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    Reavon UBR-X110 (Test)

    27. Oktober 202511 Minuten Lesezeit

    Nach dem UBR-X100 und UBR-X200 bringt Reavon mit dem UBR-X110 seinen dritten 4K-Blu-ray-Player auf den Markt. Was ihn von seinen Vorgängern unterscheidet, klärt unser Test.

    Zweieinhalb Jahre nach ihrem ersten Auftritt schickt Reavon seine beiden UHDScheibendreher UBR-X100 und UBR-X200 (Test in Ausgabe 7-2022 und 12-2021) in Rente. Restbestände sind zwar noch erhältlich, besonders wer mit dem X200 liebäugelt, sollte sich aber sputen. Für den X100 hat der Hersteller hingegen einen Nachfolger im Programm: den UBR-X110. Der kostet mit 1.000 Euro zwar einen Hunderter mehr, bietet jedoch einige Upgrades, die den Aufpreis rechtfertigen.

    SACDs und mehr Laufruhe
    Der Hauptunterschied zum X100 liegt in der Medienkompatibilität, denn der X110 kann die vor allem unter audiophilen Musikliebhabern beliebte Super Audio Compact Disc (besser bekannt als SACD) abspielen und den damit verbundenen DSD-Datenstrom (Stereo und 5.1-Mehrkanal) ausgeben. Ist das Empfangsgerät nicht mit DSD über HDMI kompatibel, wandelt der Player das Tonsignal automatisch in einen verlustfreien PCM-Stream.

    Mit der zum Testzeitpunkt aktuellen Version V02.26 ist die Player-Firmware in der 5. Generation angelangt, was mehr Stabilität und das Ausmerzen von Fehlern verspricht. Zu unserer Freude hat Reavon auch die Geräuschentwicklung des Geräts reduziert, hierfür wurde die Ansteuerung des Laufwerks softwareseitig optimiert – mit Erfolg: Der X110 verhielt sich im Test spürbar ruhiger und hörbar leiser als die von uns getesteten X100 und X200. Selbst unsere Problemscheiben „Best of 4K“ und „Chaos Walking“, die damals für starke Laufwerksvibrationen sorgten, liefen im X110 vergleichsweise unauffällig und sogar etwas leiser als in unserem Oppo UDP-203. Mit der (fast) geräuschlosen Wiedergabe eines 3.000 Euro teuren Magnetar UDP900 (Test in Ausgabe 11-2023) kann der kleine X110 aber nicht aufwarten.

    Nichts Neues: Die Fernbedienung des X110 ist dieselbe, die dem X100 beiliegt. Große, gummierte und beleuchtbare Tasten sorgen auch im Dunkeln für eine zielsichere Bedienung. Die Beschriftung ist sehr gut lesbar, die Tasten sind sinnvoll gruppiert. Das Gehäuse besteht allerdings nur aus Plastik.

    Korrigiert wurde zudem ein optischer Makel, der zumindest unseren Test-Samples vom X100 und X200 nicht gut zu Gesicht stand: ein leicht schief sitzendes Display. In „unserem“ X110 sitzt es auf jeden Fall waagrecht, guckt man im steilen Winkel von oben auf die Anzeige, wird diese aber noch immer zum Teil von der Einfassung verdeckt.

    Für die Home-Automation lässt sich der X110 dank Firmware-Update jetzt auch über die IP-Adresse steuern, was ein Pluspunkt ist, da eine RS232-Buchse fehlt, die für viele Automationssysteme benötigt wird. Für die IP-Kontrolle müssen Kommandozeilen über das Netzwerk an den Player gesendet werden, zum Beispiel lautet der Code für das Öffnen/Schließen der Lade: 0x2F 0x41 0x31 0x38 0x31 0x41 0x46 0x42 0x36 0x2F 0x52 0x55 0x0D. Die Codes kann man sich über die Reavon-Webseite in Form einer Excel-Tabelle herunterladen. WLAN fehlt übrigens, ebenso eine Sprachsteuerung oder Apps.

    Unter der Haube bietet der Reavon UBR-X110 separate Baugruppen für Netzteil, Digital-Board und Laufwerk, die aber nicht geschirmt wurden. Beim teureren X200 sollen eine für Blu-ray-Player mächtige Netzteilplatine samt Ringkerntrafo und stattliche Kondensatoren für eine optimale Spannungsversorgung der analogen Audioplatine sorgen. Diese fehlt dem X110, folglich wurde auch die Stromversorgung auf ein Standard-Netzteil abgespeckt.

    HDR10 und Dolby Vision werden unterstützt, Dolby-Vision-Discs lassen sich auch mit HDR10 wiedergeben, zudem kann man die Ausgabe von Dolby Vision erzwingen, selbst wenn der Fernseher das Format nicht unterstützt. Wer möchte, kann die HDR-Wiedergabe auch ganz abschalten. Eine 14-stufige HDR-SDR-Konvertierung ist ebenfalls vorhanden, um Verwirrungen zu vermeiden, sollte der Regler bei der Verwendung eines HDR-Displays aber ausgegraut sein oder gar nicht erst angezeigt werden. Auf HDR10+ muss man hingegen verzichten, was für ein Gerät dieser Preisklasse nicht gerade ein Ruhmesblatt ist. Da es aber nur wenige 4K-Discs mit HDR10+, aber ohne Dolby Vision gibt, ist dieser Nachteil in der Praxis nicht sonderlich tragisch – einen Punkt müssen wir beim Sehtest trotzdem abziehen.

    Der HOME Screen wirkt aufgeräumt, elegant und erinnert an die Oppo-Player, die auch beim Design des Grundmenüs Pate standen. Den „Favoriten“-Reiter gibt es beim Reavon aber nicht.
    Beim Reavon UBR-X110 (links) verschwindet die Disc trotz komplett ausgefahrener Lade recht weit im Gerät. Der Oppo UDP-203 (rechts) bietet mehr Spielraum beim Einlegen einer Disc.
    HDR-Informationen
    Wer beim Reavon UBR-X110 länger auf die „Info“-Taste drückt, bekommt die Standard-Disc-Parameter wie Auflösung, Frame Rate, Farbraum, AV-Codecs und einiges mehr präsentiert. Auf einer zweiten Seite („Pfeil runter“ im Steuerkreuz) informiert der Player, welche Daten über HDMI ausgegeben werden. Durch erneutes „Pfeil runter“-Drücken gelangt man schließlich an HDR-Informationen. So erfährt man nicht nur, mit welcher Maximal-/Minimal-Helligkeit die eingelegte Scheibe gemastert wurde, sondern auch die tatsächliche Maximal-Luminanz des Films sowie dessen Durchschnittshelligkeit.

    Diese Infos gibt es aber nur, wenn diese Daten auf der Disc korrekt hinterlegt sind. So gab die Paramount-Scheibe „Ghost in the Shell“ nur Dummy-Werte von „0 Nits“ aus, während die Warner-Disc „Godzilla vs. Kong“ realistische Werte von 598 Nits anzeigte. Die Warner-Scheibe „Mad Max“ hingegen überraschte uns mit unrealistischen Werten von 9919 Nits (siehe Bild unten). Entsprechend sind die Zahlen mit Vorsicht zu genießen.

    Bei HDR10-Signalen informiert der UBR-X110 über die maximale Spitzenhelligkeit eines Films sowie dessen Durchschnittshelligkeit – sofern diese Werte auf der Disc abgelegt wurden.

    Wertiger Auftritt mit Mankos
    Der Rest des Players entspricht dem auslaufenden X100, so dass hier Überraschungen ausbleiben. Das Gehäuse besteht aus Metall, mit 6,3 Kilo Gewicht gehört der Player zu den schweren Vertretern seiner Art – die Aluminium-Frontplatte ist 8 Millimeter dick. Der Deckel lässt sich mit festem Druck nur 1 bis 2 Millimeter durchbiegen, das Gehäuse wirkt robust. Am Boden sorgt eine 3 Millimeter starke Stahlplatte für Gewicht, Stabilität und einen tief liegenden Schwerpunkt, was die Laufruhe verbessern soll. Sechs Tasten auf der Front agieren mit laut klickendem Druckpunkt, kurze bzw. schnelle Impulse mögen sie aber nicht und führten Befehle nicht immer korrekt aus – was nerven kann. Wie beim X100 fährt die Schublade des Laufwerks nicht sonderlich weit heraus (Bilder linke Seite), so dass man Discs gezielt mit einem flachen Winkel unter die Gehäuseaussparung schieben muss, damit es zu keiner ungewollten Berührung kommt.

    Das einzeilige Punktmatrix-Display leuchtet türkisfarben, der Informationsgehalt bleibt überschaubar, zusätzlich zur Spielzeit wird bei laufendem Film das Disc-Kapitel angezeigt. Das Display kann man dimmen oder abschalten, die LED unter dem Power-Button leuchtet immer: rot im Standby und grün im Betrieb.

    Menüs und Bedienung
    Wie gehabt legen sich „Info“-Fenster oben und unten über das laufende Bild und liefern unter anderem Details zur Codierung samt Datenrate, dem HDR-Format sowie zur aktuellen und verbleibenden Laufzeit. Bei längerem Druck auf die „Info“-Taste öffnet sich ein neues Fenster mit allen Details zu ein- sowie ausgehenden Bild- und Tonsignalen sowie zur HDR-Codierung. Über die „Option“-Taste kommt man ins Schnellmenü mit Sonderfunktionen wie Winkel oder Sekundäres Audio/Video. Das Grundmenü für essenzielle Einstellungen ist klar strukturiert und meist selbsterklärend.

    Mit kurzem Druck auf die Info-Taste zeigt der Reavon-Player wichtige Informationen zur abgespielten Disc an, unter anderem das Tonformat, die abgelaufene bzw. verbleibende Spielzeit und den Titel der eingelegten Disc. Mit Hilfe der „Option“-Taste poppt links im laufenden Bild das Schnellwahlmenü auf (rechtes Bild).

    Für das Starten der 4K-Disc „Ghost in the Shell“ und der Blu-ray „The Amazing Spider-Man“ benötigte der X110 mit 27 bzw. 34 Sekunden ähnlich lang wieder der Reavon X100. Spulvorgänge und Kapitelsprünge werden zügig ausgeführt. Zu den Komfort-Features zählen ein 32-facher Vor- wie Rücklauf, Einzelbildweiterschaltung, „Wiederholung“ (10 Sek.), „Kurzes Überspringen“ (30 Sek.) sowie ein A-B-Speicher zur Dauerschleife einer definierten Filmsequenz. Praktisch ist die Scroll-Funktion: Während des Films „Return“-drücken, mit den Pfeiltasten des Steuerkreuzes den gewünschten Zeitindex wählen und mit OK bestätigen; der Reavon springt zum Zielpunkt.

    Bild- und Tonqualität
    Für die digitale AV-Verarbeitung setzt Reavon auf ein SoC von Mediatek (MTK8581) samt Quadcore-CPU und Grafikprozessor von ARM (Cortex-A53 und Mali-T860 MP2). Da die Video-Elektronik identisch zum X100 ausfällt, gab es beim Bildtest keine Überraschungen, hier können wir also nur wiederholen, was wir beim Test X100 zu Papier gebracht haben: UHD-HDR-Blu-rays gab der Reavon in ausgezeichneter Qualität mit hoher Schärfe, bester Feinauflösung und kräftigen Farben wieder. Graustufen in Testbildern wurden sauber differenziert.

    Auch die Blu-ray-Wiedergabe war bestens, das Bild wirkte knackig, detailliert und plastisch. Das UHD-Upscaling von 2K-Material gelang dem X110 ebenso fehlerfrei wie dem Oppo UDP-203, ohne Farbsäume, Doppelkonturen oder Moiré-Effekte. Der Video-EQ bietet Regler für Farbton, Chroma Level, Schärfe und Rauschunterdrückung, die sich in drei Speichern ablegen lassen. Grundlage der Bildjustage sind vier vordefinierte Presets, die für verschiedene Bildschirmtypen (LCD, OLED, Projektor, Reference) abgestimmt sind.

    Über die Option „Source Direct“ sollte der X110 das Original-Signal der jeweiligen Disc ausgeben und dem Display/TV die Skalierungsarbeit überlassen. Wie beim X100 klappte das aber nicht immer, es gab dieselben Probleme bei denselben Discs: So wurden die 2K/60i-Bilder der Blu-ray „The World of Hans Zimmer“ mit 2K/24p unter sichtbarem Ruckeln an unseren TV geschickt. Das Infofenster des Reavon zeigte fälschlicherweise 2K/60i bei der Ausgabeauflösung an, unser Fernseher sagte hingegen 2K/24p. Mit der Einstellung „Auto“ fabrizierte der X110 dann korrekte 4K/60p-Bilder.

    Das Laufwerk ist mit Stegen mit dem Gehäuseboden verschraubt. Eine Kapselung gegen Geräuschemissionen hat sich der Hersteller hingegen gespart.
    Standard: Der Reavon UBR-X110 besitzt keine analogen Audiobuchsen. Mit zwei HDMI-Ausgängen (einer nur für Ton), Toslink und Koax ist die digitale Seite aber gut bestückt. USB-Anschlüsse (einer vorne, einer hinten) für den Media-Player und Ethernet für BD-Live und die IP-Steuerung sorgen für Datenaustausch. WLAN fehlt hingegen.
    Probleme mit DVD-Audio
    Der Player spielte im Test CDs, SACDs, DVDs, Blu-rays, UHD-Blu-rays und 3D-Blu-rays problemlos ab. Im Grundmenü des X110 gibt es unter „DVD Wiedergabe“ die Option „DVD Audio“ und „DVD Video“. Je nach Wahl wird entweder die Audio-DVD-Schicht oder der Video-Layer (sofern vorhanden) einer DVD-Audio-Scheibe abgespielt. DVD-Audio-Scheiben waren aber problematisch bzw. ein Glücksspiel, der Player machte praktisch, was er wollte:

    Mal liefern Scheiben korrekt, dann wieder nicht, mal bockte die gleiche Disc, die vorher lief. Mal wurden Menüs angezeigt, mal fehlten sie, manchmal war auch gar kein Bild da, bei erneutem Einlegen klappte es dann – zumindest gelegentlich. Dieses Muster zog sich durch alle unsere DVD-Audio-Discs, egal ob Steely Dans „Two Against Nature“, Cassandra Wilson mit „Travelling Miles“, Queens „Night at the Opera“ oder der Pioneer/Chesky-Sampler „The DVD Audio Collection“. Hinzu kam, dass Menüs – wenn sie denn aufpoppen wollten – sehr lange zum Laden benötigten. Im DVD-Audio-Modus stürzte der Player bzw. die Disc auch regelmäßig ab, sobald wir die „Info“-Taste drückten. Stellten wir im Player die Ausgabe auf „DVD Video“ um, blieben die meisten Fehler aus; den verlustfreien MPL-Tonlayer einer DVD Audio bekommt man so aber nicht abgespielt.

    Letztlich hat es Reavon trotz zahlreicher Firmware-Updates versäumt, hier nachzubessern – denn bereits der X100 und X200 hatten beim Abspielen von DVD-Audio-Discs ihre Probleme.

    SACDs spielte der UBR-X110 problemlos ab und gab den originalen DSD-Stream an den AV-Receiver (hier ein Pioneer VSA-LX805) weiter.
    DVD-Audio-Discs klappten oft nicht, bei Steely Dans „Two Against Nature“ fehlten die anwählbaren Menüpunkte, ein Abspielen der Disc war so nicht möglich.

    Ebenfalls mit „Auto“ wandelte der Reavon UBR-X110 die 2K/50i-Bilder der Blu-ray „Die Alpen von oben – Die Südalpen“ zu 4K/24p, was abermals zu unschönen Bildrucklern führte. Besser gelang die Signalwandlung mit der Einstellung „4K/60p“, womit der Player ein 4K/50p-Signal generierte; das Bild lief damit ruhig. So muss man im Zweifelsfall eine Auflösung per Hand einstellen, um das bestmögliche Bild zu bekommen. Ein Manko, das mit einem weiteren Firm ware-Update hoffentlich behoben wird. Beim 4K/50p-Upscaling unseres DVD-Testklassikers „Sechs Tage, sieben Nächte“ von 576/50i auf 4K/50p machte sich in Kapitel 10 der Bergkamm mit nur Mittlerem Zeilenflimmern bemerkbar – genauso stark wie beim Vorgänger X100.

    An der digitalen Tonverarbeitung gab es nichts zu bemängeln, von Dolby Atmos über DTS:X bis PCM-5.1 gab der Player alles sauber aus. Bei der Tonqualität machen ohnehin die Endgeräte (AV-Receiver, Soundbar, TV) den Klang.

    Media-Player und Streaming
    Der Media-Player kann über die beiden USB-Anschlüsse oder via Ethernet-Buchse mit DLNA/SMB von Netzwerk-Servern gefüttert werden. An Audioformaten spielte der Reavon-Player über USB praktisch alle getesteten Formate ab; nur APE-Dateien (Monkey‘s Audio) wurden nicht erkannt. Die unterbrechungsfreie Wiedergabe (Gapless Playback) beherrschte der Player aber nicht. Im Audio-Menü hängte sich der Media-Player zudem ein paar Mal auf, so dass nur das Abziehen des USB-Sticks half.

    An Fotos akzeptierte der Reavon-Player JPG, BMP, GIF, PNG und dreidimensionale MPO-Dateien. 4K-Bilder gab der X110 aber nur mit reduzierter Auflösung aus. An Videos spielte der X110 keine WMV- und DIVX-Videos, schluckte sonst aber alle unsere Testdateien, auch TS- und VOB-Files.

    Der Testbericht Reavon UBR-X110 (Gesamtwertung: 81, Preis/UVP: 1.000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 4-2024 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Reavon UBR-X110 (audiovision 4-2024)In den Warenkorb

      Reavon UBR-X110 (audiovision 4-2024)

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    AV-Fazit

    81 Sehr gut

    Der Reavon UBR-X110 löst den UBR100 ab – mit Erfolg, denn die SACD-Wiedergabe und das geringere Betriebsgeräusch sind die 100 Euro Aufpreis wert. Bild und Ton von der Blu-ray sind top, bei der DVD-Audio-Wiedergabe läuft hingegen nach wie vor nicht alles fehlerfrei.

    Andreas Oswald

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