Autor: AV Redaktion

Das tolle Testergebnis des Saxx DS 150 DSP in Ausgabe 12-2019 machte uns neugierig auf den kleinen Bruder D 120 DSP. Der ist nämlich nach den gleichen Vorgaben und Qualitätsansprüchen entwickelt worden. Allerdings mit der Zielgruppe im Hinterkopf, die für den voluminösen 150er keinen Platz hat oder im Heimkino freiräumen will. Deshalb fällt der DS 120 DSP auch erheblich kompakter aus. Technik Beim Treiber muss sich der „Kleine“ denn auch mit 30 Zentimetern Durchmesser bescheiden, was für sich betrachtet noch eine ordentliche Größe ist. Auch er weist ein geschlossenes Gehäuse auf, erkauft sich also im Vergleich zu einem Bassrefl ex-…

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Laserbeleuchtete Ultrakurzdistanzprojektoren, von der Industrie LaserTVs getauft, beleben den Beamer-Markt zunehmend: So gesellen sich zu den bekannten Marken zahlreiche neue Hersteller, die verblüffend schnell konkurrenzfähige Modelle auf den Markt bringen, zu teils äußerst attraktiven Preisen. Einer dieser Neueinsteiger ist das kalifornische Start-up-Unternehmen „Vava“, das sein Erstlingswerk „Vava 4K“ über die Crowd- Funding Seite „Indiegogo“ ins Leben gerufen hatte. Die erforderliche Summe kam schnell zusammen und der „Vava 4K“ LaserTV wurde Wirklichkeit. Nun hat der Vava den europäischen Markt erreicht und wir wollten wissen, ob der Neue mit den Platzhirschen von Optoma, BenQ & Co. konkurrieren kann und ob er die…

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Möchte man einen Projektor ähnlich nutzen wie einen Fernseher, so muss er auch funktionieren, ohne dass man den Raum in eine Dunkelkammer verwandelt. Doch Wohnräume sind tagsüber von Fremdlicht durchflutet, das auf die Leinwand scheint und so das Bild regelrecht verwässert: Farben wirken fahl und der Kontrast geht in die Knie. Dagegen hilft nur eines: Projektionen in nicht abgedunkelten Räumen brauchen Lichtleistung, sehr viel Lichtleistung. Eigentlich ist vor allem Tageslicht so stark, dass ein Projektor gar nicht hell genug sein kann, um sich dagegen durchzusetzen. Die übliche Heimkino-Helligkeit von durchschnittlich 1.500 Lumen reicht bei Weitem nicht, es muss schon das…

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„Made in Bavaria“: Unter diesem Siegel produziert Ultrasone seit 1991 Kopfhörer der Oberklasse. Auch der 1.000 Euro teure Edition Eleven reiht sich in die High-End-Riege der bayerischen HiFi-Schmiede ein. Das zeigt sich beim Packungsinhalt des auf 1.111 Stück limitierten Over-Ear-Kopfhörers. Darin findet sich neben einer Stoff-Tragetasche ein Mikrofasertuch zum Reinigen der Ohrmuscheln aus Holzfurnier. Außerdem kommt jeder Edition Eleven mit einem Metallständer zum Zusammenbauen daher, sodass der Kopfhörer im Regal oder auf dem Lowboard zum stylischen Accessoire avanciert. In Sachen Ausstattung besinnt sich der Edition Eleven auf Old-School-Tugenden: von Bluetooth, WLAN und Noise Cancelling fehlt jede Spur. Statt eines internen…

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Seit einer gefühlten Ewigkeit warten Heimkino- Fans auf die ersten AV-Receiver bzw. AV-Verstärker mit HDMI 2.1, schließlich will man bei einer neuen Surround-Zentrale bestens für die Zukunft gerüstet sein. Denon geht nun voran und stattet seine komplette Modellreihe des Jahrgangs 2020 damit aus – und führt damit unter anderem Features wie 8K-Unterstützung, VRR, QMS und QFT ein. Das ist uns schon mal eine „Innovation“- Auszeichnung wert. Auch jenseits von HDMI 2.1 gibt es Neuerungen, zwei Audio-Funktionen stechen dabei hervor: zum einen die Speicherung eines zweiten Lautsprecher-Setups, zum anderen Auro 11.1. Trotzdem blieb der Preis im Vergleich zum Vormodell AVR-X4500H (Test…

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Mit den 90 Euro teuren In-Ear-Kopfhörern Spirit X2 richtet sich Soundcore vor allem an Outdoor-Fans. Denn die Spirit X2 sind nicht nur spritzwassergeschützt, sondern kommen mit 12 Gramm pro Ohrhörer sowie kompakter Verarbeitung ziemlich robust daher. Seitliche Bügel sorgen für felsenfesten Sitz, zum Aufl aden werden die Spirit X2 in ein Lade-Etui gesteckt, dessen Akku Saft für vier Ladungen à 9 Stunden liefert. Verbindung zu Handy und Kolle-gen erfolgt via Bluetooth, die Steuerung erfolgt über Touchfelder an den Seiten der Ohrhörer – eine App gibt es nicht. Satter Bass Mit „Bassturbo“-Chassistechnologie sollen die Spirit X2 besonders im tieffrequenten Bereich überzeugen.…

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Bei aus dem TV-Sektor stammenden Soundbar- Herstellern gehört es inzwischen zum guten Ton, ihre Klang riegel von renommierten HiFi- Schmieden bauen, tunen und/oder klanglich abstimmen zu lassen. Da ist es praktisch, wenn man solch einen Tonmeister im eigenen Haus hat, denn Technics gehört zur Panasonic Corporation. Geräte werden je nach Produktkategorie unter der einen oder der anderen Marke produziert. Dass Soundbars trotz ihrer Audio-Natur von Panasonic verkauft werden, dürfte an ihrem Einsatzzweck – dem Aufpäppeln von TV-Sound – liegen. Und da Kunden gerne Marken treu bleiben, steht unter dem Panasonic- Fernseher eine Klangbar von Panasonic. Mit dem Know-how von Technics…

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Beim Namen Kathrein dürften die meisten zuerst an Satellitenschüsseln denken. Doch mittlerweile ist der deutsche Hersteller auch in Sachen Radios unterwegs. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist das 540 Euro teure DAB+ 100 Highline das bisher größte Modell. Es empfängt Radio nicht nur per DAB+ und UKW, sondern via WLAN-Antenne auch aus dem Internet. Kabellose Verbindung wird per Bluetooth, WLAN oder NFC aufgenommen, alle Varianten klappten in unserem Test auf Anhieb. Einmal mit dem Internet verbunden, stehen neben UKW und DAB+ auch tausende Webradio-Sender zur Verfügung. Auf die Bibliotheken von Spotify, Napster und Deezer kann ebenfalls zugegriffen werden –…

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Epson ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Heimkinobeamern und mittlerweile einziger Vertreter der 3LCD-Gattung. Auch die jüngste Generation der Einstiegsmodelle arbeitet mit dieser Technik, hier hatte uns der 1.700 Euro teure TW7100 bereits als preiswerter Wohnzimmerallrounder überzeugt (Test in 5-2020). Dass es noch günstiger geht, möchten die Japaner mit dem TW7000 beweisen, der mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.400 Euro sogar günstiger als die meisten Fernseher ist, die wir in unserem Testlabor begrüßen dürfen. Doch wie viel Großbild kann man für diesen Preis erwarten? Ausstattung & Technik Rein äußerlich überrascht der TW7000 mit seinem Chassis, das bis auf wenige kosmetische…

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Als wirklich kabellos bezeichnet JBL seine In-Ear-Kopfhörer Live 300TWS (TWS dürfte für „True Wireless“ stehen). Das hat seinen Grund, denn bei diesem Modell entfallen nicht nur die Kabel zum Zuspieler sondern auch die Strippen zwischen den beiden 6,9 Gramm leichten Ohrstöpseln. Damit die 150 Euro teuren Live 300TWS trotzdem nicht verloren gehen, werden sie zum Transport und zum Laden in ein schickes Etui gepackt. Das lässt sich per USB-Kabel (im Lieferumfang enthalten) ans Stromnetz anschließen und bietet nach zweistündigem Laden Saft für 20 Stunden Musikgenuss. Verbindung nehmen die Live 300TWS nur per Bluetooth auf. Hat man die zugehörige JBL-App auf…

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