Der 2.500 Euro teure UHD60 war Optomas erster DLP mit vierfacher Full-HD-Auflösung. Doch neben hervorragender Schärfe gab es Probleme mit ruckelnden PAL-Bildern. Wir sind gespannt, ob es der UHD65 mit „PureMotion“ besser macht und ob der DLP-Kontrast für HDR reicht. Native 4K-Projektoren aus dem Hause Sony oder mit E-Shift-Technik ausgestattete JVCs haben bereits vor einem halben Jahrzehnt Einzug in manch exklusives Heimkinos gehalten. Im Vergleich dazu sind die mit XPR-Shifting-Technologie bestückten DLP-Konkurrenten ganz neu auf dem Markt und haben folglich mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Doch der Preis überzeugt, weshalb das Interesse an bezahlbaren UHD-DLPs wie dem 2.000 Euro teuren…
Autor: AV Redaktion
Zum Empfang von terrestrischem Fernsehen führt an einer Antenne kein Weg vorbei. Ein Modell, das sich fast nicht als solche zu erkennen gibt, hat Xoro mit der Han 310 im Programm. Der besondere Clou: Die DVB-T2-Antenne ist als Bilderrahmen getarnt. Hinter der Plexiglasscheibe lassen sich Fotos mit den maximalen Abmaßen 10 x 15 Zentimeter unterbringen. Dazu werden einfach zwei kleine Kunststoffrädchen an der Rückseite abgeschraubt. Stellen oder hängen Die Han 310 kann hochkant oder waagrecht hingestellt werden, ein kleiner Metallfuß liegt bei, zudem besteht die Möglichkeit zur Wandbefestigung. Praktisch ist das drei Meter lange Antennenkabel, um die Xoro auch etwas…
Schon lange träumen wir von einem ultradünnen Fernseher, den man wie ein Poster an die Wand hängt. Genau darin liegt die Besonderheit von LGs OLED77W7V, obwohl er vielmehr an eine Tapete als an ein Poster erinnert. Die gute Nachricht zuerst: Ungeachtet seiner außergewöhnlichen Bauart, auf die wir gleich näher eingehen, kostet LGs Flaggschiff genauso viel wie der im letzten Heft getestete Panasonic TX-77EZW1004. Die schlechte: 20.000 Euro sind eine stattliche Summe, weshalb der Zwei-Meter-OLED für die meisten Cineasten wohl ein Traum bleiben wird. Aktuell kommt man aber kaum günstiger an ein derart brillantes und kontrastreiches XXL-Bild. Lohnt sich das Sparen?…
Heco hat den Namen einer neuen Lautsprecher-Serie, nämlich „Elementa“, nicht von ungefähr gewählt: Das Wort „Element“ kommt aus dem Lateinischen und heißt in seiner ursprüng-lichen Bedeutung Grundbestandteil. Die neuen Lautsprecher sollen also die Grundlage für guten Klang sein, erklärtermaßen für Filmton und Musik. Eine weitere Bedeutungsebene ergibt sich aus Design und Aufbau der Schallwandler: Die sind nämlich eher konventionell gestaltet. Technik Konventionell sollte man beim Elementa-Set aber keinesfalls mit mittelmäßig gleichsetzen, denn zum einen sind die Lautsprecher routiniert gefertigt und hochwertig verarbeitet. Nicht zuletzt durch die makellose Schleiflack-Lackierung und die fehlerfreie Kantenverarbeitung sind die Boxen eine Augenweide. Die Entwickler versahen…
Denon hat seinen zweitgrößten AV-Receiver überarbeitet. Mit Auro-3D-Ton, 11 Endstufen und Dolby Vision erfüllt der 2.500 Euro teure Bolide sämtliche Heimkino-Wünsche. Mit dem Vorgänger AVR-X6300H hatte Denon gleich zwei Premieren im Gepäck: Als erster Receiver der Japaner besaß der Bolide 11 integrierte Endstufen, zudem verbauten die Ingenieure das hauseigene Multiroom-System HEOS erstmals auch in ihre AV-Receiver. Beim Nachfolger AVR-X6400H betrieben die Japaner dagegen in erster Linie Modellpflege – technische Neuerungen beglücken die Heimkino-Welt eben nicht jeden Tag. Neu – und wiederum nicht – ist Auro 3D. Kostete der besonders bei Musik-Freunden beliebte 3D-Ton-Decoder einst 150 Euro Aufpreis, bekommt man ihn…
Er erinnert optisch an den Play:1, hört aber auf den Namen One und lässt sich komfortabel per Sprache steuern. Der neue Sonos-Lautsprecher arbeitet mit der Amazon-Assistentin Alexa und hat dazu sechs Mikrofone integriert. Die Alexa-App muss während der Einrichtung erst noch separat installiert werden. Im näheren Umfeld reagiert Alexa sofort, bei größeren Distanzen muss man deutlich lauter sprechen als beispielsweise bei den Echo-Boxen von Amazon. Die Steuerung von Musik (u. a. Lautstärke, einzelne Songs, Titel überspringen) funktioniert bestens. Auch der Wissens-Fundus ist schon recht groß und umfangreicher als etwa bei Google Assistant. Mit zahlreichen Skills zu Themen wie Bildung, Sport,…
Wenn sich Erwartungen und Realität nicht decken, dann führt das unweigerlich zu Überraschungen positiver oder negativer Art. Bei Teufels neuer Soundbar Cinebar One ist die Verblüffung groß. Sonderlich viel traut man dem Klangzwerg nicht zu. 35 Zentimeter ist der Winzling gerade mal lang, nur sechs Zentimeter hoch. Damit soll sich der TV-Sound in kleineren Wohnzimmern spürbar verbessern lassen? Schön breite Soundbühne Als die Cinebar One über ein HDMI-Kabel mit dem Flat-TV verbunden ist und zum ersten Mal aufspielt, kommt es zu Irritationen im Testraum. Offenbar ist noch ein anderer Lautsprecher aktiv, eine derart wuchtige Klangkulisse kann die Mini-Soundbar nie im…
Sechs Jahre nach den X70- und X90-Modellen bringt JVC die fünfte E-Shift-Generation auf den Markt. Obwohl sich der neue DLA-X5900 äußerlich nicht verändert hat, projiziert der 4.500 Euro teure D-ILA-Projektor insbesondere HDR-Inhalte noch besser als der Vorgänger. Kurz nach der Funkausstellung des Jahres 2011 präsentierte JVC seine beiden ersten E-Shift-Modelle X70 und X90. Schon damals war von einer Projektion in 4K-Auflösung die Rede, obwohl sich die Debütanten noch mit 1080p-Signalen an ihren HDMI-Ports begnügen mussten. Erst der DLA-X700R holte die Einbindung von UHD-Quellen bis 3.840/60p und das DCI-Format 4.096/24p nach (siehe audiovision 5-2014). HDR kam schließlich beim DLA-X5000 (audiovision 8-2016)…
Gasdruckfedern kannte man bisher unter anderem von der Kofferraumklappe des Autos, damit diese langsam nach oben fährt. One for All setzt diese Technik jetzt erstmals auch bei einer Wandhalterung ein. Die WM 6681 vertraut auf eine ausgeklügelte Mechanik aus Gasdruck- und Torsionsfeder, damit sich der Flachbildfernseher ohne großen Aufwand an die gewünschte Stelle manövrieren lässt. Die Halterung schultert Flat-TVs mit einer Diagonalen zwischen 32 und 84 Zoll, das Höchstgewicht der Apparate darf 30 Kilogramm betragen. Der erste Blick in den Karton bereitet viel Freude: Die wenigen Komponenten sind übersichtlich und sicher in Schaumstoff eingebettet, zwei Plastikboxen beinhalten Schrauben, Dübel, Unterlegscheiben…
Fast drei Jahre nach dem Rückzug aus dem TV- Geschäft meldete sich Toshiba auf der IFA mit einer Palette an neuen Fernsehern zurück. Wie gut der einstige Traditionshersteller im Vergleich zu den Mitbewerbern dasteht, zeigt unser Test des 55U7763DA. Ausstattung und Praxis Tatsächlich hat Ende vergangenen Jahres der türkische Vestel-Konzern die Produktion und den Vertrieb von Toshiba-TVs übernommen – laut eines Unternehmenssprechers wurden die Geräte aber „in enger Zusammenarbeit mit dem japanischen Design-Team speziell für das Comeback entwickelt“. Äußerlich macht der U7763 durchaus eine gute Figur und wirkt zudem modern, obwohl das Gehäuse bei näherer Betrachtung recht kunststofflastig ist. Die Fernbedienung…