Das Modell „40“ ist der mächtigste Vertreter der neuen „Cinema“-Verstärker-Reihe von Marantz. Gegenüber dem Vorgänger hat sich nicht nur die Optik verändert, auch unter dem Metallkleid gibt es jede Menge Neues. Mit der neuen Cinema-Serie hat Marantz nicht nur das äußere Erscheinungsbild überarbeitet (dazu gleich mehr), sondern auch die Nomenklatur. Galt bisher „je höher die Ziffer, desto besser das Gerät“, ist jetzt das Gegenteil der Fall. Will heißen, der in Schwarz und Silber-Gold erhältliche Cinema 40 hat mehr auf (und im) Kasten als der von uns bereits getestete Cinema 60 – kostet mit 2.800 Euro aber auch mehr als das…
Autor: AV Redaktion
Sein OLED-Comeback im vergangenen Jahr hat Samsung offenkundig nicht bereut! Denn auch im aktuellen Modelljahrgang setzen die Koreaner wieder auf OLED-Fernseher mit Quantum-Dot-Power. Der von uns getestete S90C ist dabei unter der S95C-Serie angesiedelt. Zum Marktstart gibt es die Flachmänner in 55 und 65 Zoll für 2.500 bzw. 3.300 Euro, der 5.400 Euro teure 77-Zöller folgt später. Unser GQ55S90C zeichnet sich durch ein filigranes Design aus. Das reine Panel fällt mit 4 Millimeter hauchzart aus: inklusive Anschlüssen, die nur bei der OLED-Spitzenserie in der One Connect Box ausgelagert sind, kommt der 55-Zöller auf schlanke 4 Zentimeter. Damit ist der Apparat…
Kaum ein Fernseher holt die Realität so eindrucksvoll auf sein Display wie der Philips 65OLED909. Bei der Spitzen-Helligkeit wartet der Flachmann mit einer Überraschung auf. Philips hat mit der 909-Serie eine neue OLED-Flotte an den Startblock geschoben und verspricht dank Meta-2.0-Panel und modifizierter „Micro Lens Array Plus“-Technologie Spitzenhelligkeiten von 3.000 Nits. Erhältlich ist der Flachmann neben der von uns getesteten 65-Zoll-Größe für 3.700 Euro auch als 55-Zöller für 2.700 Euro sowie in 77 Zoll für 5.700 Euro. Das Thema Sound spielt beim 65OLED909 ebenfalls eine wichtige Rolle. So ist der Apparat mit einem 3.1-Frontal-System von Bowers & Wilkins ausgestattet, das…
Die 150er-Serie von Miller & Kreisel ist zwar nicht brandneu, war aber noch nie in der audiovision zu Gast. Ein Versäumnis, das wir mit diesem Test beheben. Miller & Kreisel oder M&K Sound – wie sich der Hersteller nach seinem Dänemark- Wechsel nennt – ist hierzulande nie über den Status eines Geheimtipps hinausgekommen. In ihrem Herkunftsland USA waren sie bekannter, weil viele Musik studios ihre Lautsprecher einsetzten. Dort liegt auch der Ursprung des Unternehmens: Ihre ersten Boxen, ein Subwoofer-Satelliten-System, bauten Jonas Miller und Ken Kreisel für Donald Fagen und Walter Becker von der Kultband Steely Dan, um damit das Mastering…
Hisense erweitert sein Ultrakurzdistanz-Portfolio mit dem PL2 Laser Cinema. Unser Test klärt, welche Unterschiede es zum Vorgängermodell PL1 gibt. Hisense offeriert mit dem 2.500 Euro teuren PL2 Laser Cinema sein jüngstes Laser-TV-Modell in der Einstiegsklasse. Auf den ersten Blick ähnelt er dem PL1-Vorgänger wie ein Ei dem anderen, auch die Standfläche ist mit 53 x 22,5 Zentimetern identisch. Mit 7,7 Kilo kommt er aber leichter daher als sein Vorgänger. Ein Blick auf die Rückseite zeigt den möglichen Grund. Die Antennenanschlüsse sind dem Rotstift zum Opfer gefallen. Die Leistungsaufnahme wird vom Hersteller mit 300 Watt beziffert, unsere Messung weist nach der…
Mit dem Technivista UHD CL hat Technisat einen neuen LCD-Fernseher auf den Markt gebracht. Die TV-Produktzyklen sind bei dem deutschen Hersteller länger als bei den meisten Mitbewerbern aus Fernost. Der Apparat arbeitet mit Mini-LEDs mit Local-Dimming-Technologie sowie Quantum Dots für reinere Farben. Der von uns getestete 65-Zöller schlägt mit 2.000 Euro zu Buche, für den 55-Zöller verlangt Technisat 300 Euro weniger. Im Modell mit der größeren Bildschirmdiagonale kommen 300 Dimming-Zonen zum Einsatz, im 55-Zöller sind es 256. Zum Vergleich: Im gleichgroßen TCL 65C855 (Test auf Seite 38) sind mit 1.344 Dimming-Zonen mehr als vier Mal so viele eingerichtet. Allerdings ist…
TCL will es bei seiner neuen TV-Serie C855 wissen: So verspricht der chinesische Hersteller Spitzenhelligkeiten von mehr als 3.000 Candela, außerdem spendiert das Unternehmen seinen Flachmännern mit Mini-LEDs und Quantum-Dot-Technik zusätzlich nach oben ausgerichtete Lautsprecher für eine fülligere Klangkulisse. Der von uns getestete 65C855 kostet regulär 2.500 Euro, für den 75-Zöller werden 3.300 Euro fällig, die Modelle in 85 und 98 Zoll schlagen mit4.500 bzw. 7.500 Euro zu Buche. Im 65-Zöller kommen stolze 1.344 Dimming-Zonen zum Einsatz, auf die sich die tausenden Mini-LEDs verteilen. Optisch sieht der Flachmann in diesem Modelljahrgang moderner aus als der Vorgänger. Das Panel ist nur…
In der neuen Ausgabe berichten wir über Sonys neue Heimkino-Highlights. Nach der CES-Abstinenz hat der Hersteller jetzt sein Home-Entertainment-Lineup vorgestellt – von QD-OLEDs bis zur Atmos-Soundbar ist alles dabei. Zudem: Vor über 100 Jahren gegründet, gehören die Twickenham Film Studios zu den renommiertesten ihrer Art. Grund genug, uns dort einmal umzusehen. Bei den Hardware-Tests suchen wir diesmal nach dem „König der Fernseher“. Zur Wahl stehen unter anderen 3 UHD-Kandidaten von LG, Sony und Panasonic sowie ein 8K-Gigant von Samsung. Falls es noch etwas größer sein darf: Mit dem Spitzen-Beamer VPL-XW8100ES will Sony eine Qualitätsschippe zum kleineren VPL-XW6100ES drauflegen. Ob das…
Die neue audiovision 6/2025 ist jetzt digital erhältlich in unseren Apps für iOS und Android oder als E-Paper. Unsere App finden Sie für iOS hier und für Android hier. Neben audiovision haben Sie außerdem Zugriff auf alle Ausgaben von M! GAMES, dem Videospielemagazin für PlayStation, Xbox und Nintendo. Außerdem können Sie audiovision bequem über einen Browser-Client lesen unter www.audiovision.de/digital Wenn Sie eine neue Ausgabe als E-Paper kaufen, dann können Sie auf diese Ausgabe auch auf Ihrem iOS- oder Android-Gerät zugreifen. Wenn Sie audiovision abonnieren wollen, beachten Sie bitte unser günstiges Online-Angebot, mit dem Sie Zugriff auf das E-Paper und die Ausgaben in den…
Panasonics zweitstärkste LCD-Modellreihe W93A (darüber rangiert nur die W95ASerie mit Mini-LED-Technik) ist recht günstig. Der von uns getestete 65-Zöller kostet 1.550 Euro, das 55-Zoll-Modell bieten die Japaner für 1.300 Euro an, den 50-Zöller gibt es für 1.200 Euro, der 43-Zöller schlägt mit 1.000 Euro zu Buche.. In dem Flachmann kommt ein Full-Array-LED-Backlight zum Einsatz, Streaming-Fans dürfen sich über Fire TV als Betriebssystem freuen. Der Apparat mit schlankem Rahmen und schicker Silberblende unten am Display steht auf einem massiven Metallfuß. Mit 8,4 Zentimeter in der Tiefe fällt der Panasonic recht wuchtig aus, eine dezente Flunder ist er auf jeden Fall nicht.…