Aus der Vero-Serie offeriert Acer mit dem PL3510ATV einen mobilen Einsteiger-Beamer, der mit Smartfunktionen, hoher Lichtausbeute und kräftigem Kontrast überzeugen möchte. Mit einer Stellfläche von 30 x 23 Zentimetern fällt der 1.300 Euro teure PL3510ATV kompakt aus. Seine Mobilität unterstreicht Acer mit der Transporttasche, die zum Lieferumfang gehört. Ebenso praktisch finden wir den Beutel aus Leinen, in dem das 3,1 Kilogramm leichte Gerät gut geschützt vor Kratzern ausgeliefert wird. Das Kunststoffgehäuse besitzt ein weißes Finish, die Leistungsaufnahme beträgt niedrige 175 Watt. Ausstattung und Technik Acer setzt auf die bewährte Ein-Chip-Technologie von Texas Instruments. Die native Auflösung des DLP-Chips beträgt 1.920…
Autor: AV Redaktion
Sharps neue Soundbar HT-SB700 besitzt nicht nur winzige Abmessungen, sondern mit 200 Euro auch einen kleinen Preis. Welchen klanglichen Gegenwert der Dolby-Atmos-Riegel dafür bietet, klärt unser Test. Soundbars werden immer teurer, so jedenfalls der Trend bei den beliebten Klangriegeln, die sich mit Vorliebe im Wohnzimmer vor oder unter einem Fernseher breitmachen. Ist das Budget jedoch schlank und/oder der Platz gering, kann es problematisch werden. Ungeschlagener Preisbrecher in unserem Testspiegel ist die Thomson SB260IBT für gerade mal 130 Euro, was sich in Material, Klang und der Ausstattung niederschlägt. Winzig ist der Riegel allerdings nicht. Wer kleine Maße und einen kleinen Preis…
Bereits mit dem SRS-NS7 brachte Sony im Jahr 2022 einen ungewöhnlichen Nackenlautsprecher auf den Markt, der mit dem Theatre U nun eine neue Variante erhält. Den 300 Euro teuren Bluetooth-Speaker hängt man sich unkompliziert um den Hals, weshalb man ihn auch als Kopfhörer auf Abwegen bezeichnen könnte. Dank seines niedrigen Gewichts von 268 Gramm und der dünnen Kunstlederpolsterung an der Unterseite lässt sich der Theatre U stundenlang mühelos tragen. Wie der Name impliziert, ist der Atmos-zertifizierte Nackenlautsprecher für den Kinogenuss konzipiert. Die Kulisse wird dabei mit ortbarer Räumlichkeit wiedergegeben. Gut auch, dass selbst bei lautstarken Filmen Stimmen klar und verständlich…
Neben seinen günstigen Kopfhörern geht China-Hersteller Edifier mit dem 500 Euro teuren Over-Ear Stax Spirit S5 in die Vollen. Wie beim S3 kommen Planar-Magnet-Treiber zum Einsatz, die für eine voluminöse und präzise Kulisse ohne Verzerrung sorgen. Vor allem die Bässe drücken richtig tief rein, aber auch Mitten und Höhen kristallisieren sich klar heraus. Das Frequenzband rangiert von 10 Hz bis 40 kHz. Der verbaute Snapdragon-Chip ermöglicht verlustfreies Hören von hochaufgelösten Soundformaten wie aptX (HD, Adaptive, Lossless), LDAC und LHDC. Ausdauernd Der Akku hält eindrucksvolle 80 Stunden durch, aufgeladen ist der 347 Gramm schwere Kopfhörer bereits nach 120 Minuten. In der…
In Schwarz oder cremefarben präsentiert Marshall seinen 180 Euro teuren Bluetooth-Speaker Emberton III. Wie für den britischen Hersteller üblich ist auch dieses Modell klassisch designt. Auf der lederartigen Kunststoffhülle fällt vor allem der silberne Knopf ins Auge, der mittig auf der Box platziert ist. Dabei handelt es sich nicht um ein Rad zum Regeln der Lautstärke, sondern um einen 4-Wege-Stick. Ein Druck nach oben und unten steuert die Lautstärke, links und rechts ist zum Vor- und Zurückspulen. Links daneben reihen sich Power-Schalter sowie Bluetooth-Knopf auf. Gegenüber befindet sich eine zehnstufige LED-Anzeige für die Akkulaufzeit. Diese fällt mit 32 Stunden überragend…
Der 140 Euro teure Hama DR2002 ist als einfaches Haushaltsradio für DAB, DAB+ und FM konzipiert – vor allem für Menschen, die sich nicht wirklich mit Technik auseinandersetzen wollen. Für diesen Fall geht das Konzept auf und gefällt dank simpler Bedienung über die großen Druckknöpfe. Über vier Favoritentasten wählt man seine Lieblingsstationen. Daneben reihen sich breite Buttons zum Anschalten, Radio, Suchfunktion, Radioliste, Wecker und Bluetooth auf. Zudem findet sich an der rechten Stirnseite des Geräts ein großer, eindrückbarer Drehregler für die Lautstärkeregulierung sowie zur Menünavigation. Dieser ist aber arg leichtgängig und etwas wackelig ausgefallen. Die eingebaute Weckfunktion verfügt über zwei…
Mittlerweile deckt das Koss-Kopfhörer-Portfolio eine riesige Preisspanne von 6 Euro (für den simplen Ohrstecker KE5) bis 1.400 Euro (kostet der Edel-Elektrostat ESP950) ab. Für verhältnismäßig schmale 100 Euro bietet der US-Hersteller nun seine aktuelle Version des kultigen Porta-Pro-Modells an: den Wireless 2.0, der allerdings auch via abnehmbarem Kabel betrieben werden kann. 1984 erstmals präsentiert, ist das Design des federleichten (80 Gramm) On-Ears nahezu unverändert geblieben. Die simpel aufgebaute Mischung aus Metall, Kunst- und Schaumstoff mag auf den ersten Blick billig wirken, der Porta Pro Wireless 2.0 ist im Einsatz aber äußerst robust. Die beiden Hörer lassen sich nach innen klappen…
Auf der Bose-Webseite heißt es zu den überarbeiteten QuietComfort Earbuds: „Damit klingt jeder Tag episch.“ Welcher Musikliebhaber will das nicht? Wir auf jeden Fall! Starten wir aber erst einmal bei den äußeren Werten der 200 Euro teuren Wireless-Modelle. Die in drei Farben (Schwarz, Weiß, Chilled Lilac) erhältlichen In-Ears sind gut daumennagelgroß und kommen in einem relativ wuchtigen Lade-Case, das in eine lockere Jogginghose, jedoch nicht in eine Jeans passt. Zudem liegen drei Paar Silikonaufsätze und ebenso viele Abschlussbänder bei, damit sollten die meisten Ohrformen abgedeckt sein. In der Bose QCE App lassen sich unter anderem die Touchgesten individuell arrangieren, die…
Der AVR11 ist der zweitkleinste unter den aktuellen AV-Receivern der britischen High-End-Schmiede Arcam. Klanglich will er aber bei den Großen mitspielen. AV-Receiver von Arcam hatten wir schon einige in unserem Testlabor, allerdings stets die teuren Topmodelle mit einer 2 oder 3 in der Produktbezeichnung. Mit dem AVR11 traf jetzt das drittgrößte bzw. zweitkleinste Modell in unserem Messlabor ein. Darunter rangiert bei den Briten nur noch der AVR5. Als Nachfolger des 2019 auf den Markt gekommenen AVR10 entpuppt sich der AVR11 als zeitgemäßes Upgrade – sprich HDMI 2.0 wich HDMI 2.1. Der Rest blieb weitgehend gleich, der Listenpreis schoss trotzdem um…
Der DLA-NZ800 reiht sich im JVC-Beamer-Ranking hinter dem DLANZ900 ein. Obwohl er 10.000 Euro günstiger daherkommt, beherrscht er ebenfalls 8K. Wo der Rotstift angesetzt wurde, klärt unser Test. JVC scheint von der Qualität des DLANZ800 überzeugt. Zumindest gibt der Hersteller drei Jahre Garantie, wenn der Kauf des 16.000 Euro teuren Bildwerfers bei einem autorisierten deutschen Fachhändler erfolgt. Mit einer Standfläche von 50 x 50,3 Zentimetern ist der NZ800 drei Zentimeter weniger tief als das Topmodell (Test in 8-2024) und mit 23,1 Kilogramm zudem knapp 10 Prozent leichter. Der Gewichtsunterschied dürfte vor allem dem Objektiv geschuldet sein, das beim DLA-NZ800 einen…