Technisats schicker Bluetooth-Allrounder spart nicht mit Ausstattung und Ausmaßen. Denn im 45 x 26,5 x 14 cm großen Radio kommen nicht nur zwei Lautsprecher-Einheiten unter, sondern auch ein CD-Player, der sogar MP3-Scheiben abspielt. Neben DAB+ sind Sender per Internet und UKW empfangbar und können auf 20 Speicherplätzen und fünf Schnelltasten abgelegt werden. Zum bestmöglichen Empfang dient die ausziehbare Teleskopantenne an der Rückseite. Hier finden auch USB-Sticks mit MP3-Dateien Einlass. Der USB-Port verfügt zudem über eine Lade-Funktion für Smartphone und Tablets. Doch damit nicht genug, an weiteren Schnittstellen sind ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, Aux-In sowie zwei Stereo-Cinch-Ports als Ein- und Ausgang untergebracht. An…
Autor: AV Redaktion
Mit der 150 Euro teuren Plexo Premium 80-6040T bietet Reflecta eine extrem robuste TV-Wandhalterung an, die sich für ein breites Flachbildfernseher-Spektrum eignet: Denn konzipiert ist die weiße Konstruktion aus Aluminium, pulverbeschichtetem Stahl und Kunststoff für Flat-TVs von 37 bis 80 Zoll, die nicht mehr als 50 Kilogramm wiegen. Unterstützt werden zehn VESA-Normen mit dem Lochabstand 200×200 bis 600×400 Millimeter. Bei der Plexo Premium 80-6040T handelt es sich um ein Komplettset: Neben der Halterung werden alle erforderlichen Dübel, Schrauben, Unterlegscheiben und sogar ein vernünftiger Inbus samt Griff mitgeliefert. Dank Bohrschablone sind die Bohrlöcher blitzschnell an der richtigen Stelle eingezeichnet. Weiße Kunststoffverkleidungen…
Mit einem Gewicht von 5,6 Kilogramm und einer Breite von einem knappen halben Meter dürfte der martialisch anmutende Sony SRS-XG500 für den robusten Party-Einsatz konzipiert sein. Zu diesem Zweck kann die 450 Euro teure Bluetooth-Box die beidseitigen Passiv-Radiatoren mit farbigen Leuchtringen umgeben (siehe Bild) – die Steuerung dieser Light-Show erfolgt über die „Sony Music Center“-App. Die Fete kann auch am Strand oder Pool steigen, denn der XG500 ist nach IP66-Norm wasser- und staubgeschützt. Wenn im Außenbereich keine Steckdose zugegen ist, verfügt der XG500 über einen Akku, dessen Laufzeit Sony mit 30 Stunden angibt. Ob dieser Wert unter audiovisueller Volllast erreicht…
„Smarter All-in-One Hifi Receiver“: So bezeichnet Sonoro seinen „Maestro“. Und das aus gutem Grund, denn im Gegensatz zu bisherigen Sonoro-Modellen fungiert der Maestro als Stereo-Zentrale, an die man externe Boxen über hochwertige Schraubbuchsen anschließen muss, um etwas zu hören. Da versteht es sich von selbst, dass Sonoro die passenden Schallwandler gleich mitliefert, sofern man das möchte. Das Bundle „Maestro + Orchestra“ schlägt mit 2.500 Euro zu Buche, wobei 1.000 Euro davon auf die beiden „Orchestra“-Boxen entfallen. Bei den 36 Zentimeter hohen und 21 Zentimeter breiten 2-Wege-Bassreflex-Lautsprechern sorgt im Hochtonbereich ein Air Motion Transformer für eine detailreiche, Wiedergabe. Mit einer darauf…
Der neue Epson EH-LS12000B kommt nicht nur in schwarzem Anstrich daher, auch in Sachen Schwarzdarstellung will das neue Top-Modell der Japaner Bestmarken setzen. Ende letzten Jahres überraschte Epson mit einem neuen Heimkino-Projektor inklusive Laserlichtquelle, dem EH-LS11000W. Wie unser Test in Ausgabe 1-2022 zeigte, übertraf er seinen bewährten Vorgänger TW9400 in nahezu allen Belangen bis auf zwei: Beim Schwarzwert und dem Kontrast bietet der LS11000W nur Mittelmaß. Doch gerade Kontrast und Schwarzwert zählen für Filmfans zu den wichtigsten Qualitätskriterien, sind sie doch für Bilddynamik und Plastizität entscheidend. Ausgerechnet hier sollte ein teurerer Nachfolger nicht zurückstecken. Das erkannten anscheinend auch die Ingenieure…
Mit 700 Euro ist der AVR-X1700H der kleinste Receiver-Sprössling aus Denons X-Baureihe. Trotzdem bietet er 8K-Video, 3D-Sound und viele Netzwerk-Funktionen. Meist bringen Hersteller zuerst ihre kleinen Receiver auf den Markt und arbeiten sich dann bis zum Flaggschiff vor. Hier lief das Ganze umgekehrt. Während die Modelle X2700H, X3700H und X4700H schon eine halbe Ewigkeit auf dem Markt sind, folgte erst jetzt der X1700H. Der vergleichsweise kleine Amp kommt mit vielen Features der großen Brüder daher, vor allem im Videobereich wurde gegenüber dem Vorgänger mit HDMI 2.1 aufgestockt. Der Neuling bietet hier sogar einen Vorteil gegenüber seinen teureren und etwas älteren…
Der 1.250 Euro teure Samsung GQ55QN90A ist der günstigste 55-Zöller in unserem Vierer-Testfeld. Während die Mitbewerber von LG, Panasonic und Sony Modelle mit OLED-Technik ins Rennen geschickt haben, arbeitet der Koreaner mit Mini-LEDs, die auf 576 Zonen aufgeteilt sind. Der Grund: Samsung hat (noch) keine OLED-Fernseher in seinem Sortiment. Wer den QN90A in einer anderen Bildschirmgröße haben will, hat die freie Auswahl: Optional gibt es den Neo QLED nämlich auch mit 43, 50, 65, 75, 85 und 98 Zoll. Kostet der 75-Zöller noch moderate 2.600 Euro, muss man für den 85-Zöller schon 4.000 Euro hinlegen. Noch mal 13 Zoll mehr…
Sonys 1.500 Euro teurer XR-55A80J reiht sich hinter der Spitzen-OLED-Serie A90J der Japaner ein, ist mit kognitiver Intelligenz und dem Soundsystem Acoustic Surface Audio+, bei dem der Bildschirm als Lautsprecher fungiert, aber trotzdem hervorragend ausgestattet. Zudem gibt es keinen anderen Fernseher mit fl exiblerem Fußkonzept. So kann man beim 55-Zöller gleich aus drei unterschiedlichen Aufstell-Optionen wählen. Der Dreifach- Multifunktionsfuß gestattet eine Standardeinstellung mit den Füßen außen, eine schmale Konfiguration mit den Füßen weiter zentriert und eine Soundbar-Position, bei der das Display angehoben wird, um einen TV-Lautsprecher darunter aufzustellen. Für die hochwertige Verarbeitung des Sony stehen der schmale Metallrahmen und die…
Panasonics neue JZW-Serie ist eine interessante OLED-Baureihe für Gamer, nicht nur wegen der HDMI 2.1-Unterstützung. Denn zu haben ist diese Modellreihe nicht nur in 65 Zoll oder wie unser 1.600 Euro teures Testsample TX-55JZW984 in 55 Zoll, sondern auch in 48 Zoll. Die Ersparnis fällt mit 100 Euro beim Mini-OLED allerdings überschaubar aus. Während der Benjamin der Serie auf zwei Standfüßen steht, die wahlweise weiter innen oder außen angebracht werden können, thronen die beiden größeren OLEDs auf einem massiven Mittelfuß aus Metall. Unser 55-Zöller ist inklusive Anschlüssen 5,8 Zentimeter tief und eignet sich dank VESA-Norm 400 x 300 Millimeter für…
Die HT-A7000 ist Sonys neues Soundbar-Flaggschiff und spielt Dolby Atmos und DTS:X mit 7.1.2-Kanälen ab – und das auch dank einer rekordverdächtigen Breite von 130 Zentimetern ganz ohne zusätzliche Lautsprecher. Wie das klingt, klärt unser Test. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.300 Euro zählt die HT-A7000 nicht gerade zu den Günstigen ihrer Zunft, zumal ein Subwoofer extra kostet. Für sein Geld bekommt man trotzdem einiges geboten: 130 Zentimeter Breite etwa, was auf ein mindestens ebenso breites Klangfeld hoffen lässt. Im Inneren werkeln nicht weniger als 11 Treiber. Dabei fallen die Chassis (46 x 54 Millimeter) für die Front- sowie die…