Autor: AV Redaktion

Genau genommen ist „UDP“ (Universal Disc Player) als Teil des Modellnamens etwas irreführend, da Arcams aktueller Blu-ray-Player FMJ UDP 411 keine DVD-Audio-Scheiben abspielt. Doch im Gegensatz zu seinen Brüdern BDP 100 und 300, die wir in Ausgabe 2-2012 bzw. 11-2013 testeten, versteht er sich auf Super Audio CD (SACD). Auch in Sachen Ausstattung hat Arcams Neuer mit WLAN, 4K-Upscaling und Internet-Radio ordentlich aufgerüstet. Doch angesichts eines Preises von 1.500 Euro dürften die Zielgruppe in erster Linie Besitzer anderer Arcam-Komponenten sein.  Ausstattung und Bedienung Optisch tritt der Neue so edel wie der BDP 300 auf: Unverkennbar ist die massive, matte und…

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Nach dem 18.800 Euro teuren 4K-Debütanten VPL-VW 1000 ES (audiovision 4-2012) unterbot Sony vor gut einem Jahr mit dem merklich kompakteren VPL-VW 500 ES erstmals die 10.000-Euro-Grenze (siehe audiovision 1-2014). Die Japaner decken bisher konkurrenzlos die 4K-Heimkino-Projektion ab und mischen den Markt mit dem VPL-VW 300 ES für rund 7.000 Euro erneut auf. Schließlich kostet er kaum mehr als bisherige Top-Projektoren mit Full-HD-Panels (1.920 x 1.080 Pixel), löst aber viermal mehr Bildpunkte im UHD-Format (3.840 x 2.160 Pixel) sowie das noch etwas breitere 4K-Kinoformat (4.096 x 2.160 Pixel) auf. Das macht der VW 300 ES dank HDMI-2.0-Technik sogar mit allen…

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Den Überblick in Samsungs TV-Dschungel haben wir schon lange verloren. Schließlich sind alleine von der 6er-Serie insgesamt 47 Ultra-HD-Fernseher auf der Webseite gelistet, darunter der UE 48 JU 6550 im Curved-Design. Ob er sich von seinen Geschwistern abhebt, verrät unser Test. Ausstattung und Praxis Die 6er-Serie markiert den Einstieg in Samsungs UHD-Klasse und spricht vor allem Sparfüchse an. Dass man trotz des niedrigen Preises von unter 1.000 Euro im Handel nicht auf einen gewissen Komfort sowie eine überzeugende Bildqualität verzichten muss, hat bereits der UE 50 HU 6900 eindrucksvoll in Ausgabe 10-2014 bewiesen. Der neue JU 6550 setzt auf ein…

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Er ist flach wie ein Blu-ray-Player, aber mit einer Breite von 78 und einer Tiefe von 37 Zentimetern trotzdem eine Nummer größer: Beim 700 Euro teuren SRT-1500 von Yamaha handelt es sich zwar auch um ein Sound-Deck, doch der in Silber und Schwarz erhältliche Lautsprecher entpuppt sich als klangliches Universaltalent, das in der drahtlosen Kommunikation seinesgleichen sucht. AirPlay, WLAN, Bluetooth So kann sich der SRT-1500 per Bluetooth, WLAN oder AirPlay unter anderem mit Smartphones und Tablets für kabelloses Musik-Streaming verbinden. Wer will, kann die Box mit der Steuerungs-App HT Controller (erhältlich für iOS und Android) fernbedienen. Über MusicCast bindet sich…

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Obwohl markante Szenen des Science-Fiction-Streifens „Iron Man 3“ bereits zuvor über zahlreiche andere Sound-Decks akustisch zum Leben erweckt worden waren, ist auf einmal alles anders: Man zuckt zusammen, erschrickt sich förmlich und hat heftiges Herzklopfen, wenn aus dem Nichts ein Flugkörper auf dem Bildschirm einschlägt, Steine prasseln und es knallt und kracht. Dies hat einen Grund: In unserem Fall ist der 90 Zentimeter breit, stattliche 14,5 Zent-imeter hoch, satte 16,7 Kilo schwer und heißt DM 90.3. Dass Cantons Sound-Deck die Testkandidaten in unserem Vierer-Vergleich förmlich an die Wand spielt, überrascht nicht wirklich. Denn mit 1.200 Euro kostet der Klang-Quader drei…

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Mit dem Sounddeck 150 löst Magnat sein bisheriges Einsteiger-Deck 100 (Test in audio-vision 10-2014) ab. Die Ausstattung des 6 Kilo schweren und 70 Zentimeter breiten Klangquaders kann sich sehen lassen. Ein fünfstelliges Display liefert alle wichtigen Informationen zum gewählten Audio-Eingang, zu Sound- und Menü-Einstellungen sowie zum dekodierten Signal. Als Anschlüsse liefert der Sound-Aufbesserer einen optischen und koaxialen Digitaleingang, HDMI mit Audio-Rückkanal (ARC), analoge Cinch-Buchsen, USB-Eingang zum Abspielen von MP3- und WMA-Dateien sowie Bluetooth-Unterstützung mit aptX-Standard für kabelloses Streamen in CD-Qualität. Wer den kleinen Signalgeber mit 14 Tasten, die sich nur mit etwas Kraftaufwand drücken lassen, nicht nutzen will, kann dank…

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Der Testbericht Canton DM 90.3 (Gesamtwertung: 87, Preis/UVP: 1200 Euro) ist in audiovision Ausgabe 12-2015 erschienen. Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

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Mit 1.500 Euro kostet Denons neuer AV-Receiver AVR-X4200W genauso viel wie sein Vorgänger AVR-X4100W, bringt im Vergleich aber entscheidende Neuerungen mit: Zu HDMI 2.0a samt HDR-Unterstützung gesellt sich HDCP 2.2, womit der Bolide sicher in die UHD-Zukunft blickt. Neben Dolby Atmos unterstützt der X4200W auch das 3D-Tonformat DTS:X, allerdings erst mit einem kostenlosen Firmware-Update Anfang 2016. Selt-samerweise erscheint das nach wie vor 149 Euro teure Auro-3D-Update ebenfalls erst Anfang 2016, obwohl es für den Vorgänger und andere Denon-Receiver schon mehrere Monate erhältlich ist.  Optik und Haptik Rein optisch sieht der in Schwarz und Premium-Silber erhältliche Bolide wie sein Vorgänger  AVR-X4100…

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Die Grenze zwischen Einstiegs- und Mittelklasse verschwimmt zusehends. De facto stehen in der Rangordnung zahlreiche weitere Modelle unter dem LG 49 UF 8509; dennoch liegt er preislich auf Augenhöhe mit den Sprösslingen der Konkurrenz. Es dürfte also ein leichtes Spiel sein, sich gegen diese durchzusetzen – oder nicht? Ausstattung und Praxis Was haben der UF 8509 und ein Sportwagen gemeinsam? Beide besitzen einen Spoiler! Gemeint ist die „Acoustic Reflector“ genannte Lippe unterhalb des Bildschirms. Sie verleiht dem Gerät nicht nur eine stylishe Optik, sondern lenkt vielmehr den Schall der Lautsprecher nach vorne um. Bevor wir darauf eingehen, werfen wir jedoch…

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Innerhalb einer Modellreihe kann es durchaus zu Unterschieden bei der Bildqualität kommen. Aus diesem Grund haben wir neben dem TX-40 CXW 704 auch den nächstgrößeren Bruder unter die Lupe genommen. Wie gut schlägt sich der 50-Zöller in unserem Vergleich? Ausstattung und Praxis Panasonic stattet seine Fernseher als einziger Hersteller mit der Sat- beziehungsweise TV-over-IP-Technik aus. Diese gestattet einen Empfang der DVB-Signale via Netzwerk, die von einem entsprechenden Receiver oder einem anderen TV-Gerät mit Server-Funktion eingespeist werden. Auf einen Triple-Tuner inklusive DVB-T2-Unterstützung, CI+ Slot und USB-Recording muss man dennoch nicht verzichten. Allerdings ist der Aufnahme-Timer nur zwei Wochen im Voraus programmierbar,…

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