Der BenQ W1720 ist der Nachfolger des von uns in Ausgabe 3-2018 getesteten W1700. Er kostet 1.200 Euro und ist damit 500 Euro günstiger als der Vorgänger. Der W1720 befindet sich in einen Preissegment, das bis vor Kurzem noch Full- HD-Modellen vorbehalten war. Dank des schwarz-weißen Gehäuses, geschwungener Form und des goldenen Ringes, der das kleine Objektiv einfasst, dürfte er sich optisch gut in vielen Wohnzimmern einfügen. Die Anschlüsse auf der Rückseite nehmen alle Verbindungskabel sicher auf. Mit seinen 4,5 Kilogramm ist er für die Montage an der Zimmerdecke geradezu prädestiniert. Dafür kann fast jede handelsübliche Deckenhalterung verwendet werden. Ausstattung…
Autor: AV Redaktion
Flach ist schick, besonders an der Wand, an die LGs Fernseher der „GX“-Linie dank lückenloser Halterung bündig abschließen. Von „Gallery Design“ sprechen die Koreaner und bezeichnen ihre GX-OLED-TVs gar als „Kunstobjekte“. Da liegt es nahe, einen optisch passenden Klangriegel zu bauen. Das Ergebnis ist die GX-Soundbar, die mit einer Tiefe von gerade mal 3,3 Zentimetern kaum von der Wand absteht. Mit 144,6 Zentimetern Breite passt sie perfekt zum 65-Zoll großen GX-TV der Koreaner (Test in 8-2020), sie kann natürlich mit jedem Fernseher kombiniert werden. Die Höhe von 15 Zentimetern ist aber problematisch, denn via mitgelieferten Ständern direkt vor einem TV…
Jedem ist Adidas aufgrund seines umfangreichen Sportbekleidungs-Sortiments ein Begriff. Dass die deutsche Traditionsmarke mit den drei Streifen auch Kopfhörer im Produktportfolio hat, dürften nur wenige wissen. Entwickelt werden besagte Kopfhörer vom schwedischen Hersteller Zound Industries, die auch für das neueste Modell RPT-01 verantwortlich zeichnen. Der kommt als 165 Euro teures On-Ear-Modell mit schwarzem, grauen oder orangenem Stoffüberzug für Ohrmuscheln und Ohrbügel daher. Die waschbaren Überzüge sorgen für bequemen Sitz, auch bei sportlichen Aktivitäten, für die der RPT-01 ausgelegt ist. Diese Outdoor-Eignung unterstreicht er mit Spritzwasserschutz nach IPX4-Standard. Auf einen Kabelanschluss verzichtet der mobile Kopfhörer, lediglich eine USB-C-Schnittstelle zum Aufl aden…
Surround-Sound ist eine echte Bereicherung für das Erleben von Film und Musik. Doch nicht jeder kann sein Wohnzimmer mit einem halben Dutzend Lautsprecher „ausschmücken“. Umso gespannter waren wir, als ein Kopfhörer-System in unsere Redaktion flatterte, das vollwertigen 3DSound ohne Boxen verspricht. Als Überbringer der innovativen Gerätschaften, die im September auf den Markt kommen sollen, besuchte uns JVC-Manager Peter Radl. Der offizielle Gerätename lautet etwas sperrig „XP-EXT1“, JVCs proprietäre Sound- Technik „Exofield“ geht einem nicht nur besser über die Lippen, sie spielt auch auf die „Outofhead localization“ des XP-EXT1 an; also einem Klangfeld um den Kopf herum und nicht im Kopf,…
Mit der Grundig DSB2000 hatten wir vor Kurzem bereits eine echte Schnäppchen- Soundbar mit Dolby-Atmos-Ton im Test. Das gute Stück kostet gerade mal 330 Euro, konnte klanglich allerdings nur bedingt überzeugen. Sharps erster Atmos-Riegel HT-SBW800 schlägt mit 560 Euro zu Buche, doch scheint der höhere Preis gerechtfertigt. 8 Kanäle für Atmos Denn entgegen der Grundig-Soundbar mit 2.1-Kanälen bekommt man bei Sharp nativen 5.1.2-Sound, das heißt, jeder Atmos-Kanal wird von einem echten und keinen virtuellen Chassis bedient – was mehr Materialaufwand bedeutet. Zu diesem Zweck verbauten die Japaner auf der Oberseite links wie rechts je zwei schräg nach oben abstrahlende Treiber,…
Bereits 2016 feierte die Cambridge Audio mit dem kabelgebundenen SE1 seine Kopfhörer- Premiere, jetzt steht mit dem Melomania 1 das erste Wireless-Modell ins Haus. Der 130 Euro teure Melomania 1 kommt als In-Ear-Pärchen in einem schicken USB-Etui daher. In selbiges werden die beiden jeweils 4,6 Gramm leichten Ohrhörer zum Kraftsammeln gesteckt. Eine Ladung reicht für 9 Stunden Musikgenuss, ein Akku im Innern des Etuis kann die Kopfhörer bis zu viermal aufladen, bevor er selbst ans Stromnetz muss. An den Seiten der exzellent verarbeiteten Ohrhörer sind Mikrofone angebracht, dank derer sich die auf dem Zuspieler installierten Sprachassistenten Google Assistant und Apples…
Soundbars sind eher selten im klassischen Heimkino anzutreffen, machen sich dafür aber in immer mehr Wohnzimmern breit. Ob darin auch noch Platz für einen Subwoofer ist, überlässt der Direktversender dem Kunden. Denn die 800 Euro teure Cinebar Lux kommt „ohne Subwoofer und klingt trotzdem wie zwei“, so das Werbeversprechen. Anschließen lässt sich aber einer, im Teufel-Shop wird auf der Lux-Produktseite praktischerweise der Tieftonspezialist T10 gleich vorgeschlagen. Neben der externen Bassbox kann die Soundbar mit den Funk-Rear-Lautsprechern „Effekt“ zu einem vollwertigen Surround-Set erweitert werden. Chassis ohne Ende Im Inneren der Bar gehen stolze 16 Chassis ans Werk: 2 Hochtöner (2,5 cm)…
Das tolle Testergebnis des Saxx DS 150 DSP in Ausgabe 12-2019 machte uns neugierig auf den kleinen Bruder D 120 DSP. Der ist nämlich nach den gleichen Vorgaben und Qualitätsansprüchen entwickelt worden. Allerdings mit der Zielgruppe im Hinterkopf, die für den voluminösen 150er keinen Platz hat oder im Heimkino freiräumen will. Deshalb fällt der DS 120 DSP auch erheblich kompakter aus. Technik Beim Treiber muss sich der „Kleine“ denn auch mit 30 Zentimetern Durchmesser bescheiden, was für sich betrachtet noch eine ordentliche Größe ist. Auch er weist ein geschlossenes Gehäuse auf, erkauft sich also im Vergleich zu einem Bassrefl ex-…
Laserbeleuchtete Ultrakurzdistanzprojektoren, von der Industrie LaserTVs getauft, beleben den Beamer-Markt zunehmend: So gesellen sich zu den bekannten Marken zahlreiche neue Hersteller, die verblüffend schnell konkurrenzfähige Modelle auf den Markt bringen, zu teils äußerst attraktiven Preisen. Einer dieser Neueinsteiger ist das kalifornische Start-up-Unternehmen „Vava“, das sein Erstlingswerk „Vava 4K“ über die Crowd- Funding Seite „Indiegogo“ ins Leben gerufen hatte. Die erforderliche Summe kam schnell zusammen und der „Vava 4K“ LaserTV wurde Wirklichkeit. Nun hat der Vava den europäischen Markt erreicht und wir wollten wissen, ob der Neue mit den Platzhirschen von Optoma, BenQ & Co. konkurrieren kann und ob er die…
Möchte man einen Projektor ähnlich nutzen wie einen Fernseher, so muss er auch funktionieren, ohne dass man den Raum in eine Dunkelkammer verwandelt. Doch Wohnräume sind tagsüber von Fremdlicht durchflutet, das auf die Leinwand scheint und so das Bild regelrecht verwässert: Farben wirken fahl und der Kontrast geht in die Knie. Dagegen hilft nur eines: Projektionen in nicht abgedunkelten Räumen brauchen Lichtleistung, sehr viel Lichtleistung. Eigentlich ist vor allem Tageslicht so stark, dass ein Projektor gar nicht hell genug sein kann, um sich dagegen durchzusetzen. Die übliche Heimkino-Helligkeit von durchschnittlich 1.500 Lumen reicht bei Weitem nicht, es muss schon das…