Der neu geformte Fuß ist das charakteristische Erkennungszeichen des knapp 2.000 Euro teuren Samsung GQ65QN85B. Erstmals setzt Samsung bei der Form nicht mehr auf ein Rechteck, sondern auf ein Sechseck. Der auf „Hexagon Plate“ getaufte Metallfuß ist genau wie die Frontfarbe des Flachmanns in Silber gehalten. Leider vertraut Samsung immer noch auf eine Kunststoff-Halteplatte mit Plastik-Nasen, die in die Rückseite des TV-Geräts einrasten müssen. Eine Lösung aus Metall wäre bei der Montage vertrauenserweckender. Mit gerade mal 13 Millimeter fällt das Panel mit Quantum-Matrix-Technologie sehr fl ach aus. Die Koreaner arbeiten mit mehreren tausend Mini-LEDs, wie viele Dimming-Zonen dabei zum Einsatz…
Autor: AV Redaktion
Während OLED-Fernseher von LG traditionell zu den besten am Markt gehören, hatten die meisten LCD-Fernseher der Koreaner bislang qualitativ noch Luft nach oben. Mit dem 2.000 Euro teuren 65QNED869QA will LG ab sofort den bildlichen Abstand zu seinen Flachbildfernsehern mit selbstleuchtenden Pixeln verkleinern. Denn der 65-Zöller kombiniert die QLED-Technik mit Mini-LEDs (mehr technische Hintergründe hierzu im entsprechenden Kasten). LG bietet seinen neuen LCD-Hoffnungsträger gleich in vier Größen an – zusätzlich zum 65-Zöller in 55, 75 und 86 Zoll zu Preisen zwischen 1.600 und 4.100 Euro. Der Apparat thront auf einem großen geschwungenen Fuß – genauso wie das Display ist auch…
Der 2.500 Euro teure Hisense 65A9H liegt preislich in unserem 65-Zöller-Testfeld exakt in der Mitte. Der OLED kostet 1.000 Euro weniger als Sonys XR-65X95K mit Mini-LED-Technik, dafür 1.000 Euro mehr als der TCL 65C835, der ebenfalls mit Mini-LEDs arbeitet. Die spannende Frage lautet deshalb: Wie gut schneidet der Hisense-Fernseher bei der Bildqualität mit selbstleuchtenden Pixeln im Vergleich zu einem preiswerten und einem teuren Flachmann mit der noch recht jungen Mini-LED-Bildschirmtechnik ab? Bei der Bildschirm diagonale haben Kunden nicht die Qual der Wahl, der A9H ist ausschließlich in 65 Zoll zu haben. Er überrascht nicht nur bei der üppigen Ausstattung unter…
Mit der Reflax Akustik Plus G3 hat die deutsche Leinwandmanufaktur Alphaluxx ein schalldurchlässiges Modell im Programm, das laut Hersteller auch „gesund“ sein soll. Was sich dahinter verbirgt, klärt unser Test. Wer ein Großbilderlebnis der Spitzenklasse zu Hause anstrebt, benötigt neben dem Projektor eine Leinwand, die Farben originalgetreu darstellen kann. Alphaluxx liefert mit der 1.200 Euro teuren Reflax Akustik Plus G3 ein schalldurchlässiges Modell, hinter dem die Lautsprecher „unsichtbar“ platziert werden können, damit der Ton unmittelbar aus dem Bild kommt. Gleichzeitig sollen Farben in Studioqualität reproduziert werden. Geliefert wird die Leinwand in einem großen stabilen Karton, der in unserem Fall gut…
Medion baut sein kürzlich ins Leben gerufenes OLED-Sortiment aus. Nach dem 55-Zöller Life X15564 (Test in Ausgabe 7-2022) hat der Aldi-Lieferant jetzt mit dem Life X16523 auch einen 65-Zöller mit selbstleuchtenden Pixeln für konkurrenzlos günstige 1.500 Euro ins Portfolio aufgenommen. Käufer können sich auch hier über wichtige Ausstattungsmerk male wie 100-Hertz-Display, Dolby Vision und Dolby Atmos freuen. Schon aufgrund des Gewichts von 33,9 Kilogramm merkt man, dass Medion beim Material nicht gespart hat. Der Standfuß besteht aus Metall, auch das super schlanke Panel mit einer Tiefe von 5 Millimeter ist von einem dünnen Metallrahmen umgeben. Als nettes Accessoire dient eine…
Nach der nuBoxx AS-425 max landet nun das Sounddeck AS-225 max in unserem Labor. Alles fällt hier etwas kleiner aus, auch der Preis von 500 Euro. Wie wirkt sich die Schrumpfkur auf den Klang aus? Das Sounddeck AS-225 (Test in 8-2019) hat bereits einige Jahre auf dem Buckel und bekommt nun ein Update spendiert. Dabei orientierten sich die Boxenbauer von Nubert bei der nuBoxx AS-425 max (Test in Ausgabe 2-2022), von der viel Technik in das kleinere Modell floss. Preislich liegen die beiden mit aktuell 700 Euro und 500 für das AS-225 max nicht allzu weit auseinander, aber natürlich gibt…
Ist Sonys neuer XR-65X90K satte 700 Euro besser als sein Vorgänger? Dieser Frage gehen wir unter anderem in diesem Test nach. Denn noch haben die Japaner den XR-65X90J für 1.300 Euro im Programm. Welche Gründe gibt es also, um zum neuen Flachmann für 2.000 Euro zu greifen? Einer könnte lauten, dass Sony die Anzahl der Dimming-Zonen erhöht hat. Musste sich der XR-55X90J (Test in Ausgabe 9-2021) noch mit 24 Bereichen zufrieden geben, ist die aktuelle Variante des Full-Array-LCD-TVs mit 60 Zonen für lokales Dimmen ausgerüstet. Das sollte sich positiv auf die Schwarzdarstellung und die Homogenität des Panels auswirken. Das schraubenlose…
LGs neue Tone-Kopfhörer zielen auf gehobene Ansprüche. Das 230 Euro teure Highend-Modell DT90Q besitzt sogar Dolby Atmos samt zuschaltbarem Head-Tracking für die korrekte Ausrichtung des 3D-Signals. Das ermöglicht zum Beispiel am Smart-TV eine erstaunlich räumliche Kulisse. Auch wenn die jeweils fünf Gramm schweren In-Ears natürlich kein Ersatz für eine echte Atmos-Anlage sind. Die verbauten Dynamic-Treiber mit vibrationsarmem Graphen-Material erzeugen dennoch eine druckvolle Kulisse, fast schon wie bei einem Over-Ear. Auch die sonst so oft vernachlässigten Mitten sind vor allem bei Musikgenuss angenehm ausgearbeitet. Gut gedämmt Zudem sorgt adaptives ANC dank dreier Mikrofone für gut ausgefilterte Außengeräusche, selbst bei inkorrektem Sitz.…
Die neueste Soundbar des Streaming-Spezialisten Sonos ist nur gut einen halben Meter breit und schlägt mit gerade mal 300 Euro zu Buche. Trotzdem soll der Klangriegel für Filme, Fernsehen und Gaming gleichermaßen geeignet sein. Wir sind gespannt, ob die Rechnung aufgeht. Die günstigste Soundbar von Sonos hört auf den Namen „Ray“ und ist ein Produkt für Minimalisten: Sie ist klein, unauffällig, elegant und bietet nur die nötigsten Schnittstellen: Toslink und Netzwerk (WLAN mit 2,4 GHz, LAN). Das Fehlen von HDMI-Buchsen macht klar, dass hier kein 3D-Ton zum Zug kommt, der Klangriegel verarbeitet laut Hersteller 5.1-Sound von Dolby und DTS, die…
Mit dem ATH-M20xBT bringt Studio-Spezialist audio-technica einen Over-Ear zum überraschend günstigen Preis von 90 Euro auf den Markt. Die 40-mm-Neodym-Treiber bieten eine Studio-ähnliche Charakteristik mit entsprechend neutraler Klangabstimmung. Auffällig dabei ist das breite Frequenz-Spektrum von 5 bis 32.000 Hz, mit dem selbst feinste Nuancen hörbar werden. Auch Stereosignale entfalten sich räumlich passend. Schön, dass Höhen, Mitten und Bässe überaus gut harmonieren. Zumindest bis man voll aufdreht, dann drängeln sich hohe Klänge vor. Eine Mobil-App zur Toneinstellung gibt es nicht. Reduziert aufs Wesentliche In Sachen Ausstattung gibt sich der Kopfhörer spartanisch. Zwar bietet er wahlweise Bluetooth und Klinken-Betrieb (3,5 mm). Allerdings…