Autor: AV Redaktion

Wollte man früher Musik im ganzen Haus hören, musste man in jedem Zimmer ein Radio aufstellen oder jede Menge Boxenkabel verlegen. Heute funktioniert das mit Streaming-Produkten wie Denons Aktivbox Heos 7, die sich per Smartphone steuern lässt und auf diverse Musikquellen zugreift, ungleich komfortabler. Hochwertig verarbeitet Mit 600 Euro ist der in Schwarz und Weiß erhält­liche Lautsprecher zwar kein Schnäppchen, dafür steckt er voller Extras und punktet mit hochwertiger Verarbeitung. Die Musikeinspeisung erfolgt per analogem Audioeingang, USB und Netzwerk. Hier wiederum hat man die Wahl zwischen Kabel oder Funk, wobei der WLAN-Chip auch den 5-GHz-Standard unterstützt. Am USB-Eingang kann man…

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Wenn Hightech sich mit Musikalität vereint, kommt das Ergebnis oft aus England – von Bowers & Wilkins. Die runderneuerte CM S2-Serie stellt das unter Beweis. Kaum ein Hersteller auf dem Weltmarkt geht das Thema Lautsprecher so intensiv und umfassend an wie Bowers & Wilkins aus Worthing an der englischen Kanalküste: Egal ob die akribische Entwicklung, der intensive Austausch mit den Tonstudios oder das am Puls der Zeit agierende Produktmanagement, überall spielen die Briten in der ersten Liga. Bei dieser schon über lange Jahre konsequent durchgehaltenen Firmenphilosophie ist es dann auch kein Wunder, dass das 1965 gegründete Unternehmen weltweit als eine…

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Der DMP-BDT 175 kostet 110 Euro und ist Panasonics günstigster und kompaktester Blu-ray-Player mit 4K-Upscaling-Funktion. Ob er mit den ausgewachsenen Modellen mithalten kann, zeigt unser Test. Während Fernseher immer größer werden, ist bei den Blu-ray-Playern Schrumpfen angesagt. Nach dem Samsung BD-J 5500E (Test in audiovision 6-2015) und Sony BD-S5500 (Test in audiovision 8-2015) steckt auch Panasonics DMP-BDT 175 in einem schlanken Gehäuse ohne Display – nur eine rote LED verrät, ob er in Betrieb ist. Von den günstigeren Modellen hebt sich der im Netz schon für 90 Euro erhältliche Scheibendreher durch die 4K-Ausgabe von 24p-Blu-rays ab; im Vergleich zu den…

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Der 950 Euro teure RX-A 850 der Aventage-Reihe ist Yamahas günstigster Heimkino-Receiver mit Dolby Atmos. Das konkurrierende 3D-Format DTS:X bekommt man bei den Japanern erst ab dem 300 Euro teureren RX-A 1050. Wie alle sechs Receiver der Aventage-Reihe unterstützt auch der 850er „MusicCast“, mit dem sich eine Vielzahl von Yamaha-Komponenten zu einem Mehrraum-System vereinen lassen. Ausstattung und Technik Im Vergleich zum Vorjahres-Modell RX-A 840 (Test in Ausgabe 10-2014) packt Yamaha einige Extras mehr in seinen neuen 7.2-Mittelklasse-Receiver: Neben „MusicCast“und Dolby Atmos stehen die Unterstützung für den Ultra-HD-Kopierschutz HDCP 2.2 auf der Ausstattungsliste. Den Rotstift setzten die Japaner bei der USB-Buchse…

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Oppo ist in erster Linie für seine hervorragenden Blu-ray-Player bekannt, doch auch Kopfhörer haben die Kalifornier im Angebot. Ihr neuer, 530 Euro teurer PM-3 ist nicht irgendein Luxus-Modell, sondern zählt zur seltenen Spezies der Magnetostaten – nur rund ein Dutzend Modelle mit dieser Technik gibt es. Schwer, aber bequem Ob seines Gewichts von 320 Gramm ist der PM-3 zwar kein echter Sportkopfhörer, doch mobiltauglich ist er auf alle Fälle: Er spielt auch an schwachbrüstigen MP3-Playern laut auf und lässt sich dank seiner um 180 Grad drehbaren Ohrmuscheln platzsparend in der mitgelieferten Tragetasche verstauen. Dank solider Konstruktion dringen bei Bewegungen keine…

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Subwoofer-Entwickler verzichten nur ungern auf die Bassreflex-Technik, da sie quasi kostenlos den Arbeitsbereich des Woofers deutlich nach unten erweitert. Für Paradigm kam das beim Monitor SUB 12 jedoch nicht in Frage, denn die mit Bassreflex einhergehende schlechte Impulswiedergabe wiegt nach Meinung der Kanadier die „Reichweiten“-Vorteile mehr als auf. Sie legten das 30 Zentimeter durchmessende Chassis des SUB 12 so aus, dass es in einem relativ kleinen (ca. 47 Liter) geschlossenen Gehäuse optimal arbeitet. Die für diese Kombination verblüffend tiefe untere Grenzfrequenz von 24,5 Hertz bei der obersten Tiefpass-Trennfrequenz und 21,9 Hertz bei der niedrigst möglichen Trennung erreichten die Entwickler mit…

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Der Yamaha RX-V 379 lockt sowohl mit einer Einmessautomatik als auch mit einem Equalizer. Außerdem spendiert ihm der Hersteller zahlreiche „Cinema-DSP“-Klangprogramme. Ausstattung und Technik Optisches Markenzeichnen des Japaners ist das riesige Display, das den Besitzer mittels 23 gut ablesbarer Zeichen samt Kanalsymbol- und Dezibel­anzeige umfassend informiert. Die Frontblende macht mit ihren abgerundeten Kanten und der in der oberen Hälfte durchgängigen Glanzoberfläche einen hochwertigen Eindruck. Weniger sagt uns das Anschlussfeld zu, und zwar wegen des fest montierten Netzkabels, nur einem HDCP-2.2-fähigen HDMI-Eingang sowie wegen der Klemmanschlüsse für Center und Surround-Lautsprecher, in die nur dünne Kabel passen. Pluspunkte sammelt der RX-V 379…

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Nur wenige Flatscreens bieten einen guten Klang, doch viele Zuschauer möchten deswegen nicht eine Surround-Anlage im Wohnzimmer installieren. Einen eleganten Ausweg eröffnen Sounddecks, die unter dem TV Platz nehmen. Extravagant designt Einen mit 500 Euro nicht ganz billigen, dafür schönen und gut ausgestatteten Klangverbesserer hat Philips mit der Fidelio XS1 im Programm. Das elegante, an der Oberseite mit einer Hartglasoberfläche veredelte Sounddeck ist gerade mal vier Zentimeter hoch und nimmt es mit bis zu 44 Kilogramm schweren Fernsehern auf. Für druck­vollen Bass sorgt der zugehörige Aktiv-Subwoofer, der sein Audiosignal per Funk vom Hauptgerät erhält. Die Basskiste kann der Käufer unters…

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Die LED-Projektion des Vorgängers HD 91 war sehr langlebig und farb­intensiv, aber nicht besonders hell. Das soll sich jetzt ändern, was das Pluszeichen beim neuen Optoma HD 91+ symbolisiert. Projektoren mit Laser-Technik wie Epsons 7.000-Euro-Flaggschiff EH-LS 10000 (audio­vision 6-2015) sollen bis zu 30.000 Stunden halten, die LED-Leuchtmittel des Optoma immerhin rund 20.000 Stunden – rund fünfmal länger als UHP-Lampen. So senkt die LED-Technik nebenbei die Betriebskosten. Da der HD 91+ mit 4.300 Euro deutlich mehr als sein weitgehend bau­gleicher Vorgänger (audiovision 3-2014) kostet, muss er sich auch mit den D-ILA- oder SXRD-Modellen von JVC und Sony vergleichen lassen. Optomas DLP-Flaggschiff…

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Sonys Blu-ray-Player des aktuellen Jahrgangs kommen im fast quadratischen Kompaktgehäuse daher. Die Schrumpfkur setzt sich leider im Inneren fort, selbst beim 2015er-Topmodell BDP-S 5500. Nur das bereits letztes Jahr erschienene Blu-ray-Flaggschiff BDP-S 7200 (Test in Ausgabe 1-2015) kommt bei Sony noch in klassischer Machart mit Display und 43 Zentimeter Breite daher. Bei allen neuen Modellen ist hingegen Minimalismus angesagt: Das Gehäuse des BDP-S 5500 ist gerade so groß, dass Laufwerk und Steuerplatine hineinpassen (3,9 cm Höhe x 23 cm Breite x 19,3 cm Tiefe). Die Stromversorgung lagerten die Sony-Ingenieure deshalb in ein externes Netzteil aus. Ausstattung und Bedienung Anders als…

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