Mit dem Ultima Aktiv 25 offeriert Teufel ein gut ausgestattetes Zweiwege-Duett für den Allround-Einsatz zu Hause. Wie der Name unschwer erkennen lässt, hat der 7,5 Kilogramm schwere Master-Lautsprecher seinen Verstärker bereits eingebaut und dient zudem als Schaltzentrale. Rückseitig finden sich hier HDMI-ARC für den TV-Einsatz, was die Speaker zur Soundbar-Alternative machen. Ebenfalls vorhanden sind ein optischer Digitaleingang, Aux-in über Cinch-Buchsen für analoge Signale sowie USB-C. Letzteres dient zum Einsatz als Audio gerät am PC. Für Smartspeaker etwas überraschend, aber willkommen, hat Teufel Radio-Tuner für DAB+ und FM mit je 6 Stationsspeicher verbaut. Zum besseren Empfang dient die Antennenbuchse an der…
Autor: AV Redaktion
Mit Loewe dürften die meisten vor allem Fernseher verbinden. Doch lange bevor der erste Roehren-TV bei den Kronachern vom Band lief, war man mit Rundfunkempfängern auf dem deutschen Markt präsent. Aus dieser Tradition speist sich der Name „radio.frequency“ des hier getesteten Modells, das eine Hommage an die Firmengründung ist, die zugleich mit der Geburtsstunde des Radios zusammenfällt (siehe Kasten). Auch optisch setzt der Hersteller Retro-Akzente. So gehen moderne Elemente wie ein das Gerät umspannender, basaltgrauer Mesh-Stoff und ein 2,7 Zoll großes LCD-Monochromdisplay eine Symbiose mit Old-School-Eichenholz auf der Ober- wie Unterseite ein. Das Ergebnis ist natürlich Geschmackssache, aber auf jeden…
Der neuen Hama-Wandhalterung 220839 kann es gar nicht groß und schwer genug sein: Das 250 Euro teure Modell schultert Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale zwischen 37 und 120 Zoll (94 bis 305 Zentimeter), die Flat-TVs dürfen dabei bis zu 100 Kilo schwer sein. Die Halterung aus schwarzem Stahl ist extrem stabil und verfügt über insgesamt drei Gelenke. Dadurch lässt sie sich sehr flexibel anpassen und ausrichten. Für die Montage liefert Hama sämtliches Equipment wie Fischerdübel, Schrauben, Unterlegscheiben, Inbus und Wasserwaage mit. Kompatibel mit der 220839 sind alle Fernseher, die eine der VESA-Normen zwischen 300 x 100 und 800 x 600 Millimeter…
Der Erstkontakt mit dem neuen Philips‘ Topmodell aus dem Wireless-Over-Ear-Segment ist getrübt, allerdings nur für die Nase. Denn unser Test-Sample verströmt einen unschönen Geruch, der jedoch nach einigen Tagen verfliegt. Die Ohren sind hingegen von Anfang an hocherfreut, denn mit den richtigen App-Einstellungen gibt der 350 Euro teure Fidelio L4 eine richtig gute Figur ab. Die Noise-Cancelling-Kopfhörer kommen mit einem stabilen Case, USB-Ladekabel und einer 3,5-mm-Klinkenstrippe. Die wichtigsten Funktionen lassen sich direkt an den Hörmuscheln via Touchgesten und Knöpfen steuern. Für tiefer gehende Einstellungen wird die App benötigt: Wir empfehlen die Aktivierung des „Raumklang-Audio“-Features, das die akustische Bühne angenehm und…
Manch einem dürfte das Erscheinungsbild des neuen „Mate Pro“ von Hama vielleicht bekannt vorkommen, ist es doch dem hauseigenen „Sound Barrel“ wie aus dem Gesicht geschnitten. In Sachen Technik geht der Hersteller mit dieser Bluetooth-Box hingegen neue Wege, denn sie wurde in Zusammenarbeit mit den Chassis-Spezialisten von Canton entwickelt. Ein Umstand, der beim Blick auf den 110 Euro teuren Lautsprecher sofort ins Auge fällt. Denn das „Canton“-Logo ist nicht nur prominent platziert, sondern genauso groß wie der „Hama“-Schriftzug. Für die von den Boxenbauern aus dem Taunus optimierte Klangerzeugung namens „Pro Sound Experience“ zeichnet eine Zwei-Wege-Tief-/Mittel- und -Hochtonbestückung verantwortlich, die von…
JBLs kleines Bluetooth-Kraftpaket Charge 5 ist nun auch als 230 Euro teure Wi-Fi-Version erhältlich. Mit an Bord ist AirPlay und Chromecast. Zudem lassen sich Alexa-Sprachassistenz und Google Home integrieren, womit die Box Multiroom-fähig wird. Die WLAN-Variante ermöglicht zudem mehr Streaming und eine höhere Reichweite. Physische Anschlüsse wie Klinke gibt es nicht. An der Rückseite findet sich USB-C zum Laden des Lautsprechers. Hinter einer Gummiklappe offenbart sich ein USB-A-Port, der anderen Geräten energietechnisch auf die Sprünge hilft. Etwas mager fällt der Lieferumfang mit einer kurzen USB-C-Strippe aus. Anders als das farbenreiche Grundmodell gibt es den Charge 5 Wi-Fi ausschließlich in Schwarz.…
Mit der Boombox 3 bringt JBL seine brachiale Speaker-Reihe auf Vordermann. Das Gerät gibt es in zwei Varianten, zum Test stand uns das WiFi-Modell zur Verfügung. Für 535 Euro erhält man etliche Zuspiel-Quellen sowie massig Klang-Reserven. Verbaut in das geschwungene Gehäuse ist ein 80-Watt-Subwoofer, zwei Mitteltöner mit 40 Watt sowie zwei Tweeter mit bis zu 20 Watt. Diese RMS-Gesamtleistung von 200 Watt werden aber nur bei Netzbetrieb erreicht, im Batteriebetrieb reduziert sich das Geschehen auf 140 Watt, was aber in fast allen Fällen locker reichen sollte. Wenn die Boombox 3 etwas kann, dann ist es viel Bass bei hohen Lautstärken.…
Nach dem „Mate Pro“ ist der 90 Euro teure „Glow Pro“ der zweite Bluetooth-Lautsprecher, der aus einer Kooperation von Zubehörspezialist Hama und den Boxenprofis von Canton hervorgeht. Äußerlich erinnert er an den hauseigenen „Shine“ (Test in 8-2022), doch die verbaute „Pro Sound Experience“-Technik ist neu. Dank einer Höhe von gerade mal 19,5 Zentimetern, einem Gewicht von 700 Gramm, Spritzwasserschutz (IPX4) und einer Trageschlaufe auf der Rückseite ist der Glow Pro für den Outdoor-Einsatz prädestiniert. Ebenfalls rückseitig verbergen sich hinter einer Gummiklappe der Ladeanschluss sowie 3,5-mm-Aux-In für verkabelte Tonquellen. Eine Freisprecheinrichtung für Telefonate ist ebenfalls integriert. Dank 2000mAh-Akku hält der Glow…
Der elegante JBL Tour One M2 besticht mit sehr weichen Kunstleder-Ohrmuscheln und gepolstertem Kopfbügel, der sich gut an die Kopfform anschmiegt. Dadurch ist der 250 Euro teure Over-Ear auch bei längerem Betrieb kaum spürbar und mit 278 Gramm zudem ein Leichtgewicht. Nur die kompakte Bauform könnte für größere Ohren zu knapp sein. Die verbauten 40-Millimeter-Treiber bringen mit Bluetooth 5.3 oder Klinke ein räumliches Klangbild rüber – allerdings mit etwas zu spitzen Höhen. Bässe halten sich dagegen zurück und die Kulisse könnte besser getrennt erscheinen, vor allem bei Pop und Rock. Für ein ausgefeilteres Sounderlebnis sorgt die Mobil-App für iOS und…
Die dänische Firma Libratone ist seit 2009 im Geschäft und vertreibt nach einer Insolvenz im Mai 2020 heute Smartspeaker und Kopfhörer. Von Beginn an hat man sich ein besonderes Design auf die Fahnen geschrieben – und in der Tat: Die 170 Euro teuren Air+ 3 sehen aus wie eine schnittigere Version von Apples AirPods Pro, wiegen nicht mal 5 Gramm pro Hörer und sitzen bequem und sicher im Ohr. Zu haben sind sie in Schwarz, Weiß und Caribbean Green; mit nur 4 Paar Silikonkappen (XS, S, M, L) ist die Anpassung an das eigene Ohr etwas Glückssache, zumal die Stöpsel…