Autor: AV Redaktion

Mit dem 230 Euro teuren Free Byrd präsentiert der schwäbische Kopfhörerspezialist sein erstes True-Wireless-In-Ear-Modell. Die in Hellgrau und Schwarz erhältlichen Ohrstöpsel kommen in einem stabilen Lade-Case. Bis auf die Verschlussklappe ist zwar alles aus Kunststoff, aber nichts mutet billig an. Ein In-Ear wiegt nur 7 Gramm, was XXL- Hörsessions zum Vergnügen macht. Großen Anteil daran haben die mitgelieferten acht Paar Aufsätze (fünf aus Silikon, drei aus Schaumstoff für den Sporteinsatz), die alle Gehörgangformen abdecken sollten. Mit einer Wiedergabezeit von 11 Stunden ist man selbst für Flugreisen gut gerüstet – hier sorgt das nebengeräuscharme Active Noise Cancelling mit Transparenz-Modus auch wahlweise…

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Grundigs kompakte Speaker-Box in Mattschwarz besitzt durchdachte Features. Denn der kabellose Bluetooth-Speaker bringt eine separate Ladeschale in Tellerform mit. Darauf kann man die Box bequem abstellen. Nach drei Stunden Aufladen hält der 20,2 cm hohe Lautsprecher bis zu 20 Stunden durch. Ein nettes Gimmick für unterwegs ist der ausklappbare Tragebügel aus Aluminium, der bei solch einer Gerätegröße eigentlich unüblich ist. Die 200 Euro teure Box ist zudem spritzwassergeschützt nach IPX5. Möglichst einfach Die simple Bedienung gibt keinerlei Rätsel auf. Auf der gummierten Oberseite finden sich fünf versenkte Buttons (Wiedergabe, Lauter, Leiser, Einschalter, Bluetooth). Vier kleine LEDs geben den Akkustand und…

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Zum Verwechseln ähnlich: Loewes Mittelklasse-Modell mr3 wirkt äußerlich wie eine um 20 Prozent geschrumpfte Version des mr5 (Test in der letzten Ausgabe). Das dreieckig angelegte Gehäuse ist sanft gerundet und nach oben konisch geformt. Bei der Verarbeitung gefällt der 560 Euro teure mr3 mit rundum bespanntem Stoff und schwarz-glänzender Oberseite. Zur Bedienung wischt man darauf hoch und herunter für Laut und Leise sowie Links und Rechts für den nächsten oder vorigen Titel. Fünf zusätzliche Touch-Tasten lassen sich programmieren. Per LED wird der aktuelle Modus angezeigt. Ein Display fehlt allerdings. Einmal mehr kommt Loewes WDAL-2.0-Technik zum Einsatz, womit sich Lautsprecher des…

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Der HRSi-12 ist ein neuer Subwoofer der hierzulande noch weitgehend unbekannten Marke SpeakerCraft. In seinem Innern schlummert Technik von Sunfire, die als Tieftonspezialisten hingegen äußerst bekannt sind. SpeakerCraft ist ursprünglich ein Hersteller von Einbau- und Installationslautsprechern, der sich hauptsächlich um den amerikanischen Markt gekümmert hat und seine Produkte auch in erster Linie auf die Anforderungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten hin ausgelegt hat. Doch wie viele andere Marken des Audio-Segments schlüpfte auch SpeakerCraft bei einer größeren Holding unter oder anders gesagt, wurde von dem kalifornischen Unternehmen Nortek Control gekauft. Unter deren Dach findet sich auch Sunfire, ein Hersteller, der einst…

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Die Diamond-Serie ist die Günstigste bei Wharfe dale. Für die zwölfte Auflage der 1982 eingeführten Lautsprecher haben sich die britischen Boxenbauer viel einfallen lassen. Lautsprecher der Einsteigerklasse sind für Entwickler eine harte Nuss: Müssen sie doch mit begrenztem Budget Boxen hervorzaubern, die gut klingen, aber auch optisch und haptisch ansprechende Qualität bieten. Technik Um das zu erreichen, hat sich der Hersteller, der sich mittlerweile im Besitz der IAG-Firmengruppe befindet, am Fußball orientiert: Sind neue Impulse nötig, darf dort häufig ein neuer Trainer ran. Im Falle der Diamond-12-Serie tauschte man den Entwickler aus und setzt nun auf den renommierten Karl-Heinz Fink.…

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Als Top-Feature trumpft LGs brandneue DS80QY mit einem dedizierten Center Height auf. Der dritte Höhenkanal soll für mehr Raumklang und eine verbesserte Sprachwiedergabe sorgen. Wie gut das dem 900 Euro teuren Klangriegel gelingt, zeigt unser Test. Den Center-Height-Kanal kannten wir bisher nur aus ausgewachsenen Heimkino-Installationen als Höhenbox für 3D-Ton, die vorne mittig an der Decke sitzt. Jetzt kommt LG mit einer Soundbar ums Eck, die den zusätzlichen Höhenkanal einfach auf die Oberseite des Gehäuses pflanzt. Das Prinzip dahinter ist das gleiche wie bei den anderen beiden verbauten Up-Firing-Chassis: Der Schall wird zur Decke geworfen und soll von dort via Reflexionen…

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Im Radio-Segment des Herstellers Pure markiert der Evoke Home das Topmodell. Das 450 Euro teure Gerät bietet nicht nur gewohnte Smartfunktionen, sondern auch einen stylisch verbauten CD-Spieler mit Slot-in-Mechanik. Dieser ist mittig an der Oberseite platziert und wirft Scheiben wie ein Toaster aus – neben klassischen Audio-Discs werden auch Daten-Silberlinge mit MP3- oder WAV-Dateien unterstützt. Ebenso ungewohnt ist die Bauform. Der Speaker ist kein gerader Quader, sondern besitzt eine abgeschrägte Front. Diese besteht aus umweltfreundlichem Wollstoff und integriert sich gut in die eigenen vier Wände, auch weil man bei den Farbvarianten zwischen Weiß und Kaffeebraun wählen kann. Der 3,9 Kilogramm…

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Ein ausgewachsenes Atmos-Lautsprecherset für unter 2.000 Euro hat Polk Audio im Programm – das wollten wir uns einmal ganz genau anhören. Der Begriff „Preis-Leistungs-Verhältnis“ war 1972, als Polk Audio in Baltimore gegründet wurde, noch nicht so verbreitet wie heutzutage. Er hätte aber für dieses Unternehmen erfunden werden können, denn genau darauf hat es seinen Erfolg aufgebaut. Dabei spielte von Anfang an die Monitor-Boxenserie eine tragende Rolle, die seit jeher die Einsteiger-Baureihe der Amerikaner war. Das ist sie noch immer, auch wenn Polk Audio mittlerweile zum Sound-United-Konzern gehört, der auch Marken wie Bowers & Wilkins, Denon und Marantz beheimatet. Neben dem…

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Als „Überall-Woofer“ bezeichnet Nubert seinen neuen Sub XW-800 slim. Dank extrem flacher Bauweise und Drahtlos-Ansteuerung mit Recht. Designorientierte Menschen sind großvolumigen Lautsprechern und Subwoofern eher abgeneigt, weil sie das Styling ihrer Wohnräume ungebührlich beeinflussen. Denen kommt der 585 Euro teure Nubert XW-800 slim wie gerufen: Dessen besonders flache Bauweise erlaubt es, ihn an für Subwoofer eher unüblichen Orten unterzubringen – wie unter dem Sofa oder an der Wand. Dabei darf aber keineswegs gelten „aus den Augen, aus dem Sinn“, denn in Sachen Klang soll der kleine aus Schwäbisch Gmünd natürlich mit Nachdruck auf sich aufmerksam machen. Technik Die Gene dafür…

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Auf der Firmenwebseite werden die Real Blue TWS mit „So klein und unauffällig ist kaum ein anderer In-Ear-Kopfhörer“ beworben. In der Tat: Das Lade-Case ist nur etwa drei Daumen breit und die Stöpsel messen an ihrer längsten Seite schlanke 2,75 cm. Das und mehr erinnert uns an die Soundpeats mini (Test in Ausgabe 6-2022): Ladestation und Kopfhörer sind aus Kunststoff, aufgeladen kommen die Teufel In-Ears auf 6 bis 8 Stunden Spielzeit (je nachdem, ob das Active Noise Cancelling aktiviert ist) und das Lade-Case wird ebenfalls über eine sehr kurze (knapp 26 cm) USB-Strippe geladen. Es stehen vier Paar Aufsätze zur…

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