Autor: AV Redaktion

Sonys bester LCD-Fernseher des Modelljahrs 2023 hört auf den Namen X95L und arbeitet wie der Vorgänger X95K mit Mini-LED-Technik. Der von uns getestete XR-65X95L kostet 2.700 Euro und ist damit 800 Euro günstiger als der Vorgänger. Der 75-Zöller schlägt mit 3.500 Euro, der 85-Zöller mit 5.000 Euro zu Buche. Die für viele spannendste Frage, auf die Sony keine offizielle Antwort gibt: Wie hat sich die Anzahl der Dimming-Zonen verändert, auf die tausende Mini-LEDs aufgeteilt sind? Waren es beim XR-65X95K noch 432 Zonen, so soll sich diese Zahl in diesem Jahr auf rund 1.600 gesteigert haben. Mit 6,2 Zentimeter in der…

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Mit dem 1.700 Euro teuren OLED55B39LA tritt von LG ein Mittelklasse-OLED der Koreaner in unserem Testfeld an. „Mittelklasse“ in erster Linie deshalb, weil der Flachmann auf ein helleres Evo-Panel verzichtet, das bei LG erst ab der C3-Serie zu finden ist. Auch beim Fuß in schicker titanfarbener Lackierung kommt nur Kunststoff und kein Aluminium zum Einsatz. Das ist allerdings kein Kritikpunkt: Die Materialanmutung ist sehr hoch, und rein optisch kann man die unterschiedlichen Materialien so gut wie nicht auseinanderhalten. Das Display des B3 ist inklusive Anschlüssen gerade mal knapp 4,7 Zentimeter dünn, von vorne gesehen ist das hauchzarte Panel nahezu rahmenlos.…

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Der Hisense-Projektor 120L9HA bringt die passende Leinwand gleicht mit. Und das ist nicht die einzige Überraschung, die das neue Ultrakurzdistanz-Modell bereithält. Das neue LaserTV-Flaggschiff (so bezeichnen die Chinesen seit jeher ihre Ultrakurzdistanz-Beamer) besteht aus zwei Komponenten: Dem eigentlichen Projektor und einer 120 Zoll CLR-Leinwand. Um den Transport durch Treppenhäuser zu ermöglichen, ist sie zerlegt und wird in einer rund 50 Kilogramm schweren Verpackung mit den Maßen 1,76 x 0,65 x 0,51 Meter geliefert. Mit einer Breite von 61 und einer Tiefe von 35 Zentimeter sollte der Projektor auf jedem Sideboard Platz finden. Der Stromverbrauch ist mit 181 Watt (Maximalhelligkeit) und…

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Mit dem neuen OLED808 schnürt Philips wieder ein starkes Komplettpaket mit dreiseitigem Ambilight, 70 Watt starkem 2.1-Soundsystem, Mimi-Sound-Personalisierung und IMAX-Enhanced- Modus. Der von uns getestete 55-Zöller kostet 2.000 Euro. Erhältlich ist in der Reihe ebenfalls ein 42-Zöller für 1.600 Euro, außerdem können Kunden zwischen einem 48-, 65- und einem 77-Zöller (1.700 bis 4.500 Euro) wählen. Hochwertig verarbeitet ist der 808 mit dunklem Metallrahmen und einem zentralen Schwenkfuß mit satiniertem Chrom, nur der 77-Zoll-Bolide steht auf zwei flachen Chromfüßen. Die Gerätetiefe von 6,8 Zentimeter zeigt, dass Philips dem Thema Sound eine wichtige Rolle beimisst. Verbaut wurde eine neue digitale Frequenzweiche, die…

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Mit Panasonics 3.000 Euro teurem OLED-Flaggschiff TX-55MZW2004 setzen wir in unserem 55-Zöller-Vergleichstest die preisliche Obergrenze – und das mit Abstand. Dafür verspricht Panasonic eine deutlich verbesserte Spitzenhelligkeit gegenüber dem Vorgänger sowie „bahnbrechende Gaming-Qualitäten“. Mit dem Master-OLED-Ultimate-Panel soll der beste, aktuell verfügbare Bildschirm zum Einsatz kommen, der mit der neuen Micro Lens Array Technik (MLA) ausgestattet ist (siehe Kasten). Die MLA-Technik haben jedoch nur der 55- und der 65-Zöller (3.800 Euro), der 77-Zöller (5.500 Euro) muss mit dem Master-OLED-Pro-Cinema-Panel des Vorgängers LZW2004 auskommen. Der 55-Zöller mit fast rahmenlosem, drehbarem Display thront auf einem massiven Metallfuß und ist inklusive Anschlüssen 6,9 Zentimeter…

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Auf dem Papier gilt Samsungs GQ55QN85C als Einsteiger-Fernseher. Dazu passt auch der verhältnismäßig moderate Preis von 1.400 Euro. In der Realität punktet der Flachmann mit Quantum-Matrix-Technologie – so viel sei an dieser Stelle schon verraten – mit einer überdurchschnittlichen Performance, die ihn deutlich von einem Einsteiger-TV abhebt. Der 55-Zöller arbeitet mit mehreren tausend Mini-LEDs. Auf wie viele Dimming-Zonen diese verteilt sind, behält Samsung traditionell für sich. Es sollen mehr als 500 sein. Vom Vorgänger QN55B ist der markante sechseckige Metallfuß geblieben, den die Koreaner auf den Namen „Hexagon Plate“ getauft haben. Die Vorteile der Mini-LEDs machen sich auch bei der…

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Flat-TV-Kenner wissen: Die G-Serie steht bei LG traditionell für hochwertigste OLED-Geräte. Auch in diesem Modelljahrgang bilden die Apparate die Speerspitze der Fernseher mit selbstleuchtenden Pixeln und leistungsstarken Mikrolinsen- Panels. Hierüber thront nur die M4-Reihe mit kabelloser Video- und Audioübertragung. Der von uns getestete 65G49LS hat einen Listenpreis von 4.000 Euro, wurde zum Testzeitpunkt von LG über die eigene Homepage aber für gut die Hälfte angeboten. Ein ähnliches Bild ergibt sich beim 55-Zöller: Statt der regulären 2.800 Euro wollte LG für diesen Flachmann nur 1.750 Euro haben. Zusätzlich gibt es den G4 in 77, 83 und riesigen 97 Zoll. Nur beim…

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Ein 65-Zoll-OLED von Loewe für 2.700 Euro? Wer sich mit der Preisgestaltung des deutschen TV-Herstellers auskennt, kommt bei dieser Zahl schnell ins Grübeln. Der We. See 65 OLED ist damit sogar der günstigste Flachmann mit selbstleuchtenden Pixeln in unserem aktuellen Testfeld, zumindest wenn man nach der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers geht. Bei We. by Loewe handelt es sich um die Schwestermarke des deutschen Traditionsunternehmens Loewe. Neben dem 65-Zöller sind Varianten in 48 Zoll für 1.700 Euro sowie ein 55-Zöller für 2.000 Euro erhältlich. Ausgeliefert wird der Flat-TV auf einem drehbaren Tischfuß aus Metall. Eine Wandmontage ist mit jeder handelsüblichen Halterung…

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Wer einen Blick ins Samsung-Portfolio wirft, stellt fest: Viel Luft gibt es nicht mehr oberhalb des S90D in der 4K-OLED-Flotte. Über dieser Serie thront lediglich die S95D-Reihe (Test des 77-Zöllers in 4-2024). Die Erwartungen an den von uns getesteten GQ65S90D fallen entsprechend hoch aus. Samsung hat den 65-Zöller letztes Jahr für 3.300 Euro in den Markt eingeführt. Zu Redaktionsschluss bieten die Koreaner den OLED aber stark reduziert für 1.850 Euro an. Die aktuelle Preisspanne der alternativen Modelle in 55, 77 und 83 Zoll reicht von 1.340 bis 4.100 Euro (UVPs: 2.500 bis 7.300 Euro). Beim GQ65S90D kombiniert Samsung selbstleuchtende Pixel…

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