Autor: AV Redaktion

Mit drehbarem Sockel ist der 1.950 Euro teure Panasonic TX-55HZW1004 der perfekte Flat-TV für alle Wohnzimmer, in denen der oder die Zuschauer ihre Sitzposition öfter mal wechseln. Mit wenig Kraftaufwand lässt sich das Panel in die gewünschte Blickrichtung drehen. Für einen 55-Zöller ist der 1004 mit einem Gewicht von 26 Kilogramm kein Leichtgewicht – hieran wird aber auch deutlich, dass Panasonic auf hochwertiges Material wie Metall vertraut und weitgehend auf Kunststoff verzichtet. Dank VESA-Norm 400 x 300 Millimeter ist auch eine Wandmontage möglich. Der Bildschirm ist super schlank und kommt gerade mal auf eine Tiefe von 5 Millimetern. Ausstattung und…

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Der 2.000 Euro teure Sony KD-55A8 ist der optimale OLED-Fernseher für alle Heimkino-Fans, die den Klang zusätzlich durch eine Soundbar aufpeppen möchten. Denn die beiden Standfüße, die von unten in den Flachmann gesteckt werden, erlauben zwei unterschiedliche Aufstell-Optionen: Wahlweise schwebt der 55-Zöller flach über dem TV-Sideoboard, oder er wird um einige Zentimeter angehoben, damit eine bis zu 85 Zentimeter lange Soundbar unter den Apparat passt. Der optische Gesamteindruck wird durch die Anschlusskabel nicht gestört, denn diese werden durch praktische Kabelhalterungen in den Ständern sauber nach außen verlegt. Der A8 gefällt durch seinen hochwertigen Metallrahmen und das gerade mal 6 Millimeter…

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Für 1.500 Euro ist der LG OLED55B9SLA der günstigste OLED-Fernseher in unserem aktuellen Testfeld. Wenig überraschend kommt hier nicht der schnellste Prozessor Alpha 9 Gen3 4K AI der Koreaner zum Einsatz, sondern lediglich der Alpha 7 Gen2. Der charakteristische Standfuß, der den Schall des 40 Watt starken 2.2-Soundsystems nach vorne ablenkt, besteht bei diesem Modell nur aus Kunststoff. Durch das rückseitige Kabelmanagement können alle Anschlussstrippen sauber nach außen verlegt werden. Inklusive Anschlüssen ist der OLED gerade mal 4,7 Zentimeter dünn und eignet sich dank VESA-Standard 300 x 200 Millimeter für die dezente Montage an der Wand. Ausstattung und Praxis Wir…

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Mit dem SRS-XB43 offeriert Sony den Nachfolger des SRS-XB33. Als Teil der „Extra Bass“-Reihe ist der Bluetooth-Speaker für den Party- und Outdoor-Einsatz konzipiert. Mit 230 Euro kostet er 80 Euro mehr als der Vorgänger, dafür bekommt man einen größeren (32,5 Zentimeter Breite) und fast dreimal so schweren Lautsprecher. Grund für die Gewichtszunahme auf knapp 3 Kilo: Während im XB33 lediglich Breitbandlautsprecher werkeln, verfügt der 30 Watt starke XB43 über ein ausgewachsenes Stereopärchen aus Hochtönern und Woofern. Die sind hinter einer Stoff­bespannung versteckt. Gab es beim Vorgänger besagte Stoffbespannung noch in fünf verschiedenen Farben, muss man sich jetzt zwischen Schwarz und…

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Mit dem WH-1000XM4 bringt Sony jetzt den Nachfolger seines Kopfhörer-Flaggschiffs WH-1000XM3 (Test in 6-2019) auf den Markt. Am Preis hat sich mit 380 Euro nichts geändert, ebenso wenig wie an der Optik. Die kommt beim in Schwarz und Silber erhältlichen Over-Ear-Modell schlicht, aber edel daher. Die gepolsterten Ohrmuscheln sind um 90 Grad schwenkbar und lassen sich für den Transport nach innen klappen. Größte Neuerung ist „360 Reality Audio“. Hinter diesem Namen verbirgt sich Sonys Klang­programm, das für 3D-Sound direkt aus dem Kopfhörer sorgen soll. Das funktioniert allerdings nur in Verbindung mit einem kostenpflichtigen „Deezer Hifi“- oder „Tidal Hifi“-Abo. Die kosten…

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Der Hype der Beamer, die aus nur wenigen Zentimetern Entfernung riesige Bilder erzeugen und so eine wohnzimmerfreundliche Alternative zu riesigen Fernsehern sein können, ebbt nicht ab. Rund ein Dutzend verschiedener Ultrakurzdistanz- Modelle sind in den letzten Monaten erschienen. Aufgrund ihrer komplexen Technik aus Laser-Lichtquelle und präzisem Objektiv samt Parabol-Umlenkspiegel liegt die neue Beamer-Gattung zwischen 3.000 und 4.000 Euro. Hier wird sich auch der brandneue V6000 aus dem Hause BenQ einreihen, für den der taiwanesische Konzern 4.000 Euro aufruft, wenn das Gerät im Oktober auf den Markt kommt. Stolz präsentierte man das Modell auf der Berlinale 2020 und überzeugte dort die…

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Mit 40 Euro gehören die Hama LiberoBuds zu den günstigeren In-Ear-Kopfhörern auf dem Markt. Für diesen Preis bekommt man zwei kabellose Ohrstöpsel, die sich per Bluetooth mit Zuspielern wie Handy und Co. verbinden lassen und dank austauschbarer Aufsätze an jede Ohrgröße anpassbar sind. Ein seitlicher Bügel sorgt zudem auch beim Sport für sicheren Halt. Aufgeladen werden die LiberoBuds über ein Lade-Etui, dass sich per USB-Kabel mit dem Stromnetz verbinden lässt. Voll gepowert bietet das drei Ladungen, was einer Gesamt-Hördauer von rund 14 Stunden entspricht. Dank eingebauten Mikrofonen eignen sich die LiberoBuds zudem als Freisprechempfänger beim Telefonieren. Klang für unterwegs Im…

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Mit gleich drei Modellen wagt der in erster Linie für seine Sat-Anlagen bekannte Hersteller Kathrein den Einstieg ins Radiogeschäft. Nachdem wir das Flaggschiff „DAB+ 100 Highline“ und das Mini-Modell „DAB+1“ bereits getestet haben, ist nun der 270 Euro teure Mittelklasse-Vertreter „DAB+ 10 Tower“ an der Reihe. Für den Preis bekommt man ein schickes Radio im vertikalen Quader-Design, das zwar im Vergleich zum großen Bruder einen CD-Player vermissen lässt, dafür aber eigene Stärken mitbringt. So ist der DAB+ 10 Tower mit einem Henkel an der Oberseite tragbar und kann dank Batteriefach auch unterwegs genutzt werden. Darin finden sechs 1,5V-Akkus Platz, die…

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Der kleine Bruder des T1 unterscheidet sich auf dem Datenblatt nur unwesentlich: Beim 1.000 Euro teuren Kopfhörer kommt ebenfalls die Tesla-Schallwandler-Technik zum Einsatz und es gibt keine angesagten Ausstattungs-Gimmicks. Statt Edelstahl wird jedoch Aluminium bei den Abdeckungen verwendet, das steckbare Kabel ist nur 1,4 Meter lang, die nicht so fluffi g-weichen Lederpolster umschließen etwas strenger die Ohren und die gesamte Konstruktion ist geschlossen ausgeführt. Wo der T1 fürs Zuhause gemacht ist, soll der besser von der Außenwelt abschirmende T5 mit auf Reisen gehen – die niedrige Impedanz von ebenfalls 32 Ohm macht es möglich. Souverän musikalisch Was wir oben für…

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Schluss mit der Zufallsdiagnose, ob das DVB-T-Signal für einen entspannten TV-Abend ausreichend stark ist: Die 60 Euro teure One For All SV9482 zeigt mit drei kleinen LEDs an, ob das Antennensignal schwach, mittelmäßig oder stark ist. So ist der optimale Antennenstandort blitzschnell gefunden. Praktisch: Die One For All muss nicht in eine bestimmte Richtung zeigen, ihr Empfang funktioniert richtungsunabhängig. Die Platzierung erfolgt wahlweise hängend an der Wand (Dübel und Schrauben gehören zum Lieferumfang), stehend durch zwei Kunststofffüße oder liegend. Für die Stromzufuhr verwendet man entweder das mitgelieferte Netzteil oder eine USB-Buchse des Fernsehers, die SV9482 besitzt ein entsprechendes USB-Kabel. Ihr…

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