Autor: AV Redaktion

Mit dem 80 Euro teuren W830NB stellt der chinesische Hersteller Edifier den Nachfolger zum W820NB vor. Optisch unterscheiden sich die beiden Over-Ear-Modelle kaum. Auch die Farbauswahl ist mit Schwarz, Grau und Weiß identisch. Die Knöpfe sind ebenso wieder am linken Hörer vorzufinden. Hier reihen sich Lautstärke, Einschalter und Bluetooth auf. Dazu gesellt sich ein USB-C-Anschluss. Dieser dient einerseits zum Aufladen des Akku, der laut Hersteller rekordverdächtige 94 Stunden durchhalten soll (eine Schnellladefunktion sorgt für 10 Stunden Musikgenuss nach nur 15 Minuten). Andererseits kommt der USB-Port als Zuspieler zum Einsatz, zum Beispiel vom Laptop. Dazu dient das mitgelieferte 1,2-Meter-Kabel. Aktive Geräuschdämmung…

Weiterlesen

Mit dem Pi8 bringen die britischen Soundspezialisten von Bower & Wilkins einen Kopfhörer zum gehobenen Preis auf den Markt. Die gute Nachricht vorweg: Beim Sound bleiben keine Wünsche offen. Dank der verbauten Kohlefaser-Membran mit 12 Millimeter Durchmesser kommen Details verlustfrei ins Ohr. Das 400 Euro teure In-Ear-Modell überzeugt von satten Tiefen bis klaren Höhen mit einem räumlichen und gut ausgeprägten Klangbild. Voraussetzung ist freilich der korrekte Sitz im Gehörgang. Dazu legt B&W vier Paar Silikoneinsätze in unterschiedlichen Größen bei; eine Schaumstoffvariante gibt es hingegen nicht. Über Bluetooth 5.4 werden die Soundformate aptX (Adaptive und Lossless), AAC sowie SBC unterstützt. Ebenso…

Weiterlesen

Nach dem zuletzt getesteten Radio „Songbook Max“ bringt Tivoli mit dem „Model Two Digital“ einen schicken Smartspeaker zum nicht gerade kleinen Preis von 400 Euro auf den Markt. Kabellose Übertragungswege wie Bluetooth, WLAN, Chromecast und Airplay werden unterstützt, zudem sind die Streaming-Dienste Spotify Connect und Tidal Connect im Gerät integriert. Zum verkabelten Analog-Betrieb steht auf der Rückseite ein 3,5mm-Eingang bereit. Ebenfalls rückseitig finden sich Tasten zur Wifi – und Blue tooth-Verbindung sowie ein USB-Anschluss, der jedoch lediglich Servicezwecken dient. Zu unserer Überraschung kann die in den Farben Walnuss, Weiß und Schwarz erhältliche Box nur per Netzteil betrieben werden, denn ein…

Weiterlesen

Die Heilbronner Soundspezialisten haben den DT 1770 Pro seit Jahren unverändert im Angebot – nun ist es Zeit für das MKII-Update. Der Blick aufs Preisschild lässt einen positiv stutzen: Der UVP sank gegenüber dem MKI um 50 Euro auf 550 Euro. Das ist immer noch eine Menge Holz für ein „Oldschool“-Modell, das keine modernen Features wie Wireless oder Noise Cancelling bietet. Wem das nicht wichtig ist und wer sich mit einem Kabel anfreunden kann, für den geht aber die Sonne auf – dazu gleich mehr. Die Ausstattung entspricht dem MKI: Der Over-Ear-Kopfhörer wird mit robuster Transporttasche, zwei Paar Ohrpolster (Velours,…

Weiterlesen

Die Tage der Lampe als Lichtquelle für Projektoren sind gezählt. Laser wurde oft als alleiniger Nachfolger gehandelt, doch nun beweist BenQ, dass man mit der bewährten LED-Technologie auch moderne und lichtstarke Heimkinobeamer bauen kann. Bei modernen Heimkinoprojektoren ist eine hohe Lichtleistung unerlässlich, erst dadurch werden sie wohnzimmertauglich und kompatibel zu HDR und 3D. Trotz LED-Lichtquelle gibt BenQ beim brandneuen W4000i eine enorme Lichtleistung von bis zu 3.200 Lumen an. Auch in anderen Bereichen soll der smarte Bildwerfer Maßstäbe setzen – und dabei mit einem Preis von 3.000 Euro bezahlbar in der erfolgreichen Mittelklasse positioniert werden. Ob die Rechnung aufgeht, klären…

Weiterlesen

Die neue audiovision 7/2025 ist jetzt digital erhältlich in unseren Apps für iOS und Android oder als E-Paper. Unsere App finden Sie für iOS hier und für Android hier. Neben audiovision haben Sie außerdem Zugriff auf alle Ausgaben von M! GAMES, dem Videospielemagazin für PlayStation, Xbox und Nintendo. Außerdem können Sie audiovision bequem über einen Browser-Client lesen unter www.audiovision.de/digital Wenn Sie eine neue Ausgabe als E-Paper kaufen, dann können Sie auf diese Ausgabe auch auf Ihrem iOS- oder Android-Gerät zugreifen. Wenn Sie audiovision abonnieren wollen, beachten Sie bitte unser günstiges Online-Angebot, mit dem Sie Zugriff  auf das E-Paper und die Ausgaben in den…

Weiterlesen

Der DLA-NZ500 löst den DLA-NP5 als 4K-Einstiegsmodell bei JVC ab. Mit 6.000 Euro ist er günstiger und beendet überdies die Ära der UHP-Lampenprojektoren beim japanischen Hersteller. Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen. Die Weiterentwicklung ist beim NZ500 auf den ersten Blick zu sehen. Auf Wunsch vieler Nutzer hat JVC das Gehäuse verkleinert und das Gewicht um 4,6 Kilogramm gegenüber dem NP5 reduziert. Mit einer Stellfläche von 45 x 47 Zentimetern nimmt er weniger Platz ein und erscheint entsprechend zierlicher. Das Gerät gibt es mit schwarzem und weißem Gehäuse, womit es für Wohnzimmerinstallationen und dedizierte Heimkinos optisch gleichermaßen geeignet ist.…

Weiterlesen

Das Modell „40“ ist der mächtigste Vertreter der neuen „Cinema“-Verstärker-Reihe von Marantz. Gegenüber dem Vorgänger hat sich nicht nur die Optik verändert, auch unter dem Metallkleid gibt es jede Menge Neues. Mit der neuen Cinema-Serie hat Marantz nicht nur das äußere Erscheinungsbild überarbeitet (dazu gleich mehr), sondern auch die Nomenklatur. Galt bisher „je höher die Ziffer, desto besser das Gerät“, ist jetzt das Gegenteil der Fall. Will heißen, der in Schwarz und Silber-Gold erhältliche Cinema 40 hat mehr auf (und im) Kasten als der von uns bereits getestete Cinema 60 – kostet mit 2.800 Euro aber auch mehr als das…

Weiterlesen

Sein OLED-Comeback im vergangenen Jahr hat Samsung offenkundig nicht bereut! Denn auch im aktuellen Modelljahrgang setzen die Koreaner wieder auf OLED-Fernseher mit Quantum-Dot-Power. Der von uns getestete S90C ist dabei unter der S95C-Serie angesiedelt. Zum Marktstart gibt es die Flachmänner in 55 und 65 Zoll für 2.500 bzw. 3.300 Euro, der 5.400 Euro teure 77-Zöller folgt später. Unser GQ55S90C zeichnet sich durch ein filigranes Design aus. Das reine Panel fällt mit 4 Millimeter hauchzart aus: inklusive Anschlüssen, die nur bei der OLED-Spitzenserie in der One Connect Box ausgelagert sind, kommt der 55-Zöller auf schlanke 4 Zentimeter. Damit ist der Apparat…

Weiterlesen

Kaum ein Fernseher holt die Realität so eindrucksvoll auf sein Display wie der Philips 65OLED909. Bei der Spitzen-Helligkeit wartet der Flachmann mit einer Überraschung auf. Philips hat mit der 909-Serie eine neue OLED-Flotte an den Startblock geschoben und verspricht dank Meta-2.0-Panel und modifizierter „Micro Lens Array Plus“-Technologie Spitzenhelligkeiten von 3.000 Nits. Erhältlich ist der Flachmann neben der von uns getesteten 65-Zoll-Größe für 3.700 Euro auch als 55-Zöller für 2.700 Euro sowie in 77 Zoll für 5.700 Euro. Das Thema Sound spielt beim 65OLED909 ebenfalls eine wichtige Rolle. So ist der Apparat mit einem 3.1-Frontal-System von Bowers & Wilkins ausgestattet, das…

Weiterlesen