Einst der letzte Schrei, sind Sounddecks mittlerweile deutlich seltener anzutreffen als Soundbars. Umso erfreulicher, dass Magnat die Tradition fortführt und mit dem 400 Euro günstigen „Sounddeck 160“ ein potentes Einsteiger-Gerät präsentiert. Neben Canton, Nubert und Teufel gehört auch Magnat zu den Verfechtern von Sounddecks. Der Vorteil liegt neben der praktischen Platzierung des Fernsehers auf dem Deck auch in einem größeren Gehäusevolumen als bei Soundbars, was einen ausgewogenen und voluminösen Klang verspricht. Magnats Sounddeck 160 ersetzt das Sounddeck 150, das bereits 2015 erschien. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt abermals bei 400 Euro. Optisch hat sich bis auf eine etwas weniger geschwungene Front…
Autor: AV Redaktion
Der RX-V4A entspringt Yamahas „V“-Einsteigerreihe und ist das aktuell kleinste Modell der Japaner. Was die günstige Schaltzentrale so alles drauf hat, zeigt unser Test. Es muss nicht immer das Größte oder Beste sein. Je nach Einsatzgebiet und Anspruch kann auch der kleinste im Bunde genügen. Der RXV4A ist mehr für den Wohnzimmereinsatz als für ausgewachsene Heimkinos konzipiert und aktuell für knapp 600 Euro zu bekommen, die unverbindliche Preisempfehlung bei der Markteinführung lag übrigens noch bei 500 Euro. Neues Aussehen Das elegante, im Vergleich zur Vorgänger-Serie aktualisierte Design mit abgerundeten Seitenkanten und großer, spiegelnder Kunststoff-Front macht sich besonders gut im Wohnzimmer.…
Viel Kunststoff, viel Kunstleder und ein bisschen Metall: Teufels 230 Euro teurer Real Blue NC passt bei oberflächlicher Betrachtung erst einmal gut in seine Preisklasse. Es gibt aber ein paar Punkte, die den tadellos verarbeiteten Over-Ear-Kopfhörer von der Konkurrenz abheben. Beginnen wir bei der Akkulaufzeit, die laut Hersteller bei satten 55 Stunden (ohne Active Noise Cancelling) respektive ca. 41 Stunden (mit ANC) liegt. Der Real Blue NC lässt sich aber auch per mitgeliefertem Klinkenkabel betreiben – lobenswert: Die Strippe bietet ein Mikrofon und eine rudimentäre Fernsteuerung. Stichwort „Steuerung“: Hier hat Teufel eine praktisch-innovative Joystick-Variante verbaut. Hinten an der rechten Ohrmuschel…
Mit dem 230 Euro teuren Free Byrd präsentiert der schwäbische Kopfhörerspezialist sein erstes True-Wireless-In-Ear-Modell. Die in Hellgrau und Schwarz erhältlichen Ohrstöpsel kommen in einem stabilen Lade-Case. Bis auf die Verschlussklappe ist zwar alles aus Kunststoff, aber nichts mutet billig an. Ein In-Ear wiegt nur 7 Gramm, was XXL- Hörsessions zum Vergnügen macht. Großen Anteil daran haben die mitgelieferten acht Paar Aufsätze (fünf aus Silikon, drei aus Schaumstoff für den Sporteinsatz), die alle Gehörgangformen abdecken sollten. Mit einer Wiedergabezeit von 11 Stunden ist man selbst für Flugreisen gut gerüstet – hier sorgt das nebengeräuscharme Active Noise Cancelling mit Transparenz-Modus auch wahlweise…
Grundigs kompakte Speaker-Box in Mattschwarz besitzt durchdachte Features. Denn der kabellose Bluetooth-Speaker bringt eine separate Ladeschale in Tellerform mit. Darauf kann man die Box bequem abstellen. Nach drei Stunden Aufladen hält der 20,2 cm hohe Lautsprecher bis zu 20 Stunden durch. Ein nettes Gimmick für unterwegs ist der ausklappbare Tragebügel aus Aluminium, der bei solch einer Gerätegröße eigentlich unüblich ist. Die 200 Euro teure Box ist zudem spritzwassergeschützt nach IPX5. Möglichst einfach Die simple Bedienung gibt keinerlei Rätsel auf. Auf der gummierten Oberseite finden sich fünf versenkte Buttons (Wiedergabe, Lauter, Leiser, Einschalter, Bluetooth). Vier kleine LEDs geben den Akkustand und…
Zum Verwechseln ähnlich: Loewes Mittelklasse-Modell mr3 wirkt äußerlich wie eine um 20 Prozent geschrumpfte Version des mr5 (Test in der letzten Ausgabe). Das dreieckig angelegte Gehäuse ist sanft gerundet und nach oben konisch geformt. Bei der Verarbeitung gefällt der 560 Euro teure mr3 mit rundum bespanntem Stoff und schwarz-glänzender Oberseite. Zur Bedienung wischt man darauf hoch und herunter für Laut und Leise sowie Links und Rechts für den nächsten oder vorigen Titel. Fünf zusätzliche Touch-Tasten lassen sich programmieren. Per LED wird der aktuelle Modus angezeigt. Ein Display fehlt allerdings. Einmal mehr kommt Loewes WDAL-2.0-Technik zum Einsatz, womit sich Lautsprecher des…
Der HRSi-12 ist ein neuer Subwoofer der hierzulande noch weitgehend unbekannten Marke SpeakerCraft. In seinem Innern schlummert Technik von Sunfire, die als Tieftonspezialisten hingegen äußerst bekannt sind. SpeakerCraft ist ursprünglich ein Hersteller von Einbau- und Installationslautsprechern, der sich hauptsächlich um den amerikanischen Markt gekümmert hat und seine Produkte auch in erster Linie auf die Anforderungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten hin ausgelegt hat. Doch wie viele andere Marken des Audio-Segments schlüpfte auch SpeakerCraft bei einer größeren Holding unter oder anders gesagt, wurde von dem kalifornischen Unternehmen Nortek Control gekauft. Unter deren Dach findet sich auch Sunfire, ein Hersteller, der einst…
Die Diamond-Serie ist die Günstigste bei Wharfe dale. Für die zwölfte Auflage der 1982 eingeführten Lautsprecher haben sich die britischen Boxenbauer viel einfallen lassen. Lautsprecher der Einsteigerklasse sind für Entwickler eine harte Nuss: Müssen sie doch mit begrenztem Budget Boxen hervorzaubern, die gut klingen, aber auch optisch und haptisch ansprechende Qualität bieten. Technik Um das zu erreichen, hat sich der Hersteller, der sich mittlerweile im Besitz der IAG-Firmengruppe befindet, am Fußball orientiert: Sind neue Impulse nötig, darf dort häufig ein neuer Trainer ran. Im Falle der Diamond-12-Serie tauschte man den Entwickler aus und setzt nun auf den renommierten Karl-Heinz Fink.…
Als Top-Feature trumpft LGs brandneue DS80QY mit einem dedizierten Center Height auf. Der dritte Höhenkanal soll für mehr Raumklang und eine verbesserte Sprachwiedergabe sorgen. Wie gut das dem 900 Euro teuren Klangriegel gelingt, zeigt unser Test. Den Center-Height-Kanal kannten wir bisher nur aus ausgewachsenen Heimkino-Installationen als Höhenbox für 3D-Ton, die vorne mittig an der Decke sitzt. Jetzt kommt LG mit einer Soundbar ums Eck, die den zusätzlichen Höhenkanal einfach auf die Oberseite des Gehäuses pflanzt. Das Prinzip dahinter ist das gleiche wie bei den anderen beiden verbauten Up-Firing-Chassis: Der Schall wird zur Decke geworfen und soll von dort via Reflexionen…
Im Radio-Segment des Herstellers Pure markiert der Evoke Home das Topmodell. Das 450 Euro teure Gerät bietet nicht nur gewohnte Smartfunktionen, sondern auch einen stylisch verbauten CD-Spieler mit Slot-in-Mechanik. Dieser ist mittig an der Oberseite platziert und wirft Scheiben wie ein Toaster aus – neben klassischen Audio-Discs werden auch Daten-Silberlinge mit MP3- oder WAV-Dateien unterstützt. Ebenso ungewohnt ist die Bauform. Der Speaker ist kein gerader Quader, sondern besitzt eine abgeschrägte Front. Diese besteht aus umweltfreundlichem Wollstoff und integriert sich gut in die eigenen vier Wände, auch weil man bei den Farbvarianten zwischen Weiß und Kaffeebraun wählen kann. Der 3,9 Kilogramm…