Autor: AV Redaktion

Teufels kompakter Motiv Go besticht äußer­lich durch seine elegante Schlichtheit. Ein abgerundeter Aluminiumrahmen fasst die stoff­bezogene Metallfront ein. Auf der Oberseite sind sieben gummierte Tasten eingelassen (Einschalter, Titelwahl, Wiedergabe, Lautstärke, Moduswahl). Angesichts der Maße von 20 x 11 x 6 (B/H/T) Zentimetern überrascht das hohe Gewicht von fast einem Kilo. Die 250 Euro teure Bluetooth-Box ist nach IPX5 spritzwassergeschützt und entsprechend für den Outdoor-Einsatz ausgelegt. Mit 16 Stunden Laufzeit erweist sich der Akku als ausdauernd. Geladen wird jedoch nicht per USB, sondern über das mitgelieferte Netzteil, was knapp drei Stunden dauert. Selbiges wird seitlich unter eine Gummilasche angestöpselt. Hier findet…

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Mit Quantum-Dot-Technik, 100-Hertz-Panel und einer Direct-LED-Hintergrundbeleuchtung stellt sich der 1.200 Euro teure 55C728 von TCL in diesem Testfeld der 55-Zoll-Konkurrenz. Das Display thront auf einem geschwungenen zentralen Metallfuß, wodurch dieser auch auf kompakten TV-Möbeln Platz findet. Zur Wandmontage wird die VESA-Norm 300 x 300 Millimeter unterstützt. Der Metallrahmen fällt von vorne äußerst schlank aus und kommt auch in der Tiefe auf gerade mal 9 Millimeter. Die Verarbeitungsqualität ist gut. Für den Ton zeichnet ein Onkyo-Lautsprecher mit Dolby-Atmos-Support verantwortlich. Im Netz ist der 55C728 für rund 850 Euro erhältlich, auch der 65-Zöller für rund 1.100 Euro sowie die 75-Zoll-Variante für etwas…

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Mit dem 2.800 Euro teuren OLED65C19LA eröffnet LG sein TV-Jahr 2021. Der Flachmann mit selbstleuchtenden Pixeln ist nicht nur in 65 Zoll, sondern auch in 48, 55 und 77 Zoll zu Preisen zwischen 1.650 und 5.300 Euro erhältlich. Premiere feiert der Alpha9 Gen4 AI Prozessor 4K. Zudem haben die Koreaner ihre Benutzerober-fläche WebOS generalüberholt und die Menüstruktur modifiziert. Die Bezeichnung „OLED evo“ für ein helleres Bild ist zwar dem G19LA vorbehalten, trotzdem liefert auch der C19LA mehr Leuchtkraft. Was man von vorne nicht sieht: Der Fernseher hat eine stylische Gehäuserückseite in Vanilla White. Das versprüht einen Hauch von frischem Apple-Look.…

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Mit dem 3.500 Euro teuren XR-65A90J gibt Sony den Startschuss für kognitive Intelligenz in seinen Fernsehern. Damit soll das Bild im Gegensatz zu herkömmlicher Künstlicher Intelligenz (KI) noch besser optimiert werden. Außerdem feiert im ersten Sony-OLED des Jahrgangs 2021 Google TV als Benutzeroberfläche Premiere. Das Flaggschiff ist auch noch als 55-Zöller für 2.600 Euro erhältlich, eine 83-Zoll-Variante kommt später, deren Preis hält Sony noch geheim. Das sogenannte One-Slate-Design des XR-65A90J ist minimalistisch gehalten, was uns richtig gut gefällt. Von vorne sieht man fast nur Panel, das Gerät ist quasi rahmenlos, wodurch man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Speziell dann,…

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Thomsons 190 Euro teure Mini-Anlage mit dem sperrigen Namen MIC256IDABBT ist nicht nur gut ausgestattet, sondern bietet auch ein Design im Stile der 1970er-Jahre. Neben dem Rahmen in Holz-Optik prangen an der Vorderseite zwei große Drehregler für Lautstärke und Quellenwahl (Radio, Bluetooth, CD, USB, Klinke). Vier kleinere Regler kümmern sich um Höhen, Bass, Klang und Balance. Dazu gesellen sich zwei analoge VU-Meter, die jedoch nur bei höheren Lautstärken anspringen. Daneben finden sich frontseitig Tasten zum Einschalten, Info, Menü und zur Wieder­gabesteuerung sowie ein beleuchtetes zweizeiliges Display für Sender- und Quelleninfo. Viele Fähigkeiten Der netzbetriebene Thomson ist ein echter Allrounder: Er…

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Mit dem 2.400 Euro teuren OLED55G19LA startet LG in sein neues Evo-Zeitalter. Denn der 55-Zöller trägt als erster Flat-TV der Koreaner die drei zusätzlichen Buchstaben in seiner Produktbezeichnung. „Evo“ charakterisiert dabei LGs neue Materialmischung für die Millionen selbstleuchtender Pixel im OLED-Panel, mit der die Farbtöne Rot, Grün und Blau exakter getroffen werden sollen. Ziel: Auf diese Weise wird nicht nur eine größere Anzahl an Farben dargestellt, sondern auch eine höhere Helligkeit erzielt. Wir erklären Ihnen im Kasten auf der nächsten Seite näher, was es mit der Evo-Technik genau auf sich hat. LG gibt sich sehr selbstbewusst und preist den Fernseher…

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Stewart Filmscreen präsentiert seine Motorleinwand Luxus G2 mit neu konstruiertem Gehäuse, die zu Hause Bilder in Studioqualität ermöglichen soll. Dieser Anspruch hat freilich seinen Preis. Seit über 70 Jahren stellt Stewart Filmscreen professionelle Leinwände her, die von Kalifornien aus weltweit vertrieben werden. Für zuhause werden Bildwände aus exakt demselben Material, im selben Werk und von denselben Leuten hergestellt. Wir testen die Luxus G2 in der Ausführung mit 2,50 Meter Breite für 6.200 Euro. Das überarbeitete Design der Luxus G2 finden wir zeitgemäß. Das schwarze Gehäuse besitzt eine abgerundete Form, die Abschlusskappen können frei gewählt werden. Zur Auswahl stehen die Farben…

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Als Full-Array-LCD-Fernseher schickt Sony seinen 1.400 Euro teuren XR-55X90J ins Rennen. Doch während die 4K-LCD-Spitzenbaureihe X95J (Test in Ausgabe 8-2021) mit mehr als 100 Dimming-Zonen auskommt, muss sich der 55-Zöller mit gerade mal 24 Dimming-Bereichen begnügen. Zusätzlich ist der Flachmann in 50, 65 und 75 Zoll zu Preisen zwischen 1.200 und 2.400 Euro zu haben. Vorteil der Baureihen ab 55 Zoll: Die  Metallfüße lassen sich sowohl mittig für die Aufstellung auf schmalen TV-Sideboards als auch weiter außen für optimale Standfestigkeit montieren. Dazu werden diese einfach von unten ins Gehäuse gesteckt, fertig! Der Rahmen besteht lediglich aus Kunststoff. Mit einer Tiefe…

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Echte Kompaktanlagen, die mit jedem Medium zurechtkommen, sind selten geworden. Im Streaming-Zeitalter muss man fast immer auf einen CD-Player und/oder einen USB-Mediaplayer verzichten. Das 190 Euro teure Digital-radio PDR 370BT-B von Peaq hat sich hingegen seinen Verpackungsaufdruck „All in 1“ redlich verdient. Apropos Verpackung, um das Produkt vor Transportschäden zu schützen, kommen keine Kunststoffschalen, sondern umweltfreundlichere Pappschalen zum Einsatz. Eine vollwertige Bedienungsanteilnug ist im Lieferumfang enthalten. Echter Allrounder Das Gerät im metallschwarzen Vollholzgehäuse empfängt nicht nur UKW-, DAB- und Internetradio, sondern streamt auch Musik per Bluetooth von Smartphones und Tablets und spielt Songs sogar von CDs und USB-Sticks ab. Hierbei…

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Auf dem Karton prangt „So einfach war Radio noch nie“. Diese Aussage können wir guten Gewissens unterschreiben. Allerdings wird die Einfachheit des Hama DR1000DE auch dadurch erreicht, dass man mit ihm ausschließlich Radio (UKW, DAB+) hören kann. Entsprechend unkompliziert fällt die nur am Gerät mögliche Bedienung aus, auch weil Menüführung und Tastenbeschriftung komplett in Deutsch sind. Nie ging das Speichern der Favoritensender (maximal 4) und das Einstellen des Weckers (2 Aufwachzeiten) einfacher.    Das 22 Zentimeter breite und 1,1 Kilogramm schwere Gehäuse des in Schwarz und Weiß erhält-lichen Digital-Radios macht trotz seiner Kunststoff-Kons-truktion einen stabilen und wertigen Eindruck. Das 10…

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