Autor: AV Redaktion

Der HRSi-12 ist ein neuer Subwoofer der hierzulande noch weitgehend unbekannten Marke SpeakerCraft. In seinem Innern schlummert Technik von Sunfire, die als Tieftonspezialisten hingegen äußerst bekannt sind. SpeakerCraft ist ursprünglich ein Hersteller von Einbau- und Installationslautsprechern, der sich hauptsächlich um den amerikanischen Markt gekümmert hat und seine Produkte auch in erster Linie auf die Anforderungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten hin ausgelegt hat. Doch wie viele andere Marken des Audio-Segments schlüpfte auch SpeakerCraft bei einer größeren Holding unter oder anders gesagt, wurde von dem kalifornischen Unternehmen Nortek Control gekauft. Unter deren Dach findet sich auch Sunfire, ein Hersteller, der einst…

Weiterlesen

Die Diamond-Serie ist die Günstigste bei Wharfe dale. Für die zwölfte Auflage der 1982 eingeführten Lautsprecher haben sich die britischen Boxenbauer viel einfallen lassen. Lautsprecher der Einsteigerklasse sind für Entwickler eine harte Nuss: Müssen sie doch mit begrenztem Budget Boxen hervorzaubern, die gut klingen, aber auch optisch und haptisch ansprechende Qualität bieten. Technik Um das zu erreichen, hat sich der Hersteller, der sich mittlerweile im Besitz der IAG-Firmengruppe befindet, am Fußball orientiert: Sind neue Impulse nötig, darf dort häufig ein neuer Trainer ran. Im Falle der Diamond-12-Serie tauschte man den Entwickler aus und setzt nun auf den renommierten Karl-Heinz Fink.…

Weiterlesen

Als Top-Feature trumpft LGs brandneue DS80QY mit einem dedizierten Center Height auf. Der dritte Höhenkanal soll für mehr Raumklang und eine verbesserte Sprachwiedergabe sorgen. Wie gut das dem 900 Euro teuren Klangriegel gelingt, zeigt unser Test. Den Center-Height-Kanal kannten wir bisher nur aus ausgewachsenen Heimkino-Installationen als Höhenbox für 3D-Ton, die vorne mittig an der Decke sitzt. Jetzt kommt LG mit einer Soundbar ums Eck, die den zusätzlichen Höhenkanal einfach auf die Oberseite des Gehäuses pflanzt. Das Prinzip dahinter ist das gleiche wie bei den anderen beiden verbauten Up-Firing-Chassis: Der Schall wird zur Decke geworfen und soll von dort via Reflexionen…

Weiterlesen

Im Radio-Segment des Herstellers Pure markiert der Evoke Home das Topmodell. Das 450 Euro teure Gerät bietet nicht nur gewohnte Smartfunktionen, sondern auch einen stylisch verbauten CD-Spieler mit Slot-in-Mechanik. Dieser ist mittig an der Oberseite platziert und wirft Scheiben wie ein Toaster aus – neben klassischen Audio-Discs werden auch Daten-Silberlinge mit MP3- oder WAV-Dateien unterstützt. Ebenso ungewohnt ist die Bauform. Der Speaker ist kein gerader Quader, sondern besitzt eine abgeschrägte Front. Diese besteht aus umweltfreundlichem Wollstoff und integriert sich gut in die eigenen vier Wände, auch weil man bei den Farbvarianten zwischen Weiß und Kaffeebraun wählen kann. Der 3,9 Kilogramm…

Weiterlesen

Ein ausgewachsenes Atmos-Lautsprecherset für unter 2.000 Euro hat Polk Audio im Programm – das wollten wir uns einmal ganz genau anhören. Der Begriff „Preis-Leistungs-Verhältnis“ war 1972, als Polk Audio in Baltimore gegründet wurde, noch nicht so verbreitet wie heutzutage. Er hätte aber für dieses Unternehmen erfunden werden können, denn genau darauf hat es seinen Erfolg aufgebaut. Dabei spielte von Anfang an die Monitor-Boxenserie eine tragende Rolle, die seit jeher die Einsteiger-Baureihe der Amerikaner war. Das ist sie noch immer, auch wenn Polk Audio mittlerweile zum Sound-United-Konzern gehört, der auch Marken wie Bowers & Wilkins, Denon und Marantz beheimatet. Neben dem…

Weiterlesen

Als „Überall-Woofer“ bezeichnet Nubert seinen neuen Sub XW-800 slim. Dank extrem flacher Bauweise und Drahtlos-Ansteuerung mit Recht. Designorientierte Menschen sind großvolumigen Lautsprechern und Subwoofern eher abgeneigt, weil sie das Styling ihrer Wohnräume ungebührlich beeinflussen. Denen kommt der 585 Euro teure Nubert XW-800 slim wie gerufen: Dessen besonders flache Bauweise erlaubt es, ihn an für Subwoofer eher unüblichen Orten unterzubringen – wie unter dem Sofa oder an der Wand. Dabei darf aber keineswegs gelten „aus den Augen, aus dem Sinn“, denn in Sachen Klang soll der kleine aus Schwäbisch Gmünd natürlich mit Nachdruck auf sich aufmerksam machen. Technik Die Gene dafür…

Weiterlesen

Auf der Firmenwebseite werden die Real Blue TWS mit „So klein und unauffällig ist kaum ein anderer In-Ear-Kopfhörer“ beworben. In der Tat: Das Lade-Case ist nur etwa drei Daumen breit und die Stöpsel messen an ihrer längsten Seite schlanke 2,75 cm. Das und mehr erinnert uns an die Soundpeats mini (Test in Ausgabe 6-2022): Ladestation und Kopfhörer sind aus Kunststoff, aufgeladen kommen die Teufel In-Ears auf 6 bis 8 Stunden Spielzeit (je nachdem, ob das Active Noise Cancelling aktiviert ist) und das Lade-Case wird ebenfalls über eine sehr kurze (knapp 26 cm) USB-Strippe geladen. Es stehen vier Paar Aufsätze zur…

Weiterlesen

Mit den 180 Euro teuren LinkBuds bringt Hersteller Sony eine Innovation im In-Ear-Bereich. Zum einen besitzen die Hörer ein mittig platziertes Loch, durch die man Außengeräusche jederzeit wahrnimmt. Zum anderen sitzen die Hörer nicht im Gehörgang, sondern davor. Die Stöpsel werden an der Falte der Gehörmuschel eingehängt. Unterschiedlich große Silikon-Schlaufen sorgen dabei für guten Halt, allerdings nicht bei allen Ohrformen. Ein Probetragen vor dem Kauf ist deshalb ratsam. Die 4,1 Gramm leichten LinkBuds liegen fast unmerklich auf, was stundenlangen Musikgenuss angenehm macht. Dank Bluetooth 5.2 ist eine Verbindung schnell hergestellt. Die kompakten Stöpsel kommen auf eine Laufzeit von gut fünf…

Weiterlesen

So günstig geht OLED: Der 1.000 Euro teure Life MD32355 ist nicht nur Medions erster OLED-Fernseher, sondern auch der preiswerteste 55-Zöller und der mit Abstand günstigste OLED in unserem Testfeld, wahrscheinlich gar der günstigste OLED auf dem Markt. Wer beim Aldi-Zulieferer einen größeren Flat-TV mit selbstleuchtenden Pixeln sucht, kann zum ebenfalls neuen 1.500 Euro teuren Life X16523 greifen, der auf eine Bildschirmdiagonale von 65 Zoll kommt. Der X15564 steht auf einem stabilen Metallfuß, das reine Panel fällt OLED-spezifisch mit 4 Millimetern super dünn aus. Optisch und vom Material her muss sich der Medion vor der teureren Konkurrenz nicht verstecken. So…

Weiterlesen

Mit dem 1.700 Euro teuren We. See 55 bringt Loewe Farbe in die überwiegend schwarze TV-Welt. Die Geräte gehören zur neuen Marke We. by Loewe (siehe Kasten) und sind in den Farben Aqua Blue, Coral Red und Basalt Grey in den Größen 32, 43, 50 und 55 Zoll erhältlich, die Preisspanne reicht von 1.000 bis 1.700 Euro. Wir sind von der Optik unseres Testgeräts in Coral Red begeistert: Der LCD-Fernseher mit Edge-LED-Backlight wirkt unheimlich frisch und modern, Loewe hat hier ein echtes Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Der Stoff des Lautsprechers der integrierten 80 Watt starken Dolby-Atmos-Soundbar ist in die identische Farbe wie…

Weiterlesen