Autor: AV Redaktion

So schnell war Panasonic noch nie. Bereits Mitte Februar traf mit dem 150 Euro teuren DMP-BDT 374 ein Blu-ray-Player des aktuellen Jahrgangs in unserem Testlabor ein. Der im März bei uns auf den Markt kommende Scheibendreher ist nicht nur zehn Euro günstiger als sein Vorgänger DMP-BDT 364 (Test in audiovision 10-2014), sondern auch schneller in der Navigation. Doch da hören die Vorzüge nicht auf.     Ausstattung und Bedienung Ein Metallgehäuse oder XXL-Display darf man in dieser Preisklasse freilich nicht erwarten, trotzdem fasst sich die strukturierte Kunststoff-Oberfläche angenehm an. Die Klappe an der Front sorgt für eine schöne Optik, da…

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In Ausgabe 11-2014 stellten wir Onkyos 2.500-Euro-Flaggschiff TX-NR 3030 vor, seines Zeichens der erste AV-Receiver mit elf Endstufen für ganz großes Atmos-Kino. Wem neun Boxen genügen, der sollte sich den TX-NR 1030 anschauen. Er kostet 500 Euro weniger und unterscheidet sich vom großen Bruder, von der Endstufenanzahl abgesehen, nur durch 24- statt 32-Bit-Wandler und eine weniger aufwändige Stromversorgung. Ausstattung und Technik In Schwarz und Silber erhältlich, schmeichelt der 20 Kilogramm schwere Onkyo den Augen und Händen mit einer massiven und sorgsam entgrateten Aluminium-Front. Dank eines üppigen Front-Anschluss-feldes mit USB-, HDMI-MHL, Analog-AV und Toslink-Eingang lassen sich mobile Gerätschaften unkompliziert anschließen. Das…

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Der Preisverfall bei Ultra-HD-Fernsehern macht auch vor XXL-Diagonalen nicht halt. Kostete der 85 Zoll große Samsung UN 85 S9 vor anderthalb Jahren noch 35.000 Euro (Test in audio-vision 8-2013), will Panasonic für sein neues, ebenfalls 85 Zoll großes Flaggschiff TX-85 XW 944  20.000 Euro weniger (!) haben. Ausstattung und Praxis Groß wie ein Kleiderschrank, zwei Zentner schwer und zwei Gabeltunnel für den Hubwagen – bereits die Verpackung des XW 944 lässt auf ein monströses Gerät schließen. Wer sich keinen Bruch heben oder die 15.000 Euro teure Errungenschaft nicht gleich beschädigen möchte, sollte für den Aufbau mindestens einen Freund zur Hilfe…

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Luxuriöse Sat-Receiver wie der UFS Connect 916 des Rosenheimer Herstellers Kathrein erfreuen mit einem Komfort, der die meisten Fernseher alt aussehen lässt. Eines der vielen Extras der 300-Euro-Settopbox ist ihr Doppel-Tuner: So kann der Besitzer zwei Sender gleichzeitig auf eine externe USB-Festplatte (nicht im Lieferumfang) aufnehmen, während er einen dritten (aus einem der beiden Transponder) live sehen kann. Die Kathrein unterstützt diverse Anschlussvarianten wie Einkabel-Installationen, Rotor-Antennen und sogar Sat Over IP, wo der Anschluss per Netzwerk statt Sat-Kabel erfolgt (siehe Kasten). Bei der Ausrichtung des Parabolspiegels hilft der Sat-Finder mit einem an- und abschwellenden Ton. Dank des Streaming-Servers, der sowohl…

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Kombinationen aus Vor- und Leistungsverstärker gelten als der Königsweg. Nicht nur wenn es um den bestmöglichen Klang, sondern auch um die maximale Zukunftssicherheit geht. Denn wenn technische Neuerungen anstehen, kann man die Endstufe behalten – es genügt, die Vorstufe auf den neuesten Stand zu bringen. Dies hat Marantz nun getan: Mit der AV 7702 präsentiert der Hersteller den Nachfolger der in audiovision 12-2012 getesteten AV 7701. Obwohl der Preis mit 2.000 Euro unverändert blieb, wartet der nur in Schwarz erhältliche Vorverstärker mit etlichen neuen Finessen auf: So decodiert er ab Werk das 3D-Tonformat Dolby Atmos und per Update auch die…

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Wie kein anderer Hersteller ist Yamaha in der Welt der Musik zu Hause: Ob auf Synthesizern, Mischpulten, Saxophonen oder Konzertflügeln – überall begegnet man dem Logo mit den drei gekreuzten Stimmgabeln. Da ist es Ehren-sache, dass man als einer der letzten Hersteller Universal-Playern die Treue hält, die nicht nur Blu-ray-Discs, DVDs und CDs, sondern auch SACD und DVD-Audio abspielen. Der neue BD-A 1040 ist Yamahas hochwertigster Player und mit 450 Euro zugleich einer der günstigsten Universal-Player. Er versteht sich als Nachfolger des BD-A 1020, den wir vor zwei Jahren getestet haben – die Generation 1030 haben die Japaner übersprungen. Ausstattung…

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Statt 9.000 verlangt LG für seinen 55 Zoll großen OLED-Fernseher lediglich 3.000 Euro. Bedenkt man allerdings, dass der EC 930 V nur Full-HD-Auflösung bietet, wo die Crème de la Crème der Full-HD-LCDs schon für unter 2.000 Euro über den Ladentisch geht, ist er alles andere als ein Schnäppchen. Und doch: Wer brillante Farben mit tiefstem Schwarz, satte Kontraste sowie eine optimale Bewegungsdarstellung wünscht, muss wohl oder übel so tief in die Tasche greifen – denn das schaffen derzeit bloß organische Leuchtdioden. Ausstattung und Praxis Der filigranem, aber solide Standsockel beschert dem EC 930 V im Vergleich zum Vorgänger ein eher…

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Wem das pyramidenähnliche Design des BDP-S 6200 (Test in audiovision 10-2014) nicht zusagt, für den hat Sony den BDP-S 7200 im Programm. Das aus unserer Sicht elegantere Design kostet allerdings 70 Euro Aufpreis. Technisch ist das 270 Euro teure Topmodell aber weitgehend mit dem kleinen Bruder identisch.  Ausstattung und Bedienung Statt Pyramiden-Dach und schrägen Wangen setzt Sony wieder auf klassische Optik. Die flache Oberseite ist frei von Tasten, so dass man darauf weitere Komponenten abstellen und den Player im Regal platzieren kann. Wie beim BDP-S 6200 besteht das Gehäuse aber aus einem kratzempfindlichen Kunststoff und das fest montierte Netzkabel misst…

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Seit 1983 verbinden Musikfans mit Dali nicht nur den spanischen Maler, sondern auch die in dem Jahr gegründete Lautsprecher-Marke „Danish Audiophile Loudspeaker Industries“, kurz Dali. Ihre Aktivbox Kubik Free überzeugte uns in Ausgabe 3-2014. Nun dürfen wir der großen Schwester lauschen – der ein Meter breiten und 1.000 Euro teuren Soundbar Kubik One. Edel und Farbenfroh Ihr knapp zehn Kilogramm schweres, akustisch geschlossenes Aluminium-Gehäuse ist aufwändig verarbeitet: Gebürstete Oberflächen und die an der Rückseite eingefräste Produkt-Bezeichnung schmeicheln dem Auge. Die mitgelieferte Stoffbespannung gibt es in Rot, Schwarz und Hellgrau. Gegen Aufpreis liefert sie der Hersteller zudem in Orange, Violett, Petrol,…

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Elac-Lautsprechern sieht man meist an, dass bei ihnen Entwickler am Werk waren, die innovative Konzepte und Ideen in praxis-taugliche Chassis umsetzen. Bei Tieftönern wäre die Diamantmembran zu nennen, deren Prägung für reduzierte Materialresonanzen sorgt. Oder der Jet-Hochtöner: Mit ihm waren die Kieler Vorreiter beim Air-Motion-Transformer, einer Chassis-Technik, die heute viele Hersteller einsetzen. Den neuen Lautsprechern der Linie 70 sieht man die Herkunft allerdings nicht auf den ersten Blick an, setzten die Entwickler doch bei ihr auf klassische Technik. Anzunehmen, dass den norddeutschen Entwicklern die Ideen ausgegangen sind, dürfte aber voreilig sein. Denn gerade für einen weltweit aktiven Hersteller wie Elac…

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