Autor: AV Redaktion

Seit dem Test des TX-55 CXW 704 in audiovision 5-2015 hat sich nicht nur das Firefox-Betriebssystem, sondern auch die UHD-Auflösung in Panasonics gesamtem TV-Portfolio durchgesetzt. Dennoch bleibt die 704er-Serie ein Preis-Leistungs-Kracher, was der 40-Zöller einmal mehr beweist. Ausstattung und Praxis Edge-LED-Backlight, drei HDMI-Eingänge und ein einfacher Universal-Tuner – die Ausstattung scheint auf den ersten Blick nur klassenüblich zu sein. Wer das Datenblatt jedoch genauer studiert, wird eines Besseren belehrt: Die Japaner spendieren selbst dem kleinsten Modell eine adaptive Hintergrundbeleuchtung (Local Dimming) sowie einen TV-over-IP-Client zum Empfang digitaler Sat-, Kabel- oder DVB-T-Signale via Netzwerk. Ebenso ist die von Panasonics Flaggschiffen bekannte…

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Der TX-65 CRW 854 bildet die Speerspitze von Panasonics aktueller LCD-Generation. Zwar muss man gegenüber den Top-Serien AXW 904 und XW 944 (Test in audiovision 4-2015 bzw. 3-2015) einige Abstriche hinnehmen, doch spielt das Curved-Flaggschiff seine Trümpfe besser aus. Ausstattung und Praxis Prahlten die Japaner bei ihrer bisherigen TV-Elite mit einer utopischen Bildwiederholfrequenz jenseits von 2.000 Hertz, die sich letztendlich als Farce entpuppte, geht es der CRW 854 mit 1.600 Hertz („Backlight Motion Rate“) etwas ruhiger an. Leider gilt das auch für die THX-Zertifizierung sowie die isf-Kalibrieroption, denn diese Features wurden gestrichen, während sie der günstigere CXW 804 (mit Ausnahme…

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Während die Einstiegs-Modelle der Mitbewerber um die 400 Euro kosten, ruft Marantz für seinen günstigsten, ausgewachsenen (das Slimline-Modell NR 1605 zählen wir nicht dazu) AV-Receiver gut das Doppelte auf. Dafür verfügt der 900 Euro teure SR 5009 nicht nur über bewährte Marantz-Zutaten wie die diskret aufgebauten HDAM-Verstärker, sondern er klingt auch merklich besser als die Einstiegs-Receiver der Konkurrenz. Ausstattung und Technik Mit geschwungener Front und kreisrundem Display ist der Marantz auch optisch sofort zu erkennen. Im Unterschied zum Vorgänger SR 5008 bringt er zwei HDMI-Ausgänge mit, so dass sich TV und Beamer parallel anschließen lassen. Bis zu sieben Lautsprecher docken…

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Kein anderer Hersteller benennt seine TV-Geräte so konsequent nach dem Alphabet wie Sony: Da sich bei der Modellpflege nur der letzte Buchstabe ändert, erkennen Kaufinteressenten auf Anhieb die neue Generation. Doch welche Vorzüge bietet der X85C im Vergleich zum Vorgänger? Ausstattung und Praxis Die Unterschiede zwischen dem früheren Ultra-HD-Einsteiger KD-55 X 8505 B (Test in audiovision 9-2014) und seinem Nachfolger sind größer als erwartet. Äußerlich fällt auf, dass die unauffälligen Stummelfüße durch einen dezent geschwungenen Standbügel ersetzt wurden. Ferner gehören keine 3D-Brillen mehr zum Lieferumfang, was andererseits einer der Gründe für den gefallenen Geräte­preis sein dürfte – zumal das aktuelle…

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Die nuVero-Serie von Nubert hat schon zu ihrer Markteinführung 2009 für Aufsehen gesorgt. In ihrem Jubiläumsjahr setzen die Schwaben jetzt noch eins drauf. Vor dieser Aufgabe kam selbst das Entwicklerteam von Nubert, das sonst vor so gut wie nichts zurückschreckt, ins Grübeln: Nämlich die eigene Top-Lautsprecherserie nuVero zu verbessern. Denn selbige reizte aus Sicht der Entwickler das technisch Machbare bis an die Grenzen aus. Erst nach einigem Nachdenken und etlichen Fischzügen auf dem globalen Chassismarkt begann das Team unter Führung von Firmenchef Günter Nubert, eine nuVero-Neuauflage in Erwägung zu ziehen. Eine zusätzliche Motivation, diese Arbeit anzugehen, bildete das vierzigjährige Firmen­jubiläum…

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Wer soll das bezahlen? Doch Moment mal:  Der neue Technitwin ISIO 55 aus dem Hause Technisat kostet trotz seines „Made in Germany“-Siegels und üppiger Ausstattung keineswegs mehr als die fernöstliche Konkurrenz. Bühne frei für den ersten UHD-TV des Empfangstechnik-Spezialisten! Ausstattung und Praxis Schlicht, sachlich und standfest – einen Designpreis gewinnen die Technitwin-Modelle mit breitbeinigem Sockel vermutlich nicht, wobei das optische Understatement durchaus seine Reize hat. Ohnehin liegen die Stärken von Technisat in der TV-Ausstattung, wie sie kaum ein anderer Hersteller bietet. Was hinter dem „Doppel-Quattro-Tuner“ und den zahlreichen Programmdiensten à la „watchmi“ steckt, erfahren Sie im Kasten rechts. Natürlich kommen…

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Der Boomster soll Erinnerungen an die in den 1980ern beliebten Boomboxen oder Ghettoblaster wecken. Bis auf den formschön bündig integrierten Tragegriff hat Teufels 300 Euro teurer Henkelmann aber nichts mit den historischen Vorbildern gemein, die ihre Power oft durch riesige Lautsprecher-Zierringe und viele Knöpfe und Lämpchen unterstrichen. Stilvolles Design Die Bluetooth-Box des Berliner Direktversenders verzichtet auf Blendwerk. Stattdessen präsentiert sie sich im reduzierten Design und passt so in jedes Wohnzimmer. Vorder- und Oberseite des mattschwarzen, kaum Schuhkarton-großen Gehäuses sind leicht angewinkelt, was die Optik dynamischer wirken lässt. Der Freiraum an der Unterseite ist hingegen kein Designelement, sondern dient als Schutz…

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Die breiten Seitenränder des Sony KD-65 X 9305 C treffen vielleicht nicht jedermanns Design-Geschmack. Dahinter steckt aber ein klangstarkes Audiosystem, welches so manche Soundbar oder Boxenset überflüssig macht. Aus technischer Sicht hat er natürlich noch viel mehr zu bieten. Ausstattung und Praxis Erfreulich, dass der rund 171 Zentimeter breite Fernseher auch auf kleineren TV-Tischen Platz findet. Denn die Standfüße, auf denen sich übrigens ein stolzes Gewicht von fast 50 Kilogramm verteilt, können wahlweise an den Außenseiten oder mittig, links und rechts neben der (abschaltbaren) Status-LED montiert werden. Apropos LED: Während das Flaggschiff KD-75 X 9405 C (Test in audiovision 8-2015)…

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Der 5.1-Einstiegs-Receiver von Denon lockt mit einer Einmessautomatik und einen USB-Musik­player. Zudem halbiert ein Öko-Modus je nach Lautstärke den Stromverbrauch. Ausstattung und Technik Um Einsparungen kommt aber auch Denon nicht herum: Wo der Onkyo noch Schraubterminals für die beiden Hauptlautsprecher bietet, sind beim Denon sämtliche Boxen aufgrund der Klemmanschlüsse mit dünnen Litzen zu verkabeln. Außerdem vermissen wir einen koaxialen S/PDIF-Eingang. Die Einmessautomatik „Room EQ“ erledigt alle Einstellarbeiten, sie bietet im Unterschied zu den Audyssey-Systemen, die in größeren Denon-Modellen zum Einsatz kommen, aber keine umschaltbaren EQ-Kurven oder mehrere Messposi­tionen. Bei der Einrichtung von Hand gefallen uns die feinen Schritte für Kanalpegel…

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Mit seiner kompakten Weitwinkel-Optik und nur rund zehn Zentimetern Höhe passt der Benq TH 682 ST praktisch in jede Aktentasche. Allerdings ist der Zoomfaktor auf 1,1 begrenzt und der Shiftwinkel fest vorgegeben. Dank guter Abbildungsleistung wirft der Projektor dennoch kaum verzerrte sowie außergewöhnlich helle Bilder auf unsere Leinwand. Das Objektiv schluckt im oberen Bildbereich zwar etwas Licht, löst Details aber bis zum Rand scharf auf. Der verstellbare Gerätefuß und die manuelle Trapezfunktion gleichen Bodenunebenheiten für eine passgenaue Projektion notfalls aus. Eine zweieinhalb Meter breite Leinwand leuchtet der Benq aus lediglich 1,7 Metern Abstand aus. Und in den hellen Bildmodi genügt…

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