Autor: AV Redaktion

Mit 1.800 Euro ist der Grundig 55GOB9280 auf den ersten Blick nicht der preiswerteste TV in unserem Testfeld. Auf den zweiten hingegen schon, so liegt der Straßenpreis bei unschlagbar günstigen 1.200 Euro, weshalb er von uns einen Preistipp bekommt. Beim Display des Vision 9 vertraut Grundig auf die 100-Hertz-Technik, für möglichst spektakulären Klang kommt gar ein Drei-Wege-Soundsystem mit integriertem Subwoofer und 90 Watt Ausgangsleistung zum Einsatz. Das superschlanke Panel wird von einem Metallrahmen umgeben, die beiden seitlich montierten Metallfüße erfordern eine Standfläche von 122 Zentimeter. Dass dem TV-Hersteller der Umweltaspekt wichtig ist, wird unter anderem an der Fernbedienung deutlich: Diese…

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Der finnische Hardware-Neuling Valco verkündet auf der Verpackung selbstbewusst, die besten ANC-Kopfhörer für einen günstigen Preis herzustellen. Das Ergebnis ist der VMK-20, dessen mit Kunstleder gepolsterte Ohrmuscheln auch für Brillenträger bequem aufliegen. Der verstellbare Kopfbügel ist rundum gepolstert. Leider wird viel Plastik verarbeitet und die Gelenke an den Hörern machen keinen sonderlich stabilen Eindruck. Der 170 Euro teure Over-Ear beeindruckt mit einer Laufzeit von bis zu 45 Stunden. Der interne 1.050 mAh große Akku ist bereits nach drei Stunden per USB-C geladen. Der Kopfhörer lässt sich per Klinke oder Bluetooth 5.0 konnektieren. Die Soundformate AAC, SPC und aptX werden auch…

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Mediamarkts Hausmarke Isy veröffentlicht mit dem IBH-7000 einen Over-Ear mit wuchtigem Äußeren. Für günstige 80 Euro gibt es eine angemessene Ausstattung mit Bluetooth 5.0, 3,5-mm-Klinkenanschluss, aktiver Geräuschdämmung und guter Akkulaufzeit. Nach 14 bis 25 Stunden muss der 600-mAh-Akku über Mikro-USB (nicht USB-C) am linken Hörer geladen werden. Beim schlicht designten Over-Ear kommt viel Kunststoff samt mattem Finish zum Einsatz. Angesichts der Preisklasse wurde beim Material und der Verarbeitung gespart. Auch die Nähte sind nicht wirklich sauber verarbeitet. Die Schaumstoff-Ohrmuscheln erweisen sich als eng und könnten weicher gepolstert sein. Man hat fast das Gefühl, einen On-Ear und nicht einen Over-Ear auf…

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Ähnlich schlicht wie der große Sony-Bruder WF-1000XM4 (Test in 9-2021) kommt das Sparmodell WF-C500 daher. Die 5,4 Gramm schweren Earpods kosten mit 70 Euro nur einen Bruchteil und mussten entsprechend Federn lassen. Das übergroß dimensionierte Ladecase (8,0 x 3,0 x 3,5cm) wirkt nicht sonderlich wertig. Die Laufzeit der Ohrstöpsel von 10 Stunden geht in Ordnung. Das Etui sorgt für eine zusätzliche Ladung und ist in drei Stunden per USB-C geladen. Für den passenden Sitz im Ohr werden drei Paar Silikonstöpsel mitgeliefert. Nett: die umweltfreundliche Verpackung aus Pappe kommt ohne Plastik aus. Der In-Ear ist nach IPX4 spritzwassergeschützt und verbindet sich…

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Nachdem wir uns in der letzten Ausgabe den 100 Euro teuren Hear 1 von Loewes neuer Lifestyle-Marke „We. by Loewe“ angehört haben, ist nun der Hear 2 an der Reihe. Für den Aufpreis von 70 Euro bekommt man unter anderem ein größeres Gehäuse (29 statt 23 Zentimeter hoch), mehr Verstärkerleistung (60 statt 40 Watt) und einen potenteren Akku (17 statt 14 Stunden Laufzeit). Leider ist auch die Gewichtszunahme des nach IPX6-Standard wassergeschützten Bluetooth-Lautsprechers von 740 auf 2.000 Gramm beachtlich – entsprechend wurde die Trageschlaufe durch einen abnehmbaren Tragegurt ersetzt. Nach wie vor nicht abnehmbar ist die seitlich wegklappbare Abdeckplatte, hinter…

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LG verspricht mit dem HU710PW brillantes Heimkino dank Lichtkombination aus Laser und LED. Hinzu kommen Sprachsteuerung, Apps und 4K-HDR, die den 2.500 Euro teuren Beamer zum kontrastreichen Allrounder machen. Äußerlich ähnelt der HU710PW dem 1.200 Euro teureren Bruder AU810PW (Test in 8-2021). Doch statt einer reinen Laserlichtquelle kommt im HU710PW ein Hybrid aus Laser und LED zum Einsatz. Zudem soll ein Filmmaker-Modus dafür sorgen, dass die Zuschauer zu Hause Blockbuster ebenso erleben können wie im örtlichen Lichtspielhaus. Ausstattung und Technik Der LG HU710PW besitzt drei 0,47-Zoll-DLP-Chips mit nativer Full-HD-Auflösung. Bis zu 3.840 x 2.160 Pixel werden entgegengenommen, verarbeitet und sequenziell…

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Mit dem DLA-NZ8 testen wir den dritten Laserlicht-Projektor von JVC, der immerhin 10.000 Euro günstiger ist als das 8K-Flaggschiff. In beiden Modellen sind der Hochkontrastblock, HDMI 2.1, Laserlichtquelle und dynamisches Tone Mapping für HDR vorhanden. Wo Abstriche gemacht werden müssen, klärt unser Test. Die aktuelle 8K-Projektoren-Serie von JVC umfasst die Modelle DLA-NZ7, DLA-NZ8 und DLA-NZ9. Nach dem Topmodell DLA-NZ9 für 25.000 Euro und dem Einstiegsgerät DLA-NZ7 für 10.000 Euro durchläuft der nur in Schwarz erhältliche DLA-NZ8 unseren Test-Parcours. Angehängt ist ein Preisschild über 15.000 Euro. Äußerlich unterscheiden sich NZ8 und sein 5.000 Euro günstigerer Bruder nicht. Die Abmessungen sind identisch.…

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Als das amerikanische Start-up-Unternehmen Vava vor zwei Jahren mit dem „4K“ in den LaserTV-Markt einstieg, war nicht klar, ob es sich dabei um ein einmaliges Gastspiel handeln würde. Jetzt haben wir die Antwort in Form des neuen „Chroma“. „Chroma mit Chrom“: Schon äußerlich wirkt der 3.700 Euro teure Vava Chroma pompöser als sein Vorgänger (Test in 8-2020). Die schlichte Formgebung ist einem wuchtigeren Äußeren gewichen, mit viel Chrom-Applikationen und selbstbewusstem Markenlogo auf der Stoff-Front. Statt Understatement wirkt der zweite Vava-Bildwerfer wie die Art-Deco-Variante eines LaserTVs, eine weiße Version ist nicht erhältlich. In hellen Wohnzimmern bildet er einen Kontrast, der auf…

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LG verbaut in seiner neuen OLED-C2-Serie erstmals die lichtstärkeren Evo-Panels. Im 65C27LA feiern zudem der Alpha9-Prozessor der 5. Generation und das Betriebssystem WebOS 22 Premiere. Ob für große Wohnzimmer, den Hobbykeller oder sogar für den Schreibtisch: Mit der neuen C2-Serie bietet LG seine bisher umfangreichste OLED-Modellreihe an. Zu haben sind die Fernseher mit selbstleuchtenden Pixeln in den Größen 42, 48, 55, 65, 77 und 83 Zoll zu Preisen zwischen 1.650 und 7.500 Euro. Novum: Die Evo-Technik für unter anderem mehr Bildschirmhelligkeit kommt in diesem Jahr auch in der C2-Serie und nicht erst ab der G2-Serie zum Einsatz (mehr Infos hierzu…

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Mit seinem Kristallgehäuse legt der Nero4S von Sim2 einen unvergleichlichen Auftritt hin. Doch auch unter der Haube wartet der italienische Bildwerfer mit einzigartiger Technik auf. Seit über 20 Jahren fertigt das 1995 in Venedig gegründete Unternehmen Sim2 hochwertige DLP-Projektoren für den privaten und kommerziellen Bereich. Hierzulande haben die italienischen Bildwerfer oft ein Schattendasein gefristet, auch der Test eines Sim2-Projektors in der audiovision liegt Jahre zurück. Diese stiefmütterliche Behandlung war auch der suboptimalen Pressearbeit des Herstellers geschuldet. Doch vor Kurzem übernahm die in Heimkinokreisen bekannte Screen professional GmbH den Vertrieb der Marke Sim2 in Deutschland und Österreich, entsprechend dürfte der Bekanntheitsgrad…

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