Mit dem Holist M stellt Teufel den größeren Bruder seines Holist S Smart Speakers vor. Der ist mit 40 Zentimetern Höhe nicht nur doppelt so groß wie die kleinere Variante, sondern wartet auch mit der fast fünffachen Leistung (120 Watt) auf. Passend dazu ruft Teufel mit 490 Euro den doppelten Preis auf. Bleibt abzuwarten, ob die Berliner Boxenbauer noch einen Holist L nachschieben. Bei der Anschlusssektion hat sich gegenüber dem Holist S nichts geändert. Am Fuß-Plateau des sechseckigen Speakers findet sich ein Aux-In-Eingang sowie eine Buchse für den Stromanschluss. Über einen Akku verfügt der Holist M nicht. Aufgrund seiner Maße…
Autor: AV Redaktion
Mit der 550 Euro teuren TS9030 geht TCL einen anderen Weg als die meisten Soundbar-Hersteller. Denn statt seitlich sitzender Chassis strahlt der Klangriegel seinen Schall in Reflektoren ab, die den Sound breit verteilen sollen. Wie gut diese „Ray-Danz“ getaufte Technik funktioniert, zeigt unser Test. Man muss erfinderisch sein, um am Markt der nach wie vor boomenden Soundbars aufzufallen. Der chinesische Technik-Gigant TCL hat sich hierfür beim Prinzip von Schallführungen bedient, das im klassischen Boxenbau öfter anzutreffen ist. Die Optik der neuen, mit 550 Euro noch relativ günstigen Soundbar TS9030 erinnert daher etwas an Hornlautsprecher mit ihren „Tröten“ vor den Treibern.…
ViewSonic präsentiert einen 4K/UHD Home-Entertainment-Projektor mit langlebiger LED-Lichttechnik. Obendrein unterstützt er Smartfunktionen, 3D und HDR10. Smart-Features und große Bilder werden immer beliebter unter Heimkinofreunden. Gerade im Wohnzimmer möchten viele Cineasten spannende Spielfilme in XXL-Kinogröße erleben, ohne den wohnlichen Charakter dabei aufzugeben. Der ViewSonic X100-4K bringt für 2.100 Euro fast alles mit, um in der guten Stube ein mehrere Meter breites Bild zu projizieren. Mit 7,6 kg ist er leicht genug, um ihn mit einer handelsüblichen Deckenhalterung über Kopf zu installieren. Das schicke Gehäuse besitzt geschwungene und abgerundete Kanten. Fast alle Anschlussterminals sind an der linken Seite eingelassen, so dass die…
Von TV-Hersteller Grundig kommt eine erstaunlich kompakte wie vielseitige HiFi-Anlage mit separat aufstellbaren Stereo-Lautsprechern. Der Receiver des CMS 5000 nimmt nur eine Fläche von einem A4-Blatt ein, besitzt aber trotzdem viele Abspielmöglichkeiten. Allen voran ist ein optisches Laufwerk für Audio- sowie für Daten-Discs (MP3, WMA) verbaut. Ergänzt wird das Aufgebot von Radioempfang – wahlweise über Analogantenne, DAB+ oder Internetanbindung. 40 Senderspeicher sollten für die eigenen Vorlieben ausreichen. Zudem lassen sich separat eine große Auswahl an Podcasts sowie Spotify direkt anwählen und genießen. Per Bluetooth verbindet man zudem simpel das eigene Handy oder Tablet. Lautsprecher im Lieferumgang Rückseitig finden die zwei…
Philips stellt mit dem 2.300 Euro teuren 55OLED855 den teuersten OLED-55-Zöller in unserem Testfeld. Der Apparat überzeugt durch ein fast rahmenloses Display, eine hochwertige Metalloptik sowie einen zentralen Standfuß aus dunklem Chrom, der schwenkbar ist. Darüber hinaus punktet die neue Fernbedienung mit beleuchteten Tasten und einer edlen Rückseite sowie Seiten, die mit schottischem Murhead-Leder überzogen sind. Zu den Besonderheiten des 855 gehören unter anderem das dreiseitige Ambilight, die Unterstützung von DTS Play-Fi und die P5 AI Perfect Picture Engine. Zudem unterstützt der 55-Zöller Dolby Vision und Dolby Atmos und hat ein 50 Watt starkes Soundsystem an Bord. Ein…
Mit drehbarem Sockel ist der 1.950 Euro teure Panasonic TX-55HZW1004 der perfekte Flat-TV für alle Wohnzimmer, in denen der oder die Zuschauer ihre Sitzposition öfter mal wechseln. Mit wenig Kraftaufwand lässt sich das Panel in die gewünschte Blickrichtung drehen. Für einen 55-Zöller ist der 1004 mit einem Gewicht von 26 Kilogramm kein Leichtgewicht – hieran wird aber auch deutlich, dass Panasonic auf hochwertiges Material wie Metall vertraut und weitgehend auf Kunststoff verzichtet. Dank VESA-Norm 400 x 300 Millimeter ist auch eine Wandmontage möglich. Der Bildschirm ist super schlank und kommt gerade mal auf eine Tiefe von 5 Millimetern. Ausstattung und…
Der 2.000 Euro teure Sony KD-55A8 ist der optimale OLED-Fernseher für alle Heimkino-Fans, die den Klang zusätzlich durch eine Soundbar aufpeppen möchten. Denn die beiden Standfüße, die von unten in den Flachmann gesteckt werden, erlauben zwei unterschiedliche Aufstell-Optionen: Wahlweise schwebt der 55-Zöller flach über dem TV-Sideoboard, oder er wird um einige Zentimeter angehoben, damit eine bis zu 85 Zentimeter lange Soundbar unter den Apparat passt. Der optische Gesamteindruck wird durch die Anschlusskabel nicht gestört, denn diese werden durch praktische Kabelhalterungen in den Ständern sauber nach außen verlegt. Der A8 gefällt durch seinen hochwertigen Metallrahmen und das gerade mal 6 Millimeter…
Für 1.500 Euro ist der LG OLED55B9SLA der günstigste OLED-Fernseher in unserem aktuellen Testfeld. Wenig überraschend kommt hier nicht der schnellste Prozessor Alpha 9 Gen3 4K AI der Koreaner zum Einsatz, sondern lediglich der Alpha 7 Gen2. Der charakteristische Standfuß, der den Schall des 40 Watt starken 2.2-Soundsystems nach vorne ablenkt, besteht bei diesem Modell nur aus Kunststoff. Durch das rückseitige Kabelmanagement können alle Anschlussstrippen sauber nach außen verlegt werden. Inklusive Anschlüssen ist der OLED gerade mal 4,7 Zentimeter dünn und eignet sich dank VESA-Standard 300 x 200 Millimeter für die dezente Montage an der Wand. Ausstattung und Praxis Wir…
Mit dem SRS-XB43 offeriert Sony den Nachfolger des SRS-XB33. Als Teil der „Extra Bass“-Reihe ist der Bluetooth-Speaker für den Party- und Outdoor-Einsatz konzipiert. Mit 230 Euro kostet er 80 Euro mehr als der Vorgänger, dafür bekommt man einen größeren (32,5 Zentimeter Breite) und fast dreimal so schweren Lautsprecher. Grund für die Gewichtszunahme auf knapp 3 Kilo: Während im XB33 lediglich Breitbandlautsprecher werkeln, verfügt der 30 Watt starke XB43 über ein ausgewachsenes Stereopärchen aus Hochtönern und Woofern. Die sind hinter einer Stoffbespannung versteckt. Gab es beim Vorgänger besagte Stoffbespannung noch in fünf verschiedenen Farben, muss man sich jetzt zwischen Schwarz und…
Mit dem WH-1000XM4 bringt Sony jetzt den Nachfolger seines Kopfhörer-Flaggschiffs WH-1000XM3 (Test in 6-2019) auf den Markt. Am Preis hat sich mit 380 Euro nichts geändert, ebenso wenig wie an der Optik. Die kommt beim in Schwarz und Silber erhältlichen Over-Ear-Modell schlicht, aber edel daher. Die gepolsterten Ohrmuscheln sind um 90 Grad schwenkbar und lassen sich für den Transport nach innen klappen. Größte Neuerung ist „360 Reality Audio“. Hinter diesem Namen verbirgt sich Sonys Klangprogramm, das für 3D-Sound direkt aus dem Kopfhörer sorgen soll. Das funktioniert allerdings nur in Verbindung mit einem kostenpflichtigen „Deezer Hifi“- oder „Tidal Hifi“-Abo. Die kosten…