Der BenQ TK700STi soll große 4K-Bilder in kleinen Räumen darstellen. Smartfunktionen, HDR und ein kurzer Input Lag sorgen für vielfältige Einsatzzwecke. Da viele Sport-Events tagsüber stattfinden, bedarf es eines lichtstarken Projektors, damit sich dieser gegen das Restlicht im Zimmer durchsetzen kann. Der TK700STi ist so ein helles Gerät. Er wird von BenQ als Gaming-Beamer bezeichnet, da er über einen geringen Input Lag hat. Dieser beträgt 4,16 Millisekunden bei 120 Hz/1080p und 16 Millisekunden bei UHD/60Hz. Die Installation wird dem Anwender angenehm leicht gemacht. Dank des 1,2-fachen Zooms kann eine Bildbreite von 2,5 Metern aus einer Distanz von 2,25 bis 2,70…
Autor: AV Redaktion
Quadral erweitert seine Qube-Subwooferserie nach unten. Der neue Qube S8 Aktiv ist das kleinste Modell, will aber trotzdem großen Bass verbreiten. Würfel besitzen im normalen Sprachgebrauch einen eher zwiespältigen Ruf: Stehen Sie doch eher für Zufallsergebnisse denn für gezieltes Arbeiten – man weiß schließlich vorher nie, welche Zahl am Schluss oben liegt. In puncto Geometrie allerdings stellt der Würfel ein Optimum dar: nämlich, neben der Kugel, die kompakteste Form, in der man ein gegebenes Volumen unterbringen kann. Genau darauf zielt die Qube-Subwooferserie von Quadral ab, denn gerade bei Subwoofern gilt es, maximales Boxenvolumen in einem möglichst kompakten Gehäuse unterzubringen. Erst…
Mit 5.500 Euro ist der Sony VPL-VW290ES der günstigste 4K-Projektor auf dem Markt, der über eine native Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixel verfügt. Doch Sonys neuer Bildwerfer hat viel mehr zu bieten als Pixel im Überfluss. Mit der VPL-VW-Reihe offeriert Sony seit Jahren seine nativen 4K-Heimkino-Projektoren, für die bis zu 65.000 Euro aufgerufen werden. Den Einstieg bietet das neue Modell VPL-VW290ES, das mit 5.500 Euro immerhin 500 Euro teurer ist als der Vorgänger 270ES (Test in 12-2018). Im Gegensatz zu den teils deutlich günstigeren 4K-Projektoren, erzielt der Sony VPL-VW290ES die native UHD-Auflösung nicht mit einem Full-HD-Chip plus elektrischer Shift-Technologie.…
Mit dem 1.300 Euro teuren TX-65JXW834 hat Panasonic seinen ersten Android-LCDTV auf den Markt gebracht. Kunden können sich damit über eine größere App-Auswahl und Google Assistant freuen. Optional zum 65-Zöller ist der JXW834 mit Edge-LED-Technik in 40, 50 und 58 Zoll zu Preisen zwischen 650 und 900 Euro erhältlich. Mit einer Tiefe von 6,2 Zentimeter inklusive Anschlüssen fällt der Panasonic nicht gerade schlank aus. Die Verarbeitung kann mit den deutlich teureren OLEDs der Japaner nicht mithalten. Der Kunststoffrahmen hat oben und an den Seiten recht viel Spiel. Dieser Makel fällt jedoch nur auf, wenn man bewusst einen Qualitätscheck durchführt. Ausstattung…
Mit 800 Euro ist der 55E76GQ von Hisense der günstigste 55-Zöller in unserem Testfeld. Der QLED-Fernseher hat ein Edge-LED-Backlight verbaut und kommt inklusive Anschlüssen auf eine Tiefe von 7,8 Zentimeter. Die beiden Metallfüße werden von unten im Gehäuse festgeschraubt, der Rahmen des Geräts besteht ebenfalls aus Metall. Eine Wandmontage wird durch die VESA-Norm 300 x 200 mm ermöglicht. Für 100 Euro weniger ist der E76GQ als 50-Zöller zu haben. Wer einen bezüglich der Ausstattung nahezu identischen Flat-TV mit Mittel- und nicht mit Seitenstandfuß haben möchte, greift bei Hisense in dieser Klasse zur A7GQ-Serie, die der chinesische Hersteller von 43 bis…
Nubert stockt sein Sortiment an Sounddecks auf. Mit 670 Euro ist das nuBoxx AS-425 zwar kein Schnäppchen, wartet dafür aber mit vielen Features aus dem deutlich teureren AS-3500 auf. So schließt man Lücken: Das nuBoxx AS-425 max platziert sich zwischen dem kompakten Deck AS-225 für 400 Euro (Test in 8-2019) und dem wuchtigeren AS-3500 für 965 Euro (Test in 8-2021). Nicht nur preislich rangiert das Sounddeck zwischen den beiden Klang-Kollegen, auch bei der Bemaßung. Während Höhe und Tiefe mit 12,9 x 33 Zentimetern (mit Frontabdeckung 34 Zentimeter) identisch zum AS-225 sind, wuchs die Breite mit 86 Zentimetern um fast 50…
Die Brot- und Butter-Baureihe von Canton, die GLE-Serie, kommt in neuer Generation und mit neuer Technik. Da darf man gespannt sein. Die GLE-Serie ist bei Canton mit am längsten im Programm. Preislich in der unteren Mitteklasse angesiedelt, haben die Boxen dieser Serie schon traditionell ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Bekannte Zutaten dafür sind auch bei den aktuellen Vertretern eher einfach wirkende Gehäuse, die mit sauber verarbeiteten, aber mit Kunststoff-Folie belegten Oberflächen die Kosten gering halten. Auf den Klang hat das natürlich zunächst einmal keinerlei Auswirkungen. Zumal die Verarbeitung durchaus professionell ausfällt, die Lautsprecher also keineswegs billig wirken. Kostensenkend wirkt ebenfalls die Beschränkung…
Japaner gelten als konservativ. Auf Technics-Ingenieure trifft das ganz sicher zu, denn trotz sinkender CD-Verkaufszahlen hat sich der Audio-Hersteller aus Osaka dazu entschieden, den 900 Euro teuren Bluetooth-Lautsprecher SC-C70 auch in der MK2-Version mit einem Top-Loading-Laufwerk für Silberscheiben auszustatten. Am klassischen Radio-Empfang (UKW und DAB) halten die Japaner ebenfalls fest. Optisch gibt sich der „Neue“ bewährt: Vom Vorgänger unterscheidet ihn optisch nur das graue Lamellen-Frontgitter, das zuvor schwarz war. Was hat sich bei der acht Kilogramm schweren und 45 Zentimeter breiten „Kompaktanlage deluxe“ geändert? Beispielsweise die Lautsprechereinheiten: Der 8-Zentimeter-Tieftöner soll dank Verbesserungen, wie dem geringeren Gewicht der Schwingspule und der…
Aus dem Hause Bose kommt eine vielschichtige Smart-Home-Baureihe von der Soundbar über Stereo-Lautsprecher bis zu drei Smart-Speakern, von denen die getestete 500er-Variante die Speerspitze darstellt. Der 380 Euro teure Lautsprecher wird von einer edlen, ovalen Aluminiumhülle umfasst und ist ein echter Hingucker. Der Netzanschluss wird geschickt an der Unterseite versteckt, leider ist das mitgelieferte Stromkabel mit 1,20 Meter etwas kurz geraten. Ein Akku-Betrieb ist nicht vorgesehen. Als drahtlose Audioquellen akzeptiert das Gerät Bluetooth, Airplay 2 und die Zuspielung per App. Mit selbiger erfolgt auch die Einrichtung (siehe Kasten unten). Als physischen Audio-Anschluss findet sich rückseitig lediglich eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Eine klassische…
Panasonics neues OLED-Flaggschiff JZW2004 arbeitet mit Künstlicher Intelligenz, liefert Höchstwerte bei der Panel-Helligkeit und unterstützt HDMI 2.1: Beste Voraussetzungen für einen Einzug in unsere Referenz-Klasse. Panasonics neue Spitzen-OLED-Serie des Jahrgangs 2021 hört auf die Bezeichnung JZW2004 und bringt einige technische Neuerungen gegenüber der Vorgänger-Reihe mit. So unterstützt der 3.800 Euro teure TX-65JZW2004 als erster Panasonic-Fernseher den HDMI-Standard 2.1 mit variabler Bildfrequenz (VRR), 4K-Wiedergabe bei 120 Hertz (HFR) und ALLM (Auto Low Latency Mode), der dafür sorgt, dass beim Anschluss kompatibler Spielkonsolen automatisch der Modus mit der geringsten Latenz gewählt wird. Zudem hält bei den Japanern neben der Künstlichen Intelligenz (KI)…