Autor: AV Redaktion

LGs DSP8YA ist mit 730 Euro im preislichen Soundbar-Mittelfeld angesiedelt. Im Gepäck hat der Klangriegel einen Subwoofer, Dolby Atmos, Meridian-Technik und Funktionen für das Zusammenspiel mit hauseigenen TVs. Die DSP8YA ist erstmal eine typische Vertreterin ihrer Zunft. Mit Subwoofer im Gepäck ersetzt sie nicht nur plärrigen TV-Sound von Flachbildschirmen, auch die heimische Mini-Stereo-Anlage hat meist ausgedient. LG geht wie Korea-Konkurrent Samsung aber einen Schritt weiter und bietet Sonderfunktionen, die nur im Zusammenspiel mit hauseigenen Fernsehern funktionieren. „Soundbar Mode Control“ nennt man die Option, Power, Lautstärke und sogar die Klangmodi der Bar mit der TV-Fernbedienung steuern zu können. Dies hielt die…

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HiFi-Geräte können ein Fetisch sein, insbesondere teure. Viele Musikfreunde suchen heute aber lieber nach Produkten, die sich nahtlos ins Wohnambiente integrieren und Technisches verbergen. Mit dem nur 6,7 Zentimeter breiten und 25,5 Zentimeter hohen Besound Emerge hat B&O diesen Ansatz auf die Spitze getrieben – er trägt optisch kaum mehr auf als ein Buch. Der dänische Lifestyle-Spezialist verfolgt damit die Idee, einen superschlanken WLAN-Lautsprecher zu konstruieren, der trotz seiner kompakten Bauweise möglichst das volle Tonspektrum abdeckt. Gleichzeitig soll der nur 1,3 Kilo schwere, Multiroom-fähige Emerge wie ein edler Einrichtungsgegenstand wirken. Deswegen verbirgt er seine 14-, 37- und 100-Millimeter-Treiber für Hoch-,…

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Drei Jahre ließ der Nachfolger des Sony VPL-VW760ES auf sich warten. Haben die Japaner diese Zeit genutzt, um den VW790ES qualitativ von seinem Vorgänger abzuheben? Unser XXL-Test wird es zeigen. Optisch gibt es schon mal keine nennenswerten Veränderungen. Der teure VPLVW790ES sieht seinem Vorgängermodell äußerlich zum Verwechseln ähnlich. Die Ingenieure von Sony halten offensichtlich am bewährten Design fest. Sein ausschließlich in Schwarz erhältliches Chassis macht ihn für dunkle Heimkino räume empfehlenswert, weil er kein unnötiges Streulicht im Raum verursacht. Von der Preisfront gibt es Positives zu berichten. Trotz einer jüngsten Preiserhöhung ist der VW790 mit 13.000 Euro satte 2.000 Euro…

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High Definition Imaging, kurz HDI, nennt JBL seine neue Boxenserie. Mitverantwortlich für die „hochauflösende Bildgebung“ ist ein Hornvorsatz, der die Lautsprecher außergewöhnlich aussehen lässt. Auf nahezu 100 Jahre Historie kann der amerikanische Hersteller JBL mittlerweile zurückblicken: Der legendäre Selfmade-Ingenieur James B. Lansing, auf dessen Initialen der Firmenname zurückgeht, gründete seine erste Firma zum Lautsprecherbau 1927. Lansing gehört zu den ganz großen Namen der Lautsprecher-Technik, er entwickelte schon damals viele Konzepte, die auch heute noch bei Entwicklung und Fertigung hochwertiger Treiber zum Einsatz kommen. Doch Lansing war mehr Techniker als Kaufmann, was sein Unternehmen Ende der 1940er-Jahre in finanzielle Schwierigkeiten brachte…

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LGs Soundbar DG1 wurde auf das Design der hauseigenen OLED-Modelle evo G1 zugeschnitten. Die „Gallery“-Fernseher hängen meist an der Wand, wo auch diese Soundbar aufgrund ihres flachen Designs am liebsten ruht. Zum eleganten Klangbrett gesellt sich ein Subwoofer. Flach soll es ein, besonders, wenn Fernseher und Soundbar an der Wand hängen. Dort sieht LG besonders gern seine „evo“-OLED-Fernseher, die nicht nur flach sind, sondern auch auf einen Standfuß verzichten. Das „Gallery“-Design wird bei der 800 Euro teuren Soundbar DG1 fortgeführt, bedeutet konkret: Das Gerät ist fl ach (3,3 Zentimeter), stylisch und möchte unterhalb des Flatscreens an der Wand befestigt werden;…

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Mit einer Diagonale von 196 Zentimeter hat Loewe mit dem bild s.77 einen OLED zum Preis eines Kleinwagens auf den Markt gebracht. Der XXLTV kann aber nicht nur beim Bild und mit einer zwei Terabyte großen Festplatte punkten: Auch tonal hat der 77-Zöller einiges im Köcher. OLED-Technologie, 77 Zoll Diagonale und dann noch made by Loewe: Dass dieser Flachbildfernseher kein Schnäppchen ist, überrascht nicht. So ruft der TV-Hersteller für seinen bild s.77 denn auch stattliche 12.000 Euro auf. Dafür gibt es einen hochwertigen TV-Riesen mit hervorragender Verarbeitung und edlem Look, der in Handarbeit am Stammsitz in Kronach zusammengebaut wird. Ein…

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Mit dem AVC-X8500HA bringt Denon den lang ersehnten Nachfolger des einstigen Flaggschiffs X8500H auf den Markt. Hat sich das Warten gelohnt? Vor gut drei Jahren sorgte Denon mit dem AVC-X8500H für Furore in Heimkino-Kreisen. Der damals 3.700 Euro teure Japaner versprühte nicht nur aufgrund seines stattlichen Gehäuses potentes High-End-Flair, sondern setzte auch in Sachen Technik Maßstäbe: 13 Endstufen, 13.2-Kanal-Processing und eine aufgebohrte Auro-Engine für 13.2-Boxen-Layouts waren AV-Verstärkern bis dato fremd und exotischen Vor/End-Kombis vorbehalten – und das zu deutlich höheren Preisen. Zudem versprach Denon, dass die Konstruktion des AVC-X8500H den Austausch von Bauteilen bzw. die Integration neuer Technologien ermöglicht. Jetzt…

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Der RX-V6A stammt aus Yamahas „V“-Einsteigerreihe, kann aber mit vielen neuen Features und sogar neuem Aussehen aufwarten. Grund genug, uns den 720 Euro teuren Receiver ganz genau anzuschauen. Das Aussehen von AV-Receivern ändert sich selten. Vorbei sind die Zeiten, in denen jedes Jahr neue Geräte mit neuem Design auf den Markt kamen. Beim V6A wurde allerdings massiv Hand angelegt: Dem markant-eckigen Auftreten von einst setzen die Japaner nun geschwungene Formen mit abgerundeten Seitenkanten entgegen (siehe Kasten rechte Seite). Leider bietet die neue Optik viel Plastik, die komplette Frontblende besteht daraus. Auch die Drehregler für Volume und Eingang sind aus Kunststoff,…

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Für den 1.300 Euro teuren 55Nano867NA sollte man einen mindestens 85 Zentimeter breiten Tisch besitzen, damit der geschwungene Standfuß einen sicheren Platz findet. Alternativ lässt sich das 4K NanoCell IPS LCD Panel zur Darstellung von einer Milliarde Farben auch dank VESA-Standard 300 x 300 mm mit einer kompatiblen Halterung an der Wand montieren. Das Display arbeitet mit 100-Hertz-Technik und ist mit Anschlüssen 6,4 Zentimeter tief. Der qualitative Unterschied zu den teureren OLED-Fernsehern von LG fällt sofort auf: Beim Nano867NA kommt bei der Ständerkonstruktion viel Plastik zum Einsatz, wodurch der gesamte Aufbau etwas instabil wirkt. Durch die Nanopartikel, die LG als…

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Sonys neues 4K-Flaggschiff ist heller, kontrastreicher und farbintensiver als alle bisherigen Heimkino-Projektoren. Allerdings hat die Referenz-Qualität ihren Preis, im Fall des GTZ380 beträgt der 80.000 Euro. Kaum eine Gerätegattung hat sich bei stetig sinkenden Preisen qualitativ so schnell verbessert wie die Digitalprojektoren. Eine Bildqualität, die man vor zehn Jahren weder für Geld noch gute Worte bekam, gibt es jetzt für 2.000 Euro. Trotzdem macht der Fortschritt nicht halt. Doch wohin geht die Reise? Die Antwort gibt stets die High-End-Klasse, bei der Geld keine Rolle spielt. Jüngster Vertreter dieser Gattung ist der Sony VPL-GTZ380, der neue Maßstäbe für Heimkino-Projektoren setzen will.…

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