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    News

    Pure stellt die Jury des EAR Award 2026 vor

    7. Mai 20262 Minuten Lesezeit

    Der Pure EAR Award, die Initiative zur Radio-Nachwuchsförderung der britischen Audiomarke Pure, gibt die Besetzung seiner Jury bekannt. Damit stellt Pure die Weichen für eine Auszeichnung, die gezielt neue Stimmen und innovative Ideen in der Audiobranche fördert. Im Mittelpunkt der Fachjury stehen dabei Persönlichkeiten, die sowohl fundierte Branchenerfahrung als auch ein tiefes Verständnis für Nachwuchsförderung und kreative Entwicklung mitbringen.

    Mit Hartmut von Kameke (Sky), Julia Bamberg (Deutschlandfunk Kultur), Kevin Schieber (Antenne Deutschland) und Hubert Eiter (CMO Pure Audio) vereint die Jury unterschiedliche Perspektiven aus Medienpraxis, redaktioneller Arbeit und strategischer Produktentwicklung.

    Hartmut von Kameke ist heute in einer prägenden Rolle in der Medienbranche tätig und begann seine Laufbahn unter anderem beim Münchner Aus- und Fortbildungskanal Radio M94.5. Seine eigene Entwicklung vom Nachwuchstalent hin zu einer etablierten Stimme der Branche bringt wertvolle Einblicke in die Bewertung junger Projekte ein.

    Julia Bamberg, ausgezeichnet mit dem Deutschen Radiopreis als „Beste Newcomerin“ im Jahr 2015, steht exemplarisch für einen erfolgreichen Einstieg in die Radiowelt. Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie entscheidend Sichtbarkeit und Förderung für junge Talente sind, und bringt genau diese Perspektive in die Juryarbeit ein.

    Kevin Schieber ist stellvertretender Programmdirektor bei Antenne Deutschland und verantwortet in dieser Funktion unter anderem die Weiterentwicklung der Absolut Radio Sender und die Vielfalt sowie die Reichweite des Programms. Durch seine Arbeit bringt er umfassende Erfahrung, ein tiefes Verständnis für Marke und Zielgruppen sowie eine ausgeprägte digitale Expertise mit.

    Hubert Eiter ergänzt die Jury als Kommunikationsleiter des internationalen Audioherstellers Pure. Mit seinem Fokus auf Kreativität, Product/Market Fit und Consumer Trends bewertet er insbesondere die Zukunftsfähigkeit und Skalierbarkeit der eingereichten Ideen.

    Diese gezielte Zusammensetzung der Jury unterstreicht den Anspruch des Pure EAR Award: Gesucht werden nicht nur gute Ideen, sondern Projekte mit echtem Entwicklungspotenzial. Im Fokus stehen plattformübergreifende Radio- und Podcast-Formate für junge Communities – von Livestreams bis hin zu Social-Media-Content. Ebenso gefragt sind neue Erzählformen und innovative Ansätze, die Audio zeitgemäß weiterdenken.

    Ausgezeichnet werden die drei besten Projekte aus dem deutschsprachigen Raum. Der erste Preis umfasst eine Kooperation im Wert von 3.000 Euro, der zweite ist mit 1.500 Euro dotiert, der dritte beinhaltet Audioprodukte im Wert von 500 Euro. Bewerbungen sind bis Ende Juni 2026 möglich, die Preisverleihung ist für Herbst 2026 in Berlin geplant.

     

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