Autor: Christoph Steinecke

Um die ihm gestohlene Rente wieder zurück­zugewinnen, will Richard (Pierce Brosnan) mit Hilfe seiner Ex-Frau (Emma Thompson) ein millionenschweres Collier klauen. Kurzweilige Mischung aus romantischer Komödie und Gauner-Posse. Bild: Egal ob die Straßen von Paris oder die Côte d‘Azur, bei den sonnigen Außenaufnahmen punktet der Cinemascope-Transfer mit einer guten Kantenschärfe, vielen Details und hoher Tiefenwirkung. Die Nacht ist etwas weicher und im Himmel kommt es vereinzelt zu Banding-Effekten (77:26). Ton: Während etlicher Song-Einspielungen und bei einer Autoverfolgung gibt sich die 5.1-Abmischung überraschend dynamisch. Extras: Making-of (17:01), Interviews (21:23), B-Roll (7:10), Trailer. Die Wertung  Film 4 von 6 Punkten Bildqualität 5…

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Seit Teenagerin Quinn (Stephanie Scott) den Geist ihrer verstorbenen Mutter herbeirief, wird die verstörte Schülerin von einem ungebetenen Gast aus dem Totenreich bedroht. Atmosphärisches Prequel zur erfolgreichen Gruselreihe mit starken Schockmomenten und überzeugenden Darstellern. Bild: Auch in dunklen Szenen versprüht der rauschfreie Cinemascope-Transfer dank tiefem Schwarz sowie hoher Detail- und Kantenschärfe viel HD-Feeling. Ton: Derbe Dynamik gepaart mit satten Bassattacken lassen die Schocks in Mark und Bein fahren. Der räumliche Score hüllt den Zuschauer bedrohlich ein.  Extras: Making-of (19:04), „Stunts“ (9:35), „Makabre Schöpfungen“ (8:58), „Cherry Glazerr: Auf Zehenspitzen durch die Tulpen“ (5:16), „Heimgesucht“ (11:34), entfallene Szenen (5:16), Trailer. Die Wertung …

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„Da trotz 15-jährigem Jubiläum keine neue Filmabtastung vorgenommen wurde, sieht ‚Apollo 13‘ auch auf Blu-ray nicht so toll aus, wie man es von einem Film dieser Größenordnung erwartet“ – so lautete unser Bildfazit für die Blu-ray-Erstauflage von 2010. Passend zum 20-jährigen Jubiläum des Oscar-prämierten Weltraumabenteuers um die miss-glückte Mondmission, fertigte Universal eine neue 4K-Abtastung an. Und im Gegensatz zu „The Breakfast Club“ sind die Unterschiede hier für jeden sofort offensichtlich. Verschwunden ist die elektronische Nachschärfung, der oft unruhige Bildstand und die oft wenig überzeugende Tiefenwirkung. Tonal hat man leider nicht nachgelegt, so dass die deutsche 5.1-Abmischung noch immer um einiges…

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Auf einer Weltraumstation mutieren die Arbeiter zu mordenden Irren. Soldat-Neuzugang Whit Carmichael (Daniel MacPherson) soll mit einer Elite-Einheit die Lage klären und entdeckt Ungeheuer-liches. Aufwändig produzierter SciFi-Actioner, dem nach spannendem Einstieg leider die Ideen ausgehen. Bild: Das blutige Treiben zeigt der rauschfreie Transfer im ungewöhnlich breiten 2,66:1-Format mit guter, aber nicht knackiger Schärfe und Feinzeichnung; tiefes Schwarz fehlt. Die Farben wurden SciFi-typisch in Grün-, Orange- und Blaufilter getaucht. Ton: Der 5.1-Mix versetzt den Zuschauer dank räumlichem Score sowie vielen dynamischen und präzisen Effekte aus allen Boxen mitten in die Raumstation. Extras: Making-of (91:36), Trailer, entfallene Szenen (18:31). Die Erstauflage erscheint…

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Dass es sich bei der hier getesteten Blu-ray von „The Breakfast Club“ um eine Neuauflage handelt, erfährt man nicht etwa werbewirksam auf dem Cover, sondern gut versteckt auf der Rück-seite. Schade eigentlich, denn die „30th Anniversary Edition“ des Highschool-Klassikers über nachsitzende Schüler, die sich nach anfänglicher Abneigung näher kommen, bietet gegenüber der Blu-ray-Erstauflage von 2011 einen bzw. zwei Mehrwerte. So ließ Universal für diese HD-Edition eine neue 4K-Abtastung vornehmen, zu erkennen am ruhigeren Bildstand (bisher wackelten die Texteinblendungen des Vorspanns hin und her, zumindest auf einer Drei-Meter-Diagonale). Insgesamt fallen die qualitativen Unterschiede in Bezug auf das Bild allerdings merklich bescheidener…

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Bei ihrem letzten Banküberfall erbeutet Alex (Bond-Girl Olga Kurylenko) nicht nur Juwelen, sondern auch einen USB-Stick, auf dem sich brisante Informationen befinden. Schon bald ist ein Killerkommando hinter der hübschen Gesetzesbrecherin her. Solide inszenierte 08/15-Dauer-Action vor nicht ganz alltäg-licher Südafrika-Kulisse.    Bild: Selbst sonnige Außenaufnahmen wirken matt und blass (Kapitel 6), auch ist die Kantenschärfe alles andere als optimal. Details werden in dunklen Szenen nicht immer gut durchgezeichnet (Kapitel 4).      Ton: Schon die Trommeln während des Vorspanns bringen die Surround-Anlage auf Hochtouren, auch sonst wurde die Musik räumlich abgemischt (31:20). Die Effektkulisse spielt meist die zweite Geige. Extras:…

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Obwohl der Regisseur „Step Up“-Erfahrung mitbringt, kommt die Story um eine nach YouTube-Ruhm strebende Tanztruppe trotz einer Prise Liebe und Leid kaum in Fahrt. Noch enttäuschender: Es wird nur selten und dann wenig eindrucksvoll getanzt. Bild: Taghelle Szenen gefallen mit knackiger Schärfe, in dunklen Umgebungen wird das Bild hingegen sichtlich weicher. Ansonsten fällt die hohe Farbsät-tigung auf, gerade Rot- und Orangetöne strahlen sehr. Ton: Dialoge sind klar verständlich (im O-Ton aber etwas dumpf), die Musikstücke bei Tanzszenen beschäftigen die Rear-Boxen ein wenig, der Rest bleibt durchgehend frontlastig.  Extras: „The Cast“ (1:44), „Director John Swetnam“ (2:08), „Dance“ (1:55), „A Look Inside“…

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Ein dubioser Geschäftsmann (Bruce Willis, der trotz prominenter Cover-Platzierung nur kurz vorbeischaut) hat ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt: Im futuristischen Vergnügungspark Vice darf der zahlungskräftige Besucher unter menschenähn-lichen Robotern nach Herzenslust herumballern, morden und vergewaltigen. Um die Sicher-heit zu gewährleisten, werden am Ende jeden Tages die Gedächtnisse aller Roboter gelöscht. Als jedoch Cyborg-Kelley (Ambyr Childers) aufgrund eines technischen Fehlers ihre Erinnerungen behält, läuft einiges aus dem Ruder. Die durchaus vielversprechende Mischung aus „Westworld“, „I, Robot“und „Ex-Machina“ krankt an hölzernen Dialogen, lustlosen (Bruce Willis, Thomas Jane) bzw. unfähigen (alle anderen) Schauspielern, einer spannungsarmen Inszenierung, hanebüchenen Schießereien und noch einigem mehr. Bild: Alle…

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Basierend auf einem autobiografischen Roman seiner Witwe Linda erzählt der Film die Geschichte der größten Legende des asiatischen Kampfsports: Bruce Lee. Im Gegensatz zur DVD ist die Blu-ray des bewegenden Biopics ungeschnitten. Bild: Zwar bessert sich die Qualität im Laufe des Films etwas, da aber auf eine neue 4K-Abtastung seitens Universal verzichtet wurde, versprüht der oft detailarme und nicht sonderlich plastische Cinemascope-Transfer nur wenig HD-Feeling.  Ton: Genau wie auf der DVD gibt es bei deutscher Sprachwahl nur 2.0-Surround-Kost (DTS mit 768 Kbit/s), die englische 5.1-Abmischung klingt merklich dynamischer und voluminöser. Extras: Die Boni der US-Blu-ray (u.a. Audiokommentar wurden leider ersatzlos…

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Fährtenleser Ben (Jeremy Irvine) begleitet den skrupellosen Geschäftsmann John Madec (Michael Douglas) auf einen Jagdausflug durch die Mojave-Wüste  – und steht bald selbst auf der Abschussliste. Unterhaltsamer Survival-Thriller für zwischendurch. Bild: Auch weil der Film meist aus sonnigen Außenaufnahmen besteht, sehen sowohl die weiten Landschaftsaufnahmen als auch die Close-ups von Michael Douglas‘ gegerbtem Gesicht hervorragend aus.     Ton: Der minimalistische Score verteilt sich angenehm über alle Lautsprecher, die Effektkulisse hätten wir uns allerdings räumlicher und dynamischer (Dynamit-Explosion bei 48:02) gewünscht.  Extras: Während die US-Scheibe einen Audiokommentar mit Michael Douglas sowie zwei Featurettes vorweist, hat die deutsche Disc nur einen…

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