Aus nur wenigen Zentimetern Entfernung wirft der LG CineBeam HU715QW ein mehrere Meter großes Bild an die Wand. Zudem hat der Koreaner Smartfunktionen und HDR an Bord. Bilder in Lebensgröße ermöglichen so genannte Laser-TV-Geräte. Hierbei handelt es sich um Ultrakurzdistanz-Projektoren, welche direkt auf die Wand bzw. Leinwand projizieren. LG erweitert mit dem 3.300 Euro teuren HU715QW seine CineBeam-Serie und zeigt, dass der Konzern nicht nur OLED-TVs erfolgreich produzieren kann, sondern auch Laserlicht-Projektoren, die ihren Platz vor dem Zuschauer auf dem Sideboard finden. Ausstattung und Technik Mit seinem weißen Finish und hellgrauer Lautsprecherbespannung lässt sich der CineBeam weitgehend unauffällig im Wohnzimmer…
Autor: AV Redaktion
Im Gegensatz zum NZ7, NZ8 und NZ9 arbeitet JVCs neuer 4K-Einsteiger NP5 noch mit einer herkömmlichen UHP-Lampe. Auf die Bildqualität hat das aber kaum Auswirkungen, auf den Preis hingegen schon. JVC vervollständigt seine aktuelle D-ILA-Projektoren-Serie mit dem Einstiegsmodell DLA-NP5. Gegenüber den 8K-Laserlicht-Projektoren ist der kleine 4K-Bruder mit 7.000 Euro nicht nur günstiger, sondern neben einer schwarzen Gehäusefarbe auch in Weiß erhältlich. So lässt er sich unauffälliger in einem Wohnzimmer integrieren. Mit 19,2 Kilogramm ist er überdies das leichteste Familienmitglied. Am bewährten Design hält JVC weitgehend fest. Das Gehäuse ist modular aufgebaut und besitzt eine 265 Watt starke UHP-Lampe. Allerdings fällt…
Bereits ab Werk ist Cantons 1.500 Euro teures Boxen-Duo Smart Townus 2 per Funk gekoppelt, alternativ ist eine Koax-Verbindung möglich. Die Rückseite gibt sich anschlussfreudig: Cinch eignet sich für einen CD-Player, USB für den PC sowie Toslink und Coax für den Fernseher. Gut, dass die passenden Strippen mit jeweils 1,5 Meter Länge mitgeliefert werden. Sogar ein XLR-Port ist vorhanden, Bluetooth ist mit aptX-Standard verfügbar, nur ein HDMI-Eingang fehlt. Daneben sind die Aktiv-Lautsprecher einfach erweiterbar (siehe Kasten). Bei den Soundformaten gibt sich Canton klassisch. Unterstützt wird DTS, Dolby Digital und PCM, HD-Formate oder Dolby Atmos werden bei Zuspielung entsprechend heruntergerechnet. Die…
Das erste 3D-Soundbarsystem des deutschen TV-Herstellers hat nicht nur ein ausgesprochen kräftiges Organ, es lässt sich auch vielfältig und teils einzigartig mit anderen Audio-Komponenten vernetzen. Bereits zu Zeiten, in denen die Fernseher noch schwer und kastenförmig waren, legte der TV-Hersteller Loewe großen Wert auf guten Sound – und das nicht nur in den Geräten selbst, sondern auch bei seinen externen Lösungen. Eine Tradition, an der in Zeiten von immer flacher werdenden Bildschirmen festgehalten wurde und die man nun sogar noch ausbaut. Denn passend zu den meist hochwertigen wie hochpreisigen Fernsehern (auch hier bleibt man sich treu) bietet Loewe die „klang…
Wer bei Panasonic zum 2.600 Euro teuren TX-65LZW1004 greift, bedient sich im OLED-Mittelklassesegment. Darüber thronen die Geräte der Serie LZW2004, darunter sind die Modelle der LZW984-Reihe angesiedelt. Während es Panasonics Top-Fernseher mit selbstleuchtenden Pixeln in 55, 65 und 77 Zoll gibt und die Einsteiger-OLEDs in 42, 48, 55 und 65 Zoll zu haben sind, fällt die Auswahl beim LZW1004 kleiner aus: 55 oder 65 Zoll, andere Panel-Größen haben die Japaner hier nicht im Portfolio. Der Apparat sitzt auf einem platzsparenden zentralen Mittelfuß, ist drehbar und mit 6,9 Zentimeter in der Tiefe nicht der schlankste Flachmann, was sich in der Regel…
Epsons neuer 4K-Ultrakurzdistanz-Projektor EH-LS800B hat nicht nur ein smartes Betriebssystem, auch die Bildqualität lässt sich via Smartphone tunen. Und das ist noch längst nicht alles. Egal wie klein das Zimmer zu Hause ist, der neue Epson verwandelt es in ein Kino. Dafür muss der Ultrakurzdistanz-Projektor lediglich auf das Sideboard gestellt werden. Mit einer Breite von 69,5 und einer Tiefe von 34,1 Zentimeter sowie einem Gewicht von 12,4 Kilogramm passt er auf praktisch alle gängigen Modelle. Den 3.700 Euro teuren EH-LS800 gibt es in zwei Farben: Schwarz und Weiß. Das B am Ende der Produktbezeichnung unseres Testsamples steht für Black. Das…
Metz schickt mit dem Lunis sein neues OLED-Topmodell ins Rennen. Mit seiner integrierten Festplatte richtet sich der 65-Zöller an klassische TV-Zuschauer, die auf ein edles Erscheinungsbild Wert legen. Mit dem 4.000 Euro teuren Lunis 65 TY92 OLED twin R hat Metz rechtzeitig zu Weihnachten sein neues TV-Flaggschiff auf den Markt gebracht. Nicht nur beim Sound inklusive Subwoofer will sich der deutsche Traditionshersteller von asiatischen Mitbewerbern absetzen. Auch die ein Terabyte große Festplatte an Bord findet man sonst nur noch beim deutschen TV-Mitbewerber Loewe. Die Verarbeitung des Lunis ist ausgesprochen hochwertig. Das merkt man am drehbaren Tischfuß mit massivem Aluminium auf…
Koaxialtreiber sind meist aufwändig und teuer. Was den Kieler Boxenbauer Elac nicht davon abhält, solche Treiber zur Basis für die eher preisgünstige Uni-Fi Reference-Serie zu machen. Unmittelbar eingängig ist der Name „Uni-Fi“ für eine Lautsprecherserie nicht, erst recht nicht, wenn er eine Serie des deutschen Traditionsherstellers Elac bezeichnet. Schon eher wird ein Schuh draus, wenn man weiß, dass diese Serie nicht in Kiel, sondern in Kalifornien entwickelt wurde und der Name ein Spiel mit dem englischen Verb „to unify“, also etwas vereinheitlichen oder vereinen, darstellt. Noch klarer wird´s, wenn man den Entwickler Andrew Jones kennt. Wer weiß, dass diese Boxen-Koryphäe…
Der 4K-Ultrakurzdistanz-Projektor HU915QE von LG ist nicht nur breiter und schwerer als der von uns zuletzt getestete HU715QW, auch im Gehäuse finden sich etliche Neuerungen. Damit einher geht ein Preisanstieg auf 6.000 Euro – ob der berechtigt ist, klärt unser Test. Mit seinem weißen Finish und der hellgrauen Lautsprecherbespannung, die vom dänischen Textilunternehmen Kvadrat stammt, fügt sich der CineBeam gut in geschmackvolle Inneneinrichtungen ein. Das Textilmaterial, welches die in der Soundbar eingelassenen 40 Watt-Lautsprecher abdeckt, besteht zu 45 Prozent aus recycelter Wolle. Gegenüber seinem kleineren Schwestermodell, das ein 0,47-Zoll-Chip mit nativer Full-HD-Auflösung implementiert hat, ist der HU915QE mit dem größeren…
Mit dem 2.500 Euro teuren OLED65B23LA haben wir einen zusätzlichen 65-Zöller von LG aus der aktuellen B-Serie getestet. Bereits in Ausgabe 6-2022 hatten wir Ihnen den OLED65B29LA vorgestellt. Völlig zu Recht werden Sie sich fragen: Warum hat LG noch einen OLED der B-Serie im Sortiment? Der OLED65B23LA ist 300 Euro günstiger als der B29LA in der identischen Größe. Die Unterschiede zwischen den Geräten sind eher marginal. Während der teurere OLED mit Twin-Tunern für Kabel, Satellit und DVB-T2 ausgestattet ist, muss sich der B23LA mit Single-Tunern begnügen. Außerdem beherrscht der B29LA WiSA, einen Standard für die kabellose Übertragung unkomprimierter Audioformate. Ansonsten…