Autor: AV Redaktion

Ob kleiner Hobbykeller oder riesiges Heimkino – den QN90B bietet Samsung in nahezu jeder passenden Größe an. Nicht nur für 2.050 Euro in 65 Zoll wie unser Testmuster, sondern zusätzlich mit Bildschirmdiagonalen von 43, 50, 55, 75 und 85 Zoll zu Preisen zwischen 1.200 und 4.500 Euro. Der 4K-Flachmann arbeitet mit Quantum-Matrix-Technologie, also mit QLEDs und mehreren tausend Mini-LEDs. Auf wie viele Dimming-Zonen diese verteilt sind, behalten die Koreaner traditionell für sich. Das titanfarbene Gehäuse ist massiv verarbeitet und wirkt hochwertig. Ausnahme: Um das Netzkabel hinten von der Seite in die Buchse stecken zu können, müssen wir die Rückwand dezent…

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Mit dem nuPro XS-8500 RC macht Nubert einen Evolutionsschritt und präsentiert erstmals einen TV-Klangoptimierer inklusive 3D-Surround-Funktionen. Sounddecks bzw. Soundbars von Nubert klangen in unseren Tests stets hervorragend, waren allerdings auf die frontale Stereo-Wiedergabe beschränkt. Mit dem nuPro XS-8500 RC schlägt der schwäbische Boxenbauer ein neues Kapitel auf. So wurden erstmals 3D-Ton-Decoder für Dolby Atmos und DTS-X integriert; 3.1-Kanäle liefert das neue Spitzenmodell selbst, bis zu 8 separat erhältliche Lautsprecher plus Subwoofer (siehe Kasten) können für ein 7.1.4-System drahtlos gekoppelt werden. Für diesen Test beschränkten wir uns auf die Solo-Performance des nuPro XS-8500 RC, was auch preisliche Gründe hat, kostet es…

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Dieses Set von Magnat besteht aus vier identischen Standboxen, die mit 4-Wege-Technik arbeiten. Da stellt sich die Frage, wie das klingt. Die Signature 909 von Magnat ist eine ausgewachsene Standbox in 4-Wege-Technik und das Topmodell im Boxenprogramm des Kölner Herstellers. Umso erfreulicher, dass dieser gleich vier davon als Teil eines Mehrkanal-Sets zum Test schickte. Klar, nicht alle Heimkino-Fans haben den Platz, bei Front- und Surroundkanälen große Standboxen hinzustellen, von den deutlich höheren Anschaffungskosten im Vergleich zu einfacheren Schallwandlern ganz zu schweigen. So schlägt diese in Schwarz und Weiß erhältliche 5.1-Kombi immerhin mit knapp 10.000 Euro zu Buche. Ist aber beides…

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Für 80 Euro bietet der chinesische Hersteller Tronsmart mit dem Bang SE einen beleuchteten Party-Speaker. Die portable, 30 Zentimeter breite Box kommt mit praktischem Transportgurt daher und besitzt zudem einen massiven Tragegriff. In diesem Preissegment ist logischerweise kein hochwertiges Plastik verarbeitet, dafür gibt sich der Speaker anschlussfreudig. Hinter einer dicken Gummiklappe gibt es einen USB-Port zum Laden von externen Geräten wie Handys. Neben Bluetooth lassen sich Tonquellen hier auch über 3,5-mm-Aux-In, USB-Stick und sogar MicroSD-Karten anschließen. Satte 24 Stunden Laufzeit halten die beiden internen Akkus durch, bevor diese fünf Stunden über USB-C ans Netz müssen. Oberseitig reihen sich sieben Gummitasten…

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Tronsmarts kompakter Bluetooth-Speaker für 250 Euro ist vor allem dank seiner Beleuchtung ein Hingucker. Er bietet eine praktische Trageschlaufe aus Kunstleder und ist nach IPX6-Standard wassergeschützt. Die Hochkantbox ist klar auf Party-Betrieb ausgelegt und sorgt mit fünf Lichter-Modi für Stimmung. Die bunte RGB-Beleuchtung rund um die Treiber visualisiert Musik und Beats pulsierend und mit Rotationseffekten, ist aber abschaltbar. Mächtige Kulisse Die Stärke des 2,7 Kilo schweren Tronsmart ist seine Leistung von satten 60 Watt. Zwei nach vorn montierte Hochtöner sowie ein Tieftöner sorgen für druckvollen Sound mit viel Reserven. Schön, dass Bässe satt, aber nicht übertrieben rüberkommen. Allerdings fehlt es…

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LGs Typenbezeichnung für den 2.900 Euro teuren OLED65CS9LA irritiert ein wenig: Denn normalerweise verwenden die Koreaner hinter der Zollgröße nur einen Buchstaben und eine Ziffer, welche Aufschluss über die OLED-Qualitätsklasse und das Modelljahr geben. Der CS9LA ist da alles andere als eindeutig: Er reiht sich hinter dem teureren C2 mit Evo-Technik ein (der 65-Zöller kostet hier 3.100 Euro) und vor dem etwas günstigeren B2 (2.800 Euro für den 65-Zöller). Der Fuß und die Geräte-Optik des OLED65CS9LA kommen uns zudem bekannt vor – vom C1 aus dem vergangenen Jahr. Das Gerät thront auf einem 8,6 Kilo schweren Standfuß mit schicker Metallblende.…

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Der neu geformte Fuß ist das charakteristische Erkennungszeichen des knapp 2.000 Euro teuren Samsung GQ65QN85B. Erstmals setzt Samsung bei der Form nicht mehr auf ein Rechteck, sondern auf ein Sechseck. Der auf „Hexagon Plate“ getaufte Metallfuß ist genau wie die Frontfarbe des Flachmanns in Silber gehalten. Leider vertraut Samsung immer noch auf eine Kunststoff-Halteplatte mit Plastik-Nasen, die in die Rückseite des TV-Geräts einrasten müssen. Eine Lösung aus Metall wäre bei der Montage vertrauenserweckender. Mit gerade mal 13 Millimeter fällt das Panel mit Quantum-Matrix-Technologie sehr fl ach aus. Die Koreaner arbeiten mit mehreren tausend Mini-LEDs, wie viele Dimming-Zonen dabei zum Einsatz…

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Während OLED-Fernseher von LG traditionell zu den besten am Markt gehören, hatten die meisten LCD-Fernseher der Koreaner bislang qualitativ noch Luft nach oben. Mit dem 2.000 Euro teuren 65QNED869QA will LG ab sofort den bildlichen Abstand zu seinen Flachbildfernsehern mit selbstleuchtenden Pixeln verkleinern. Denn der 65-Zöller kombiniert die QLED-Technik mit Mini-LEDs (mehr technische Hintergründe hierzu im entsprechenden Kasten). LG bietet seinen neuen LCD-Hoffnungsträger gleich in vier Größen an – zusätzlich zum 65-Zöller in 55, 75 und 86 Zoll zu Preisen zwischen 1.600 und 4.100 Euro. Der Apparat thront auf einem großen geschwungenen Fuß – genauso wie das Display ist auch…

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Der 2.500 Euro teure Hisense 65A9H liegt preislich in unserem 65-Zöller-Testfeld exakt in der Mitte. Der OLED kostet 1.000 Euro weniger als Sonys XR-65X95K mit Mini-LED-Technik, dafür 1.000 Euro mehr als der TCL 65C835, der ebenfalls mit Mini-LEDs arbeitet. Die spannende Frage lautet deshalb: Wie gut schneidet der Hisense-Fernseher bei der Bildqualität mit selbstleuchtenden Pixeln im Vergleich zu einem preiswerten und einem teuren Flachmann mit der noch recht jungen Mini-LED-Bildschirmtechnik ab? Bei der Bildschirm diagonale haben Kunden nicht die Qual der Wahl, der A9H ist ausschließlich in 65 Zoll zu haben. Er überrascht nicht nur bei der üppigen Ausstattung unter…

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Mit der Reflax Akustik Plus G3 hat die deutsche Leinwandmanufaktur Alphaluxx ein schalldurchlässiges Modell im Programm, das laut Hersteller auch „gesund“ sein soll. Was sich dahinter verbirgt, klärt unser Test. Wer ein Großbilderlebnis der Spitzenklasse zu Hause anstrebt, benötigt neben dem Projektor eine Leinwand, die Farben originalgetreu darstellen kann. Alphaluxx liefert mit der 1.200 Euro teuren Reflax Akustik Plus G3 ein schalldurchlässiges Modell, hinter dem die Lautsprecher „unsichtbar“ platziert werden können, damit der Ton unmittelbar aus dem Bild kommt. Gleichzeitig sollen Farben in Studioqualität reproduziert werden. Geliefert wird die Leinwand in einem großen stabilen Karton, der in unserem Fall gut…

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