Autor: AV Redaktion

Onkyo TX-NR 838 – AV-Receiver für 1.200 € Als erster Receiver bietet Onkyos neuer THX-Select-Receiver TX-NR 838 nicht nur HDMI 2.0, sondern akzeptiert den für UHD wichtigen Kopierschutz HDCP 2.2. Der TX-NR 838 ist dank seiner innovativen HDCP-2.2-Unterstützung (Kasten rechts), wofür es von uns gleich mal das entsprechende Prädikat gibt, für die Ultra-HD-Zukunft besser gerüstet als sein Vorgänger (Test in audiovision 9-2013). An anderer Stelle bekommt der Käufer hingegen weniger: So fehlt der Audio-Equalizer, was wertvolle Punkte kostet. Ausstattung & Praxis Mit der sanft nach unten gleitenden Metallklappe erscheint die Front des in Schwarz und Silber erhältlichen Receivers edel und…

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Pioneer VSX-924 – AV-Receiver für 550 € Nach rund einem Jahr präsentiert Pioneer mit dem VSX-924 den Nachfolger des VSX-923 (Test in audiovision 9-2013). Er lockt mit zahlreichen neuen Audio- und Video-Extras, so dass die zwei im Vergleich zum Erben eingesparten Eingänge nicht wehtun. Ausstattung & Praxis Für Audiotüftler ist der Pioneer besonders interessant, kein anderer Receiver in dieser Preisklasse wartet mit mehr Klangreglern auf. Neben Bass-/Höhenjustagen bietet er einen Grafik-EQ mit neun Bändern, separat einstellbar für jeden Lautsprecher, ein sechsstufiges „X-Curve“-Filter, ein Kerb­filter mit drei Bändern sowie erstmals einen Equalizer für den Subwoofer. Die vielen EQs sind keine Spielerei,…

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Sony STR-DN 850 – AV-Receiver für 500 Euro Sony überraschte vor rund zwei Jahren mit dem STR-DN 1030, dem ersten AV-Receiver mit integriertem WLAN. Ihr neuester Receiver-Spross, der STR-DN 850, verfügt zusätzlich über Bluetooth: So kann man Musik aus dem Smartphone dank aptX-Codec in erstklassiger Klangqualität einspeisen. Ausstattung & Praxis Eine Metallfront darf man bei einem 500-Euro-Receiver nicht erwarten, davon abgesehen geht die Anfassqualität mit satt drehendem Lautsprecherpoti und soliden Boxen-Terminals aber in Ordnung. Im STR-DN 850 werkeln sieben diskret aufgebaute und lüfterlos gekühlte Endstufen. Sie lassen sich, von der fehlenden unabhängigen Zweitraum-Beschallung abgesehen, flexibel zuweisen: Das Surround-Back-Verstärkerpaar versorgt wahlweise…

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Panasonic SC-HTE 80 – Sound-Deck für 300 € Auf den ersten Blick sieht das „Speaker Board“ von Panasonic fast wie ein zu groß geratener Blu-ray-Player aus. Erst aus der Nähe verrät die nicht abnehmbare Gitterlochblende, dass es sich hier um einen kompakten TV-Klang-Verbesserer handelt, der selbst auf kleine Tische passt und bis zu 30 Kilogramm schwere Fernseher trägt. Das neunstellige, abdunkelbare LED-Display informiert unter anderem über Tonquelle und Lautstärke, während sich an der rechten Seite ein NFC-Koppelfeld sowie Tasten für Power, Quelle und Lautstärke befinden. Die Anschlüsse wurden zusammen mit zwei Bassreflexröhren nach hinten verfrachtet. Erstere sind mit analogem, optischem…

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Sony HT-XT1 – Sound-Deck für 350 € Mit 350 Euro steuert Sony das teuerste Modell aus der Dreier-Riege der Sound-Decks bei. Das HT-XT1 bietet dafür ein schön verarbeitetes Gehäuse mit einer Oberseite aus schwarzem, kratzfestem Glas. Die maximale Traglast des Decks gibt der Hersteller nicht an, allerdings soll es laut Sony-Datenblatt bis zu 50 Zoll große Fernseher aushalten. Beruhigend: Weder klirrt die vier Millimeter starke Scheibe beim Draufklopfen, noch biegt sie sich unter Druck durch. Mittels Sensortasten an der Oberseite lässt sich das Deck einschalten, wenn die Fernbedienung nicht zur Hand ist. Zudem haben die Entwickler dort das NFC-Feld platziert,…

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Denon AVR-X 1000 – AV-Receiver für 400 € Beim AVR-X 1000 handelt es sich um Denons zweitgünstigsten AV-Receiver. Besonderheit des 400 Euro-Modells sind die für die Preisklasse aufwändige Einmess-Automatik von Audyssey sowie die umfangreichen Klangregler.. Ausstattung & Praxis Mit vielen Anschlüssen und einer Metallfront kann der Denon zwar nicht dienen, dafür entschädigen seine gerasterten und sich hochwertig anfühlenden Räder zum Einstellen von Quelle und Lautstärke. Die fünf identischen Endstufen sind in diskreter Bauweise, also unabhängig voneinander konstruiert, was in der Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Gleiches gilt für die vielen Audio-Einstellungen, die mit teureren Verstärkern mithalten können. Übersichtlich:…

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Onkyo TX-NR 535 – AV-Receiver für 450 € Mit dem 450 Euro teuren TX-NR 535 präsentiert Onkyo einen neuen Einsteiger-Receiver, der die aktuelle HDMI-2.0-Technik an Bord hat. Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten nimmt der Onkyo 4K-Signale mit bis zu 60 Hertz Bildwiederholrate entgegen. Ausstattung & Praxis Trotz seines günstigen Preises und der Kunststofffront sieht der Receiver dank großem Matrix-Display und vielen Tastern hochwertig aus. Warum wir die Verarbeitung letztendlich nur mit „befriedigend“ bewerten, liegt am leichtgängigen Lautstärkerad und dem Metallgehäuse, das hinten nicht ganz bündig mit dem Anschlussfeld abschließt. Liegt gut in der Hand: die kompakte Onkyo-Fernbedienung mit…

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Sony STR-DH 550 – AV-Receiver für 300 € Mit 300 Euro ist Sonys neuer Einsteiger-Receiver der günstigste Vertreter in unserem Testfeld. Dennoch bietet er echte Innovationen wie die Entgegennahme von 4K-Signalen mit 60 Hertz. Ausstattung & Praxis Die aufgeräumte Front, das große, satt drehende Lautstärkerad sowie die vergoldete Kopfhörerbuchse verleihen dem nur in Schwarz erhältlichen STR-DH 550 ein hochwertiges Erscheinungsbild. Weniger gefällt uns, dass die Front aus Kunststoff besteht, das Metallgehäuse beim Draufklopfen scheppert und das fixe Stromkabel nur 1,45 Meter misst. Bei den AV-Anschlüssen gibt es mit fünf HDMI-Buchsen, vier analogen und drei digitalen Audio-Eingängen nichts zu meckern. Ein…

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Grundig 55 VLE 9480 – 3D-LED-TV für 1.300 € Nach nur sechs Monaten hat Grundig die Nachfolger seiner „Best Selection“-Reihe vorgestellt. Während das Design unverändert blieb, fallen in puncto Technik ein paar Neuerungen auf. Ob bei den 9480er-Modellen die von uns kritisierten Schwachstellen beseitigt wurden? Ausstattung und Bedienung Im Vergleich zum Vorgänger (audiovision 2-2014) wurde die „Picture Perfection Rate“ um stolze 50 Prozent erhöht – sie arbeitet nun mit 600 statt 400 Hertz. Die „Motion Picture Improvement 2.0“-Technologie garantiert dabei flüssige Bewegungsabläufe, wenn auch nur im 2D-Betrieb – in der dritten Dimension zeigt die Filmglättung keine Wirkung. Am passiven…

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Der Testbericht T+A TCD 610 W SE (Gesamtwertung: 90, Preis/UVP: 3500 Euro) ist in audiovision Ausgabe 4-2014 erschienen.Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

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