Mit einer Diagonale von 196 Zentimeter hat Loewe mit dem bild s.77 einen OLED zum Preis eines Kleinwagens auf den Markt gebracht. Der XXLTV kann aber nicht nur beim Bild und mit einer zwei Terabyte großen Festplatte punkten: Auch tonal hat der 77-Zöller einiges im Köcher. OLED-Technologie, 77 Zoll Diagonale und dann noch made by Loewe: Dass dieser Flachbildfernseher kein Schnäppchen ist, überrascht nicht. So ruft der TV-Hersteller für seinen bild s.77 denn auch stattliche 12.000 Euro auf. Dafür gibt es einen hochwertigen TV-Riesen mit hervorragender Verarbeitung und edlem Look, der in Handarbeit am Stammsitz in Kronach zusammengebaut wird. Ein…
Autor: AV Redaktion
Mit dem AVC-X8500HA bringt Denon den lang ersehnten Nachfolger des einstigen Flaggschiffs X8500H auf den Markt. Hat sich das Warten gelohnt? Vor gut drei Jahren sorgte Denon mit dem AVC-X8500H für Furore in Heimkino-Kreisen. Der damals 3.700 Euro teure Japaner versprühte nicht nur aufgrund seines stattlichen Gehäuses potentes High-End-Flair, sondern setzte auch in Sachen Technik Maßstäbe: 13 Endstufen, 13.2-Kanal-Processing und eine aufgebohrte Auro-Engine für 13.2-Boxen-Layouts waren AV-Verstärkern bis dato fremd und exotischen Vor/End-Kombis vorbehalten – und das zu deutlich höheren Preisen. Zudem versprach Denon, dass die Konstruktion des AVC-X8500H den Austausch von Bauteilen bzw. die Integration neuer Technologien ermöglicht. Jetzt…
Der RX-V6A stammt aus Yamahas „V“-Einsteigerreihe, kann aber mit vielen neuen Features und sogar neuem Aussehen aufwarten. Grund genug, uns den 720 Euro teuren Receiver ganz genau anzuschauen. Das Aussehen von AV-Receivern ändert sich selten. Vorbei sind die Zeiten, in denen jedes Jahr neue Geräte mit neuem Design auf den Markt kamen. Beim V6A wurde allerdings massiv Hand angelegt: Dem markant-eckigen Auftreten von einst setzen die Japaner nun geschwungene Formen mit abgerundeten Seitenkanten entgegen (siehe Kasten rechte Seite). Leider bietet die neue Optik viel Plastik, die komplette Frontblende besteht daraus. Auch die Drehregler für Volume und Eingang sind aus Kunststoff,…
Für den 1.300 Euro teuren 55Nano867NA sollte man einen mindestens 85 Zentimeter breiten Tisch besitzen, damit der geschwungene Standfuß einen sicheren Platz findet. Alternativ lässt sich das 4K NanoCell IPS LCD Panel zur Darstellung von einer Milliarde Farben auch dank VESA-Standard 300 x 300 mm mit einer kompatiblen Halterung an der Wand montieren. Das Display arbeitet mit 100-Hertz-Technik und ist mit Anschlüssen 6,4 Zentimeter tief. Der qualitative Unterschied zu den teureren OLED-Fernsehern von LG fällt sofort auf: Beim Nano867NA kommt bei der Ständerkonstruktion viel Plastik zum Einsatz, wodurch der gesamte Aufbau etwas instabil wirkt. Durch die Nanopartikel, die LG als…
Sonys neues 4K-Flaggschiff ist heller, kontrastreicher und farbintensiver als alle bisherigen Heimkino-Projektoren. Allerdings hat die Referenz-Qualität ihren Preis, im Fall des GTZ380 beträgt der 80.000 Euro. Kaum eine Gerätegattung hat sich bei stetig sinkenden Preisen qualitativ so schnell verbessert wie die Digitalprojektoren. Eine Bildqualität, die man vor zehn Jahren weder für Geld noch gute Worte bekam, gibt es jetzt für 2.000 Euro. Trotzdem macht der Fortschritt nicht halt. Doch wohin geht die Reise? Die Antwort gibt stets die High-End-Klasse, bei der Geld keine Rolle spielt. Jüngster Vertreter dieser Gattung ist der Sony VPL-GTZ380, der neue Maßstäbe für Heimkino-Projektoren setzen will.…
Außen oder innen – genau wie beim Sony KD-55XH9005 aus diesem Testfeld muss bzw. darf man beim 1.200 Euro teuren Panasonic TX-55HXW944 die Frage stellen, wo man die Metall füße montiert. Beiden Szenarien ist gemeinsam: Die Füße werden von unten ins Gehäuse gesteckt, hier muss nichts geschraubt werden. Die HXW944-Reihe ist abgesehen davon noch in einem anderen Punkt flexibel: Neben der Größe in 55 Zoll gibt es den LCD-TV auch in den Bildschirmdiagonalen 43, 49, 65 und 75 Zoll. Die Preisspanne eicht von 900 bis 2.500 Euro. Der Panasonic verfügt über ein 100-Hertz-Panel und arbeitet mit Edge-LED-Backlight. Das Panel ist…
BenQ offeriert mit dem W1800i einen werksseitig kalibrierten 4KEinsteiger-Beamer, der mit Smartfunktionen, HDR und einfacher Bedienung auf der Höhe der Zeit ist. HDR und 4K sind seit geraumer Zeit Standard in Projektoren ab 1.000 Euro. Wer ein Full-HD-Modell wie den W2000 von BenQ besitzt, und darüber nachdenkt, ihn gegen ein 4K-HDR-Modell auszutauschen, sollte sich den neuen W1800i anschauen. Dieser kann am bisherigen Standort platziert werden. Montagepunkte für Deckenhalterungen, Position der Anschlussterminals, Brennweite und Abstrahlwinkel sind identisch, so dass der Neue sofort einsatzbereit ist. Leichter kann ein Austausch kaum vonstattengehen. Alle anderen Heimkinofreunde profi tieren ebenfalls von der bequemen Installation des…
Der BenQ TK700STi soll große 4K-Bilder in kleinen Räumen darstellen. Smartfunktionen, HDR und ein kurzer Input Lag sorgen für vielfältige Einsatzzwecke. Da viele Sport-Events tagsüber stattfinden, bedarf es eines lichtstarken Projektors, damit sich dieser gegen das Restlicht im Zimmer durchsetzen kann. Der TK700STi ist so ein helles Gerät. Er wird von BenQ als Gaming-Beamer bezeichnet, da er über einen geringen Input Lag hat. Dieser beträgt 4,16 Millisekunden bei 120 Hz/1080p und 16 Millisekunden bei UHD/60Hz. Die Installation wird dem Anwender angenehm leicht gemacht. Dank des 1,2-fachen Zooms kann eine Bildbreite von 2,5 Metern aus einer Distanz von 2,25 bis 2,70…
Quadral erweitert seine Qube-Subwooferserie nach unten. Der neue Qube S8 Aktiv ist das kleinste Modell, will aber trotzdem großen Bass verbreiten. Würfel besitzen im normalen Sprachgebrauch einen eher zwiespältigen Ruf: Stehen Sie doch eher für Zufallsergebnisse denn für gezieltes Arbeiten – man weiß schließlich vorher nie, welche Zahl am Schluss oben liegt. In puncto Geometrie allerdings stellt der Würfel ein Optimum dar: nämlich, neben der Kugel, die kompakteste Form, in der man ein gegebenes Volumen unterbringen kann. Genau darauf zielt die Qube-Subwooferserie von Quadral ab, denn gerade bei Subwoofern gilt es, maximales Boxenvolumen in einem möglichst kompakten Gehäuse unterzubringen. Erst…
Mit 5.500 Euro ist der Sony VPL-VW290ES der günstigste 4K-Projektor auf dem Markt, der über eine native Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixel verfügt. Doch Sonys neuer Bildwerfer hat viel mehr zu bieten als Pixel im Überfluss. Mit der VPL-VW-Reihe offeriert Sony seit Jahren seine nativen 4K-Heimkino-Projektoren, für die bis zu 65.000 Euro aufgerufen werden. Den Einstieg bietet das neue Modell VPL-VW290ES, das mit 5.500 Euro immerhin 500 Euro teurer ist als der Vorgänger 270ES (Test in 12-2018). Im Gegensatz zu den teils deutlich günstigeren 4K-Projektoren, erzielt der Sony VPL-VW290ES die native UHD-Auflösung nicht mit einem Full-HD-Chip plus elektrischer Shift-Technologie.…