Für 80 Euro bietet der chinesische Hersteller Tronsmart mit dem Bang SE einen beleuchteten Party-Speaker. Die portable, 30 Zentimeter breite Box kommt mit praktischem Transportgurt daher und besitzt zudem einen massiven Tragegriff. In diesem Preissegment ist logischerweise kein hochwertiges Plastik verarbeitet, dafür gibt sich der Speaker anschlussfreudig. Hinter einer dicken Gummiklappe gibt es einen USB-Port zum Laden von externen Geräten wie Handys. Neben Bluetooth lassen sich Tonquellen hier auch über 3,5-mm-Aux-In, USB-Stick und sogar MicroSD-Karten anschließen. Satte 24 Stunden Laufzeit halten die beiden internen Akkus durch, bevor diese fünf Stunden über USB-C ans Netz müssen. Oberseitig reihen sich sieben Gummitasten…
Autor: AV Redaktion
Tronsmarts kompakter Bluetooth-Speaker für 250 Euro ist vor allem dank seiner Beleuchtung ein Hingucker. Er bietet eine praktische Trageschlaufe aus Kunstleder und ist nach IPX6-Standard wassergeschützt. Die Hochkantbox ist klar auf Party-Betrieb ausgelegt und sorgt mit fünf Lichter-Modi für Stimmung. Die bunte RGB-Beleuchtung rund um die Treiber visualisiert Musik und Beats pulsierend und mit Rotationseffekten, ist aber abschaltbar. Mächtige Kulisse Die Stärke des 2,7 Kilo schweren Tronsmart ist seine Leistung von satten 60 Watt. Zwei nach vorn montierte Hochtöner sowie ein Tieftöner sorgen für druckvollen Sound mit viel Reserven. Schön, dass Bässe satt, aber nicht übertrieben rüberkommen. Allerdings fehlt es…
LGs Typenbezeichnung für den 2.900 Euro teuren OLED65CS9LA irritiert ein wenig: Denn normalerweise verwenden die Koreaner hinter der Zollgröße nur einen Buchstaben und eine Ziffer, welche Aufschluss über die OLED-Qualitätsklasse und das Modelljahr geben. Der CS9LA ist da alles andere als eindeutig: Er reiht sich hinter dem teureren C2 mit Evo-Technik ein (der 65-Zöller kostet hier 3.100 Euro) und vor dem etwas günstigeren B2 (2.800 Euro für den 65-Zöller). Der Fuß und die Geräte-Optik des OLED65CS9LA kommen uns zudem bekannt vor – vom C1 aus dem vergangenen Jahr. Das Gerät thront auf einem 8,6 Kilo schweren Standfuß mit schicker Metallblende.…
Der neu geformte Fuß ist das charakteristische Erkennungszeichen des knapp 2.000 Euro teuren Samsung GQ65QN85B. Erstmals setzt Samsung bei der Form nicht mehr auf ein Rechteck, sondern auf ein Sechseck. Der auf „Hexagon Plate“ getaufte Metallfuß ist genau wie die Frontfarbe des Flachmanns in Silber gehalten. Leider vertraut Samsung immer noch auf eine Kunststoff-Halteplatte mit Plastik-Nasen, die in die Rückseite des TV-Geräts einrasten müssen. Eine Lösung aus Metall wäre bei der Montage vertrauenserweckender. Mit gerade mal 13 Millimeter fällt das Panel mit Quantum-Matrix-Technologie sehr fl ach aus. Die Koreaner arbeiten mit mehreren tausend Mini-LEDs, wie viele Dimming-Zonen dabei zum Einsatz…
Während OLED-Fernseher von LG traditionell zu den besten am Markt gehören, hatten die meisten LCD-Fernseher der Koreaner bislang qualitativ noch Luft nach oben. Mit dem 2.000 Euro teuren 65QNED869QA will LG ab sofort den bildlichen Abstand zu seinen Flachbildfernsehern mit selbstleuchtenden Pixeln verkleinern. Denn der 65-Zöller kombiniert die QLED-Technik mit Mini-LEDs (mehr technische Hintergründe hierzu im entsprechenden Kasten). LG bietet seinen neuen LCD-Hoffnungsträger gleich in vier Größen an – zusätzlich zum 65-Zöller in 55, 75 und 86 Zoll zu Preisen zwischen 1.600 und 4.100 Euro. Der Apparat thront auf einem großen geschwungenen Fuß – genauso wie das Display ist auch…
Der 2.500 Euro teure Hisense 65A9H liegt preislich in unserem 65-Zöller-Testfeld exakt in der Mitte. Der OLED kostet 1.000 Euro weniger als Sonys XR-65X95K mit Mini-LED-Technik, dafür 1.000 Euro mehr als der TCL 65C835, der ebenfalls mit Mini-LEDs arbeitet. Die spannende Frage lautet deshalb: Wie gut schneidet der Hisense-Fernseher bei der Bildqualität mit selbstleuchtenden Pixeln im Vergleich zu einem preiswerten und einem teuren Flachmann mit der noch recht jungen Mini-LED-Bildschirmtechnik ab? Bei der Bildschirm diagonale haben Kunden nicht die Qual der Wahl, der A9H ist ausschließlich in 65 Zoll zu haben. Er überrascht nicht nur bei der üppigen Ausstattung unter…
Mit der Reflax Akustik Plus G3 hat die deutsche Leinwandmanufaktur Alphaluxx ein schalldurchlässiges Modell im Programm, das laut Hersteller auch „gesund“ sein soll. Was sich dahinter verbirgt, klärt unser Test. Wer ein Großbilderlebnis der Spitzenklasse zu Hause anstrebt, benötigt neben dem Projektor eine Leinwand, die Farben originalgetreu darstellen kann. Alphaluxx liefert mit der 1.200 Euro teuren Reflax Akustik Plus G3 ein schalldurchlässiges Modell, hinter dem die Lautsprecher „unsichtbar“ platziert werden können, damit der Ton unmittelbar aus dem Bild kommt. Gleichzeitig sollen Farben in Studioqualität reproduziert werden. Geliefert wird die Leinwand in einem großen stabilen Karton, der in unserem Fall gut…
Medion baut sein kürzlich ins Leben gerufenes OLED-Sortiment aus. Nach dem 55-Zöller Life X15564 (Test in Ausgabe 7-2022) hat der Aldi-Lieferant jetzt mit dem Life X16523 auch einen 65-Zöller mit selbstleuchtenden Pixeln für konkurrenzlos günstige 1.500 Euro ins Portfolio aufgenommen. Käufer können sich auch hier über wichtige Ausstattungsmerk male wie 100-Hertz-Display, Dolby Vision und Dolby Atmos freuen. Schon aufgrund des Gewichts von 33,9 Kilogramm merkt man, dass Medion beim Material nicht gespart hat. Der Standfuß besteht aus Metall, auch das super schlanke Panel mit einer Tiefe von 5 Millimeter ist von einem dünnen Metallrahmen umgeben. Als nettes Accessoire dient eine…
Nach der nuBoxx AS-425 max landet nun das Sounddeck AS-225 max in unserem Labor. Alles fällt hier etwas kleiner aus, auch der Preis von 500 Euro. Wie wirkt sich die Schrumpfkur auf den Klang aus? Das Sounddeck AS-225 (Test in 8-2019) hat bereits einige Jahre auf dem Buckel und bekommt nun ein Update spendiert. Dabei orientierten sich die Boxenbauer von Nubert bei der nuBoxx AS-425 max (Test in Ausgabe 2-2022), von der viel Technik in das kleinere Modell floss. Preislich liegen die beiden mit aktuell 700 Euro und 500 für das AS-225 max nicht allzu weit auseinander, aber natürlich gibt…
Ist Sonys neuer XR-65X90K satte 700 Euro besser als sein Vorgänger? Dieser Frage gehen wir unter anderem in diesem Test nach. Denn noch haben die Japaner den XR-65X90J für 1.300 Euro im Programm. Welche Gründe gibt es also, um zum neuen Flachmann für 2.000 Euro zu greifen? Einer könnte lauten, dass Sony die Anzahl der Dimming-Zonen erhöht hat. Musste sich der XR-55X90J (Test in Ausgabe 9-2021) noch mit 24 Bereichen zufrieden geben, ist die aktuelle Variante des Full-Array-LCD-TVs mit 60 Zonen für lokales Dimmen ausgerüstet. Das sollte sich positiv auf die Schwarzdarstellung und die Homogenität des Panels auswirken. Das schraubenlose…