Autor: AV Redaktion

Beim TV-Stativ Universal Tripod TV Stand WM 7461 hat sich One for All viel Mühe gegeben, um das 230 Euro teure Dreibein als Schmuckstück zu tarnen. Denn die TV-Halterung schmiegt sich in nahezu jedes Ambiente und sieht in ihrer titangrauen Optik mit verchromten Oberflächen schick aus. Konzipiert ist das Konstrukt für Fernseher mit einer Display-Diagonalen von 32 bis 65 Zoll. Unterstützt werden die VESA-Normen 200×100, 200×200, 300×200, 300×300, 400×200, 400×300 und 400×400. Die maximale Traglast liegt bei 30 Kilo. Das WM 7461 kann, muss aber nicht per Wandanker gesichert werden (in Haushalten mit Kindern ist das empfehlenswert). One for All…

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Mit der XW-Baureihe setzt der Hersteller aus Schwäbisch Gmünd bei seinen Subwoofern auf eine komplett neue Technik-Plattform. Die sorgt nicht nur für eine Bedienung per Smartphone-App, sondern bringt auch etliche DSP-Fähigkeiten für die akustische Anpassung mit: unter anderem Equalizing­-Optionen und eine automatische Raumeinmessung. Außerdem bietet das Technik-Paket die Option für eine drahtlose Signalzuspielung. Wenn man nicht gerade einen passenden Nubert-Verstärker mit integriertem Sender sein Eigen nennt, benötigt man zu deren Betrieb allerdings das Zusatz-Kästchen nuConnect trX für 135 Euro. Mit dessen Hilfe kann jeder AV-Receiver den XW-Subwoofern drahtlos Signale zukommen lassen. Technik Das größte Modell der Serie, der nuSub XW-1200,…

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Der 1.400 Euro teure SR6015 ist der drittstärkste Marantz-Verstärker. Bei seiner Einführung gab es noch Probleme mit HDMI 2.1, die aber mittlerweile behoben wurden. Die neueste Generation der Marantz-Verstärker wurde erstmals mit HDMI 2.1 ausgerüstet, was die Wiedergabe von 8K-Signalen mit 60 hz oder 4K-Signalen mit 120 Hz ermöglicht – aller­dings nur an einem Eingang sowie zwei Ausgängen. Wie bei allen AV-Verstärkern des Jahrgangs 2020 wurde auch im SR6015 bei seiner Einführung ein fehlerhafter HDMI-2.1-Chip verbaut. So waren die AV-Verstärker nicht in der Lage, bei manchen Zuspielern (u.a. Xbox Series X) 4K-HDR-Inhalte mit 120 Bildern pro Sekunde (fps) korrekt an…

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Campingfreunde, die mit ihrem Wohnwagen bzw. Wohnmobil häufig ihren Standort wechseln, finden in der 950 Euro teuren Kathrein CAP 500M den perfekten Begleiter. Denn die kompakte Satellitenantenne richtet sich vollautomatisch auf die Position Astra 19,2 Grad Ost aus und macht Satellitenfernsehen zum einfachsten Empfangsweg der Welt. Die weiße 4,5 Kilo schwere Kuppel wird ins Freie gestellt – eine Metallöse zum Anketten dient als Diebstahlschutz – und lediglich per Koaxialkabel mit einem Receiver oder Flat-TV verbunden. Ist das Empfangsgerät eingeschaltet, wird die CAP 500M sofort mit Strom versorgt. Im Test dauerte es nur 85 Sekunden, ehe das Satelliten-Signal gefunden wurde. Fertig!…

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Die knapp 300 Euro teure Tripp-Lite DWM60100XX ist ein echtes Kraftpaket: Flachbildfernseher, die die Halterung an der Wand trägt, dürfen bis zu 125 Kilogramm wiegen. Damit eignet sich die Wandhalterung für nahezu alle handelsüblichen Fernseher, die aktuell am Markt sind. Der Hersteller gibt einen Größenbereich zwischen 60 und 100 Zoll an, woran deutlich wird, dass die DWM60100XX ein echtes Lastentier ist. Flat-TVs lassen sich um bis zu 90 Grad schwenken, von -15 bis +15 Grad neigen und um jeweils 3 Grad in beiden Richtungen in der Bildschirmebene anpassen, um störende Reflexionen zu minimieren. Die komplette Halterung besteht aus stabilem Metall…

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Keine Frage, Hamas DR36SBT fühlt sich auf dem Nachttisch am wohlsten, sieht es doch nicht nur aus wie ein Radiowecker, sondern verfügt auch über alle Funktionen, um seinen Besitzer sanft aus dem Schlaf zu holen. Wobei die Bezeichnung „Radio­wecker“ dem jüngsten Hama-Spross nicht wirklich gerecht wird, vielmehr handelt es sich beim DR36SBT um ein edel aussehendes und hochwertig verarbeitetes Digital-Radio mit Bluetooth-Technik und etlichen Komfort-Features wie einer Handy-Ladefunk­tion. All das hat seinen Preis, der mit 120 Euro aber angemessen ist. Sofort ins Auge fällt das beleuchtete Display mit automatischer Uhrzeit- und Datumsanzeige, das sich dank Lichtsensor selbstständig herunterdimmt, wenn es…

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Handy-Riese Huawei bietet mit den kabellosen In-Ear-Hörern FreeBuds Pro für 180 Euro eine Android-Alternative zu den Apple Air­Pods. Auch die Verpackung und das Design besitzt die typische Apple-Anmutung. Die Kopfhörer kommen in einem 90 Gramm schweren Transport-Etui aus Kunststoff daher, das auch zum Aufladen der 16 Gramm schweren Ohrstöpsel dient. In Kombination sorgt das für maximal 30 Stunden Musikgenuss. Mit ihrer glänzenden Oberfläche wirken die FreeBuds Pro edler als die Konkurrenz und sind dank verschieden großen Ohreinsätzen aus Silikon gut an das eigene Gehör anpassbar. Per Bluetooth sind sie über einen seitlichen Knopf am Transport-Case schnell mit Handy und kompatiblen…

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Für gerade mal 850 Euro ist der 55U7QF von Hisense ein echtes Schnäppchen, auch weil er im Internet schon ab 620 Euro angeboten wird. Deshalb muss sich der Flat-TV nicht mit unseren anderen 55-Zöllern im Testfeld duellieren, da die erheblich teurer sind. Den geringen Anschaffungspreis merkt man dem Hisense nicht an. Er verfügt über einen stabilen Metallständer sowie einen Metallrahmen, setzt auf Quantum Dot Technik für naturgetreue Farben und hat sogar eine direkte LED-Hintergrundbeleuchtung mit 72 Dimming- Zonen. Dazu unterstützt der 55U7QF mit HLG, HDR10, HDR10+ sowie Dolby Vision alle wich­tigen HDR-Formate (siehe Kasten rechte Seite). Eine Wandmontage ist dank…

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Zum ersten Mal testen wir einen Projektor von Xgimi. Der chinesische Hersteller punktet bei seinem neuen 4K-Topmodell Horizon Pro mit kompaktem Gehäuse und außergewöhnlichen Features. Für 1.700 Euro fällt das Gehäuse angenehm kompakt aus. Überdies gelingt die Installation innerhalb weniger Minuten. Die Einbindung ins Heimnetzwerk ist schnell erledigt, weil die Eingabe des Passwortes via On-Screen-Tastatur zuverlässig funktioniert. Noch einfacher gelingt es, das Bild auf der Leinwand scharfzustellen. Wir müssen hier nämlich nichts machen. Kaum ist der Beamer aufgestellt und eingeschaltet, stellt er sich automatisch scharf. Wird die Position verändert, wird der Fokus selbstständig angepasst. Dieses Feature haben wir in der…

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2018 brachte Nura mit dem Nura­phone einen Kopfhörer mit individuell gemessenen Hörprofilen. Nun folgt mit dem 230 Euro teuren Nura­loop eine In-Ear-Variante. Die kabellosen Blue­tooth-Ohrstöpsel sind durch einen flexiblen Nackenbügel verbunden und besitzen biegsame Enden, um sie an die Ohren anzupassen. Zudem sind drei Paar Ersatzstöpsel aus Silikon in verschiedenen Größen Teil des Lieferumfangs. Nach einem Update wird beim Einrichten über die kostenlose Nura-App ein Hörprofil erstellt. In wenigen Minuten misst das Gerät das eigene Gehör mit Testtönen per internem Mikrofon aus. Schön, dass die Einrichtung mit netter Stimme aus dem Kopfhörer begleitet wird. Exakt angepasste Kulisse Ist alles eingerichtet,…

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