Autor: AV Redaktion

Für gerade einmal 80 Euro bringt Hama einen kompakten Smart-Speaker (9,6 x 19,5 x 9,6 cm) ohne viel Drumherum und mit handelsüblicher Ausstattung. Wahlweise gibt es Bluetooth 5.0 oder Klinkenanschluss. An der Rückseite verbergen sich hinter einer dicken Gummiklappe der Ladeanschluss sowie 3,5-mm-Aux-In für verkabelte Tonquellen. Dank eingebautem Mikrofon ist zudem die Anrufannahme möglich. Dank 2000mAh-Akku hält das Outdoor-Gerät bis zu 12 Stunden durch, bevor es drei Stunden per USB-C und mitgeliefertem Kabel geladen wird. Ein Ladegerät wird jedoch nicht mitgeliefert. Praktisch für unterwegs ist die fest montierte Transportschlaufe und der Spritzwasserschutz nach IPX4-Standard. An der gummierten Oberseite finden sich…

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Bei Loewes neuer Smart-Speaker-Modellreihe ist der klang mr5 das Spitzenmodell. Das 650 Euro teure 3-Wege-System liefert 180 Watt Maximalleistung und damit eine füllige Beschallung der eigenen vier Wände. Die wuchtige Basskulisse (vor allem bei Betrieb am Boden) erscheint jedoch nie aufdringlich. Dennoch gibt es genug Reserven nach oben. Die klar gestalteten Höhen überzeugen mit gut ausgearbeiteten Gesängen. Insgesamt wirkt das Klangbild allerdings ein wenig hochtonlastig. Gut jedoch, dass sich der Lautsprecher nahtlos mit anderen Boxen aus demselben Hause dank Loewes WDAL 2.0 integriert. So ist auch ein Multiroom-Betrieb problemlos möglich. Schließlich ist die Anbindung an Chromecast, AirPlay 2 sowie mit…

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Als erste Soundbar in unserem Testlabor verfügt die LG DS95QR über einen vorderen dritten Höhenkanal, der als Center Height fungiert. Damit nicht genug, hat das neue Soundbar-Flaggschiff der Koreaner noch weitere Akustik-Asse im Ärmel. War bei LG-Soundbars der Gipfel der Kanalgefühle bisher 7.1.4, so kommt die 1.800 Euro teure DS95QR unter anderem mit einem zusätzlichen, mittigen Höhenkanal daher; LG wirbt mit „dem weltweit ersten Center-Upfiring- Lautsprecher“. Den Center Height kennt man aus Mehrkanal-Installationen als Box, die vorne mittig an der Decke sitzt und bei Auro 3D sowie DTS:X Pro zur Anwendung kommt. Dolby unterstützt das Feature hingegen nicht bei nativen…

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LGs Spitzen-4K-OLED des Jahrgangs 2022 hört auf den Namen G29LA und trägt die Zusatzbezeichnung „Evo“. Kenner wissen, dass diese Panels besonders hell leuchten (mehr Infos im Kasten). Direkt zum Marktstart ist der Flat-TV in den Größen 55, 65, 77 und 83 Zoll zu haben, voraussichtlich im zweiten Halbjahr soll eine XXL-Version in 97 Zoll angeboten werden. Der von uns getestete 55G29LA kostet 2.500 Euro, für die größeren Modelle werden 3.600, 6.000 und 9.000 Euro fällig. Besonderheit der G2-Serie: Diese wird ohne Fuß ausgeliefert. Denn die OLEDs sind im so genannten Gallery Design gestaltet, hierfür steht das „G“ im Namen, und…

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Panasonics 2.300 Euro teurer TX-65JZW984 ist vom Papier her der Einsteiger-OLED der Japaner und reiht sich hinter den Serien 2004 und 1004 ein. Während im 200 Euro teureren TXJZW1004 das etwas bessere Master HDR OLED-Panel zum Einsatz kommt, wird im 3.500 Euro teuren TX-ZZW2004 ein Display der deutlich helleren Master HDR OLED Professional Edition-Serie verbaut. Der 984 steht als 65- und als 55-Zöller auf einem zentralen Mittelfuß, während der 48-Zöller über zwei Standfüße verfügt. Mit Fuß ist der TX-65JZW984 knapp 35 Zentimeter tief, nutzt man seine VESA-Norm 400 x 400 Millimeter, so trägt der Flachmann an der Wand gerade mal…

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Von Hersteller Albrecht kommt mit dem DR 985 CD ein Hybrid-Talent in klassischem Kleid. Die hier getestete Walnuss-Variante hebt sich optisch vom gängigen Smartradio-Einerlei wohltuend ab. Mit an Bord ist ein CD-Player mit Slot-In-Mechanik, der auch Daten-Silberlinge mit MP3- und WMA-Files abspielt. Daneben ist der Empfang von Internetradio, DAB+ und UKW möglich. Für Letztere dient eine Teleskop-Antenne zum Anschrauben. Mit im Lieferumfang ist ein 3,5-mm-Klinkenkabel (1 Meter) und ein Antennen-Adapter. Weitere kompatible Tonquellen sind Bluetooth 4.2, Spotify Connect sowie eine umfangreiche Liste an Internet-Podcasts. Das 300 Euro teure Gerät bietet zudem eine Weckfunktion sowie ein Farb-Display mit 4-Zoll-Diagonale, das in…

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Hersteller Jlab bringt mit dem Studio Pro eine kleine Überraschung für gerade mal 40 Euro auf den Markt. Denn anders als der Name suggeriert ist der Over-Ear nicht für den professionellen Studioeinsatz ausgelegt, stattdessen eignet er sich dank Bluetooth für den günstigen Musikgenuss unterwegs. Der nur wenig gepolsterte Kopfbügel ist über verstellbare Drahtbügel mit den weichen Ohrmuscheln verbunden. Die Polsterung aus Memory Foam schmiegt sich gut an, auch wenn die einklappbaren Hörer horizontal nicht verdrehbar sind. Zudem sind sie größenmäßig knapp ausgelegt und nicht für große Ohren geeignet. Insgesamt wirkt die 140 Gramm leichte Konstruktion etwas fragil, überzeugt aber mit…

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Der amerikanische Ton-Spezialist Koss bietet mit dem Pro4S einen klassisch designten Studio-Kopfhörer an, der sich vorrangig an Toningenieure und Produzenten richtet. Der 170 Euro teure Over-Ear kommt mit Hartschalen-Etui samt Kabelfach daher. Dazu gibt es ein 1,8 Meter langes Spiral-Klinkenkabel sowie einen Adapter von 3,5 auf 6,3 mm. Der 210 Gramm leichte Hörer liegt dank weich gepolsterten Ohrmuscheln aus Memory Foam bequem, fast unmerklich, auf. Allerdings sind die Muscheln für größere Ohren etwas knapp bemessen. Dennoch bieten sie eine gute passive Dämmung trotz fehlendem Active Noise Cancelling. Der dezent gepolsterte Kopfbügel ist über eine dünne Metallschiene verstellbar. Zudem sind die…

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Technik-Neuling Nothing feiert mit seinem ersten Audio-Produkt Premiere. Der 100 Euro günstige „Ear (1)“ besticht mit transparentem Design. Ebenso schick ist das durchsichtige Ladecase, das aber etwas groß (6 x 6 x 2,2 cm) für die Hosentasche ausfällt. Die 4,7 Gramm leichten Ohrstöpsel lassen sich dank drei Paar Silikonvarianten gut an den Gehörgang anpassen. Die satt sitzenden Bluetooth-Hörer bieten gut fünf Stunden Laufzeit, das Ladecase maximal 34 Stunden. Neben einer Start-Stopp-Automatik beim Absetzen und Aufsetzen wird der Nothing mittels Tippgesten gesteuert: Doppelt tippen für Wiedergabe, dreifach für den nächsten Song. Etwas umständlich ist die Lautstärkeanpassung: Dazu wischt man am Hörerstiel…

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Mit dem 2.800 Euro teuren OLED65B29LA bringt LG seine beliebte B-Serie des Jahrgangs 2022 auf den Markt. Diese ist besser ausgestattet als die Einsteiger-Reihe A2, die unter anderem auf ein 100-Hertz-Panel verzichtet, und 300 Euro günstiger als der 65C27LA (Test in Ausgabe 5-2022). Dafür muss man auf das lichtstärkere Evo-Panel verzichten, das in diesem Jahr ab der C2-Serie zum Einsatz kommt. Der B29LA ist optional in 55 Zoll (1.900 Euro) und 77 Zoll (4.500 Euro) erhältlich. Die Koreaner haben an ihrem typischen Erscheinungsbild festgehalten. Das hochwertige Panel fällt hauchdünn aus, selbst inklusive Anschlüssen kommt der 65-Zöller gerade mal auf schlanke…

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