Autor: AV Redaktion

Nach Dangbei feiert mit JMGO ein weiterer Projektor-Produzent aus China seine Test-Premiere in der audiovision. Der portable Laser-Projektor N1S Ultra kann dank Gimbal-Design sein Bild in alle Richtungen abstrahlen. Geliefert wird der 2.000 Euro teure Bildwerfer in einem silberfarbenen Transport-Case. Darin befinden sich ein externes Netzteil, die Fernbedienung und eine gedruckte Schnellstartanleitung. Mit einer Standfläche von 24 x 22 Zentimetern und einem Gewicht von 4,5 Kilogramm ist der N1S Ultra angenehm kompakt. Die Leistungsaufnahme von 143 Watt ist für einen Projektor mit nominell 3.000 Lumen erfreulich gering. Darüber hinaus verrichtet der N1S Ultra seinen Dienst mit einem Betriebsgeräusch von 20…

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OLED olé: In Barcelona präsentierte Philips sein neues 
OLED-Topmodell mit „META Technology 3.0“. Wir haben den neuen Super-TV bereits begutachtet. Außerdem: Im Londoner Stadtteil Soho entstehen in der Postproduktionsschmiede „Halo“ Oscar-prämierte Ton­mischungen. Wir waren vor Ort. Geräte des Jahres: die Gewinner. 134 Produkte in 24 Kategorien standen zur Wahl – jetzt ist die Entscheidung gefallen. Tausende Leser wählten diese Produkte auf den ersten Platz. Im Test des Monats begrüßen wir diesmal einen 4K-Überflieger: Nach dem JVC-Einsteiger NZ500 nehmen wir den nächst­größeren NZ700 unter die Lupe – und prüfen, ob sich der Aufpreis von 3.000 Euro lohnt. Sie suchen statt eines…

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Die neue audiovision 4/2025 ist jetzt digital erhältlich in unseren Apps für iOS und Android oder als E-Paper. Unsere App finden Sie für iOS hier und für Android hier. Neben audiovision haben Sie außerdem Zugriff auf alle Ausgaben von M! GAMES, dem Videospielemagazin für PlayStation, Xbox und Nintendo. Außerdem können Sie audiovision bequem über einen Browser-Client lesen unter www.audiovision.de/digital Wenn Sie eine neue Ausgabe als E-Paper kaufen, dann können Sie auf diese Ausgabe auch auf Ihrem iOS- oder Android-Gerät zugreifen. Wenn Sie audiovision abonnieren wollen, beachten Sie bitte unser günstiges Online-Angebot, mit dem Sie Zugriff  auf das E-Paper und die Ausgaben in den…

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Besseres Bild, hohe Helligkeit, klare Schattendetails in dunklen Szenen und Sound, der direkt vom Bildschirm kommt: Sony hält sich bei der Vorstellung seiner neuen Bravia-TV-Reihe nicht gerade mit Superlativen zurück. Mit den Serien Bravia 9, Bravia 8 und Bravia 7 bringen die Japaner gleich drei neue TV-Flotten auf den Markt. Der Bravia 7 wird zu Preisen zwischen 2.400 und 3.800 Euro als 65-, 75- und 85-Zöller angeboten. Wir haben die 65-Zoll-Variante getestet. Der K-65XR70, so die technisch korrekte Bezeichnung, setzt für reinere und präzisere Farben auf Quantum Dots, zusätzlich auf Mini-LEDs. Tausende dieser winzigen LEDs verteilen sich beim 65-Zöller auf…

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Grundigs neuer Party-Würfel gibt sich ausgesprochen portabel, denn zwei integrierte Tragegriffe erleichtern den Transport des knapp 6 Kilogramm schweren Krachmachers. Der eingebaute 4000mAh-Akku sorgt zudem für bis zu 12 Stunden Laufzeit. Geladen ist der 240 Euro teure Lautsprecher in 4 Stunden. Alle Bedienelemente sind an der Oberseite übersichtlich angeordnet. Es gibt große Drucktasten für Ultrabass, Bluetooth, Beleuchtung, Wiedergabe, TWS, Party Link sowie Ein- und Ausschalten. Drei mechanische Drehregler kümmern sich um Lautstärke, Bass und Höhen. Vier Status-LEDs geben Batterie, Volumen und Modus an. Hinter einer Gummikappe an der Rückseite finden sich Anschlüsse für zwei Mikrofone zum Karaoke-Betrieb. Mit drei Drehreglern…

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Mit der Einführung des neuen OLED809 läutet auch Philips das TV-Modelljahr 2024 ein. Der OLED-Fernseher der Mittelklasse – so kündigen die Niederländer ihren Apparat mit selbstleuchtenden Pixeln an – ist in den Größen 42, 48, 55, 65 und 77 Zoll zu Preisen zwischen 1.600 und 4.500 Euro erhältlich. Der von uns getestete 65-Zöller schlägt mit 2.800 Euro zu Buche. Natürlich setzt Philips auch bei der 809-Serie auf die Ambilight-Beleuchtung, außerdem kommt ein leistungsstarkes EX-Panel zum Einsatz, das in Spitzlichtern eine Helligkeit von bis zu 1.300 Candela liefern soll. Traditionell legt Philips viel Wert auf guten Ton. Darum soll sich hier…

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Nachdem letztes Jahr ein Amazon-Fernseher seine Testpremiere in der audiovision feierte, ist jetzt die erste Soundbar des Online-Versandhändlers an der Reihe. Dabei weckt der Name „Fire TV Soundbar“ Hoffnungen, die der Klangriegel nicht erfüllt. Mit „Fire TV“ verbindet man eigentlich die große, weite Streaming-Welt von Amazon, Netflix & Co., die man sich in die eigenen vier Wände holt. Entweder in Form eines HDMI-Sticks oder als Betriebssystem direkt auf den Fernseher. Zur „Fire TV Soundbar“ schreibt Amazon auf seiner Shopping-Seite jedoch: „Diese Soundbar unterstützt nur Audio. Sie ist nicht Alexa-fähig und bietet keine Unterstützung für Alexa-Heimkino. Zur Nutzung von Fire TV…

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Geradezu winzig kommt der KC92 von KEF daher, soll im Tieftonbereich aber Großes leisten. Ob sich das Versprechen des Herstellers erfüllt, zeigt unser Test. Bei der Entwicklung eines Subwoofers bekommt man es schnell mit „Hofmanns eiserner Regel“ zu tun: Der amerikanische Lautsprecherentwickler Josef Anton Hofmann brachte es in den 1960er-Jahren auf den Punkt, dass für die Basswiedergabe eines Lautsprechers drei Parameter besonders wichtig sind: die untere Grenzfrequenz (so niedrig wie möglich), der Wirkungsgrad (so hoch wie möglich) und die Gehäusegröße (so klein wie möglich). Die „eiserne Regel“ besagt nun, dass diese Parameter voneinander abhängig sind: Will man eine niedrige untere…

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Wenn Ascendo einen riesiger Tieftontreiber mit einem kompakten Gehäuse paart, lässt das aufhorchen und veranlasst uns zu einem Test. Große Basschassis sind für Ascendo Immersive Audio (AIA) nichts Unbekanntes. Bisher waren sie aber immer in entsprechend großen Gehäusen untergebracht, die nur für dedizierte Heimkinos und deren Profi -Installer wirklich einsetzbar waren. Dieser Politik hat AIA schon mit dem SV-12 (Test in 12-2021) ein Ende gesetzt. Sprichwörtlich nicht ganz so leicht wie mit dem SV-12 hat man es mit dem 2.600 Euro teuren „The 16 Sub Active“, bringt er mit 46,5 Kilo doch mehr als das Doppelte auf die Waage wie…

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Mit dem Yamaha MusicCast 200 kann man nicht nur streamen, es empfängt auch Radio und spielt sogar die gute, alte CD ab. Wie es um die Bedienung und den Klang der eierlegenden Wollmilchsau bestellt ist, klärt unser Test. Heimkino- und HiFi-Freunde sind oft die „dicken Dinger“ gewöhnt, doch manchmal darf es etwas kompakter sein. Ob in der Küche, neben dem Bett, im Hobbyraum oder im Büro – so ein schnuckeliges All-In-One-System passt praktisch überall hin, spielt alles ab und „verschandelt“ dank seines gefälligen Designs nicht den Raum. Mit dem MusicCast 200 hat Yamaha genau solch ein Gerät im Programm, das…

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