Autor: AV Redaktion

Magnats Sounddeck 200 füllt die Lücke zwischen Soundbar und Sounddeck: Im nur 44 Zentimeter breiten Receiver-Format designt, ist es einerseits schmal genug, dass es ins HiFi-Regal passt, zugleich kommt das schwarz folierte MDF-Gehäuse ausreichend stabil daher, um TVs darauf zu stellen.  Wie groß oder schwer die sein dürfen, darüber macht der deutsche Boxenbauer keine konkreten Angaben; Fernseher bis 46 Zoll sollten aber kein Problem sein. Mit 400 Euro steuert Mag­nat den teuersten Klangquader in unserem Einsteiger-Testfeld bei, hebt sich dafür mit zwei HDMI-Anschlüssen, apt-X-Bluetooth, DTS-Decoder und Miniklinken-Cinch-Adapterkabel von der Konkurrenz ab. Bedient wird das displaylose Sounddeck über Tasten am Gerät…

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Schiere Größe hat bei Lautsprechern eine eigene Qualität. Denn große Boxen arbeiten mit der Physik, nicht gegen sie. Dies stellt das 9.400 Euro teure Genius-Set von ASW eindrucksvoll unter Beweis. Dem auch bei Lautpsrechern um sich greifenden Downsizing-Trend widersetzt sich die Genius-Boxenserie des deutschen Traditionsherstellers ASW. Vor allem die Frontlautsprecher 510 sind mit ihrer Höhe von knapp 1,30 Meter nicht zu übersehen. Doch statt in einfallslosem Quaderform-Kistendesign schmeicheln sie mit edel wirkenden Rundungen der Seitenflächen dem Auge. Darüber hinaus gefiel unser Testset mit einer traumhaft verarbeiteten Oberfläche aus dem Tropenholz Wenge, an der wir trotz akribischer Kontrolle keine Fehler entdecken…

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Seit dem Test des TX-55 CXW 704 in audiovision 5-2015 hat sich nicht nur das Firefox-Betriebssystem, sondern auch die UHD-Auflösung in Panasonics gesamtem TV-Portfolio durchgesetzt. Dennoch bleibt die 704er-Serie ein Preis-Leistungs-Kracher, was der 40-Zöller einmal mehr beweist. Ausstattung und Praxis Edge-LED-Backlight, drei HDMI-Eingänge und ein einfacher Universal-Tuner – die Ausstattung scheint auf den ersten Blick nur klassenüblich zu sein. Wer das Datenblatt jedoch genauer studiert, wird eines Besseren belehrt: Die Japaner spendieren selbst dem kleinsten Modell eine adaptive Hintergrundbeleuchtung (Local Dimming) sowie einen TV-over-IP-Client zum Empfang digitaler Sat-, Kabel- oder DVB-T-Signale via Netzwerk. Ebenso ist die von Panasonics Flaggschiffen bekannte…

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Der TX-65 CRW 854 bildet die Speerspitze von Panasonics aktueller LCD-Generation. Zwar muss man gegenüber den Top-Serien AXW 904 und XW 944 (Test in audiovision 4-2015 bzw. 3-2015) einige Abstriche hinnehmen, doch spielt das Curved-Flaggschiff seine Trümpfe besser aus. Ausstattung und Praxis Prahlten die Japaner bei ihrer bisherigen TV-Elite mit einer utopischen Bildwiederholfrequenz jenseits von 2.000 Hertz, die sich letztendlich als Farce entpuppte, geht es der CRW 854 mit 1.600 Hertz („Backlight Motion Rate“) etwas ruhiger an. Leider gilt das auch für die THX-Zertifizierung sowie die isf-Kalibrieroption, denn diese Features wurden gestrichen, während sie der günstigere CXW 804 (mit Ausnahme…

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Während die Einstiegs-Modelle der Mitbewerber um die 400 Euro kosten, ruft Marantz für seinen günstigsten, ausgewachsenen (das Slimline-Modell NR 1605 zählen wir nicht dazu) AV-Receiver gut das Doppelte auf. Dafür verfügt der 900 Euro teure SR 5009 nicht nur über bewährte Marantz-Zutaten wie die diskret aufgebauten HDAM-Verstärker, sondern er klingt auch merklich besser als die Einstiegs-Receiver der Konkurrenz. Ausstattung und Technik Mit geschwungener Front und kreisrundem Display ist der Marantz auch optisch sofort zu erkennen. Im Unterschied zum Vorgänger SR 5008 bringt er zwei HDMI-Ausgänge mit, so dass sich TV und Beamer parallel anschließen lassen. Bis zu sieben Lautsprecher docken…

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Kein anderer Hersteller benennt seine TV-Geräte so konsequent nach dem Alphabet wie Sony: Da sich bei der Modellpflege nur der letzte Buchstabe ändert, erkennen Kaufinteressenten auf Anhieb die neue Generation. Doch welche Vorzüge bietet der X85C im Vergleich zum Vorgänger? Ausstattung und Praxis Die Unterschiede zwischen dem früheren Ultra-HD-Einsteiger KD-55 X 8505 B (Test in audiovision 9-2014) und seinem Nachfolger sind größer als erwartet. Äußerlich fällt auf, dass die unauffälligen Stummelfüße durch einen dezent geschwungenen Standbügel ersetzt wurden. Ferner gehören keine 3D-Brillen mehr zum Lieferumfang, was andererseits einer der Gründe für den gefallenen Geräte­preis sein dürfte – zumal das aktuelle…

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Die nuVero-Serie von Nubert hat schon zu ihrer Markteinführung 2009 für Aufsehen gesorgt. In ihrem Jubiläumsjahr setzen die Schwaben jetzt noch eins drauf. Vor dieser Aufgabe kam selbst das Entwicklerteam von Nubert, das sonst vor so gut wie nichts zurückschreckt, ins Grübeln: Nämlich die eigene Top-Lautsprecherserie nuVero zu verbessern. Denn selbige reizte aus Sicht der Entwickler das technisch Machbare bis an die Grenzen aus. Erst nach einigem Nachdenken und etlichen Fischzügen auf dem globalen Chassismarkt begann das Team unter Führung von Firmenchef Günter Nubert, eine nuVero-Neuauflage in Erwägung zu ziehen. Eine zusätzliche Motivation, diese Arbeit anzugehen, bildete das vierzigjährige Firmen­jubiläum…

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Wer soll das bezahlen? Doch Moment mal:  Der neue Technitwin ISIO 55 aus dem Hause Technisat kostet trotz seines „Made in Germany“-Siegels und üppiger Ausstattung keineswegs mehr als die fernöstliche Konkurrenz. Bühne frei für den ersten UHD-TV des Empfangstechnik-Spezialisten! Ausstattung und Praxis Schlicht, sachlich und standfest – einen Designpreis gewinnen die Technitwin-Modelle mit breitbeinigem Sockel vermutlich nicht, wobei das optische Understatement durchaus seine Reize hat. Ohnehin liegen die Stärken von Technisat in der TV-Ausstattung, wie sie kaum ein anderer Hersteller bietet. Was hinter dem „Doppel-Quattro-Tuner“ und den zahlreichen Programmdiensten à la „watchmi“ steckt, erfahren Sie im Kasten rechts. Natürlich kommen…

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Der Boomster soll Erinnerungen an die in den 1980ern beliebten Boomboxen oder Ghettoblaster wecken. Bis auf den formschön bündig integrierten Tragegriff hat Teufels 300 Euro teurer Henkelmann aber nichts mit den historischen Vorbildern gemein, die ihre Power oft durch riesige Lautsprecher-Zierringe und viele Knöpfe und Lämpchen unterstrichen. Stilvolles Design Die Bluetooth-Box des Berliner Direktversenders verzichtet auf Blendwerk. Stattdessen präsentiert sie sich im reduzierten Design und passt so in jedes Wohnzimmer. Vorder- und Oberseite des mattschwarzen, kaum Schuhkarton-großen Gehäuses sind leicht angewinkelt, was die Optik dynamischer wirken lässt. Der Freiraum an der Unterseite ist hingegen kein Designelement, sondern dient als Schutz…

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Die breiten Seitenränder des Sony KD-65 X 9305 C treffen vielleicht nicht jedermanns Design-Geschmack. Dahinter steckt aber ein klangstarkes Audiosystem, welches so manche Soundbar oder Boxenset überflüssig macht. Aus technischer Sicht hat er natürlich noch viel mehr zu bieten. Ausstattung und Praxis Erfreulich, dass der rund 171 Zentimeter breite Fernseher auch auf kleineren TV-Tischen Platz findet. Denn die Standfüße, auf denen sich übrigens ein stolzes Gewicht von fast 50 Kilogramm verteilt, können wahlweise an den Außenseiten oder mittig, links und rechts neben der (abschaltbaren) Status-LED montiert werden. Apropos LED: Während das Flaggschiff KD-75 X 9405 C (Test in audiovision 8-2015)…

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