Autor: AV Redaktion

Sonys neue Soundbar HT-S2000 bietet Dolby Atmos, DTS:X, effektive Upmixer und kann auf Wunsch mit externen Boxen und einem Subwoofer erweitert werden. Und das ist noch längst nicht alles. Mit 400 Euro ist Sonys Soundbar-Neuzugang HT-S2000 eine der günstigeren Vertreterinnen ihrer Zunft, entsprechend sind Subwoofer und Rear-Speaker im Preis nicht enthalten (siehe Kasten). Die meisten Interessenten dürften den Riegel erstmal allein kaufen und dann entscheiden, ob man aufrüsten möchte. Für sich allein bringt die 80 Zentimeter breite und gut 6 Zentimeter hohe Soundbar einige Technologien mit, um auch ohne Zusatzboxen möglichst räumlichen und großen Sound ins Wohnzimmer zu zaubern. Im…

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Mit der MXW954-Serie hat Panasonic seine neue Spitzen-LCD-TV-Reihe auf den Markt gebracht. Novum: Erstmals arbeiten die Panels der Japaner mit Mini-LEDs. Auf wie viele Dimmingzonen sich die tausende Mini-LEDs im von uns getesteten TX-65MXW954 verteilen, wollte uns der Hersteller nicht verraten. Für den 65-Zöller werden 1.850 Euro fällig. Alternativ bietet Panasonic den Flat-TV in 75 Zoll für 2.550 Euro und als 55-Zöller für 1.500 Euro an. Der TX-65MXW954 steht auf zwei jeweils seitlich angebrachten Standfüßen, die links und rechts mit zwei Schrauben montiert werden. Das Sideboard muss mindestens 1,18 Meter breit sein, damit der Fernseher darauf sicher stehen kann. Das…

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Eigentlich kostet der GQ65QN85C satte 2.600 Euro und damit deutlich mehr als seine beiden Testfeld-Konkurrenten. Doch zum Testzeitpunkt hatte Samsung den Preis des Neo QLED laut eigener Webseite auf 1.730 Euro gesenkt. Wie der Panasonic arbeitet das Display des Koreaners mit Mini-LEDs. Wie präzise die tausende Mini-LEDs angesteuert werden, verrät Samsung nicht. Unseren Recherchen nach soll es sich um 720 Dimming-Zonen handeln. Für einen vermeintlichen Einsteiger-Fernseher – so ist der GQ65QN85C im breiten Samsung-Portfolio zumindest auf dem Papier einzuordnen – ist das eine ganze Menge. Ein charakteristisches Erkennungsmerkmal des 65-Zöllers ist sein sechseckiger Metallfuß, in der Samsung-Sprache hört dieser auf…

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Unverhofft kommt oft: Nach 5 Jahren bringt Sony wieder einen Heimkino-Verstärker auf den deutschen Markt. Der 1.000 Euro teure TA-AN1000 hat nicht nur HDMI 2.1, Dolby Atmos und DTS:X an Bord, sondern auch einige exklusive Raumklang-Features. Amerika ist wirklich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, zumindest wenn es um AV-Receiver von Sony geht. Denn in den USA offerieren die Japaner seit jeher eine nicht zu verachtende Auswahl an Heimkino-Boliden, auch aus der hochwertigen „ES“-Baureihe – wie das 3.300 Dollar teure Flaggschiff STR-AZ7000ES mit 13 Endstufen. Hierzulande ist hingegen in diesem Sony-Segment seit Jahren Sauregurkenzeit angesagt. Die letzten AV-Receiver dieses Herstellers kamen…

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Ambilight, Mikrolinsen, Sound von Bowers & Wilkins: Philips hat in seinen neuen 77OLED908 alles reingepackt, was ein spektakuläres Bild und satten Sound erahnen lässt. Wir klären, ob der 77-Zöller die hohen Erwartungen erfüllt. Jetzt zündet auch Philips die nächste OLED-Rakete: Beim Spitzenmodell OLED+908 des aktuellen Jahrgangs, das bei den Niederländern immer erst zur Adventszeit auf den Markt kommt, setzt das Unternehmen wie LG und Panasonic auf die Mikrolinsen-Technik. Philips verspricht eine überragende Spitzenhelligkeit von bis zu 2.100 Nits. Außerdem kommen im Super-OLED dreiseitiges Ambilight und ein 3.1-Soundsystem von Bowers & Wilkins mit einer Gesamtleistung von 80 Watt zum Einsatz. Wir…

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Der BenQ X3100i will die unterschiedlichen Anforderungen von Zockern und Filmenthusiasten gleichermaßen erfüllen. Ob ihm das gelingt, zeigt unser Test. Optisch unterscheidet sich der BenQ X3100i kaum vom Vorgänger X3000i (Test in 6-2022), kostet mit 2.400 Euro aber 500 Euro mehr. Die Quasi-Würfelform hat alle Anschlüsse auf der Rückseite, während Zoom- und Fokus-Regler an der Seite ins 6,8 Kilo schwere Gehäuse eingelassen sind. Mit einer Breite von 27 Zentimeter fallen die Maße kompakt aus. Überdies ist seine Leistungsaufnahme mit 179 Watt lobenswert niedrig für die beworbene Maximalhelligkeit von 3.300 Lumen. Ausstattung und Technik BenQ setzt auf den bewährten 0,65 Zoll…

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Ein Staubsaugerhersteller, der jetzt auch Kopfhörer produziert, die nicht nur gut klingen, sondern nebenbei die eingeatmete (Stadt-)Luft säubern sollen – klingt nach Sci-Fi? Ist aber Realität, umgesetzt in einem wuchtigen Stück Technik. Fast 600 Gramm – so viel wie kein anderes Headset im av-Test – bringt der Dyson Zone auf die Waage und den Kopf, den abnehmbaren, magnetisch haftenden Luftfilter-Vorsatz nicht mitgerechnet! Die Luft wird über die Ohrmuscheln angesaugt und gefiltert und über ein Mund-Nasenstück wieder ausgegeben. Sieht ein bisschen wie ein Motorradhelm ohne Visier aus und stört im Betrieb den Musikgenuss durch stetes Rauschen – für den Test also…

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Sony gibt sich auf der Produkt-Webseite selbstbewusst: „Unübertroffenes Noise Cancelling“ ist da zu lesen. Klickt man auf die Fußnote, folgt die magere Erklärung: „Rauschunterdrückung für Umgebungsgeräusche gemäß Recherchen der Sony Corporation, basierend auf den JEITA-konformen Richtlinien der 10 besten Marken (nach Marktanteilen) auf dem Markt für True-Wireless-Kopfhörer mit Noise Cancelling.“ Aha. Davon lassen wir uns nicht beeindrucken und testen selbst: in der Bahn, im Homeoffice, auf dem Balkon. Und tatsächlich: Das Noise Cancelling funktioniert sehr gut, blendet Zug- und Windgeräusche weitgehend aus, ist aber nicht perfekt – so werden etwa Gespräche in der Bahn nicht komplett eliminiert. Die Geräuschunterdrückung ist…

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Was kann man von einem Wireless-Kopfhörer chinesischer Herkunft für 70 Euro erwarten? Guten Klang? Gute Ausstattung? Gute Verarbeitung? Oder gar alles zusammen? Beginnen wir bei der Verarbeitung des Edifier W820NB Plus: Wenig überraschend dominiert Kunststoff das Äußere und beim Drehen der Ohrmuscheln kommen spitze Kanten zum Vorschein – insgesamt ist die Anmutung aber ordentlich. In puncto Ausstattung gibt es dagegen nur das Nötigste: Im Gegensatz zum teureren WH950NB aus gleichem Hause werden Transporttasche und Flugzeugadapter eingespart, es liegt lediglich ein USB-Kabel zum Laden und Anschließen an einen Computer bei. Auch die zugehörige App bietet weniger Funktionen: Es stehen nur drei…

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Auffälligstes Merkmal von Grundigs 140 Euro teurem Blue tooth-Radio Band 360 ist der Aluminium-Tragegriff. Entsprechend seiner mobilen Bestimmung hält der Akku bis zu 19 Stunden durch und kann rückseitig per USB-C geladen werden. Die in der Anleitung erwähnte Dockingstation konnten wir in unserer Verpackung nicht finden. Daneben ist das zylindrische Gehäuse spritzwassergeschützt nach IPX5. Sein Name verrät es schon: Der stoffbespannte Speaker gibt seine 12 Watt starke bzw. schwache Stereo-Kulisse in alle Richtungen ab. Der hochtonlastige Klang wirkt dünn, Tiefen haben wir praktisch nicht vernommen. Da bietet der Grundig Connect 360 (Test in 9-2022) deutlich mehr Volumen. Zudem kommt es…

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