Autor: AV Redaktion

Mit dem 3.500 Euro teuren XR-65A90J gibt Sony den Startschuss für kognitive Intelligenz in seinen Fernsehern. Damit soll das Bild im Gegensatz zu herkömmlicher Künstlicher Intelligenz (KI) noch besser optimiert werden. Außerdem feiert im ersten Sony-OLED des Jahrgangs 2021 Google TV als Benutzeroberfläche Premiere. Das Flaggschiff ist auch noch als 55-Zöller für 2.600 Euro erhältlich, eine 83-Zoll-Variante kommt später, deren Preis hält Sony noch geheim. Das sogenannte One-Slate-Design des XR-65A90J ist minimalistisch gehalten, was uns richtig gut gefällt. Von vorne sieht man fast nur Panel, das Gerät ist quasi rahmenlos, wodurch man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Speziell dann,…

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Thomsons 190 Euro teure Mini-Anlage mit dem sperrigen Namen MIC256IDABBT ist nicht nur gut ausgestattet, sondern bietet auch ein Design im Stile der 1970er-Jahre. Neben dem Rahmen in Holz-Optik prangen an der Vorderseite zwei große Drehregler für Lautstärke und Quellenwahl (Radio, Bluetooth, CD, USB, Klinke). Vier kleinere Regler kümmern sich um Höhen, Bass, Klang und Balance. Dazu gesellen sich zwei analoge VU-Meter, die jedoch nur bei höheren Lautstärken anspringen. Daneben finden sich frontseitig Tasten zum Einschalten, Info, Menü und zur Wieder­gabesteuerung sowie ein beleuchtetes zweizeiliges Display für Sender- und Quelleninfo. Viele Fähigkeiten Der netzbetriebene Thomson ist ein echter Allrounder: Er…

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Mit dem 2.400 Euro teuren OLED55G19LA startet LG in sein neues Evo-Zeitalter. Denn der 55-Zöller trägt als erster Flat-TV der Koreaner die drei zusätzlichen Buchstaben in seiner Produktbezeichnung. „Evo“ charakterisiert dabei LGs neue Materialmischung für die Millionen selbstleuchtender Pixel im OLED-Panel, mit der die Farbtöne Rot, Grün und Blau exakter getroffen werden sollen. Ziel: Auf diese Weise wird nicht nur eine größere Anzahl an Farben dargestellt, sondern auch eine höhere Helligkeit erzielt. Wir erklären Ihnen im Kasten auf der nächsten Seite näher, was es mit der Evo-Technik genau auf sich hat. LG gibt sich sehr selbstbewusst und preist den Fernseher…

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Stewart Filmscreen präsentiert seine Motorleinwand Luxus G2 mit neu konstruiertem Gehäuse, die zu Hause Bilder in Studioqualität ermöglichen soll. Dieser Anspruch hat freilich seinen Preis. Seit über 70 Jahren stellt Stewart Filmscreen professionelle Leinwände her, die von Kalifornien aus weltweit vertrieben werden. Für zuhause werden Bildwände aus exakt demselben Material, im selben Werk und von denselben Leuten hergestellt. Wir testen die Luxus G2 in der Ausführung mit 2,50 Meter Breite für 6.200 Euro. Das überarbeitete Design der Luxus G2 finden wir zeitgemäß. Das schwarze Gehäuse besitzt eine abgerundete Form, die Abschlusskappen können frei gewählt werden. Zur Auswahl stehen die Farben…

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Als Full-Array-LCD-Fernseher schickt Sony seinen 1.400 Euro teuren XR-55X90J ins Rennen. Doch während die 4K-LCD-Spitzenbaureihe X95J (Test in Ausgabe 8-2021) mit mehr als 100 Dimming-Zonen auskommt, muss sich der 55-Zöller mit gerade mal 24 Dimming-Bereichen begnügen. Zusätzlich ist der Flachmann in 50, 65 und 75 Zoll zu Preisen zwischen 1.200 und 2.400 Euro zu haben. Vorteil der Baureihen ab 55 Zoll: Die  Metallfüße lassen sich sowohl mittig für die Aufstellung auf schmalen TV-Sideboards als auch weiter außen für optimale Standfestigkeit montieren. Dazu werden diese einfach von unten ins Gehäuse gesteckt, fertig! Der Rahmen besteht lediglich aus Kunststoff. Mit einer Tiefe…

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Echte Kompaktanlagen, die mit jedem Medium zurechtkommen, sind selten geworden. Im Streaming-Zeitalter muss man fast immer auf einen CD-Player und/oder einen USB-Mediaplayer verzichten. Das 190 Euro teure Digital-radio PDR 370BT-B von Peaq hat sich hingegen seinen Verpackungsaufdruck „All in 1“ redlich verdient. Apropos Verpackung, um das Produkt vor Transportschäden zu schützen, kommen keine Kunststoffschalen, sondern umweltfreundlichere Pappschalen zum Einsatz. Eine vollwertige Bedienungsanteilnug ist im Lieferumfang enthalten. Echter Allrounder Das Gerät im metallschwarzen Vollholzgehäuse empfängt nicht nur UKW-, DAB- und Internetradio, sondern streamt auch Musik per Bluetooth von Smartphones und Tablets und spielt Songs sogar von CDs und USB-Sticks ab. Hierbei…

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Auf dem Karton prangt „So einfach war Radio noch nie“. Diese Aussage können wir guten Gewissens unterschreiben. Allerdings wird die Einfachheit des Hama DR1000DE auch dadurch erreicht, dass man mit ihm ausschließlich Radio (UKW, DAB+) hören kann. Entsprechend unkompliziert fällt die nur am Gerät mögliche Bedienung aus, auch weil Menüführung und Tastenbeschriftung komplett in Deutsch sind. Nie ging das Speichern der Favoritensender (maximal 4) und das Einstellen des Weckers (2 Aufwachzeiten) einfacher.    Das 22 Zentimeter breite und 1,1 Kilogramm schwere Gehäuse des in Schwarz und Weiß erhält-lichen Digital-Radios macht trotz seiner Kunststoff-Kons-truktion einen stabilen und wertigen Eindruck. Das 10…

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Sonys Soundbar HT-G700 spielt Sound in Dolby Atmos und DTS:X ab, besitzt allerdings nur 3.1-Kanäle. Wie gut der 3D-Sound mit Hilfe von Sonys „Vertical Surround Engine“ funktioniert, klärt unser Test. Ohne 3D-Ton kommt heute kaum noch eine Soundbar aus, das „Atmos“-Feature ist zu einem wichtigen Verkaufsargument geworden. Selbst kleine Vertreter ihrer Zunft werben damit, auch wenn es technisch nicht immer Sinn ergibt. Legitim ist es trotzdem, denn wer damit wirbt, verbaut in der Regel auch Dolbys-Atmos-Dekoder bzw. den Atmos-Height-Virtualizer – und mit etwas Glück auch 3D-Sound von DTS. Der eigentliche Knackpunkt liegt in der Chassis-Bestückung und damit in der Umsetzung…

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PC-Zubehör-Hersteller Razer offeriert mit dem 210 Euro teuren Hammerhead True Wireless Pro ein schickes Bluetooth-In-Ear-Modell mit sieben Paar Ersatzstöpseln aus Schaumstoff sowie weicherem und rauerem Silikon. Das sorgt für guten Sitz im Gehörgang und ein optimiertes Soundbild. Gleichzeitig gefällt der Tragekomfort, der auch unterwegs keine Schwierigkeiten bereitet. Die jeweils fünf Gramm leichten Hörer sind vier bis fünf Stunden einsatzbereit, bevor sie ins mitgelieferte Ladecase zurück müssen. Mit selbigem werden weitere 16 Stunden Einsatzbereitschaft erreicht. Das Etui hat keine Tasten, sondern lediglich einen USB-C-Port zum Laden. Gut gedämmt Bedient wird das Active-Noise-Cancelling-Modell mittels Tippen auf den Hörer für Play, Pause oder…

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Mit dem 300 Euro teuren FreeBuds Studio hat Huawei den gehobenen Kopfhörermarkt im Visier. Das edle Over-Ear-Modell mit Active Noise Cancelling (ANC) kommt in einer stabilen Transporttasche samt Kabelfach für die mitgelieferte USB-C-Strippe. Leider offenbart sich ein chemischer Geruch, der auch nach Tagen anhält. Der 260 Gramm leichte Bluetooth-Hörer überzeugt mit bequemem Sitz und weichen Ohrpolstern. Selbige erweisen sich aber als wenig luftdurchlässig. Zudem könnte der stufenlos verstellbare Metallbügel besser gepolstert sein. Der FreeBuds Studio ist ohne ANC für 24 Stunden einsatzbereit, dann geht es ans 70-minütige Laden per USB-C. Die Bedienung erfolgt zum einen über Tasten für An/Aus, Bluetooth-Verbindung…

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