BenQ präsentiert mit dem W4100i den smarten Nachfolger des W4000i. Das neue Modell ist mit einer HDR-Neuerung ausgestattet, auf die viele Heimkinofreunde gewartet haben. Äußerlich hat sich beim 3.000 Euro teuren BenQ W4100i im Vergleich zum Vorgänger nicht viel getan. Die Abmessungen sind mit 42 x 13,5 x 31,2 Zentimetern und einem Gewicht von 6,1 Kilogramm ähnlich zum Vorgängermodell W4000i (Test in 7-2023). Zum Lieferumfang gehören eine Objektivabdeckung, eine Quick-Start-Anleitung, ein Kalibrierungsprotokoll, zwei Fernbedienungen und der Android-TV-Dongle QS02. Optional gibt es gegen Aufpreis die 3D-Brille DGD5 und die Universaldeckenhalterung CMG3. Die Leistungsaufnahme liegt mit 235 Watt auf höchster Lichtstufe unter…
Autor: AV Redaktion
Mit dem MZ800E hat Panasonic seine erste OLED-Serie des Modelljahrgangs 2023 auf den Markt gebracht – und erstmals einen Fernseher aus dem eigenen Portfolio mit Google TV ausgestattet. So will man sich mehr an Zuschauer wenden, die gerne streamen und weniger Wert auf lineares Fernsehen legen. Der von uns getestete 65-Zöller kostet 2.750 Euro, die 55-Zoll-Variante gibt es für 2.000 Euro. Im Oktober folgen ein 42- und ein 48-Zöller für 1.700 bzw. 1.800 Euro. Das reine Display ist hauchzart, inklusive Anschlüssen bringt es der Flachmann auf schlanke 4,9 Zentimeter. Der Apparat steht auf einem sechs Kilo schweren Metallfuß. Für die…
Acer bietet mit dem HL6810ATV einen lichtstarken 4K-Projektor aus der Vero-Serie, der mit Dynamic Black, Smartfunktionen, HDR und 3D aufwartet. Unser Test zeigt die Unterschiede zum günstigeren Full-HD-Einstiegsmodell auf. Mit 1.700 Euro ist der Acer Vero HL6810ATV rund 400 Euro teurer als der kleine Bruder PL3510ATV (Test in 12-2024). Äußerlich unterscheiden sich die beiden kaum voneinander. Sie besitzen ein weißes Finish und eine Tastatur auf der Oberseite des Gehäuses, die Regler für Zoom, Fokus und vertikalen Lens-Shift sind ebenfalls dort eingelassen. Mit einer Stellfläche von rund 30 x 23 Zentimetern sind beide gleichermaßen kompakt. Eine Tragetasche sowie eine Schutzhülle aus…
Der BenQ GP520 ist ein kompakter 4K-HDR-Heimkino-Projektor, der mit Smartfunktionen und automatischen Bildanpassungen im Wohnzimmer punkten möchte – und das zum attraktiven Preis. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft bringt BenQ den GP520 für 1.200 Euro auf den Markt. Mit einer Standfläche von 24,1 x 22,5 und einer Höhe von 15,1 Zentimetern fällt der Bildwerfer äußerst kompakt aus. Auf die Waage bringt er vertrauenserweckende 3,7 Kilo. Die Leistungsaufnahme ist mit 122 Watt für einen Projektor mit nominell 2.600 Lumen niedrig. Darüber hinaus ist er mit 25 Dezibel schön leise. Ausstattung und Technik Der BenQ GP520 ist ein Ein-Chip-DLP-Projektor mit 0,47-Zoll-DMD und nativer Full-HD-Auflösung.…
Mit den „The 5 Passive On Wall“ dringt der sonst für High End bekannte Hersteller Ascendo in vierstellige Preisregionen vor. Grund genug, diesen Schallwandlern mal auf die Membranen zu schauen. Wenn Ascendo Immersive Audio, (die Heimkino-Abteilung des fränkischen Herstellers Ascendo), einen Lautsprecher auf den Markt bringt, dann kann man sich eines sicher sein: Er ist vollständig auf das heimische Kino ausgelegt, ohne Kompromiss in puncto Gestaltung, Design oder Einrichtungs-Trends. So ist das gesamte Programm der Franken zur Montage an der Wand oder der Decke konstruiert. Einzige Ausnahme sind hier das Topmodell Black Swan, dessen üppige Abmessungen das unpraktikabel machen, und…
Mit 500 Dimming-Zonen und nativem 144-Hertz-Display bringt der 65QM8B optimale Voraussetzungen für ein souveränes Bild mit. Wie gut dies auf dem 65-Zöller von TCL tatsächlich aussieht, verrät unser Test. TCLs neue Mini-LED-Serie mit Quantum-Dot-Technik hört auf den Namen QM8B. Im von uns getesteten 65-Zöller haben die Chinesen mehr als 500 Dimming-Zonen verbaut. Aus der unverbindlichen Preisempfehlung macht der Hersteller ein Geheimnis, im Netz kostete unsere Variante zum Testzeitpunkt rund 750 Euro. Zusätzlich gibt es den Flachmann in den Größen 50, 55, 75, 85 und riesigen 98 Zoll. Dank der verbauten Mini-LEDs fällt das reine Panel mit weniger als einem Zentimeter…
„The One that has it all.“ Auch beim „The One“ des Modelljahrgangs 2023 lässt Philips keinen Zweifel daran, dass man nicht mehr benötigt als einen Flat-TV der Serie PUS8808. Die Niederländer versprechen die wichtigsten Funktionen eines Premiummodells zum „wettbewerbsfähigen Preis im mittleren Segment“. Für den von uns getesteten 65-Zöller verlangt Philips 1.500 Euro, zusätzlich ist der LCD-TV in den Größen 43, 50, 55, 75 und 85 Zoll zu Preisen zwischen 900 und 3.300 Euro erhältlich, alle haben dreiseitiges Ambilight. In dem Flachmann arbeitet ein 100-Hertz-WCG-Panel. Bis zum 65-Zöller verfügt der 8808 über einen anthrazitgrauen Rahmen mit gebürstetem Effekt am unteren…
Mit dem W2720i präsentiert BenQ einen smarten 4K-Heimkino-Projektor, der nicht nur ab Werk kalibriert ist, sondern auch einen unerwarteten Vorzug aufweist. Pünktlich zum Jahresbeginn bringt BenQ seinen neuesten Heimkino-Beamer der 2.000-Euro-Klasse auf den Markt. Mit klassischem Gehäuse, 6,4 Kilo Gewicht und einer Stellfläche von 42 x 30 Zentimetern wirkt er wie ein kleiner Bolide. Das Design ermöglicht ein Betriebsgeräusch, das selbst in höchster LED-Stufe mit 28 Dezibel flüsterleise ausfällt. Für einen Bildwerfer, der nominell 2.500 Lumen erzielt, ist die Leistungsaufnahme mit 137 Watt gering. Im Gegensatz zum Vorgänger befindet sich das Bedienfeld zur Steuerung nicht auf der Oberseite, sondern links…
Sony will mit dem brandneuen VPL-XW6100 die Referenzklasse der Heimkinoprojektoren stürmen. Wegbereiter soll der innovative XR-Prozessor sein. Wir schauen, ob das ehrgeizige Unterfangen gelingt. Der 16.000 Euro teure Sony VPL-XW6100 wird in Anlehnung an die hauseigene TV-Serie auch als Bravia Projektor 8 bezeichnet. Das Ganze liest sich nicht nur angenehmer, sondern hat technische Hintergründe. Der neueste XR-Prozessor für Projektoren nutzt die bewährte Bravia-TV-Technologie zur Bildoptimierung. Darüber hinaus löst er den VPL-XW7000 (Test in 9-2022) ab. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Lichtwerfer kaum voneinander. Mit einer Stellfläche von 46 x 51,7 Zentimetern und 14 Kilogramm auf der Waage gehört unser Testgerät…
Mit 16 aktiven Kanälen schickt sich die Vor-End-Kombi AV 10 / Amp 10 von Marantz an, den Heimkino-Olymp zu erobern. Wir haben das 14.000 Euro teure Duo getestet. Bei den letzten Vor-End-Kombi-Tests von Marantz mussten wir den jeweiligen Vorstufen stets dieselbe Endstufe zur Seite stellen: die MM8077. In Sachen Klang und Leistung war die zwar top, hatte aber einen Nachteil. Sie verfügt nur über 7 Endstufen, was im Zeitalter von 3D-Sound zu wenig ist. Das hat man auch bei Marantz erkannt und den Amp 10 auf den Markt gebracht. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, hat das gute Stück…