Autor: AV Redaktion

Mit gebogenen Fernsehern, sogenannten Curved-TVs, setzte Samsung 2013 einen Design-Trend, dem mittlerweile fast alle Hersteller folgen. Im Gegensatz zu den TV-Mitbewerbern haben die Koreaner auch die passenden Curved-Soundbars im Programm. Ihr größter Klangriegel ist die 950 Euro teure HW-J8500, die sich in den Fuß der 65 und 78 Zoll großen Curved-TVs der aktuellen 8er- und 9er-Serie integrieren lässt. Krümmung und Materialien wurden so gewählt, dass Soundbar und Fernseher wie eine Einheit wirken. Das ist clever wie stylisch. Extravagante Kurven Die Klangleiste lässt sich natürlich auch mit anderen TVs verwenden. Dank ihrer flachen Bauart verdeckt sie nicht das Bild, jedoch sollte…

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Nach gut zwei Jahren präsentiert Denon den Nachfolger des AVR-4520, der bis heute zusammen mit den Flaggschiffen von Yamaha und Pioneer unseren Testspiegel anführt. Der Spitzenkandidat knüpft an die grandiosen akustischen Qualitäten des Vorgängers an (Test in Ausgabe 4-2013) und verfügt mit Dolby Atmos, HDMI 2.0 und WLAN über eine noch reichhaltigere Ausstattung, die sich zudem vielfältig aufrüsten lässt. Viele Upgrade-Optionen Bereits heute lässt sich der Neun-Kanal-Receiver per Firmware-Upgrade fit für das Tonformat Auro 3D machen (http://upgrade.denon.eu), allerdings kostet der Spaß 149 Euro. Weiter geht es im Mai mit einer Aufrüstmöglichkeit für das Kopierschutzprotokoll HDCP 2.2. Das den Tausch einer…

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Curved oder flat, das ist hier die Frage. Bei Samsungs 7er-Serie kann man nämlich zwischen beiden Varianten und insgesamt neun Bilddiagonalen von 40 bis 78 Zoll wählen. Wir haben uns den UE 55 JU 7590 mit gebogenem 138-Zentimeter-Display näher angesehen. Ausstattung und Praxis Auf die SUHD-Technologie, die Samsung den ersten Platz in unserer Bestenliste bescherte (Test in audiovision 4-2015), muss man beim JU 7590 wohl oder übel verzichten: Er ist mit einem klassischen UHD-Panel ohne Nanokristalle und HDR-Fähigkeiten ausgestattet, kostet dafür aber auch 800 Euro weniger als der SUHD-Einsteiger JS 8590 im 55-Zoll-Format. Weitere Abstriche gibt es bei der „Peak…

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Gleich zwei Treiber mit je 25 Zentimetern Durchmesser setzt Elac in seinem neuen Bass-Bombast Sub 2070 ein. Das Membran-Pärchen ordneten die Entwickler nicht nebeneinander, sondern gegenüber in Boden und Deckel an. Diese sogenannte impulskompensierte Bauweise sorgt dafür, dass auf das Gehäuse so gut wie keine durch Membranbewegungen ausgelösten Kräfte wirken. Bewegt sich nämlich bei einem Lautsprecher-Chassis die Membran nach vorn, versucht der Chassis-Korb – und damit eben auch das Gehäuse, in welches das Chassis eingebaut ist – nach hinten auszuweichen. Die dabei entstehenden Kräfte sind nicht zu unterschätzen, selbst gewichtige Tiefton-Gehäuse bewegen sich bei hohen Pegeln manchmal um mehrere Millimeter…

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Die mittlerweile 60 Jahre alte Traditionsmarke Marantz genießt unter HiFi- und Heimkino-Fans einen fast legendären Ruf. Einer der Meilensteine des Unternehmens waren die 1992 entwickelten „Hyper Dynamic Amplifier Module“, die statt integrierter Schaltungen diskrete Bauteile nutzen und so einen rauschärmeren und dynamischeren Klang erzielen. Die HDAMs kommen in weiterentwickelter Form bis heute zum Einsatz, so auch im 1.100 Euro teuren SR 6009. Ausstattung und Praxis Berücksichtigt man nur die aktuellen Modelle, so gliedert sich die Produktpalette des amerikanisch-japanischen Herstellers in zwei AV-Vorstufen und drei Receiver, die wir bis auf den SR 6009 bereits getestet haben. Der SR-7009 repräsentiert mit Dolby…

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Canton sorgte 1979 mit dem ersten Sub-Sat-System für Furore auf dem Boxen-Sektor: Die männlichen Käufer waren ob der Bassfülle der neuartigen Lautsprecher, und ihre Ehefrauen ob ihrer wohnraumfreundlichen Abmessungen angetan. Cantons 500 Euro teures Sounddeck DM 75 folgt der Tradition, indem es schlanke Formen mit sattem Klang vereint. Auf der Unterseite platzierten die Entwickler gleich vier jeweils zehn Zentimeter große Flachmembran-Basstreiber, deren Klang zwei Bassreflex-Tunnel verstärken – das sind zwei mehr als bei der 100 Euro günstigeren DM 50 (Test in Ausgabe 12-2013). Inklusive Füßen nur sieben Zentimeter flach, zeichnet sich das Sounddeck durch zierliche Formen aus. Das Gehäuse aus …

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Vor gut zehn Jahren begannen DVD-Recorder die guten alten VHS-Maschinen zu verdrängen: Die neue Gerätegattung erfreute sich hoher Beliebtheit, da Aufnahmen fast so gut wie das Original aussahen und zudem zeitversetztes Fernsehen möglich war. Damals konnte man unter einem Dutzend Hersteller wählen. Heute bietet nur Panasonic die praktische Kombi aus Settopbox und Disc-Recorder an – natürlich nicht mehr auf DVD-, sondern auf Blu-ray-Basis. Erfreulicherweise bauen die Japaner ihre DMR-Reihe in verschiedenen Varianten, so dass jeder Kunde ein passendes Modell findet (siehe Bild „Das passende Modell“). Ausstattung und Praxis Diesmal haben wir das Sat-Einsteiger-Modell BST 745 unter die Lupe genommen. Für 550…

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Ein aufgefrischtes Design sowie ein verbessertes webOS-Betriebssystem, welches nun die Versionsnummer 2.0 im Namen trägt: Das sind die augenscheinlichsten Unterschiede des brandneuen UHD-Mittelklässlers gegenüber der 2014er-Generation. Viel mehr interessiert uns jedoch, ob sich LG auch den bisherigen Kritikpunkten wie der eingeschränkten 4K-Formatunterstützung oder – nach Vorbild von Philips – der verhältnismäßig mageren TV-Ausstattung angenommen hat. Ausstattung und Praxis Die Holländer haben es mit dem 55 PUS 7909 (Test in audiovision 2-2015) vorgemacht: Eine Sendung wiedergeben, während eine andere via USB aufgezeichnet wird – was der Vorgänger nicht konnte, erledigt das neue Modell problemlos. Beim LG muss sich der Zuschauer leider…

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Mit einem Preis von 180 Euro ist der Q10 quad der teuerste Mediaplayer im Testfeld, besticht jedoch durch sehr gute Verarbeitung sowie zahlreiche Schnittstellen. Zudem verfügt das auf Android 4.4 (KitKat) basierende Gerät über leistungsstarke Hardware wie einen Quad-Core-Prozessor und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Ein Alleinstellungsmerkmal ist der interne Schacht für eine 2,5- oder 3,5-Zoll-Festplatte mit maximal vier Tera-byte. Der Proband gibt 4K-Videos bis 30 Hertz aus und liefert 7.1-HD-Ton via HDMI. Zusätzlich gibt es digitale Tonausgänge (S/PDIF-Ton über Coaxial und Toslink) sowie analoge Schnittstellen für Composite-Video und Stereoton. An der Seite nehmen ein USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports sowie ein SD-Kartenslot…

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Das 600 Euro teure Sounddeck kommt nicht aus Fernost, sondern aus der niedersächsischen Landeshauptstadt, in der Quadral seit den 1970er-Jahren Lautsprecher entwickelt. Die neueste Kreation des deutschen Traditionsherstellers ist die Magique, die ihrer gleichnamigen Vorgängerin (Test in Ausgabe 12-2013) zum Verwechseln ähnlich sieht. Auch am Preis ändert sich nichts, wohl aber erfreut sie mit einer besseren Ausstattung wie einem Display und Dolby-Digital-Decoder. Ihre Schallwand besteht aus gebürstetem Aluminium; das eingeprägte Firmenlogo sorgt für eine markante wie edle Optik. Wer es dezenter mag, setzt die magnetisch haftende, schwarze Stoffblende auf – was wir empfehlen, da die Ecken der Alufront scharfkantig sind.…

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