraum äußert. In Sachen Farbtemperatur gibt es dabei keine Kompromisse, bei Wahl der richtigen Presets ist sie gut auf die Norm von 6500K / D65 abgestimmt. Zudem kann sie dank der präzise arbeitenden RGB-Regler bei Bedarf effektiv nach-kalibriert werden. Weniger perfekt sieht es bei den verwendeten Grundfarben aus, die den Farbraum aufspannen: Rot und Blau liegen nahe bei ihren Zielwerten, doch Grün verfehlt seinen deutlich, ist in der Tönung zu gelblich. Ein gelbliches Grün ist ein typischer Trick, um mehr Helligkeit zu erzeugen, denn Gelb transportiert mehr Licht für unser Auge als Grün. Je gelber die Grundfarbe Grün, desto mehr Lichtleistung lässt sich mobilisieren. Unter praktischen Gesichtspunkten sieht unsere Farbraummessung dramatischer aus, als der tatsächliche Seheindruck, denn ohne Referenz sieht das Grün des LS500, vor allem auch durch die hohe Lichtleistung, kräftig und glaubwürdig aus. Alles in allem ist die Farbdarstellung angenehm natürlich, eine bessere Normperfektion wäre dennoch wünschenswert.

Die Detailauflösung des „4K Enhancements“ ist gut, erreicht aber im Direktvergleich nicht dasselbe Niveau wie das native 4K-Original. Dies überrascht kaum, denn selbst mit Pixelshift erreicht der LS500 nur die halbe UHD-Auflösung.

Wie schon erwähnt, ist der Epson LS500 mit den neuen HDR-Videostandards kompatibel. In der Helligkeit ist der LS500 dank seiner hohen Lichtleistung gut gerüstet, doch in Kontrast und Farbraum verfehlt er die Zielwerte deutlich. Dennoch gelingt es ihm, HDR-Signale ansprechend an seine eigenen Leistungsdaten anzupassen, sodass die Bilddarstellung farblich natürlich und hell auf der Wand erscheint. 

Schärfe und Videoverarbeitung

Als letzte Testkategorie verbleibt die Bildschärfe, vor allem bei UHD-Material, denn der LS500 wird als 4K-Gerät beworben. Wie bereits erläutert, verfügt der Epson LS500 über eine native Full-HD-Auflösung (zwei Megapixel), die per Pixelshift (von Epson „4K Enhancement“ getauft) auf vier Megapixel verdoppelt wird. Richtig gut ist die optische Schärfe, tatsächlich zeigte unser Testexemplar über die gesamte Fläche eine homogene Schärfe, was keine Selbstverständlichkeit bei Ultrakurzdistanz-Projektionen darstellt. Im Ergebnis zeigt sich ein analoger Bild-Look ohne Pixelstruktur mit einer gegenüber herkömmlichem Full-HD sichtbar gesteigerten Detaildarstellung. Wie schon bei den anderen Bildaspekten profitiert der LS500 von den neuen Bildstandards, ohne sie auszureizen.

Der Epson LS500 hat eine starke HDR-Signalverarbeitung, doch in dunklen Szenen fehlt es ihm an Kontrast, sein grauer Schwarzwert mindert die Bilddynamik.

Ähnlich verhält es sich bei der Bewegungsschärfe, die vor allem durch eine 120-Hz-Zwischenbildberechnung (MEMC: „Motion estimation motion compensation“) erhöht werden kann. Sie ist  beim LS500 identisch zum TW9400 (Test in 3-2019) und steht damit nur für Full-HD-Inhalte zur Verfügung und produziert Artefakte, sodass der Einsatz aus unserer Sicht nicht empfehlenswert ist. Bei einer UHD-Zuspielung stellt sich die Frage gar nicht erst, denn hier ist sie nicht aktivierbar. Für Filmpuristen ist das natürlich kein Problem, denn bei abgeschalteter Zwischenbildberechnung  reproduziert der LS500 die originale 24-Hz-Kinofrequenz, sodass Spielfilme ohne störendes 3:2-Pulldown-Ruckeln auskommen.

Beim Klang offenbaren viele Fernseher Schwächen, denn ihre dünne Bauweise gibt den Lautsprechern wenig Resonanzraum, um einen voluminösen Klang zu ermöglichen. Ultrakurzdistanzprojektoren sind bauartbedingt im Vorteil, da sie mehr Tiefe aufweisen und so – in der Theorie –  eine ähnliche Tonqualität wie eine Soundbar erreichen können. Jedoch hat man dieses Potenzial beim Epson LS500 nicht ausgeschöpft: Die integrierten Lautsprecher produzieren wenig Bass und Volumen und ähneln klanglich einem 0815-Flatscreen.   

           

        

Der Testbericht Epson EH-LS500 (Gesamtwertung: 71, Preis/UVP: 3000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 3-2020 erschienen.

Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

AV-Fazit

71 gut

Mit seiner hohen Lichtausbeute bei gleichzeitig kräftiger Farbdarstellung läuft der Epson EH-LS500 vor allem als TV-Ersatz bei Sportübertragungen, Serien und Shows zu Hochform auf. Für die abend­liche Spielfilmprojektion fehlt es ihm hingegen etwas an Kontrast und Schwarzwert.
Ekki Schmitt

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