Autor: AV Redaktion

Der 730 Euro teure 1130er ist das Spitzenmodell der VSX-Reihe, darunter rangiert der 100 Euro günstigere VSX-930 (Test in audiovision 8-2015). Laut Datenblatt unterscheiden sich die beiden nur durch Äußerlichkeiten. So verfügt der VSX-1130 über eine solide Alu-Front, während der VSX-930 mit einer Kunststoff-Fassade auskommen muss. Ob die inneren Werte wirklich dieselben sind, zeigt unser Test. Manch einer mag sich fragen, warum wir kein 1.000-Euro-Gerät von Pioneer testen. Würden wir gerne, doch leider bringen die Japaner 2015 kein neues Modell in dieser Preisklasse, erst ab 1.500 Euro geht es mit der LX-Reihe weiter. Ausstattung und Technik Mit vier verschiedenen Equalizern…

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LG 55 UB 850 V – 3D-LED-TV für 2.100 Euro LGs TV-Portfolio ist in den vergangenen Monaten ganz schön gewachsen: Auf der Webseite sind allein 25 UHD-Fernseher aufgeführt. Den preislichen UHD-Einstieg bildet der in 49 (123 Zentimeter) und 55 Zoll (139 Zentimeter) verfügbare UB 850 V, der es buchstäblich in sich hat. Ausstattung und Bedienung Blieben früher diverse Spezialfunktionen der Oberklasse vorbehalten, gehören sie bei LG mittlerweile selbst in der unteren Preiskategorie zur Standardausstattung. So besitzt der UB 850 V die gleichen isf-zertifizierten Bildmodi und professionellen Farbmanagement-Optionen wie seine großen Brüder. Selbst die technischen Spezifikationen lesen sich…

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Super, sensationell oder sagenhaft – wer das TV-Flaggschiff der Südkoreaner bereits in Augenschein nehmen konnte, dem fallen wahrscheinlich mehrere mögliche Bedeutungen für das „S“ in „SUHD“ ein. Schließlich zeichnet sich die Technologie gegenüber normalen LCD-Fernsehern durch eine bessere Farbdarstellung, sattere Kon­traste sowie größere Lichtreserven aus. Wofür der Buchstabe steht, bleibt zwar Samsungs Geheimnis, uns interessiert aber ohnehin viel mehr, wie sich das mit 5.800 Euro zweitteuerste SUHD-Modell UE 65 JS 9090 im Vergleich zum Flaggschiff JS 9590 und LGs OLED schlägt. Ausstattung und Praxis Während beim Spitzenvetreter die Komposition aus gewölbtem Bildschirm, abgeschrägtem Metallrahmen und bumerangförmigem Standfuß als „Grand Chamfer…

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Rangierte bei Philips eine Zeit lang die 8000er-Serie an der Spitze, regiert jetzt mit dem 65 PUS 9809 wieder ein 9.000er-Modell. Es beherbergt unter anderem das langjährige Know-how der Holländer. Starke Technik So sorgt das Ambilight des PUS 9809 für ein Heimkino-Erlebnis der besonderen Art. Denn anders als bei den 7000er-Mittelklasse-Modellen laufen die LEDs komplett um die Rückseite herum und hüllen so das gesamte Gerät mit blendfreiem Licht ein. Beim Backlight haben die Holländer ebenfalls keine Kosten gespart: Die Dioden sind vollflächig hinter dem Panel angeordnet und garantieren dank „Micro Dimming Premium“ eine erstklassige Kontrast­darstellung. Durch schnelles Pulsieren soll außerdem…

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Ein Novum des LG 65 EG 9609 ist das Display selbst, denn es stellt die bisherigen OLED-Modelle größenmäßig und auflösungstechnisch in den Schatten. Durch die „4 Color Pixel“-Technologie (WRGB) summiert sich die Anzahl an Subpixeln auf 33 Millionen, was vor allem der Farb- wie Kontrastdarstellung zugutekommt. Einen entscheidenden Beitrag hierzu leisten die selbstleuchtenden Bildpunkte, die im Gegensatz zu LCD-Geräten kein Hintergrundlicht benötigen und so ein perfektes  Schwarz ermöglichen. Beste Bedienung Wer angesichts des 7.000-Euro-Preises eine Vollausstattung erwartet, wird leider enttäuscht: Während eingefleischte Cineasten Zugriff auf das isf-zertifizierte Farbmanagement erhalten, müssen TV-Freunde Abstriche wie einen einfachen statt doppelten Universal-Tuner sowie einen…

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Majestätisch sieht der TX-65 AXW 904 definitiv aus: Das solide Metallgehäuse wirkt wie eine Einheit und setzt mit dem sanft verlaufenden blauen Licht im unteren Rahmen farbliche Akzente; dieses kann natürlich ausgeschaltet werden. Tolle Ausstattung Technisch besticht der Fernseher durch sein Full-LED-Backlight inklusive Local Dimming, das kalibrierbare „Ultra Bright Panel“ und die überragenden TV-Funktionen wie Twin-Tuner, Live-Streaming oder Sat over IP zur Verteilung der TV-Signale im Heimnetzwerk. Der neben vier HDMI-2.0-Eingängen vorhandene DisplayPort (1.2a), Panasonics bisheriges Alleinstellungsmerkmal, gerät hingegen zunehmend ins Abseits, da die ersten UHD-60p-kompatiblen Grafikkarten mit HDMI 2.0 auf dem Vormarsch sind. Die Bedienung gelingt dank des „Quad…

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Der 1.000 Euro teure AVR-X 3100 W ist der große Bruder des in Ausgabe 8-2014 getesteten AVR-X 2100 W. Für den Mehrpreis von 350 Euro bietet er mehr Leistung, mehr Ausstattung und einen etwas besseren Klang. Anders als der Vorgänger verbindet er sich dank WLAN und Bluetooth zudem kabellos mit mobilen Geräten. Ausstattung & Technik Herzstück des Receivers sind die sieben iden­tischen, diskret aufgebauten Endstufen, die sich flexibel zuweisen lassen: Wer auf die Surround-Back-Lautsprecher verzichtet, kann die brachliegenden Leistungsverstärker für ein zweites Stereo-Boxenpaar, Bi-Amping, Front- oder Höheneffekt-Boxen oder zur unabhängigen Beschallung eines zweiten Raums nutzen. Im Nebenzimmer lassen sich auch…

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Zwischen den vielen Modellneuheiten aus Südkorea geht der UE 48 H 6270 fast unter. Kein Wunder, bietet er doch im Vergleich zum großen Bruder weder ein extravagantes Design noch außergewöhnliche Ausstattungsmerkmale. Dafür gibt es solide Technik zum fairen Preis. Ausstattung und Bedienung Auf den ersten Blick erinnert der H 6270 mit seinem X-förmigen Standfuß in Chrom-Optik an Samsungs frühere Mittelklasse-Modelle. Passend dazu prangt unter dem Bildschirm aber eine geschwungene Zierspange, die in Kombination mit dem dünnen, schwarz glänzenden Rahmen für eine frische Optik sorgt. Auch das Innenleben hat der Hersteller aufpoliert. Zwar sind die technischen Spezifikationen wie Auflösung, Backlight und…

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Magnats Sounddeck 200 füllt die Lücke zwischen Soundbar und Sounddeck: Im nur 44 Zentimeter breiten Receiver-Format designt, ist es einerseits schmal genug, dass es ins HiFi-Regal passt, zugleich kommt das schwarz folierte MDF-Gehäuse ausreichend stabil daher, um TVs darauf zu stellen.  Wie groß oder schwer die sein dürfen, darüber macht der deutsche Boxenbauer keine konkreten Angaben; Fernseher bis 46 Zoll sollten aber kein Problem sein. Mit 400 Euro steuert Mag­nat den teuersten Klangquader in unserem Einsteiger-Testfeld bei, hebt sich dafür mit zwei HDMI-Anschlüssen, apt-X-Bluetooth, DTS-Decoder und Miniklinken-Cinch-Adapterkabel von der Konkurrenz ab. Bedient wird das displaylose Sounddeck über Tasten am Gerät…

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Schiere Größe hat bei Lautsprechern eine eigene Qualität. Denn große Boxen arbeiten mit der Physik, nicht gegen sie. Dies stellt das 9.400 Euro teure Genius-Set von ASW eindrucksvoll unter Beweis. Dem auch bei Lautpsrechern um sich greifenden Downsizing-Trend widersetzt sich die Genius-Boxenserie des deutschen Traditionsherstellers ASW. Vor allem die Frontlautsprecher 510 sind mit ihrer Höhe von knapp 1,30 Meter nicht zu übersehen. Doch statt in einfallslosem Quaderform-Kistendesign schmeicheln sie mit edel wirkenden Rundungen der Seitenflächen dem Auge. Darüber hinaus gefiel unser Testset mit einer traumhaft verarbeiteten Oberfläche aus dem Tropenholz Wenge, an der wir trotz akribischer Kontrolle keine Fehler entdecken…

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