Teufels Cinebar 52 THX ist die einzige Soundbar, die mit einem „THX Speaker Bar“-Zertifikat aufwartet. Das zweiteilige System bestehend aus Lautsprecher und Aktiv-Subwoofer kostet 900 Euro und ist der teuerste Klangriegel des Berliner Direktversenders. Solide verarbeitet Mit ihrem schwarz gebürsteten Aluminium-Gehäuse wirkt die neun Kilogramm schwere und rund einen Meter breite Soundbar edel. Die flache Fernbedienung liegt dank hohem Gewicht und der Rückseite aus Metall satt in der Hand. Nur die weißen, sich unter Umständen im Fernseher spiegelnden THX-, Dolby- und DTS-Logos an der Oberseite hätten die Designer dezenter gestalten können. Mit 15 Zentimetern inklusive Fuß ist die Cinebar…
Autor: AV Redaktion
Der 1999 gegründete Lautsprecher-Hersteller ADAM machte sich schnell einen Namen im Studiosektor. Doch die Abhör-Monitore aus Berlin stehen nicht nur in Aufnahmestudios, denn seit einigen Jahren fertigt man auch Boxen für den Hifi- und Heimkino-Markt. Nach eigenen Angaben mit den gleichen Klangmaßstäben wie fürs Studio. Für das Kino zu Hause bietet der Berliner Hersteller derzeit nur eine Boxen-Serie namens Grand Theatre an. Die Entwickler gestalteten die Schallwandler eher funktional, um nicht zu sagen schlicht. Was zur Folge haben dürfte, dass dieses 5.1-Set in normalen Wohnräumen eher selten die Duldung der besseren Hälfte findet. Zumal die schwarz folierte Oberfläche (die Schallwände…
Wenn schon Heimkino, dann richtig, hat sich das Entwicklerteam um Günter Nubert beim Entwurf des brandneuen nuBox-Sets offensichtlich gedacht: Zwei Standlautsprecher (nuBox 683) mit je drei 22-Zentimeter-Bässen und zwei Subwoofer AW-993 mit je einem 33-Zentimeter-Chassis – das sollte selbst höchste Heimkino-Basswünsche erfüllen. Dass der Center CS 413 und die Surrounds 303 etwas zierlicher daherkommen, fällt kaum ins Gewicht: Den Frequenzbereich, den diese Kanäle erfordern, schaffen sie allemal. Technik Bemerkenswert an den Frontboxen ist, dass sie auch für den Mitteltonbereich ein Chassis mit 22 Zentimetern Durchmesser verwenden. Das kommt nicht von ungefähr. Boxen-Experten wissen, dass dieses Format in aller Regel eine…
Mit ihrer Breite von einem Meter passt Sherwoods 300 Euro teure Sound-Bar S5 ideal zu Fernsehern der 42-Zoll-Klasse. Sie kann vor dem TV aufgestellt oder dank abnehmbarer Füße und integrierter Aufhänger an der Wand montiert werden. Aussparungen an der Rückseite sorgen dafür, dass die Kabel bei Wandmontage nicht abknicken. Mit Bluetooth, drei digitalen und einem analogen Audioeingang sind viele Anschlüsse vorhanden. Die Eingänge lassen sich bequem per Direkttaste wählen. Dank eines IR-Senders auf der Rückseite empfängt der TV auch dann Steuerbefehle, wenn die Sound-Bar dessen Sensor verdeckt. Praktisch ist zudem die Lernfunktion, durch die man die Lautstärke mit der TV-Fernbedienung…
Beinahe vier Jahre nach dem 4K-Debüt des legendären VPL-VW 1000 ES (Test in audiovision 4-2012) beherrscht allein Sony die Kunst der Heimkino-Projektion in echter 4K-Auflösung. Jetzt ist die Zeit reif dafür, da die Ultra-HD-Blu-ray bereits in den Startlöchern steht und mit HDR (High Dynamic Range) einen neuen Standard für mehr Plastizität und Kontraste mitbringt. Deshalb ist es schon eine kleine Sensation, dass der VPL-VW 520 ES als weltweit erster Projektor die HDR-Technik unterstützt (siehe Kasten „Projektoren-Premiere HDR). Da passt es, dass laut Sony auch die Lampenlebensdauer, die Helligkeit und der Kontrast der SXRD-Projektion gesteigert wurden. Der Preis stieg von 9.900…
Das günstigste Klangpodest von Magnat, das Sounddeck 100, kostet 300 Euro: Mit Dolby-Digital-Decoder, Fernbedienung und Bluetooth für den kabellosen Anschluss an Laptop und Smartphone ist es ordentlich ausgestattet. Kompakter Klangverbesserer Das Sounddeck passt von der Größe her gut zu Fernsehern bis 46-Zoll-Bilddiagonale. Das mattschwarze, strukturiert furnierte MDF-Kabinett weist scharfkantige Ecken auf, doch sonst wirkt die Verarbeitung ordentlich. Hinter der abnehmbaren Stoffblende tönen zwei sechs Zentimeter große Breitband-Chassis. Für den Frequenzbereich darunter ist ein 13-Zentimeter-Treiber sowie eine ebenso große Passiv-Membran verantwortlich. Herzstück des Sounddecks ist eine Digital-Endstufe mit 2 x 15 Watt und 30 Watt für den Bass. Die Bedienung gelingt…
Kaum ein Hersteller transferiert so konsequent die Technologie seiner High-End-Serien in bezahlbare Preisklassen wie Bowers & Wilkins. Dem Kenner fällt dabei als erstes der sickenlose Mitteltöner der Front- und Centerboxen ins Auge, der direkt aus der 800er-Serie stammt und seit Jahren für seine präzise und feine Wiedergabe berühmt ist. Dass der dann nicht in England, sondern – wie die komplette Boxenserie – in China gefertigt wird, kann dem Anwender herzlich egal sein. Denn die Qualität sinkt dadurch aller Erfahrung nach nicht, nur der Preis. So kostet das von uns getestete Set gerade mal 3.800 Euro – das ist zwar kein…
Denon vereint bei seiner 500 Euro teuren Sound-Bar-Subwoofer-Kombi DHT-S 514 großen Klang mit kleinem Platzverbrauch: Ohne Füße nur acht Zentimeter hoch, passt die Klangleiste vor die meisten Fernseher, ohne das Bild zu verdecken. Dank Aufhängern und nach innen versetzten Anschlüssen eignet sie sich auch gut zur Wandmontage. Mit analogem, optischem und koaxialem Digitalton sowie HDMI und Bluetooth sind alle Anschlussmöglichkeiten an Bord. Dank aptX-Codec gelingt die Bluetooth-Audioeinspeisung ohne Datenreduktion. Weil HDMI- und Audio-Kabel beiliegen, ist die Anlage sofort spielbereit. Sogar an einen Infrarot-Sender hat Denon gedacht. Er leitet dem TV die Fernbedienungsbefehle zu, falls der ein Meter breite Klangstrahler den…
Kaum ein anderer Boxen-Hersteller trimmt seine Produkte so konsequent auf eine optimale Preis-Leistungs-Relation wie Teufel. Es ist eine Kunst, angesichts von strikten Budgetvorgaben Produkte zu schaffen, die eine hervorragende Klangqualität an den Tag legen. Und der Berliner Direktversender beherrscht diese Kunst perfekt – wie das Ultima-40-Set unter Beweis stellt. Technik Mit Materialeinsatz geizt die 1.000-Euro-Kombi dabei keineswegs: Gehört doch mit der UL 40 Mk2 eine ausgewachsene Standbox in Dreiwege-Technik dazu. Schon von der Papierform her legt diese Box dank ihrer zwei Basschassis mit je 16 Zentimetern Durchmesser, die von rückseitigen Bassreflexöffnungen unterstützt werden, schon mal ein sattes Fundament. Als Membranmaterial…
Kinderkrankheiten bei einem 15.000-Euro-LCD oder ein OLED-TV, der auf einem Konkurrenzmodell basiert – als bahnbrechend würden wir die Panasonic-Fernseher der letzten Jahre nicht gerade bezeichnen. Der brandneue TX-65 DXW 904 strotzt hingegen vor technischen Neuerungen, ist er doch der weltweit erste „Ultra HD Premium“-TV, was ihm unseren Innovations-Award beschert. Hinter dieser Bezeichnung steckt ein neuer Standard der Ultra HD Alliance (UHDA). So soll das Gerät vom Auflösungsvermögen über High Dynamic Range (HDR) bis hin zu erweiterten Farbräumen sämt-liche Ultra-HD-Anforderungen erfüllen (Kasten „Erster Fernseher mit Ultra HD Premium-Zertifikat“). In welch ungeahnte Bild-Dimensionen man mit dem TX-65 DXW 904 so vorstößt, erfahren…