Zum Kurs von 1.300 Euro ist der kleine Bruder Benq W 2000 ein Geheimtipp: Dank seiner Helligkeit und toller Farben holte er in Ausgabe 3-2016 satte 80 Punkte. Der große Bruder W 3000 wartet mit stärkerer Lampe (260 statt 240 Watt), erweitertem Zoombereich (1,6 statt 1,3) und neuen Bildfunktionen auf. Außerdem liegt ihm eine aufladbare 3D-Brille bei, für die man beim kleinen Bruder 60 Euro extra berappen muss. Ein Wireless Full-HD-Kit, das (3D-)Videos aus bis zu 30 Metern Entfernung per Funk überträgt, kostet 540 Euro. Ausstattung und Praxis Im Unterschied zum W 2000 steuert der W 3000 mit einem zweiter…
Autor: AV Redaktion
Fielen die Preise für OLED-Fernseher bis vor Kurzem kontinuierlich, machen sie bei LGs 2016er-Generation einen Sprung nach oben. So schlägt der OLED 65 E6 D mit 7.500 Euro zu Buche. Dafür hat er einige technische Neuerungen erfahren, die ihm nicht nur Platz eins in unserer Besten-liste, sondern auch das Innovations-Logo bescheren. Kurzum: Er ist der beste OLED-TV aller Zeiten. Ausstattung und Praxis Ungeachtet des Kostenfaktors und einiger Kinderkrankheiten sind organische Leuchtdioden für viele Cineasten die Zukunft der Bilddarstellung. Auch an anderer Stelle ist der 65 E6 D fit für die Zukunft, unterstützt er neben HDR-10 erstmals bei einem Fernseher auf…
Das Portfolio von Sumiko besteht nur aus Subwoofern und Tonabnehmern für Plattenspieler. Diese Kombination scheint ungewöhnlich, zumindest bis man sich die Firma genauer anschaut: Die asiatische Fine Sound Group betreibt Sumiko als High-End-Vertrieb für die hauseigenen Produkte in den USA. In deren Programm finden sich so namhafte Hersteller wie Audio Research, McIntosh und Sonus Faber. Was im Portfolio noch fehlte, waren bezahlbare Subwoofer. Und die bekamen als Herstellernamen eben „Sumiko“ verpasst, zu den anderen Marken hätten sie in Sachen Preisgestaltung kaum gepasst. Technik Ganz von vorne musste Sumiko bei der Woofer-Entwicklung nicht anfangen. Denn mit Sonus Faber waren kompetente Lautsprecher-Ingenieure…
Wimmelte es vor knapp einem Jahr in unserer Bestenliste nur so von Samsung-Fernsehern, hat dem TV-Marktführer mittlerweile die Konkurrenz – vor allem Sony und Panasonic – einige Plätze abgeknöpft. Nun fordert der Nachfolger des einstigen Spitzenreiters UE 65 JS 9590 (Test in audiovision 4-2015) die Japaner zur Revanche heraus. Holt er den Pokal zurück nach Südkorea? Ausstattung und Praxis Der ohnehin schon schlanke Rahmen der Vorgänger ist bei den neuen Modellen auf wenige Millimeter zusammengeschrumpft und umrandet lediglich den gebogenen Bildschirm. Abgesehen davon durchlief der KS 9590 im Vergleich zum 9090er (audiovision 5-2016) ein dezentes Facelift. Dank der aufgeräumten Rückseite…
Ein Buchstabe macht den Unterschied: Hat Sony den KD-65 XD 8505 der Mittelklasse zugeordnet, schafft sein gebogener Bruder SD 8505 den Sprung in die Premium-Liga und rangiert damit direkt unterhalb der 93er-Modelle (Tests in audiovision 5-2016). Kann er ihnen das Wasser reichen? Ausstattung und Praxis Verglichen mit Sonys erstem Curved-Fernseher KD-65 S 9005 B (audiovision 12-2014) wirkt der neue geradezu zierlich. Der elegant geschwungene Bildschirm misst zwar ebenfalls 164 Zentimeter in der Diagonale, steckt nun allerdings in einem deutlich schlankeren und obendrein edler anmutenden Gehäuse aus Metall; außenrum verläuft eine gold- beziehungsweise champagnerfarbene Zierleiste. Die Rückseite hat etwas Martialisches an…
Als kleinen Spieler kann man Hisense gewiss nicht bezeichnen, belegen die Chinesen doch den dritten Platz im weltweiten TV-Markt. Auch der neue H 65 MEC 5550 ist alles andere als ein Zwerg – ob er bildtechnisch in der gleichen Liga mitmischt wie Samsung und Co., zeigt unser Test. Ausstattung und Praxis Eigentlich haben wir uns das Geruchsfernsehen etwas anders vorgestellt: Bereits beim Auspacken des H 65 MEC 5550 steigt uns eine chemische Duftnote aus Elektronik und Kunststoff in die Nase, die aber glücklicherweise nach ein paar Tagen verfliegt. Was bleibt, ist ein für diese Preisklasse hochwertig anmutendes und ansprechendes Design,…
Anders als bei UHD-Projektoren hat Sony im Full-HD-Segment viele Mitbewerber. Die will das SXRD-Modell VPL-HW 65 ES mit besonders bewegungsscharfen Bildern auf Distanz halten. Außerdem spendieren ihm die Japaner die zweite Generation der „Reality Creation“-Schaltung und eine hellere UHP-Lampe, die bis zu 6.000 Stunden lang halten soll. Im Vergleich zum damals 3.200 Euro teuren Vorgänger VPL-HW 55 ES (audiovision 4-2014) geht nun auch der Preis in Ordnung. Ausstattung und Praxis Inzwischen verzichtet der in Weiß und Schwarz erhältliche Sony auf analoge Videoeingänge und synchronisiert 3D-Brillen nur noch per Funk. Die separat erhältlichen Shutter-Gläser kosten 50 Euro pro Stück; rund 300…
Seit der Einführung der neuen Netzwerk-Receiver-Baureihe TX-RZ ist noch kein Jahr verstrichen, da ruft die zweite Generation bereits zur Wachablösung. Für ebenfalls 1.300 Euro ersetzt der brandneue TX-RZ810 den TX-RZ800, der bereits nur wenige Wünsche offen ließ. Wo hat Onkyo also nachgebessert? Optimiertes Streaming Etwa bei der proprietären Einmess-Automatik AccuEQ, die mit „Accu-Reflex“ um eine Phasenkorrektur-Funktion für Aufsatz-Lautsprecher erweitert wurde (Kasten „Richtige Phase für Dolby Atmos“). Beworben wird auch die neue Streaming-Funktion „FireConnect“, deren Integration über ein Firmware-Update zu einem späteren Zeitpunkt geplant ist – und sich damit unseren Testfingern vorerst entzieht. Quasi als Konkurrenz-Lösung zu Denons „Heos“ und Yamahas…
ADAM Audio ist in Sachen Heimkino noch ein eher unbeschriebenes Blatt. Das lässt sich für die Studio-Szene wahrlich nicht sagen, hier ist der Hersteller aus Berlin seit vielen Jahren überaus erfolgreich. Erheblich dazu beigetragen hat, dass viele Musiker ihre Stücke nicht mehr in großen Studios produzieren, deren Miete oft mit mehreren tausend Euro am Tag zu Buche schlägt. Stattdessen haben sie sich ein Heimstudio aufgebaut, was mit den heute erhältlichen digitalen Aufnahme- und Produktionswerkzeugen nicht nur erschwinglich ist, sondern sich qualitativ nicht unbedingt vor einem der klassischen Studios verstecken muss. Und für ein derartiges Heimstudio benötigt man natürlich eine „Abhöre“,…
In Ermangelung eines 65-Zöllers aus der neuen 804er-Serie ist der TX-65 DXW 784 die nächstgünstigere Alternative zu Panasonics Überflieger TX-65 DXW 904 (audiovision 3-2016). Welche Abstriche Sie für den 2.200 Euro niedrigeren Preis hinnehmen müssen, verrät unser Test. Ausstattung und Praxis Der DXW 784 wirkt nicht so edel wie das Flaggschiff, fügt sich mit seinem schmalen Alu-Rahmen und den kleinen Füßen aber dennoch schön in moderne Wohnumgebungen ein. Auch technisch ist er bestens ausgerüstet, obgleich einige Profi-Features und Zertifizierungen den teureren Modellen vorbehalten bleiben. Am schmerzhaftesten dürfte die fehlende „Ultra HD Premium“-Unterstützung sein, die eine Einschränkung beim Schwarzwert und der…