Subwoofer-Entwickler verzichten nur ungern auf die Bassreflex-Technik, da sie quasi kostenlos den Arbeitsbereich des Woofers deutlich nach unten erweitert. Für Paradigm kam das beim Monitor SUB 12 jedoch nicht in Frage, denn die mit Bassreflex einhergehende schlechte Impulswiedergabe wiegt nach Meinung der Kanadier die „Reichweiten“-Vorteile mehr als auf. Sie legten das 30 Zentimeter durchmessende Chassis des SUB 12 so aus, dass es in einem relativ kleinen (ca. 47 Liter) geschlossenen Gehäuse optimal arbeitet. Die für diese Kombination verblüffend tiefe untere Grenzfrequenz von 24,5 Hertz bei der obersten Tiefpass-Trennfrequenz und 21,9 Hertz bei der niedrigst möglichen Trennung erreichten die Entwickler mit…
Autor: AV Redaktion
Der Yamaha RX-V 379 lockt sowohl mit einer Einmessautomatik als auch mit einem Equalizer. Außerdem spendiert ihm der Hersteller zahlreiche „Cinema-DSP“-Klangprogramme. Ausstattung und Technik Optisches Markenzeichnen des Japaners ist das riesige Display, das den Besitzer mittels 23 gut ablesbarer Zeichen samt Kanalsymbol- und Dezibelanzeige umfassend informiert. Die Frontblende macht mit ihren abgerundeten Kanten und der in der oberen Hälfte durchgängigen Glanzoberfläche einen hochwertigen Eindruck. Weniger sagt uns das Anschlussfeld zu, und zwar wegen des fest montierten Netzkabels, nur einem HDCP-2.2-fähigen HDMI-Eingang sowie wegen der Klemmanschlüsse für Center und Surround-Lautsprecher, in die nur dünne Kabel passen. Pluspunkte sammelt der RX-V 379…
Nur wenige Flatscreens bieten einen guten Klang, doch viele Zuschauer möchten deswegen nicht eine Surround-Anlage im Wohnzimmer installieren. Einen eleganten Ausweg eröffnen Sounddecks, die unter dem TV Platz nehmen. Extravagant designt Einen mit 500 Euro nicht ganz billigen, dafür schönen und gut ausgestatteten Klangverbesserer hat Philips mit der Fidelio XS1 im Programm. Das elegante, an der Oberseite mit einer Hartglasoberfläche veredelte Sounddeck ist gerade mal vier Zentimeter hoch und nimmt es mit bis zu 44 Kilogramm schweren Fernsehern auf. Für druckvollen Bass sorgt der zugehörige Aktiv-Subwoofer, der sein Audiosignal per Funk vom Hauptgerät erhält. Die Basskiste kann der Käufer unters…
Die LED-Projektion des Vorgängers HD 91 war sehr langlebig und farbintensiv, aber nicht besonders hell. Das soll sich jetzt ändern, was das Pluszeichen beim neuen Optoma HD 91+ symbolisiert. Projektoren mit Laser-Technik wie Epsons 7.000-Euro-Flaggschiff EH-LS 10000 (audiovision 6-2015) sollen bis zu 30.000 Stunden halten, die LED-Leuchtmittel des Optoma immerhin rund 20.000 Stunden – rund fünfmal länger als UHP-Lampen. So senkt die LED-Technik nebenbei die Betriebskosten. Da der HD 91+ mit 4.300 Euro deutlich mehr als sein weitgehend baugleicher Vorgänger (audiovision 3-2014) kostet, muss er sich auch mit den D-ILA- oder SXRD-Modellen von JVC und Sony vergleichen lassen. Optomas DLP-Flaggschiff…
Sonys Blu-ray-Player des aktuellen Jahrgangs kommen im fast quadratischen Kompaktgehäuse daher. Die Schrumpfkur setzt sich leider im Inneren fort, selbst beim 2015er-Topmodell BDP-S 5500. Nur das bereits letztes Jahr erschienene Blu-ray-Flaggschiff BDP-S 7200 (Test in Ausgabe 1-2015) kommt bei Sony noch in klassischer Machart mit Display und 43 Zentimeter Breite daher. Bei allen neuen Modellen ist hingegen Minimalismus angesagt: Das Gehäuse des BDP-S 5500 ist gerade so groß, dass Laufwerk und Steuerplatine hineinpassen (3,9 cm Höhe x 23 cm Breite x 19,3 cm Tiefe). Die Stromversorgung lagerten die Sony-Ingenieure deshalb in ein externes Netzteil aus. Ausstattung und Bedienung Anders als…
Einen Platz in der ersten Reihe zum Einsteiger-Preis verspricht das neue Arena-Set von JBL. Das mussten sich die audiovision-Tester näher anschauen bzw. anhören. Kaum ein Lautsprecher-Hersteller kann auf eine so lange und erfolgreiche Geschichte zurückblicken wie die amerikanische Firma JBL. Der 1902 geborene Gründer James B. Lansing ist eine der Lautsprecher-Koryphäen und hat etliche Techniken entwickelt, die noch immer vielfach eingesetzt werden. Beispielsweise basiert ein Großteil der Mittel- und Hochton-Horntreiber für den Profi-Sektor nach wie vor auf seinen Konzepten. Zudem gehörte er zu den ersten, die durch Fertigungsgenauigkeit und Qualitätskontrolle die Serienstreuung im Lautsprecherbau minimierten. Seine Nachfolger im JBL-Entwicklungslabor führten…
Ob Sonos, Teufels Raumfeld oder Denons Heos – vernetzungsfähige Aktivboxen liegen im Trend. Auch der südkoreanische Hersteller LG bedient die Produktgattung seit letztem Jahr mit seiner Music-Flow-Familie. Gut ausgestattet Die 350 Euro teure Aktivbox H7, mit vollständigem Namen NP8740, sieht mit ihrem abgerundeten, silbermatten Gehäuse gefällig aus. An der Oberseite ist ein Lautstärke-Drehrad samt integrierter Taste zum Umschalten der Eingänge bündig eingelassen. Drei Leuchtdioden informieren über den Betriebszustand, die restlichen Bedienschritte erledigt der Nutzer per Smartphone-App. Das Einbinden von zwei H7-Lautsprechern gelang uns reibungslos, wobei die „Music Flow Player“-App erst einen gewöhnungsbedürftigen Eindruck auf uns machte: So werden die Eingänge…
Der Testbericht Sunfire XTEQ 8 (Gesamtwertung: 71, Preis/UVP: 1600 Euro) ist in audiovision Ausgabe 6-2015 erschienen.Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.
Der Testbericht Velodyne EQ-MAX 15 (Gesamtwertung: 83, Preis/UVP: 1650 Euro) ist in audiovision Ausgabe 6-2015 erschienen.Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.
Denon DHT-T 110 – Sounddeck für 300 Euro Denon hat mit dem sieben Zentimeter hohen DHT-T 110 ein extra flaches Sounddeck im Programm, das bis zu 27 Kilogramm schweren Fernsehern Halt bietet. Wie die Bezeichnung schon suggeriert, fallen die Veränderungen gegenüber dem Vorgänger DHT-T 100 (Test in 12-2013) überschaubar aus – in der Autobranche würde man von einem Facelift sprechen. Das 300 Euro günstige Deck erfreut mit einem apt-X-Bluetooth-Eingang (siehe Kasten Seite 62) sowie Zubehör in Form von Lichtleiter-, Miniklinken- und Miniklinken-Cinch-Adapterkabeln. Nicht aufwarten kann es mit Klangreglern, einem HDMI-Anschluss und DTS-Decoder, wofür wir Punkte bei der Ausstattung abziehen. Steuern…