Die Tage der Lampe als Lichtquelle für Projektoren sind gezählt. Laser wurde oft als alleiniger Nachfolger gehandelt, doch nun beweist BenQ, dass man mit der bewährten LED-Technologie auch moderne und lichtstarke Heimkinobeamer bauen kann. Bei modernen Heimkinoprojektoren ist eine hohe Lichtleistung unerlässlich, erst dadurch werden sie wohnzimmertauglich und kompatibel zu HDR und 3D. Trotz LED-Lichtquelle gibt BenQ beim brandneuen W4000i eine enorme Lichtleistung von bis zu 3.200 Lumen an. Auch in anderen Bereichen soll der smarte Bildwerfer Maßstäbe setzen – und dabei mit einem Preis von 3.000 Euro bezahlbar in der erfolgreichen Mittelklasse positioniert werden. Ob die Rechnung aufgeht, klären…
Autor: AV Redaktion
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Der DLA-NZ500 löst den DLA-NP5 als 4K-Einstiegsmodell bei JVC ab. Mit 6.000 Euro ist er günstiger und beendet überdies die Ära der UHP-Lampenprojektoren beim japanischen Hersteller. Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen. Die Weiterentwicklung ist beim NZ500 auf den ersten Blick zu sehen. Auf Wunsch vieler Nutzer hat JVC das Gehäuse verkleinert und das Gewicht um 4,6 Kilogramm gegenüber dem NP5 reduziert. Mit einer Stellfläche von 45 x 47 Zentimetern nimmt er weniger Platz ein und erscheint entsprechend zierlicher. Das Gerät gibt es mit schwarzem und weißem Gehäuse, womit es für Wohnzimmerinstallationen und dedizierte Heimkinos optisch gleichermaßen geeignet ist.…
Das Modell „40“ ist der mächtigste Vertreter der neuen „Cinema“-Verstärker-Reihe von Marantz. Gegenüber dem Vorgänger hat sich nicht nur die Optik verändert, auch unter dem Metallkleid gibt es jede Menge Neues. Mit der neuen Cinema-Serie hat Marantz nicht nur das äußere Erscheinungsbild überarbeitet (dazu gleich mehr), sondern auch die Nomenklatur. Galt bisher „je höher die Ziffer, desto besser das Gerät“, ist jetzt das Gegenteil der Fall. Will heißen, der in Schwarz und Silber-Gold erhältliche Cinema 40 hat mehr auf (und im) Kasten als der von uns bereits getestete Cinema 60 – kostet mit 2.800 Euro aber auch mehr als das…
Sein OLED-Comeback im vergangenen Jahr hat Samsung offenkundig nicht bereut! Denn auch im aktuellen Modelljahrgang setzen die Koreaner wieder auf OLED-Fernseher mit Quantum-Dot-Power. Der von uns getestete S90C ist dabei unter der S95C-Serie angesiedelt. Zum Marktstart gibt es die Flachmänner in 55 und 65 Zoll für 2.500 bzw. 3.300 Euro, der 5.400 Euro teure 77-Zöller folgt später. Unser GQ55S90C zeichnet sich durch ein filigranes Design aus. Das reine Panel fällt mit 4 Millimeter hauchzart aus: inklusive Anschlüssen, die nur bei der OLED-Spitzenserie in der One Connect Box ausgelagert sind, kommt der 55-Zöller auf schlanke 4 Zentimeter. Damit ist der Apparat…
Kaum ein Fernseher holt die Realität so eindrucksvoll auf sein Display wie der Philips 65OLED909. Bei der Spitzen-Helligkeit wartet der Flachmann mit einer Überraschung auf. Philips hat mit der 909-Serie eine neue OLED-Flotte an den Startblock geschoben und verspricht dank Meta-2.0-Panel und modifizierter „Micro Lens Array Plus“-Technologie Spitzenhelligkeiten von 3.000 Nits. Erhältlich ist der Flachmann neben der von uns getesteten 65-Zoll-Größe für 3.700 Euro auch als 55-Zöller für 2.700 Euro sowie in 77 Zoll für 5.700 Euro. Das Thema Sound spielt beim 65OLED909 ebenfalls eine wichtige Rolle. So ist der Apparat mit einem 3.1-Frontal-System von Bowers & Wilkins ausgestattet, das…
Die 150er-Serie von Miller & Kreisel ist zwar nicht brandneu, war aber noch nie in der audiovision zu Gast. Ein Versäumnis, das wir mit diesem Test beheben. Miller & Kreisel oder M&K Sound – wie sich der Hersteller nach seinem Dänemark- Wechsel nennt – ist hierzulande nie über den Status eines Geheimtipps hinausgekommen. In ihrem Herkunftsland USA waren sie bekannter, weil viele Musik studios ihre Lautsprecher einsetzten. Dort liegt auch der Ursprung des Unternehmens: Ihre ersten Boxen, ein Subwoofer-Satelliten-System, bauten Jonas Miller und Ken Kreisel für Donald Fagen und Walter Becker von der Kultband Steely Dan, um damit das Mastering…
Hisense erweitert sein Ultrakurzdistanz-Portfolio mit dem PL2 Laser Cinema. Unser Test klärt, welche Unterschiede es zum Vorgängermodell PL1 gibt. Hisense offeriert mit dem 2.500 Euro teuren PL2 Laser Cinema sein jüngstes Laser-TV-Modell in der Einstiegsklasse. Auf den ersten Blick ähnelt er dem PL1-Vorgänger wie ein Ei dem anderen, auch die Standfläche ist mit 53 x 22,5 Zentimetern identisch. Mit 7,7 Kilo kommt er aber leichter daher als sein Vorgänger. Ein Blick auf die Rückseite zeigt den möglichen Grund. Die Antennenanschlüsse sind dem Rotstift zum Opfer gefallen. Die Leistungsaufnahme wird vom Hersteller mit 300 Watt beziffert, unsere Messung weist nach der…
Mit dem Technivista UHD CL hat Technisat einen neuen LCD-Fernseher auf den Markt gebracht. Die TV-Produktzyklen sind bei dem deutschen Hersteller länger als bei den meisten Mitbewerbern aus Fernost. Der Apparat arbeitet mit Mini-LEDs mit Local-Dimming-Technologie sowie Quantum Dots für reinere Farben. Der von uns getestete 65-Zöller schlägt mit 2.000 Euro zu Buche, für den 55-Zöller verlangt Technisat 300 Euro weniger. Im Modell mit der größeren Bildschirmdiagonale kommen 300 Dimming-Zonen zum Einsatz, im 55-Zöller sind es 256. Zum Vergleich: Im gleichgroßen TCL 65C855 (Test auf Seite 38) sind mit 1.344 Dimming-Zonen mehr als vier Mal so viele eingerichtet. Allerdings ist…
TCL will es bei seiner neuen TV-Serie C855 wissen: So verspricht der chinesische Hersteller Spitzenhelligkeiten von mehr als 3.000 Candela, außerdem spendiert das Unternehmen seinen Flachmännern mit Mini-LEDs und Quantum-Dot-Technik zusätzlich nach oben ausgerichtete Lautsprecher für eine fülligere Klangkulisse. Der von uns getestete 65C855 kostet regulär 2.500 Euro, für den 75-Zöller werden 3.300 Euro fällig, die Modelle in 85 und 98 Zoll schlagen mit4.500 bzw. 7.500 Euro zu Buche. Im 65-Zöller kommen stolze 1.344 Dimming-Zonen zum Einsatz, auf die sich die tausenden Mini-LEDs verteilen. Optisch sieht der Flachmann in diesem Modelljahrgang moderner aus als der Vorgänger. Das Panel ist nur…