Autor: AV Redaktion

Es war kein High-End-Modell einer klassischen Projektormarke, das vor vier Jahren Beamer-Geschichte geschrieben hat, sondern ein kleines wie innovatives Modell von LG. Die Rede ist vom LG PF1500 alias Largo, der mit langlebiger LED-Lichtquelle, smartem TV-Betriebssystem, WLAN und einem eleganten Chassis den Puls der Zeit getroffen hatte und zu einem der erfolgreichsten Beamer wurde. Das Nachfolgemodell HU70LS arbeitet ebenfalls mit einer LED-Lichtquelle, wurde aber um eine 4K-Darstellung samt Zwischenbildberechnung, Kinofarbraum DCI, HDR und dem aktuellen LG Smart- Betriebsystem WebOS 4.5 erweitert – zudem bietet das Chassis mehr Flexibilität. Diese Optimierungen haben natürlich ihren Preis: Mit 1.900 Euro kostet der Largo4K…

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„Der zweite Platz ist der erste Verlierer“ sagt ein Sprichwort. Für so manchen Heimkino-Freund könnte Pioneers zweitgrößter AV-Receiver SC-LX704 trotzdem die erste Wahl sein, denn nicht jeder benötigt das volle Programm in Sachen Ausstattung und Leistung. Essenzielle Unterschiede im Vergleich zum erst kürzlich getesteten SC-LX904 tun sich in erster Linie bei den Endstufen auf. Bietet der große Bruder 11 integrierte Leistungsverstärker, muss der SCLX704 mit 9 Endstufen und etwas weniger Watt auskommen, die im Alltag aber immer noch locker ausreichen. Zudem verzichtet Pioneers zweitdickstes Ding auf die vergoldeten Anschlussbuchsen des Spitzenmodells, was in der Praxis allerdings keine Rolle spielt. Denn…

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Auf das „Surround“ in „Bar 5.1 Surrround“ kommt es an. Denn eine „Bar 5.1“ hat JBL schon länger im Programm, der wir bereits in Ausgabe 5-2018 auf den Zahn fühlten. Die Unterschiede zwischen beiden Modelle fallen größer aus, als es der Name vermuten lässt: So überraschte die „Bar 5.1“ mit abnehmbaren Seiten-Boxen, die als Surround-Speaker verwendet werden können. Die „Bar 5.1 Surround“ kommt hingegen als klassischer Klangriegel und ohne dieses Exklusiv-Feature daher. Beiden Soundbars gemein ist ein aktiver Subwoofer als Trabant für kräftige Bässe. 7 Treiber, 250 Watt Mit ihren unscheinbaren 101,8 x 5,8 x 10 (B x H…

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Rein von der Typenbezeichnung her muss man den 1.800 Euro teuren 65Q70R ins untere Mittelfeld des Samsung-TV-Portfolios einstufen. Denn mit den Reihen Q95R, Q90R, Q85R und Q80R haben die Koreaner einige Geräte im höherpreisigen Regal zu bieten. Da überrascht es positiv, dass auch die Fernseher der Q70R-Serie mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung (Direct Full Array) produziert werden. Die Zahl der separat dimmbaren Zonen fällt mit 48 allerdings deutlich geringer aus als beim 65Q90R (Test in Ausgabe 4-2019) mit 480. Der Aufbau des 65-Zöllers ist angenehm schnell erledigt: Die Füße werden lediglich von unten ins Gehäuse gesteckt, fertig! Ausstattung und Praxis Im Gegensatz…

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1.800 Euro: Der 65SM86007LA eignet sich nicht nur zur Montage auf seinem geschwungenen Standfuß. Dank VESA-Norm 300 x 300 kann er auch an der Wand im Wohnzimmer angebracht werden. Reine RGB-Farben und eine hohe Farb­genauigkeit aus nahezu jedem Blickwinkel verspricht LG beim 1.800 Euro teuren 65SM86007LA. Dafür soll der Einsatz von winzigen Nanopartikeln sorgen, die matte Mischfarben herausf­iltern. Mit Dolby Vision und Dolby Atmos hat der Koreaner rein vom Papier her zwei wichtige Zutaten für gutes Bild und fülligen Ton an Bord. Die Verarbeitung des Geräts kann mit den deutlich teureren OLED-Apparaten von LG aber nicht mithalten. Der großzügige Kunststoffanteil…

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Teufel erweitert seine Soundbar-Riege um einen weiteren Klangriegel. Die „Cinebar Ultima“ entsprang technisch der erfolgreichen Ultima-Baureihe und möchte auch ohne externen Subwoofer für kräftige Bässe sorgen. Eine anspruchsvolle Aufgabe. Laut Teufel teilt sich ihre Kundschaft für Soundbars in zwei Lager: Die einen bevorzugen Soundbar-Subwoofer-Kombis, die anderen würden lieber auf einen Basswürfel verzichten – auch weil dieser Bässe über den Boden gerne mal zum Nachbarn trägt. Die neue Ultima-Bar kommt deshalb solo daher und möchte mit zwei verhältnismäßig großen Bass-Treibern für Tiefdruck sorgen. Wem das trotzdem zu wenig ist, der darf auf einen der Subwoofer (T8 und T10) der Berliner zurückgreifen,…

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55, 65 oder 75 Zoll – zu Preisen zwischen 1.200 und 2.300 Euro gehört die XG8505-Reihe zu Sonys günstigeren TV-Serien. Unser 65-Zöller richtet sich für eine UVP von 1.600 Euro ebenfalls an mittlere Haushaltsbudgets. Trotzdem erhalten Käufer mit Acoustic Multi-Audio ein innovatives Soundsystem. Dafür stattet Sony die Rückseite des Fernsehers neben den vier nach vorne gerichteten Lautsprechern mit zwei zusätzlichen klangpositionierenden Hochtonlautsprechern aus. Das Panel mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung ist in einen 1,3 Zentimeter tiefen Metallrahmen gefasst. Anschlusskabel lassen sich durch Klappen in den Füßen sauber nach außen verlegen. Ausstattung & Praxis Vier HDMI-Eingänge, die alle HDCP 2.3 unterstützen, drei USB-Buchsen, Kopfhöreranschluss,…

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1.400 Euro: Der mittige Standfuß des Panasonic ist knapp 53 Zentimeter breit und mit zwei Metallankern am Display befestigt. Die Japaner bieten das Modell auch in 58, 50 und 40 Zoll an. Der TX-65GXW804 von Panasonic präsentiert sich optisch als Wolf im Schafspelz: Denn aufgrund seines sehr dünnen Panels mit einer Tiefe von gerade mal 6 Millimetern hält man ihn auf den ersten Blick fast für einen OLED. Tatsächlich handelt es sich jedoch um einen LCD-Fernseher mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung. Mit Anschlüssen wächst der 65-Zöller auf 6,6 Zentimeter. Die Abdeckung der Bodenplatte besteht genauso wie der Rahmen aus Kunststoff. Der zentriert angebrachte…

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Bereits letztes Jahr stellte Beyerdynamic mit dem Amiron Wireless einen hochwertigen Over-Ear-Kopfhörer mit Hifi-Ambitionen vor. Nun folgt mit dem Copper eine baugleiche Variante, die jedoch mit 800 Euro (statt 700 Euro) zu Buche schlägt. Dafür erhält man edle Kupfereinsätze an den Hörern sowie einen Thermobecher. Wer darauf verzichten kann, ist mit dem normalen Amiron Wireless genauso gut bedient. Am Klang ändert sich nichts, dieser bleibt hervorragend. Personalisierter Klang Vor Betrieb kann das Headset mittels kostenloser Mobile-App MIY (für iOS und Android) an das Gehör angepasst werden. In sechs Minuten erstellt die App einen Hörtest, bei dem für beide Gehörgänge…

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Mit dem in Schwarz und Weiß erhältlichen Sirium 2100 AMBT liefert Hama einen Smart Speaker, der dank breiter Anschlusspalette und Sprachsteuerung flexibel daherkommt. Einmal über das externe Netzteil mit Strom versorgt, lässt sich der 400 Euro teure Lautsprecher ins heimische WLAN-Netz einbinden. Die Steuerung erfolgt per Hamas kosten­loser „Smart Audio App“ – alternativ liegt auch ein klassischer Signalgeber bei. Alexa an Bord Verknüpft man sein Amazon-Konto mit der App, zieht „Alexa“ ins Gerät ein. Das klappte in unserem Test auf Anhieb, sodass wir per Sprachbefehl die Wiedergabe steuern konnten. Auch zahlreiche Internet­-Radiosender gibt die Alleskönnerin auf Wunsch wieder. Alternativ…

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