Nubert runderneuert seine überzeugenden X-3000er- und X-4000er-Speaker mit den XS-Nachfolgern. Den nuPro XS-3000 RC und XS-4000 RC gibt es als Einzelbox für 700 bzw. 900 Euro oder als Paar für das jeweils Doppelte – wovon uns letzteres Duo zum Test zur Verfügung stand. Auch wenn die jeweils 8,8 Kilo schweren Speaker baugleich sind, fungiert nur einer als Primär-Gerät für alle eingehenden Tonquellen. Verbunden werden die Boxen per mitgeliefertem 3-Meter-Koax-Kabel oder wireless über Nuberts „X-Connect“-Funkprotokoll. Der nuPro gibt sich anschlussfreudig mit Koax-Buchse (2x), Toslink (2x), analogem Cinch und Bluetooth inklusive aptX HD. Passende Toslink- und USB-Strippen sowie Klinke-Cinch-Kabel sind Teil des…
Autor: AV Redaktion
Mit Sonys Datenbrille PlayStation VR2 lassen sich nicht nur Games spielen, sondern auch Filme schauen. Doch wie gut wirken Tom Cruise & Co. als Virtual-Reality-Version? Sony brachte vor einigen Wochen mit PlayStation VR2 den Nachfolger seines 2016 erschienenen Headsets auf den Markt. Statt mit der PlayStation 4 ist PSVR2 nur mit der PlayStation 5 kompatibel. Anders als zuvor erfolgt der Anschluss lediglich über ein 4,5 Meter langes USB-C-Kabel. Für 600 Euro gibt es im Lieferumfang zudem zwei Sense-Controller zur Interaktion in Spielewelten. Wie der Vorgänger baut PlayStation VR2 auf ein einstellbares Stirnband für sicheren Halt am Kopf. Das meiste Gewicht…
Denons neuer AVC-A1H setzt Maßstäbe. Als erster AV-Verstärker in unserem Messlabor verfügt der 32-Kilo-Koloss über 15 Endstufen. Die lassen sich die Japaner mit 7.000 Euro allerdings auch gut bezahlen. Was die Anzahl der verbauten Endstufen angeht, waren der Denon AVC-8500HA (Test in 8-2021) bzw. das fast baugleiche Jubiläumsmodell AVC-110 (Test 12-2020) die bisherigen Könige in unserem Messlabor. Doch wie heißt es so schön: „Einer geht noch“, hier müsste es aber „Zwei gehen noch“ lauten. Denn mit nicht weniger als 15 integrierten Leistungsverstärkern wartet der brandneue AVC-A1H auf. Die Watt-Lieferanten wollen natürlich irgendwo untergebracht und gekühlt werden, und so ist das…
Mit dem 65C37LA gibt LG den Startschuss für seine 2023er-OLED-Flotte. Die Koreaner haben ihr Betriebssystem aufpoliert und mit einigen pfiffigen Neuheiten ausgestattet. Zudem ist erstmals „HD+“ per App integriert. Pünktlich zum Start seines zehnjährigen OLED-Jubiläums hat LG mit der C3-Serie seine ersten Flachmänner des Jahrgangs 2023 mit selbstleuchtenden Pixeln auf den Markt gebracht. Die Koreaner haben sowohl eine C38LA- als auch eine C37LA-Reihe im Sortiment. Einziger Unterschied: Wer sich für die CA38-Modelle entscheidet, erhält eine Fernbedienung mit NFC (Near Field Communication), um kompatible Smartphones schneller zu koppeln. Wir hatten den 3.200 Euro teuren OLED65C37LA im Test, optional können sich Käufer…
Nach der erfolgreichen „Ambeo“-Soundbar-Premiere schickt der vor allem für seine Kopfhörer bekannte Hersteller Sennheiser ein kleineres Modell ins Rennen: die „Ambeo Plus“ für 1.500 Euro. Was der Soundriegel mit virtuellen 7.1.4-Kanälen so alles kann, zeigt unser Test. Sennheisers „Ambeo“-Soundbar (Test in Ausgabe 11-2019) gehört zweifelsfrei zu den ganz dicken Dingern am Soundbar-Markt und ist mit 2.500 Euro auch preislich kein Leichtgewicht. Wer es etwas dezenter und günstiger mag, der findet womöglich in der neuen „Ambeo Soundbar Plus“ die passende Spielpartnerin. Wie die „Ambeo“ – die inzwischen zu „Ambeo Max“ für eine klarere Abgrenzung zur „Ambeo Plus“ umgetauft wurde – hat…
Mit seiner Elysian-Boxenserie zeigt Wharfedale, was geht – wenn die Entwickler keine Kompromisse eingehen. Das mussten wir uns natürlich anhören. Dass Lautsprecher-Entwickler die Chance bekommen, für eine ganze Serie realisieren zu dürfen, was unter den gegebenen Umständen technisch möglich ist, kommt nicht allzu häufig vor. Aber genau dieses Erlebnis durfte Peter Comeau, seines Zeichens Entwicklungschef des englisch-chinesischen Herstellers Wharfedale, genießen – und zwar, wenig überraschend, bei der Top-Baureihe im Firmen-Portfolio. Schon am Namen „Elysian“ lässt sich ablesen, dass ihre Entwickler sie für etwas Besonderes halten: Das „Elysium“ kommt nämlich aus der griechischen Mythologie und ist dort der Teil des Reichs…
Schlanke Design-Lautsprecher mit erwachsenem Klang verspricht die Ace-Serie von Piega. Moderne Aktiv- und Wireless-Technik liefern die Schweizer gleich mit. Wir geben es ja zu: Beim Anblick der Ace Wireless-Lautsprecherserie ging bei den Testern reflexartig die Schublade „aha, schlanke Mini-Lautsprecher, die klingen immer eher dünn und substanzlos“ auf. Doch besagte Schublade schloss sich bereits beim ersten Hineinhören – und das mit Schwung. Das war letztlich aber auch gar nicht anders zu erwarten. Denn Lautsprecher, die hauptsächlich auf Design ausgerichtet sind, hätten schon eine Hundertachtzig-Grad-Kehrtwendung von der bisherigen Piega-Entwicklungsphilosophie, immer und zuvorderst Wert auf Klangqualität zu legen, bedeutet. So ist beispielsweise das…
Höhenkanäle sind ja sehr schön. Aber wohin mit den dazugehörigen Lautsprechern? Dieses Problem stellt sich bei dem Aurora-Boxenset von Heco nicht. Das Problem haben viele Heimkino-Fans: Da hat man einen schönen neuen Heimkino-Receiver mit allen Finessen inklusive Dolby Atmos und den dafür nötigen Verstärkerkanälen erworben, muss aber die dazu notwendigen Lautsprecher noch im schicken Wohnzimmer unterbringen. Und da gehen unter der Decke montierte Schallwandler optisch selten bis gar nicht und die Zusatz-Boxen, die man auf die Frontlautsprecher stellen soll, sehen auch nicht gerade prickelnd aus. Warum, haben sich die Entwickler von Heco angesichts dieser Situation gefragt, bauen wir nicht einfach…
Für UHD-Einsteiger hat Epson ganz neu den EH-TW6150 im Programm. Für 1.000 Euro bietet der 4K-Projektor ein paar spannende technische Features. Doch auf was müssen Nutzer bei der gelockerten Preisschraube verzichten? Um Filme, Sportveranstaltungen und Games möglichst groß und günstig zu erleben, hat Epson den EH-TW6150 entwickelt. Das nur 33 Zentimeter breite Gerät besitzt ein weißes, schlankes und fließendes Design, in das die manuell zu betätigenden Regler in die Gehäuseoberseite eingelassen sind. Das 1,6-fache Zoomobjektiv bietet viel Flexibilität in der Aufstellung: 2,50 Meter Bildbreite werden aus einer Distanz von 3,30 bis 5,37 Meter erzielt. Der Schieberegler dafür gestattet eine ebenso…
Selbstbewusst hat Philips seinem PUS8807 den Beinamen „The One“ gegeben. In der Preisklasse um 1.500 Euro soll an dem 65-Zöller kein Weg vorbeiführen. Ob dem so ist, klärt unser Test. Fußball-Fans wissen: Liverpool-Trainer Jürgen Klopp ist „The normal one“, Rom-Coach José Mourinho bezeichnet sich als „The special one“, und TV-Hersteller Philips wirbt schlicht mit dem „The One“ in seinem Fernseher-Portfolio. Heißt übersetzt: Der PUS8807 hat alles an Bord, was nötig ist. Er soll damit der optimale Apparat für alle TV-Haushalte sein, die keine Unsummen ausgeben wollen und nicht unbedingt das beste Gerät am Markt brauchen, aber doch gewisse Ansprüche haben.…