Autor: AV Redaktion

Neben dem bereits getesteten DT90Q offeriert LG eine sportliche Version der In-Ear-Reihe. Auch beim „Fit“-Modell gibt es drei Paar Silikon-Einsätze. Doch für den sicheren Sitz besitzt diese Variante auch geschlitzte Silikonflügel. Damit lassen sich die kompakten Ohrstöpsel sicher an der Ohrmuschel verankern, damit diese selbst bei hektischen Bewegungen nicht herausfallen. Praktisch dabei ist, dass diese die Geräuschdämmung passiv unterstützen. Dennoch muss auf ANC nicht verzichtet werden. Dank dreier verbauter Mikrofone gibt es aktive Geräuschunterdrückung, die jedoch nicht ganz so effizient wie beim DT90Q ausfällt. Denn dieser schluckt mehr Lärm und Windgeräusche, als die mit 180 Euro günstigere Variante. Dank Umgebungs-Modus…

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Aus dem Hause Shure ist man eigentlich gehobene Studio-Kopfhörer gewohnt. Dennoch versucht sich der Hersteller mit der Aonic-Reihe im klassischen Consumer-Bereich. Der 265 Euro teure Aonic 40 bietet guten Tragekomfort, umschließt jedoch nur kleinere Ohren wirklich gut. Die weichen Polster liegen satt auf, sind allerdings nicht atmungsaktiv. Gerade im Sommer staut sich hier die Hitze. Das Bluetooth-Headset ist zusammenklappbar und findet im mitgelieferten Hartschalen- Etui knapp seinen Platz. Der gepolsterte Metall-Kopfbügel ist in der Länge anpassbar. Auch die drehbaren Hörer lassen sich gut an die Kopfform anpassen. Leider kommt bei den Gelenken arg viel Plastik zum Einsatz. Neben Bluetooth ist…

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Die neue Panorama 3 ist die erste Soundbar von Bowers & Wilkins mit Dolby Atmos. Ob sich die Erfahrung der britischen Boxenbauer mit weltbekannten Tonstudios auch im Klang des Tonriegels wiederfindet, klärt unser Test. Während andere Soundbar-Hersteller schon seit Jahren mit Dolby-Atmos-Ton auf Käuferfang gehen, springt der für seine Lautsprecher bekannte Hersteller Bowers & Wilkins erst jetzt auf den 3D-Ton-Zug auf. Aufbau und Technik Die Panorama 3 kostet 1.000 Euro und tritt – wenig überraschend – die Nachfolge der Panorama 2 an, die bereits seit 2013 auf den Markt ist. Der Name ist eine Wortschöpfung aus Panavision und Cinerama –…

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Die HW-Q935B ist die zweitgrößte Soundbar von Samsung und bietet trotz deutlich günstigerem Preis viele Tugenden der großen Schwester – auch den großen Klang? Mit 11.1.4.-Kanälen verteilt auf 22 Chassis in Soundbar, Rear-Boxen und Subwoofer bot die HW-Q995B nicht nur eindrucksvolle Eckdaten, sondern überzeugte auch im Hörtest (Ausgabe 8-2022) mit vorzüglichem Klang. Dafür muss man allerdings 1.500 Euro investieren. 400 Euro günstiger fährt man mit der HW-935B, die eine Nummer kleiner ausfällt. Die Gehäusebreite schrumpfte von 123 auf 111 Zentimeter, zudem werkeln hier „nur“ 17 Treiber auf 9.1.4-Kanälen, ein Subwoofer und zwei externe Rücklautsprecher gehören aber auch hier zum Lieferumfang.…

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Einst der letzte Schrei, sind Sounddecks mittlerweile deutlich seltener anzutreffen als Soundbars. Umso erfreulicher, dass Magnat die Tradition fortführt und mit dem 400 Euro günstigen „Sounddeck 160“ ein potentes Einsteiger-Gerät präsentiert. Neben Canton, Nubert und Teufel gehört auch Magnat zu den Verfechtern von Sounddecks. Der Vorteil liegt neben der praktischen Platzierung des Fernsehers auf dem Deck auch in einem größeren Gehäusevolumen als bei Soundbars, was einen ausgewogenen und voluminösen Klang verspricht. Magnats Sounddeck 160 ersetzt das Sounddeck 150, das bereits 2015 erschien. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt abermals bei 400 Euro. Optisch hat sich bis auf eine etwas weniger geschwungene Front…

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Der RX-V4A entspringt Yamahas „V“-Einsteigerreihe und ist das aktuell kleinste Modell der Japaner. Was die günstige Schaltzentrale so alles drauf hat, zeigt unser Test. Es muss nicht immer das Größte oder Beste sein. Je nach Einsatzgebiet und Anspruch kann auch der kleinste im Bunde genügen. Der RXV4A ist mehr für den Wohnzimmereinsatz als für ausgewachsene Heimkinos konzipiert und aktuell für knapp 600 Euro zu bekommen, die unverbindliche Preisempfehlung bei der Markteinführung lag übrigens noch bei 500 Euro. Neues Aussehen Das elegante, im Vergleich zur Vorgänger-Serie aktualisierte Design mit abgerundeten Seitenkanten und großer, spiegelnder Kunststoff-Front macht sich besonders gut im Wohnzimmer.…

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Viel Kunststoff, viel Kunstleder und ein bisschen Metall: Teufels 230 Euro teurer Real Blue NC passt bei oberflächlicher Betrachtung erst einmal gut in seine Preisklasse. Es gibt aber ein paar Punkte, die den tadellos verarbeiteten Over-Ear-Kopfhörer von der Konkurrenz abheben. Beginnen wir bei der Akkulaufzeit, die laut Hersteller bei satten 55 Stunden (ohne Active Noise Cancelling) respektive ca. 41 Stunden (mit ANC) liegt. Der Real Blue NC lässt sich aber auch per mitgeliefertem Klinkenkabel betreiben – lobenswert: Die Strippe bietet ein Mikrofon und eine rudimentäre Fernsteuerung. Stichwort „Steuerung“: Hier hat Teufel eine praktisch-innovative Joystick-Variante verbaut. Hinten an der rechten Ohrmuschel…

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Mit dem 230 Euro teuren Free Byrd präsentiert der schwäbische Kopfhörerspezialist sein erstes True-Wireless-In-Ear-Modell. Die in Hellgrau und Schwarz erhältlichen Ohrstöpsel kommen in einem stabilen Lade-Case. Bis auf die Verschlussklappe ist zwar alles aus Kunststoff, aber nichts mutet billig an. Ein In-Ear wiegt nur 7 Gramm, was XXL- Hörsessions zum Vergnügen macht. Großen Anteil daran haben die mitgelieferten acht Paar Aufsätze (fünf aus Silikon, drei aus Schaumstoff für den Sporteinsatz), die alle Gehörgangformen abdecken sollten. Mit einer Wiedergabezeit von 11 Stunden ist man selbst für Flugreisen gut gerüstet – hier sorgt das nebengeräuscharme Active Noise Cancelling mit Transparenz-Modus auch wahlweise…

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Grundigs kompakte Speaker-Box in Mattschwarz besitzt durchdachte Features. Denn der kabellose Bluetooth-Speaker bringt eine separate Ladeschale in Tellerform mit. Darauf kann man die Box bequem abstellen. Nach drei Stunden Aufladen hält der 20,2 cm hohe Lautsprecher bis zu 20 Stunden durch. Ein nettes Gimmick für unterwegs ist der ausklappbare Tragebügel aus Aluminium, der bei solch einer Gerätegröße eigentlich unüblich ist. Die 200 Euro teure Box ist zudem spritzwassergeschützt nach IPX5. Möglichst einfach Die simple Bedienung gibt keinerlei Rätsel auf. Auf der gummierten Oberseite finden sich fünf versenkte Buttons (Wiedergabe, Lauter, Leiser, Einschalter, Bluetooth). Vier kleine LEDs geben den Akkustand und…

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Zum Verwechseln ähnlich: Loewes Mittelklasse-Modell mr3 wirkt äußerlich wie eine um 20 Prozent geschrumpfte Version des mr5 (Test in der letzten Ausgabe). Das dreieckig angelegte Gehäuse ist sanft gerundet und nach oben konisch geformt. Bei der Verarbeitung gefällt der 560 Euro teure mr3 mit rundum bespanntem Stoff und schwarz-glänzender Oberseite. Zur Bedienung wischt man darauf hoch und herunter für Laut und Leise sowie Links und Rechts für den nächsten oder vorigen Titel. Fünf zusätzliche Touch-Tasten lassen sich programmieren. Per LED wird der aktuelle Modus angezeigt. Ein Display fehlt allerdings. Einmal mehr kommt Loewes WDAL-2.0-Technik zum Einsatz, womit sich Lautsprecher des…

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